Fotoproduktion für das Asia Restaurant YAMI, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Fotoproduktion für YAMI Innsbruck
Aufgenommen im laufenden Betrieb: das Buffet, die Teller, die Theke und die Bar.

Fotograf für das Restaurant YAMI
Ein Buffet steht nie still. Wannen werden nachgefüllt, Teller wandern durchs Bild, das Licht wechselt zwischen der Vitrine und dem Gastraum. Wer hier fotografiert, arbeitet im Takt der Küche und nicht umgekehrt. Was dabei entstehen soll, ist die Emotion, die ein Gast am Tisch hat, und das Detail, das auf keiner Speisekarte steht. Wie eine solche Fotoproduktion abläuft, steht auf dieser Seite. Wer das Lokal kennenlernen will, findet es im Projekt Asia Restaurant YAMI.
- Emotionen
- Detail
- Betrieb
Ablauf
Fotoproduktion in drei Schritten
Planung im Haus
Am Anfang steht kein Motiv, sondern ein Rundgang zu zweit.
Wir gehen die Linien gemeinsam ab: Sushi, Wok, Grill, die Desserttheke, die Bar. Dabei sagt das Haus, worauf es Wert legt, und wir sagen, was ein eigenes Motiv trägt und was in der Fläche besser aufgehoben ist. Ein Buffet fotografiert man nicht Schale für Schale, sondern in Reihen, die zeigen, wie weit es reicht.
Die dritte Frage ist die wichtigste: Was soll online passieren. Bilder für eine Karte sind ruhiger geschnitten als Bilder für einen Feed, und wer beides braucht, plant beides am selben Termin. Aus den drei Antworten wird die Motivliste, und aus der Küche kommt der Zeitpunkt.
- Rundgang zu zweit
- Was dem Haus wichtig ist
- Ziel im Netz geklärt
- Motivliste je Linie
Der Termin nach Konzept
Vorbereitung ist der Unterschied zwischen einem Tag und einem halben.
Vor dem Termin steht die Liste, und die Küche weiss, was wann angerichtet wird. Aufgefüllt wird kurz vor dem Service, und genau dann sieht eine Linie am besten aus: alles vollständig, nichts angebrochen. Wer stattdessen mitten im Betrieb kommt, fotografiert Lücken.
Fotografiert wird an den Linien selbst, mit dem blauen Lichtband der Vitrine und den Holzbrettern im Bild, damit die Aufnahmen zu diesem Haus gehören und nicht zu irgendeinem. Gearbeitet wird mit Stativ für die flachen Aufnahmen von oben, mit lichtstarken Objektiven für die Nahaufnahmen und mit Aufhellern gegen die harten Kanten des Vitrinenlichts. Angerichtet wird von der Küche, so wie es auch am Abend auf den Tisch kommt.
- Konzept vor dem Termin
- Termin nach dem Auffüllen
- Stativ, Optik und Aufheller
- Angerichtet von der Küche
Aus dem Termin wird ein Bildsatz
Die Arbeit danach entscheidet, ob die Aufnahmen zusammengehören.
Ausgewählt wird gegen die Liste vom Anfang: je Motiv die Aufnahme, die bleibt, dazu die Varianten für ein anderes Format. In der Bearbeitung werden Farbe, Licht und Kontrast über alle Bilder angeglichen, denn erst dann liest sich der Satz als eine Handschrift.
Übergeben wird in voller Auflösung, dazu die Zuschnitte für Website, Feed und Druck. Weil im Lokal am selben Tag auch gefilmt wird, passen die Bilder und die Reels danach zusammen; wie der Drehteil abläuft, steht in der Videoproduktion für das YAMI.
- Auswahl gegen die Liste
- Ein Look für alle Bilder
- Zuschnitte für Web und Druck
- Übergabe in voller Auflösung
Die Bilder
Professionelle Fotos fürs Lokal
Aufnahmen aus den zwei Produktionen: der Teller, wie ihn ein Gast zusammenstellt, die Platte à la carte, die Desserttheke und die Wannen der Buffetlinie.





Ergebnis
Fotografie als Grundlage

Aus der Produktion
Wir sorgen für Emotion
Grundlage
Die Basis für alle Kanäle
Ein Lokal braucht seine Bilder nicht an einer Stelle, sondern an allen: auf der Website, in der gedruckten Karte, im Eintrag bei Google und vor allem im Feed. Deshalb steht die Fotoproduktion am Anfang und nicht am Ende. Ohne sie hat ein Kanal nichts zu zeigen, und Social Media für das YAMI setzt genau darauf auf.
Emotion
Ein ganzheitliches Gefühl
Ein Produktionstag nimmt das ganze Haus auf: die Küche bei der Arbeit, die Buffetlinie, die Theke, die Bar und den Gastraum. Am Ende liegt ein Bildsatz vor, der ein Restaurant vollständig zeigt und nicht nur seine Gerichte.
Fragen
Häufige Fragen zur Restaurantfotografie
Was ein Fototermin im Restaurant verlangt, und wie die Bilder mit dem Film und dem Kanal zusammenhängen.
Wofür brauchen wir die Bilder ausser für die Karte?
Für alles, was ein Gast vor dem Besuch sieht. Die Website zeigt sie gross, der Eintrag bei Google zeigt sie klein, und im Feed sind sie das Einzige, was überhaupt zählt. Deshalb ist eine Fotoproduktion selten ein Auftrag für sich: Sie ist die Grundlage, auf der Social Media für das YAMI läuft, und sie entsteht am selben Tag wie die Videoproduktion für das YAMI, damit Bild und Film zusammenpassen.
Reicht Fotografie allein, oder brauchen wir auch Video?
Das entscheidet sich daran, wo die Bilder landen sollen. Alles, was stillsteht, trägt die Fotografie: die gedruckte Karte, die Website, der Eintrag bei Google. Im Feed entscheidet Bewegung, weil ein stehendes Bild dort in einer halben Sekunde vorbei ist. Ein Lokal, das beides bespielt, braucht beides, und beim YAMI kommt es aus denselben Terminen. Wie der Drehteil abläuft, steht in der Videoproduktion für das YAMI.
Muss das Lokal für den Termin schliessen?
Nein. Der Termin liegt dort, wo das Haus ohnehin nicht im Vollbetrieb ist, meistens kurz vor der Öffnung oder in der Pause zwischen Mittag und Abend. Die Linien sind dann frisch aufgefüllt, sehen also besser aus als mitten im Service, und niemand muss um die Kamera herumarbeiten. Für die Aufnahmen an der Bar reicht eine halbe Stunde, in der dort kein Gast sitzt.
Wird das Essen für die Fotos präpariert?
Nein. Fotografiert wird, was serviert wird, angerichtet von der Küche und nicht von uns. In der Werbefotografie gibt es die andere Schule, mit Lack, Ersatzstoffen und Tellern, die nie an einen Tisch kommen; für ein Restaurant ist sie der falsche Weg, weil ein Gast das Gericht am selben Abend danebenhalten kann. Bei einem Buffet kommt dazu, dass die Wannen ohnehin echt sein müssen: Man sieht auf jedem Bild, ob dort eine Portion für die Kamera liegt oder eine für hundert Gäste.
Wie oft muss ein Lokal neu fotografieren lassen?
Seltener, als viele erwarten, aber nicht ein einziges Mal. Ein guter Bildsatz trägt Karte und Website über ein Jahr. Schneller aufgebraucht ist er im Kanal, denn dort soll regelmässig etwas Neues laufen, und dieselben Motive fallen nach ein paar Wochen auf. Beim YAMI wurde deshalb zweimal produziert, im Februar und im Mai 2026, jeweils zu dem, was die Saison hergibt. Was danach aus diesem Vorrat wird, steht in Social Media für das YAMI.
Du hast ein Lokal, wir machen die Bilder
Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns an, was dein Haus zu zeigen hat, sagen offen, welche Motive einen Termin tragen, und nennen das Budget, bevor fotografiert wird.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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