
FahrradSeit 2023
CUBE Actionteam
Rennsport, der auch zwischen den Rennen sichtbar bleibt.
- Social Media
Der Bike- und Nordic-Store in Chur, seit 2016 an der Rossbodenstrasse: das volle CUBE-Sortiment, persönliche Beratung und eine eigene Werkstatt im Haus.
Der CUBE STORE CHUR ist ein Fahrradhändler in Chur in Graubünden, seit 2016 an der Rossbodenstrasse 20. Im Laden steht das volle CUBE-Sortiment, E-Bikes und Bikes für jede Disziplin, dazu Ausrüstung und ein Nordic-Sortiment für den Winter. Beraten wird persönlich, Probefahrten gibt es vor Ort, und Service und Reparatur laufen über die eigene Werkstatt im Haus. Dahinter steht ein Team mit echter Begeisterung für den Sport, und rund um den Store eine Community: Ambassador Mauro Hassler, das CUBE STORE CHUR Development Team und das Team EMTEC Nordic gehören dazu.
Danke an das Team des CUBE STORE CHUR für das Vertrauen und für die Zusammenarbeit an diesem Projekt.
Ausgangslage
Marke
Der CUBE STORE CHUR war schon vor Jahren ein guter Laden: hochwertige Bikes, persönliche Beratung, eine eigene Werkstatt und ein Team, das den Sport selbst betreibt. Was gefehlt hat, war das Marketing dahinter, und zwar komplett. Kein Konzept für Social Media, keine eigene Webentwicklung, keine Struktur, die beides zusammenhält.
Damit war auch die Marke nicht zu erkennen. Es gab einen CUBE-Händler in Chur, aber nicht den CUBE STORE CHUR mit eigenem Gesicht, eigener Bildsprache und eigener Stimme. Es fehlte die Struktur im Netz, es fehlte die Transparenz, und es fehlte das Vertrauen, das heute über Social Media entsteht. Dazu kam das Thema, das im Fahrradhandel jeden Betrieb trifft: Wer als Arbeitgeber online nicht stattfindet, bekommt keine Bewerbungen, und ohne Employer Branding bleibt eine offene Stelle offen.
Potential
Unter dem Strich hat der Store weit unter seinen Möglichkeiten gearbeitet. Kein Online-Shop, also kein Verkauf ausserhalb der Öffnungszeiten und keine Antwort für alle, die ihr Bike zuerst im Netz suchen. Kein Branding auf Social Media, also kein Grund, dem Laden zu folgen. Und in der Summe weniger Umsatz, als Standort, Sortiment und Beratung hergegeben hätten.
Dazu die Auffindbarkeit. Ohne Suchmaschinenoptimierung taucht ein Fahrradgeschäft bei Suchen wie E-Bike kaufen in Chur oder Fahrradwerkstatt in Graubünden nicht auf, und ohne GEO, also ohne Aufbereitung für die KI-Suche, wird es dort auch nicht als Quelle zitiert. Vor Ort war es dasselbe Bild: keine Kinowerbung, keine digitale Außenwerbung, keine Plakate, keine Inserate und kein eigenes Bildmaterial, weder Foto noch Video. Das Potential lag da, es hat es nur niemand gehoben, und genau diese Lücke schliesst Marketing für Fahrradhändler.

Der CUBE STORE CHUR
Ein Fahrradladen mit so viel Potential
Das Ergebnis
Website und Online-Shop
Die digitale Basis steht online.
cubestorechur.chMarke
Aus einem Laden, den man in Chur kannte, ist eine Marke geworden, der man folgt: von rund 1.000 auf über 4.000 Follower über die Kanäle hinweg, dazu rund 200.000 Aufrufe im Monat. Social Media zeigt dabei den Laden selbst, Team, Werkstatt, Touren und Events, und nicht Werbung dafür.
cubestorechur.ch rankt heute für rund 1.240 Suchbegriffe, 924 davon in den Top 10. Beim Start der Webarbeit im März 2024 stand der Sichtbarkeitsindex bei 0,16, im August 2026 bei seinem Höchstwert 1,16. Was die Suchmaschinenoptimierung organisch trägt, muss nicht als Anzeige gekauft werden. Gemessen mit SISTRIX für die Schweiz, August 2026.
Online-Shop
Der Shop führt Sortiment, Verfügbarkeit und Preise und nimmt Bestellungen an, wenn niemand im Laden ist. Wer vor dem Kauf sucht, landet damit auf der eigenen Seite statt bei einer Plattform, und das Gespräch in der Beratung beginnt später, nicht gar nicht.
Region
Kinospot, digitale Außenwerbung, Digital Signage im Store, Plakate, Inserate und beschriftete Fahrzeuge tragen dieselbe Handschrift. Grafik und Branding sorgt dafür, dass ein Plakat an der Strasse und ein Beitrag im Netz als dieselbe Marke gelesen werden.
Leistungen
Was in diesem Projekt umgesetzt wurde, Leistung für Leistung.
Eine übergreifende Jahresstrategie, die alle Maßnahmen verbindet, inklusive Partner- und Ambassador-Kommunikation.
Zur ProjektseiteEine durchgängige Social-Media-Sprache plus Newsletter, die Kund:innen zurück in den Store bringen.
Zur ProjektseiteMehrere Foto-Produktionen pro Jahr, laufend frisches Bildmaterial für alle Kanäle.
Zur ProjektseiteVom Kinospot bis zu bewegten Außenwerbe-Spots: Bewegtbild mit regionaler Wirkung.
Zur ProjektseiteOnline-Shop mit Beratung, laufende Betreuung sowie SEO und KI-Suche als digitale Basis.
Zur ProjektseiteWerbemittel, Plakate, Inserate, Digital Signage und Screen-Designs: ein einheitlicher Auftritt.
Zur ProjektseiteDen CUBE STORE CHUR auch als Arbeitgeber sichtbar machen: Team, Werkstatt und Kultur als Teil der Marke, um Fachkräfte zu gewinnen.
Fragen
Die Fragen, die im Erstgespräch mit einem Fahrradhändler fast immer zuerst kommen, und zwar bevor über Gestaltung geredet wird. Hier stehen sie allgemein beantwortet. Was davon beim CUBE STORE CHUR konkret entschieden wurde, steht in der Fallstudie Webentwicklung.
Gerade dann. Ein Laden, der fachlich stimmt, hat das Schwierigste hinter sich: Sortiment, Beratung, Werkstatt. Was fehlt, ist meistens nur, dass es von außen jemand sieht. Marketing erfindet keine Qualität, es macht vorhandene sichtbar, und deshalb wirkt es bei einem starken Laden schneller als bei einem schwachen. Umgekehrt gilt dasselbe: Wer im Laden ein Problem hat, löst es nicht mit Werbung, sondern vergrössert es, weil mehr Menschen darauf stossen.
Er sorgt dafür, dass jede Maßnahme auf die nächste einzahlt. Ein Fahrradgeschäft lebt in Saisonen: Frühjahr, Bikesaison, Modellwechsel, Abverkauf, Winter. Wer erst an Werbung denkt, wenn die Saison schon läuft, produziert unter Zeitdruck und zahlt doppelt. Ein Plan legt vorher fest, welches Thema wann läuft, welches Material dafür entstehen muss und auf welchen Flächen es ausgespielt wird. Marketing und Strategie heisst genau das, und nicht: mehr Werbung.
Ein Online-Shop ersetzt den Laden nicht, er führt hinein. Wer ein Bike kauft, will es einstellen lassen, probefahren und im Zweifel in der Werkstatt vorbeibringen, und genau das kann kein Versandhändler. Die Entscheidung fällt trotzdem online: Verfügbarkeit, Grösse, Preis, Termin. Eine Website mit Online-Shop, die den Bestand und die Beratung zeigt, holt diese Entscheidung zurück in den eigenen Laden, statt sie an die grossen Plattformen abzugeben.
Öfter, als die meisten planen, und seltener, als es sich anhört. Beim CUBE STORE CHUR sind es mehrere Produktionen pro Jahr, verteilt auf die Saisonen, weil ein Sommerbild im November nicht funktioniert und Herstellerfotos nie den eigenen Laden zeigen. Wichtiger als die Anzahl ist die Vorbereitung: Ein geplanter Tag liefert Store, Werkstatt, Team, Produkt und Action auf einmal und trägt damit Monate. Was dabei entsteht, gehört danach dem Betrieb, und die Fotoproduktion ist deshalb keine Ausgabe für einen Beitrag, sondern für einen Vorrat.
In einer Stadt mit überschaubarem Einzugsgebiet ja, und zwar genau deshalb. Ein Kinospot, eine digitale Werbefläche an der richtigen Strasse und die Screens im eigenen Laden erreichen die Menschen, die tatsächlich vorbeikommen können. Der Fehler steckt selten im Kanal, sondern im Einzelstück: Ein Plakat, das nichts mit dem Thema auf Instagram und im Newsletter zu tun hat, verpufft. Laufen dieselben Themen über alle Flächen, ergibt sich daraus eine Marke, der man in der Stadt ständig begegnet.
Über eigene Seiten zu dem, wonach gesucht wird, und das ist fast nie der Firmenname. Gesucht wird nach Kategorie und Ort, nach E-Bike, Marke, Rahmengrösse oder Werkstatttermin. Jede dieser Suchen braucht eine Seite, die die Frage wirklich beantwortet, dazu einen sauberen technischen Unterbau und ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, das auf diese Seite zeigt und nicht auf die Startseite. Für KI-Suchsysteme gilt dasselbe in schärfer, weil sie zitieren, was eindeutig und maschinenlesbar dasteht. Suchmaschinenoptimierung ist deshalb Teil des Seitenbaus und keine Maßnahme danach.
Das hängt am Kanal, und seriös ist nur eine Antwort, die das trennt. Eine bezahlte Anzeige wirkt sofort und hört sofort wieder auf. Social Media braucht Wochen, bis eine Sprache erkennbar wird, und lebt danach von Regelmässigkeit. Sichtbarkeit in der Suche baut sich über Monate und Jahre auf, weil sie an Inhalten hängt, die erst entstehen müssen. Wer eine bestimmte Wirkung zu einem bestimmten Datum zusagt, verkauft eine Prognose. Was sich zusagen lässt, ist ein Plan, in dem die schnellen und die langsamen Kanäle nebeneinander laufen.
Ja. Invisions sitzt in Innsbruck, der CUBE STORE CHUR liegt in Graubünden, also in einem anderen Land, und die Zusammenarbeit läuft seit 2021. Für laufendes Marketing spielt die Entfernung eine kleinere Rolle, als man vermutet: Planung, Abstimmung und der grösste Teil der Produktion passieren ohnehin digital. Vor Ort gebraucht wird eine Agentur bei Foto- und Videoterminen, und die sind planbar. Was sonst noch entstanden ist, steht unter unseren Projekten.
Mit einem Gespräch über den Betrieb, nicht mit einem Entwurf. Drei Punkte klären fast alles: was im Jahr wirklich ansteht, also Saisonen, Aktionen und Events, was an Material und an Auftritt schon vorhanden ist, und wer im Team Zeit für Abstimmungen hat. Daraus ergeben sich Umfang, Reihenfolge und Budget, und zwar als Zahlen statt als Bauchgefühl. Ein Erstgespräch dafür lässt sich über Kontakt vereinbaren.
Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir hören zu, sagen offen, was ein Projekt in dieser Grössenordnung braucht, und nennen das Budget, bevor irgendetwas entworfen wird.
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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