Employer Branding für CUBE Store Chur, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Employer Branding für den CUBE Store Chur
Das Team als Teil der Marke. Fachkräfte und Atmosphäre.
Ausgangslage
Mangel an Arbeitskräften
Die Suche
Mangelnder Bewerbungsprozess
Es werden nicht genug Leute gefunden. Die Stellen sind offen und ausgeschrieben, aber darauf passiert wenig: wenige Bewerbungen, kaum Rückfragen, und was hereinkommt, versandet zwischen Mailfach und Tagesgeschäft. Ein Bewerbungsprozess, der nirgends zusammenläuft, kostet genau die Leute, die sich einmal gemeldet haben. Für einen Betrieb in der Fahrradbranche wiegt das doppelt, weil gelernte Leute knapp sind und zwischen mehreren Häusern wählen können.
Die Ansprache
Irreführende Bewerbung
Dazu kommt, wen eine Ausschreibung überhaupt erreicht. Wer Aufgaben aufzählt und Anforderungen danebenstellt, spricht alle an und meint niemanden: Es melden sich Leute, die der Betrieb nicht sucht, und es melden sich die nicht, die auf den Platz passen würden. Eine Anzeige, die nicht sagt, wer gemeint ist und wie hier gearbeitet wird, sortiert nach dem falschen Kriterium, und das merkt man erst im Gespräch. Wie der Auftritt dieses Kunden insgesamt gewachsen ist, steht im Projekt CUBE Store Chur.
Invisions
Wir sorgen für neue Fachkräfte

Employer Branding für Fahrradhändler
Fachkräfte entscheiden nach der Atmosphäre, in der sie arbeiten sollen, und sie bleiben, solange die Zufriedenheit im Team stimmt. Wer Mechaniker, Verkäufer oder Auszubildende sucht, tritt dabei nicht über das Gehalt allein an, sondern über den Zusammenhalt, den ein Betrieb im Alltag herstellt und von aussen sichtbar macht. Employer Branding arbeitet an beidem: daran, wie es im Haus zugeht, und daran, dass man es sieht, bevor man sich bewirbt. Für den CUBE Store Chur haben wir genau das aufgebaut, vom eigenen Stellenbereich bis in den Laden hinein. Was daneben entstanden ist, zeigt das Projekt CUBE Store Chur.
- Atmosphäre
- Mitarbeiterzufriedenheit
- Zusammenhalt
Ablauf
Der Weg zum Employer Branding
Aus dem Plan wird eine Strategie
Employer Branding fängt nicht bei null an.
Der Ausgangspunkt ist der Marketingplan, der für den Betrieb ohnehin steht. Daraus entwickeln wir die Strategie für die Arbeitgebermarke und legen die Maßnahmen fest, die darauf einzahlen. Für den CUBE Store Chur kommt dieser Rahmen aus Marketing und Strategie, und das Employer Branding nutzt ihn, statt daneben ein zweites Programm aufzumachen.
Danach sehen wir uns an, wie die gesuchten Fachkräfte tatsächlich erreicht werden: über welche Wege sie suchen, was sie vorher über einen Betrieb wissen wollen und welche Maßnahme das beantwortet. Ohne diese Festlegung wirbt eine Anzeige um alle und trifft niemanden.
- Maßnahmen aus dem Plan
- Wege zu den Fachkräften
- Welche Stellen gemeint sind
- Abgestimmt mit dem Betrieb
Ein Prozess, der zusammenläuft
Eine Bewerbung darf nirgends hängen bleiben.
Im zweiten Schritt verbessern wir die Abläufe, und der wichtigste davon ist der Bewerbungsprozess selbst. Er bekommt einen zentralen Eingang statt vier Wegen nebeneinander, jede Rolle wird einzeln ausgeschrieben, und jeder Schritt ist für beide Seiten nachvollziehbar. Beim CUBE Store Chur liegt dieser Eingang im Stellenbereich der eigenen Website, die wir ohnehin betreuen.
Effizient heißt hier schlicht: weniger Wege, kürzere Wartezeiten, keine Bewerbung, die im Tagesgeschäft liegen bleibt. Das ist der Teil, der am schnellsten wirkt, weil er nichts Neues braucht, sondern etwas Bestehendes aufräumt.
- Ein zentraler Eingang
- Kürzere Wege
- Jede Rolle einzeln
- Für beide Seiten nachvollziehbar
Wirkung ansehen, Atmosphäre aufbauen
Die Arbeitgebermarke entsteht im Betrieb, nicht daneben.
Im dritten Schritt sehen wir uns an, was die Maßnahmen gebracht haben: Wer hat sich gemeldet, aus welchem Bereich, über welchen Weg, und wo hakt es noch. Was nicht trägt, fällt weg; was trägt, wird zur festen Größe im Jahr.
Der zweite Teil dieses Schritts lässt sich nicht von außen erledigen: Eine Atmosphäre von Zusammenhalt entsteht im Haus, und wir arbeiten dafür mit dem Betrieb zusammen statt für ihn. Was dabei sichtbar wird, geht anschließend in die Kanäle aus Social Media und ist dort das Ehrlichste, was ein Betrieb zeigen kann.
- Laufend nachgesteuert
- Rückmeldung aus dem Team
- Gemeinsam mit dem Betrieb
- Über das ganze Jahr
Ergebnis
Verlässliche Fachkräfte
Die Stellen
Fachkräfte für den richtigen Bereich
Gesucht wird nicht mehr allgemein, sondern für genau den Bereich, in dem jemand fehlt: Werkstatt, Verkauf oder Neuradmontage. Wer sich meldet, weiß, worauf er sich bewirbt, und der Betrieb bekommt Bewerbungen aus dem Feld, in dem die Lücke tatsächlich ist. Das spart beiden Seiten die Runde, in der erst geklärt wird, worum es eigentlich geht.
Der Prozess
Ein Bewerbungsprozess mit Übersicht
Alles läuft an einer Stelle zusammen. Der Stellenbereich nimmt die Bewerbung direkt entgegen, jede Rolle steht dort einzeln, und wer was wann bearbeitet hat, ist ablesbar statt verteilt. Transparent heißt dabei beides: Der Betrieb sieht, wo er steht, und kann den Ablauf danach gezielt umbauen, statt ihn jedes Mal neu zu erfinden.
Fragen
Häufige Fragen zum Employer Branding im Fahrradhandel
Employer Branding steht nie allein, es benutzt, was im Betrieb ohnehin läuft. Die fünf Fragen darunter sind deshalb die, an denen es die anderen Leistungen berührt. Was für die Fahrradbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.
Woher kommen die Bilder und Filme aus dem Betrieb?
Aus den Produktionstagen, die für den Betrieb ohnehin stattfinden. Wer im Jahr fotografiert und dreht, bekommt die Aufnahmen aus Werkstatt, Verkauf und Team dort mit heraus, statt für die Personalsuche eine eigene Bildwelt aufzubauen. Das ist nicht nur günstiger, es ist auch das ehrlichere Material: Niemand kommt für die Kamera extra in den Laden. Ein eigener Termin lohnt sich, wenn ein ganzes Team auf einmal dran ist oder ein Standort neu eröffnet.
Was haben die eigenen Kanäle mit der Personalsuche zu tun?
Sie sind der Ort, an dem ein Betrieb über Monate zeigt, wie hier gearbeitet wird, ohne dass eine Stelle offen ist. Wer erst am Tag der Ausschreibung anfängt, hat nichts vorzuweisen und wirbt gegen Häuser, die seit Jahren sichtbar sind. Dazu kommt ein Nebeneffekt, den viele unterschätzen: Ein Teil der Bewerbungen kommt aus der eigenen Kundschaft, also von Leuten, die den Kanälen schon folgen.
Warum gehört der Stellenbereich auf die eigene Website?
Weil er der einzige Ort in dieser Kette ist, der dem Betrieb selbst gehört. Ein Portal entscheidet über Reihenfolge, Darstellung und Preis; die eigene Seite nicht. Dort stehen die Rollen einzeln, mit Aufgaben, erwarteten Kenntnissen und dem, was der Betrieb bietet, und die Bewerbung wird direkt entgegengenommen. Alles andere, von der Anzeige bis zum Beitrag, führt dorthin.
Womit fängt man an, wenn Budget und Zeit begrenzt sind?
Mit dem Prozess, nicht mit der Kampagne. Ein Bewerbungsweg, der an einer Stelle zusammenläuft und schnell antwortet, kostet am wenigsten und wirkt am schnellsten, weil er nichts Neues braucht, sondern Bestehendes aufräumt. Erst danach lohnt sich die Frage, wie mehr Leute davon erfahren. Wer umgekehrt anfängt, schickt Aufmerksamkeit in einen Ablauf, der sie nicht aushält.
Was hat das Ganze mit dem Auftritt im Laden zu tun?
Mehr, als man vermutet. Wer im Geschäft steht, wartet: auf die Übernahme des Rades, auf die Beratung, an der Kasse. Was auf den Bildschirmen und den Drucksachen läuft, wird in dieser Zeit tatsächlich gelesen, und wenn dort auch das Team vorkommt, erfährt die Kundschaft nebenbei, dass hier jemand gesucht wird. Dafür muss es aussehen wie der Rest der Marke und nicht wie ein Aushang.
Du suchst Mitarbeiter, melde dich bei uns
Wir holen dein Team vor die Kamera, bauen daraus eine Reihe für Laden, Kanäle und Stellenbereich und halten sie über das Jahr am Laufen. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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