Grafik & Branding für CUBE Store Lindenberg, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Zielgruppenorientiertes Grafik und Branding: ein einheitliches Corporate Design und ein System, das über alle Kanäle der Marke trägt.

Ausgangslage

Fehlendes Marketingsystem

System

Kein roter Faden in der Marke

Die Marke war da, aber sie wurde nicht überall gleich benutzt: ein Aushang im Laden, ein Beitrag im Netz, ein Prospekt vom Hersteller, jedes Stück nach eigener Logik. Ohne festgelegte Farben, Schriften und Raster beginnt jede Drucksache von vorn, und am Ende steht ein Betrieb, der an drei Stellen wie drei Betriebe aussieht. Für einen Betrieb in der Fahrradbranche wiegt das schwer, weil die Herstellerbilder, die jeder Händler hat, den Unterschied ohnehin nicht machen.

Potenzial

Ungenutzte Kundenbindung

Genau hier liegt das Potenzial: Ein Gestaltungssystem lässt sich entlang der Marketingstrategie ausbauen, Stück für Stück, vom Heft über den Aushang bis in den Kanal. Wer den Betrieb überall in derselben Handschrift antrifft, kennt ihn nach der dritten Begegnung, statt ihn nur gesehen zu haben, und daraus wird Bindung.

Invisions

Wir machen dein Grafik und Branding

Eine aufgeschlagene Doppelseite des Kundenmagazins mit der Überschrift „Fahrradliebe im Allgäu“, daneben ein Foto von vier Mitarbeitenden vor einer hellen Wand.

Grafik und Branding für Fahrradhändler

Eine Marke ist erst dann eine, wenn sie überall gleich auftritt: im Heft, das jemand mitnimmt, am Aushang neben der Kasse, im Beitrag auf dem Telefon. Für einen Fahrradhändler entscheidet das darüber, ob ein Kunde denselben Betrieb wiedererkennt oder ihn jedes Mal neu einschätzt. Genau dafür baut Grafik und Branding ein System: Farben, Schriften, Raster und Vorlagen, abgestimmt auf die Leute, die der Laden erreichen will, und tragfähig für jedes Stück, das danach entsteht. Beim CUBE Store Lindenberg ist das eigene Kundenmagazin daraus geworden. Was sonst noch darauf aufsetzt, zeigt das Projekt CUBE Store Lindenberg.

Grafik
Design
Vertrauen

Ablauf

Der Weg zum Marketingsystem

Themen vor Seiten

Am Anfang steht die Frage, worüber der Betrieb etwas zu sagen hat, und erst danach das Layout.

Ein Fachgeschäft hat Themen, die kein Hersteller liefern kann: wie Leasing funktioniert, worauf es beim Radkauf ankommt, was der Service im Winter macht, welche Modelle in der Region tatsächlich gefahren werden. Diese Liste entstand zuerst, aus Gesprächen im Laden, und aus ihr ergab sich der Aufbau des Hefts.

Dazu kam die Frage, wer im Heft vorkommt. Die Antwort war das Team, mit eigenen Zitaten, weil der Service des Ladens an Personen hängt und nicht an einer Marke. Dieselbe Haltung trägt das Employer Branding dieses Kunden.

  • Gespräche im Laden
  • Themen statt Produkte
  • Zitate aus dem Team
  • Aufbau vor Layout

Raster, Farben, Schriften

Ein Magazin gestalten heißt, ein System zu bauen und nicht dreißig Einzelseiten.

Festgelegt wurden Satzspiegel, Spaltenraster, Schriftgrößen und die Farbfelder für Kästen und Zwischenseiten, abgestimmt auf das Markenumfeld von CUBE und auf die regionale Identität des Standorts. Danach steht für jede Art von Inhalt fest, wie sie aussieht: eine Radvorstellung mit technischem Kasten, eine Reportage über Zwischenüberschriften, ein Ratgeber über Aufzählungen.

Das System ist der Grund, warum das Heft von vorne bis hinten nach demselben Haus aussieht, und es trägt auch die nächste Ausgabe. Dieselben Werte laufen im Social Media Konzept weiter, damit Druck und Feed zusammenpassen.

  • Raster und Satzspiegel
  • Vorlage je Inhaltsart
  • Farben aus der Marke
  • Tragfähig für die nächste Ausgabe

Vom System in den Gebrauch

Ein Gestaltungssystem zeigt seinen Wert erst im zweiten und dritten Stück.

Das erste Stück war das Heft: alle Texte eigens geschrieben, die Bilder vor Ort fotografiert, mit den Mitarbeitenden und den Rädern des Stores, danach Satz, Korrektur und Reinzeichnung mit Beschnitt und Farbprofil für die Druckerei. Auf Stockmotive haben wir verzichtet, weil eine Reportage über einen Laden im Allgäu keine Menschen aus einer Bilddatenbank zeigen kann.

Danach arbeitet dasselbe System weiter: im Social Media Konzept, das Raster, Farben und Typografie in den Kanal trägt, und in allem, was im Laden ausgehängt oder in die Hand gegeben wird. Ein Entwurf, der nur ein Stück trägt, ist keine Grundlage, sondern eine Einzelanfertigung.

  • Texte eigens geschrieben
  • Fotos aus eigener Produktion
  • Korrektur und Reinzeichnung
  • Trägt die nächsten Stücke

Ergebnis

Grafikelemente für ein Fahrradgeschäft

Mehrere Ausgaben des Kundenmagazins liegen aufgeschlagen nebeneinander, in der Mitte eine Doppelseite mit einem Rennradfahrer und zwei Radmodellen daneben.

Kundenmagazin

Eine einheitliche Marke

Grundlage

Aus eigenem Material gebaut

Die Grafik entsteht nicht auf leerem Papier, sondern aus dem, was vorher produziert wurde: den Aufnahmen aus dem Laden und den Bildern aus der Videoproduktion. Dieselben Gesichter, dieselben Räume, dieselbe Handschrift, nur in ein Layout gebracht. Deshalb sieht das Heft nach diesem Betrieb aus und nicht nach dem Katalog eines Herstellers.

Wirkung

Vom Bild zur Bindung

Damit hat jemand nicht nur ein Bild der Marke gesehen, sondern kennt sie: Wer den Betrieb im Heft, am Aushang und im Feed des Stores in derselben Handschrift antrifft, erkennt ihn beim nächsten Mal wieder. Genau daraus wird aus Aufmerksamkeit eine Beziehung, und ein Heft, das im Wohnzimmer liegen bleibt, hat dafür mehr Zeit als jede Anzeige.

Fragen

Häufige Fragen zur Grafik eines Fahrradgeschäfts

Was ein Händler klärt, bevor er gestalten lässt, beantwortet an diesem Projekt. Was für die Fahrradbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.

Was gehört bei einem Fachgeschäft zu Grafik und Branding?

Alles, was der Betrieb jemandem in die Hand oder vor die Augen gibt, und die Regeln dahinter. Farben, Schriften, Raster und Bildsprache sind der Kern; daraus entstehen dann die Stücke: ein Kundenmagazin, Aushänge und Preisschilder im Laden, Beschriftungen, Vorlagen für den Kanal. Beim CUBE Store Lindenberg ist das Heft das größte davon, aber die Regeln darunter tragen auch alles Kleine.

Reicht das Corporate Design des Herstellers nicht aus?

Es reicht für das Rad, nicht für den Händler. Die Marke gibt Zeichen, Farbe und Ton vor, und daran hält sich ein guter Auftritt; sie sagt aber nichts darüber, wie dieser Laden aussieht, wer dort berät und was ihn vom nächsten Händler mit demselben Sortiment unterscheidet. Das eigene System setzt deshalb auf dem des Herstellers auf statt daneben: Es regelt Raster, Schriftgrößen, Kästen und Bildformate, und die Eigenständigkeit kommt aus der Bildwelt, nicht aus abweichenden Farben.

Woher kommen Texte und Bilder für die eigenen Stücke?

In diesem Fall von uns, aus einer Produktion. Ein Fachbetrieb hat das Wissen, aber selten die Zeit, es aufzuschreiben, und ein Heft, das monatelang auf Texte wartet, erscheint nie. Für den CUBE Store Lindenberg haben wir das redaktionelle Konzept entwickelt, alle Texte geschrieben und die Bilder vor Ort fotografiert; was von den Leuten im Laden kommt, steht als Zitat darin und nicht als nacherzählter Satz. Stockmotive sind bewusst keine dabei.

Wie hängt Gedrucktes mit dem digitalen Auftritt zusammen?

Es ist dieselbe Gestaltung in einem anderen Format. Raster, Schriften und Farben aus dem Heft laufen im Feed weiter, und die Bilder aus der Produktion werden dort ein zweites Mal gebraucht. Beim CUBE Store Lindenberg gehört das Designsystem zur überarbeiteten Corporate Identity, aus der auch das Social-Media-Konzept stammt. Wer Druck und Digital getrennt vergibt, bezahlt zwei Bildproduktionen und bekommt zwei Handschriften.

Was kostet Grafik und Branding für ein Fachgeschäft?

Das hängt daran, wie viele Stücke daraus entstehen sollen und ob Texte und Bilder dazukommen. Das System selbst ist eine einmalige Arbeit, die danach jahrelang trägt; teurer sind Redaktion und Produktion, und beide werden günstiger, wenn sie mit anderen Aufnahmen zusammenlaufen. Beim CUBE Store Lindenberg entstand die Bildwelt im selben Zug wie das Material für Film und Feed. Was das für einen Betrieb dieser Größenordnung heißt, sagen wir im Erstgespräch mit einem Budget.

Du suchst eine Grafik, melde dich bei uns

Ob ein einzelnes Zeichen, eine Drucksorte oder ein ganzes Kundenmagazin: Wir klären zuerst, wofür es gebraucht wird, und bauen dann ein System, das auch das nächste Stück trägt. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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