Employer Branding für CUBE Store Lindenberg, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Employer Branding für ein Fahrradgeschäft
Mehr Kundschaft, mehr Berührungspunkte mit dem Team, Atmosphäre aus dem Betrieb und eine Bindung, die über die Bewerbung hinausgeht.
Ausgangslage
Potenzial bei Fachkräften
Die Suche
Anzeigen ohne Zuschnitt
Fachkräfte zu finden war schwierig, und die Stellenanzeigen waren nie auf die Leute zugeschnitten, die gesucht wurden: Sie zählten Aufgaben und Anforderungen auf, sagten aber nichts darüber, welche Kenntnisse wirklich gebraucht werden und wer in dieses Haus passt. Für einen Betrieb in der Fahrradbranche kommt dazu, dass er gegen Werkstätten, Handel und Industrie um dieselben gelernten Leute antritt.
Der Betrieb
Die Arbeit bleibt liegen
Was eine offene Stelle kostet, merkt zuerst das Team: Die Arbeit verteilt sich auf die, die da sind, und niemand kommt mehr zu dem, wofür er eingestellt wurde. Dazu kam, dass von aussen niemand sah, wie hier gearbeitet wird. Im Netz gab es kein Bild von der Werkstatt, keines von der Theke und keine Stimme aus dem Team. Wie das Haus insgesamt sichtbar wurde, steht im Projekt CUBE Store Lindenberg.
Invisions
Wir sorgen für neue Fachkräfte

Employer Branding für Fahrradhändler
Fachkräfte entscheiden sich nicht für eine Anzeige, sondern für einen Betrieb. Wer Mechaniker, Verkäufer oder Auszubildende sucht, wirbt um dieselben Leute wie Werkstätten, Handel und Industrie der Region, und die bringen ihre Fähigkeiten dorthin, wo sie wissen, was sie erwartet. Employer Branding macht das sichtbar: welche Kenntnisse gebraucht werden, wie im Haus gearbeitet wird und wer dort steht. Für den CUBE Store Lindenberg haben wir genau das aufgebaut. Was daneben entstanden ist, steht im Projekt CUBE Store Lindenberg.
- Fachkräfte
- Fähigkeiten
- Kenntnisse
Ablauf
Der Weg zur Fachkraft
Erst die Stelle, dann die Maßnahme
Wer gesucht wird, entscheidet alles Weitere.
Am Anfang steht keine Anzeige, sondern eine Bestandsaufnahme: Welche Fachkräfte braucht der Betrieb, welche Kenntnisse müssen sie mitbringen, in welchem Bereich fehlen sie, und welchen Rahmen kann das Haus bieten, von der Arbeitszeit bis zur Ausbildung. Für den CUBE Store Lindenberg waren das Verkauf, Werkstatt und Beratung, jeder mit eigenen Anforderungen.
Daraus wird beschrieben, wen wir erreichen wollen: die gelernte Mechanikerin, den Quereinsteiger, den Auszubildenden. Ohne diese Festlegung wirbt eine Anzeige um alle und trifft niemanden.
- Bestandsaufnahme im Betrieb
- Kenntnisse je Stelle
- Wen wir erreichen wollen
- Rahmen, den das Haus bietet
Wie man an Fachkräfte kommt
Gesucht wird dort, wo die Leute ohnehin nachsehen.
Wir sehen uns an, wo die gesuchten Fachkräfte tatsächlich suchen: im eigenen Stellenbereich, im Google-Profil, in den sozialen Kanälen, über Empfehlungen aus dem Team. Dazu, was ein Betrieb dieser Grösse mitbringt und was er belegen kann. Daraus entstehen die Maßnahmen, die wirklich etwas bringen, und nicht die Liste, die überall steht.
Für den CUBE Store Lindenberg stand danach fest, dass der Betrieb selbst gezeigt werden muss: die Werkstatt, die Theke, die Leute. Das ist die Aufgabe, die eine Videoproduktion übernimmt, und sie kam aus der Analyse und nicht aus dem Bauch.
- Kanäle je Zielgruppe
- Maßnahmen aus dem Plan
- Was der Betrieb belegen kann
- Stellenbereich und Profil
Vom Plan zur Bewerbung
Jede Maßnahme zahlt auf dieselbe Stelle ein.
Umgesetzt wird, was der Plan vorgibt: die Stellen neu geschrieben, auf die gesuchten Kenntnisse zugeschnitten, dazu der Film aus dem eigenen Betrieb und die Bilder, die ihn begleiten. Gedreht wurde im laufenden Betrieb, an der Theke, im Verkaufsraum und in der Werkstatt am Montageständer, und gesprochen haben die Mitarbeiter selbst statt einer Stimme aus dem Off.
Danach läuft das Material dort, wo jemand vor der Bewerbung nachsieht, und es bleibt brauchbar, wenn die nächste Stelle offen ist. Dieselbe Linie tragen das Kundenmagazin und der Auftritt in den sozialen Kanälen, damit ein Bewerber und eine Kundin denselben Betrieb sehen.
- Stellen neu geschrieben
- Gedreht im laufenden Betrieb
- Im Stellenbereich und im Feed
- Wiederverwendbar bei der nächsten Stelle
Ergebnis
Erfolgreiches Employer Branding

Im Betrieb
Eine entspannte Atmosphäre
Die Stellen
Anzeigen, die jemanden meinen
Der Bewerbungsprozess ist von vorne aufgeräumt: Die Stellen sind neu geschrieben, auf die Kenntnisse zugeschnitten, die der Betrieb wirklich braucht, und sie sprechen die Person an, die auf den Platz passt. Wer sich danach meldet, weiß, worauf er sich bewirbt, und das spart beiden Seiten die Runde, in der erst erklärt wird, wie es hier zugeht.
Das Material
Einblicke, die bleiben
Film und Bilder aus dem Betrieb sind nicht für eine Ausschreibung gemacht, sondern für viele: Sie zeigen die Werkstatt, die Theke und den Umgang im Team, und sie lassen sich bei der nächsten offenen Stelle genauso einsetzen. Dieselben Einblicke beantworten eine Frage, die auch Kunden stellen, und laufen deshalb neben dem Social Media Konzept und dem Kundenmagazin.
Fragen
Häufige Fragen zum Employer Branding im Fahrradhandel
Was ein Fachbetrieb vor dem ersten Employer Branding wissen will, beantwortet an diesem Projekt. Was für die Fahrradbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.
Warum findet eine gute Stellenanzeige trotzdem niemanden?
Weil sie Aufgaben aufzählt und nicht sagt, wer gesucht ist. Eine Fachkraft entscheidet sich für einen Betrieb, den sie einschätzen kann: wie gearbeitet wird, wer im Team steht, was sie dort lernen kann. Steht das nirgends, bleibt die Anzeige eine Liste unter vielen, und zwar in jeder Branche, in der gelernte Leute knapp sind.
Womit fängt Employer Branding an?
Mit der Frage, welche Fachkraft überhaupt gesucht ist und welche Kenntnisse sie mitbringen muss. Erst danach entscheidet sich, welche Maßnahme etwas bringt: eine neu geschriebene Anzeige, ein Film aus dem Betrieb, Bilder aus der Werkstatt oder ein Auftritt, der die Ausbildung zeigt. Wer mit der Maßnahme anfängt, bewirbt sich bei niemandem.
Wie bekommt man Mitarbeiter vor die Kamera, die das nicht gewohnt sind?
Mit Zeit und ohne Text zum Auswendiglernen. Ein vorgeschriebener Satz klingt vorgelesen, und damit ist die Aufnahme ihre Glaubwürdigkeit los. Gefragt wird, statt vorgesagt, gedreht wird erst, wenn das Gespräch von selbst läuft, und gefilmt wird an dem Platz, an dem die Person ohnehin steht. Beim CUBE Store Lindenberg sprechen so Leute aus Verkauf, Werkstatt und Beratung.
Wo läuft das Material, wenn die Stellenanzeige woanders steht?
Überall dort, wo jemand den Betrieb ansieht, bevor er sich bewirbt: im eigenen Stellenbereich, im Google-Profil, in den sozialen Kanälen und als Antwort auf eine Anfrage. Die Anzeige bleibt, das Material beantwortet die Frage, die nach dem Lesen offen bleibt. Weil es keine einzelne Stelle nennt, veraltet es nicht mit der Ausschreibung.
Was kostet Employer Branding für einen Fachbetrieb?
Das hängt daran, wie viele Stellen betroffen sind, wie viele Orte und Stimmen in den Film kommen und ob am selben Tag noch andere Aufnahmen entstehen. Alle drei lassen sich vorher benennen. Ein einzelner Drehtag im eigenen Betrieb ist der Rahmen, in dem ein Fachgeschäft Material für Personalsuche und Auftritt zugleich bekommt, und er wird günstiger, wenn Fotos für Magazin und Feed mitlaufen.
Du suchst Fachkräfte, melde dich bei uns
Wir sehen uns an, welche Stellen offen sind und welche Kenntnisse dahinter stehen, schreiben die Anzeigen dazu und drehen an den Arbeitsplätzen deines Betriebs. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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