Grafik & Branding für die Arlberg Kandahar Lodge, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Grafik & Branding für eine Immobilie
Corporate Identity und Branding sowie Logo und Grafikdesign für eine atemberaubende Immobilie.
Fehlende Identität
Potential in der Marke
Die Einheit
Eine Immobilie ohne Gesicht
Es gab keine Einheit: kein Zeichen, keine Bildmarke, keine Vermarktung, die vor Ort und online dasselbe Haus zeigt. Genau daraus entsteht aber das Gefühl, das jemand mit einer Adresse verbindet. Wer es wiedererkennt, kommt wieder, und aus Wiedererkennung wird Bindung. Fehlt es, bleibt eine Immobilie ein Angebot unter vielen, so schön sie auch ist.
Der Eindruck
Der erste Blick auf das Haus
Was überzeugt, ist der erste Eindruck, und den macht selten das Haus selbst: Zuerst sieht jemand ein Vorschaubild, einen Seitenkopf, ein Profil. Eine gerade Linie durch alles, was dort steht, ist der erste Schritt, den ein Gast überhaupt wahrnimmt. Eine einladende Corporate Identity entscheidet deshalb mit, ob jemand bleibt oder weiterzieht, bevor er ein einziges Zimmer gesehen hat.
Invisions
Wir bauen Marken mit Identität

Corporate Identity für eine Immobilie
Wer eine Immobilie vermietet, verkauft zuerst Vertrauen. Ein Gast bucht ein Haus, das er nie betreten hat, von ein paar Bildern und einer Seite aus, und entscheidet in Sekunden, ob das seriös aussieht. Eine eigene Identität gibt ihm dafür den Halt: ein Zeichen, das überall gleich steht, eine Schrift, die nicht wechselt, ein Ton, der zum Haus passt. Für die Arlberg Kandahar Lodge ist daraus eine Wort-Bild-Marke geworden, die auf jedem Grund funktioniert und dieselbe Bildwelt trägt wie die Fotoproduktion für das Haus. Was daraus für den ganzen Auftritt wurde, steht im Projekt Arlberg Kandahar Lodge.
- Identität
- Vertrauen
- Grafik
Ablauf
Der Weg zum Markenauftritt
Zuerst das Alleinstellungsmerkmal
Bevor eine Linie gezeichnet wird, steht fest, wofür das Haus steht.
Am Anfang steht nicht der Entwurf, sondern die Frage, was diese Immobilie hat und die nächste nicht. Lage, Bauweise, Größe, wer hier Urlaub macht und warum er wiederkommt: Aus diesen Antworten entsteht das Alleinstellungsmerkmal, und erst daraus lässt sich ableiten, wie eine Marke aussehen darf.
Diese Runde ist die günstigste der ganzen Arbeit und die, die am meisten entscheidet. Wer sie überspringt, gestaltet nach Geschmack, und dann sieht jedes Stück anders aus, weil jedes Mal jemand anderes Geschmack hatte.
- Meist per Videocall
- Für wen das Haus gedacht ist
- Was es von anderen trennt
- Ein Maßstab für Entwürfe
Ein System statt eines Logos
Was alle Stücke gemeinsam haben, wird zuerst entschieden.
Aus der Ideenfindung wird ein Satz: ein Zeichen, eine Schrift, ein Farbton und die Regel, was auf hellem, dunklem und farbigem Grund passiert. Das ist die Ebene, auf der eine Marke entsteht, und nicht die des einzelnen Aushangs.
Ein System ist deshalb mehr wert als ein Logo: Es beantwortet die Fragen, die erst später kommen. Wer nur ein Zeichen hat, erfindet bei jeder neuen Anwendung eine Fassung dazu, und nach dem dritten Mal hat niemand mehr eine Marke, sondern eine Sammlung.
- Zeichen, Schrift, Farbe
- Regel für jeden Grund
- Von unseren Grafikdesignern
- Grundlage für alles Weitere
Varianten und Abstimmung
Eine Marke wird nicht vorgelegt, sie wird gemeinsam entschieden.
Aus dem System entstehen Varianten, und die gehen an den Kunden. Was daran trägt und was nicht, sagt der, dem das Haus gehört, denn er kennt seine Gäste. Aus der Rückmeldung wird die nächste Runde, und so lange, bis eine Fassung steht, hinter der beide Seiten stehen.
Abgenommen wird dabei nie ein einzelnes Bild, sondern der Satz: Zeichen, Schrift, Farbe und die Fassungen für jeden Grund gemeinsam. Sonst fehlt am Tag der ersten Anwendung genau das Stück, das niemand mitbestellt hat.
- Mehrere Entwürfe
- Rückmeldung vom Kunden
- Runde für Runde
- Ein Satz zur Abnahme
Einbau in den ganzen Auftritt
Eine Marke ist fertig, wenn sie überall steht, und nicht, wenn die Datei geliefert ist.
Der letzte Schritt ist der, an dem sich alles andere entscheidet: Die Marke zieht in die Website ein, in die Bilder, in die Portale, in jedes Stück, mit dem das Haus vermarktet wird. Ab da ist sie kein Entwurf mehr, sondern ein Marketingsystem, in dem jedes neue Stück schon weiß, wie es auszusehen hat.
Für die Arlberg Kandahar Lodge sind das die Website, die Fotoproduktion und der virtuelle Rundgang. Alle drei tragen denselben Satz, deshalb wirkt der Auftritt aus einem Guss, obwohl er aus mehreren Leistungen besteht.
- Einbau in die Website
- Fassung je Kanal
- Dasselbe Bild überall
- Auftritt aus einem Guss
Ergebnis
Übergreifender Marketingansatz
Im Einsatz
Schau es dir selber an
arlbergkandaharlodge.atWiedererkennung
Überall dasselbe Bild
Auf der Website, im Buchungsportal, im Profil und in der Bestätigungsmail steht dasselbe Zeichen in derselben Schrift. Wer das Haus einmal gesehen hat, erkennt es auf der nächsten Plattform wieder, ohne den Namen zu lesen. Aus mehreren Begegnungen wird so eine, und daraus entsteht die Bindung, die eine Buchung leichter macht als die erste.
Alleinstellung
Ein eigenes Gesicht am Arlberg
St. Anton ist voll mit Unterkünften, und die meisten sehen im Inserat gleich aus. Eine eigene Identität hebt ein Haus aus dieser Reihe heraus, bevor jemand Preise vergleicht: Sie macht aus einer Adresse einen Namen, den man sich merkt und weitersagt. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Angebot in einer Liste und einer Immobilie, die für sich steht.
Fragen
Häufige Fragen zur Marke einer Immobilie
Was ein Eigentümer vor einem Markenprojekt wissen will. Wie aus derselben Grundlage die Seite wurde, steht in der Webentwicklung; womit sie gefüllt ist, in der Fotoproduktion und im virtuellen Rundgang.
Braucht eine Immobilie überhaupt ein Logo?
Sobald sie unter eigenem Namen vermietet wird, ja. Ein Gast begegnet ihr im Portal, in der Mail und auf der eigenen Seite, und an jeder Stelle stellt sich dieselbe Frage: Ist das dasselbe Haus? Ein Zeichen beantwortet sie schneller als jeder Text.
Was gehört zu einem Logo außer dem Logo?
Eine Farbe, eine Schrift und die Fassungen für die Gründe, auf denen es später steht. Fehlen sie, baut jede neue Anwendung ihre eigene Lösung, und nach dem dritten Mal hat niemand mehr eine Marke, sondern eine Sammlung.
Warum reicht eine kleine Bilddatei nicht mehr?
Weil ein Bild nur so groß ist, wie es angelegt wurde. Eine Datei von 300 Pixeln Breite reichte für eine Kopfzeile von 2019; ein heutiger Bildschirm braucht das Zwei- bis Dreifache, ein Druck ein Vielfaches. Nachschärfen erfindet keine Zeichnung, die nie da war.
Wie viele Fassungen eines Logos braucht man?
So viele, wie es Gründe gibt: die Hauptfassung für hellen Grund, eine weiße für dunklen, eine einfarbige für alles ohne Farbe und einen quadratischen Zuschnitt für Profil und Browsertab. Wer nur eine Datei hat, merkt das am Tag der ersten farbigen Fläche.
Muss der alte Schriftzug am Haus dann weg?
Nein. Buchstaben an einer Fassade sind eine bauliche Sache, eine Marke gilt digital sofort. Üblich ist, dass der Auftritt zuerst umgestellt wird, dort wo täglich gebucht wird, und das Gebaute folgt, wenn es ohnehin angefasst wird. Was das konkret heißt, sagen wir im Erstgespräch über Kontakt.
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Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns an, was von deinem Material trägt, sagen offen, was eine Marke braucht, und nennen das Budget, bevor etwas gestaltet wird.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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