
GesundheitSeit 2023
Fotoproduktion für Naturprodukte-Marke
APOfit
Produktfotos im Studio, in der Natur, in der Apotheke und auf der Messe: Freisteller für den Shop, Szenen für den Feed, Aufnahmen vom Stand.
- Fotoproduktion
Eindrücke, Emotionen und Bilder, die dein Apartment präsentieren.
Ausgangslage
Gefühl
Die Basis jeder Immobilie und jedes Hotels sind die Emotionen, die ein Bild auslöst. Genau die fehlten. Ein Gast bucht keine Quadratmeter, er bucht eine Woche, in der er morgens in dieser Küche steht und abends vom Sofa aus auf den Berg schaut. Über Hotelfotografie entsteht dieses Gefühl, und ohne sie bleibt vom Angebot eine Adresse und ein Preis.
Grundlage
Das Zweite wiegt schwerer, als es auf den ersten Blick aussieht: Fotos sind die Grundlage für alles, was danach kommt. Website, Portale, Anzeigen, jede Antwort auf eine Anfrage laufen auf demselben Material. Hier fehlte es vollständig, und damit ließ sich kein Auftritt bauen, der funktioniert. Wer diesen Schritt überspringt, füllt seine Seite später mit Bildern, die jedes andere Haus auch hat.
Invisions
Wir fotografieren deine Immobilie

Wer ein Apartment vermietet, verkauft kein Zimmer, sondern eine Woche, die sich jemand vorstellen muss. Genau das leisten eigene Bilder: Sie zeigen nicht nur, was da ist, sondern wie es sich anfühlt, morgens in der Küche zu stehen und abends vom Sofa aus auf den Berg zu schauen. Für die Arlberg Kandahar Lodge ist das ganze Haus so fotografiert, im Winter wie im Sommer, aus der Luft und im Detail. Diese Aufnahmen tragen heute die Website, den Auftritt auf den Portalen und jede Anfrage, die beantwortet wird.
Ablauf
Ein Gespräch darüber, wofür das Objekt steht und wer es bucht.
Am Anfang steht die Frage, welches Gefühl beim Betrachter ankommen soll und was dieses Objekt von den anderen unterscheidet. Bei der Arlberg Kandahar Lodge ist das der offene Giebel über dem Wohnraum, der Blick aus den Fenstern und die Lage über dem Ort.
Aus den Highlights folgt der Rest: welche Räume die Hauptrolle bekommen, welche Perspektive sie zeigt und wo ein Detail mehr sagt als eine Übersicht.
Licht, Jahreszeit und Reihenfolge stehen vorher fest.
Ein Haus mit großen Fenstern sieht am Vormittag anders aus als am Abend, und Schnee vor dem Fenster gibt es nur im Winter. Beides bestimmt den Termin, und bei einem Objekt, das in beiden Jahreszeiten vermietet wird, auch die Frage, ob es zwei braucht.
Dazu wird durchgegangen, was vorbereitet gehört: Betten frisch beziehen, persönliche Dinge wegräumen, Vorhänge auf. Und welche Formate die Seite später verlangt, damit nicht am Ende das eine Hochformat fehlt.
Fotografiert wird in der Reihenfolge, in der das Licht wandert.
Jeder Raum bekommt seine Aufnahme, und die großen bekommen mehrere: den Überblick, der die Größe zeigt, und das Detail, das den Charakter trägt. Möbel werden gerückt, Türen geöffnet oder geschlossen, Handtücher gerichtet. Das ist der Teil, der am Ende den Unterschied macht.
Dazu das Objekt von außen, auch aus der Luft. Eine Drohnenaufnahme zeigt in einem Bild, was ein Text über Lage und Umgebung nicht erklärt, und sie ist bei einem Haus am Berg oft das stärkste Motiv der ganzen Produktion.
Aus dem Tag wird eine Auswahl, die zusammenpasst.
Entwickelt wird auf einen gemeinsamen Ton, damit die Bilder nebeneinander stehen können, ohne dass eines herausfällt. Danach wird aussortiert: Was dasselbe zeigt, fliegt raus, und was bleibt, deckt das Objekt vollständig ab.
Die fertige Auswahl geht in voller Auflösung an den Betrieb und läuft von dort in die Website, auf die Portale und in jede Anfrage. Die Bilder gehören dem Objekt und sind an keine Seite gebunden.
Die Bilder
Sechs aus der Produktion. Wie die Räume zusammenhängen, zeigt der virtuelle Rundgang.






Ergebnis

Fotoproduktion
Emotionen über Fotografie
Website
Startmotiv, Kategorien, jeder Raum mit eigenem Bild: Die Website ist auf diesen Aufnahmen gebaut und musste nirgends auf fremdes Material ausweichen. Dadurch sieht sie aus wie dieses Haus und nicht wie ein Chalet aus einer Bilddatenbank.
Immobilienfotografie
Die Bilder gehören dir, nicht der Agentur und nicht dem Portal. Du setzt sie ein, wo du willst, und das ohne zu fragen: auf der eigenen Seite, auf Booking und Airbnb, im Exposé, in der Anzeige, im Newsletter und in der Antwort auf jede Anfrage. Während eine Website nach ein paar Jahren erneuert wird, tragen gute Aufnahmen deines Hauses weiter. Deshalb steht die Produktion am Anfang und nicht am Ende.
Fragen
Was vor einem Auftrag zu klären ist, über alle Leistungen hinweg. Wie die Bilder auf der Seite laufen, steht in der Fallstudie Webentwicklung, und wer der Betrieb ist, im Projekt Arlberg Kandahar Lodge.
Weil sie meist beschreiben statt zu wirken. Aufnahmen vom Telefon zeigen, dass ein Raum existiert, und verraten sich genau dort, wo es zählt: schiefe Linien, zu dunkle Ecken, Licht von der falschen Seite. Ein Gast vergleicht Ihr Objekt mit dem daneben, und diese Entscheidung fällt in Sekunden am Bild. Dazu kommt der praktische Teil: Für eine Website braucht es Formate, die im Alltag niemand fotografiert, etwa ein breites Startmotiv mit Platz für Text und ein Hochformat fürs Telefon.
Jeder Raum, den ein Gast benutzt, und das ist mehr, als die meisten erwarten. Wohnbereich und Küche sind die wichtigsten, weil dort der Abend stattfindet, danach die Schlafzimmer und die Bäder. Was regelmäßig fehlt, sind die Nebenräume: Skiraum, Garderobe, Garage, Waschküche. Sie sind nicht schön, aber sie beantworten die Fragen, die sonst per Mail kommen. Weglassen lässt sich, was ein Gast nie betritt, etwa Technik- und Abstellräume.
Sauber und leer geräumt reicht als Grundlage, den Rest machen wir vor Ort. Weg müssen persönliche Dinge und alles, was nach Baustelle aussieht: Kabel, Putzmittel, Kartons, volle Papierkörbe. Betten werden frisch bezogen, Handtücher gerichtet, Vorhänge aufgezogen. Wenn das Objekt zwischen zwei Buchungen steht, ist der Zeitpunkt ideal, weil die Reinigung ohnehin gerade durch ist. Über die Jahreszeit reden wir vorher, denn Schnee vor dem Fenster gibt es nur im Winter.
Für alles, was Ihr Objekt zeigt. Sie laufen auf den Buchungsportalen, im Exposé, in Anzeigen, in Social Media, im Newsletter und in der Antwort auf jede Anfrage. Es gibt keine Bindung an die Seite, für die sie entstanden sind, und keine Nutzungsgebühr je Kanal. Genau daraus entsteht der Wert einer Produktion: Der Rahmen um die Bilder wird irgendwann erneuert, die Aufnahmen bleiben und tragen weiter.
Nein, aber andere Ausschnitte. Ein Portal zeigt ein festes Format und schneidet alles darauf zu, meist quer und meist mittig, während eine Website ein breites Startmotiv mit Platz für Text braucht und das Telefon ein Hochformat. Wer das beim Fotografieren mitdenkt, kommt mit einer Produktion aus und bekommt aus denselben Aufnahmen jeden dieser Zuschnitte. Wer es nicht tut, hat später schöne Bilder, in denen das Wesentliche am Rand liegt und weggeschnitten wird.
Ein Ferienhaus, eine Wohnung oder ein Betrieb, der online genauso wirken soll wie vor Ort: Wir sagen dir im Erstgespräch offen, welche Aufnahmen es braucht und was das kostet, bevor etwas geplant wird.
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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