Videoproduktion für das Asia Restaurant YAMI, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Videoproduktion für YAMI Innsbruck
Im Lokal gedreht, hochkant für den Feed: Grill, Theke, Bar und der Weg durchs Haus.

Videoproduktion für ein Restaurant
Es gibt Dinge in einem Lokal, die auf einem Foto nicht ankommen: wie lang eine Buffetlinie wirklich ist, wie die Flamme über der Platte hochgeht, wie der Raum wirkt, wenn man hereinkommt. Ein Film hält den Moment, in dem es passiert, und er hält ihn hochkant, weil der Beitrag auf einem Telefon gesehen wird. Gedreht wird im laufenden Betrieb, ohne den Abend aufzuhalten. Auf dieser Seite steht, wie ein Drehtag abläuft und was dabei entsteht. Wer das Lokal kennenlernen will, findet es im Projekt Asia Restaurant YAMI; was am selben Tag fotografiert wurde, steht in der Fotoproduktion für das YAMI.
- Bewegung
- Gefühl
- Qualität
Ausgangslage
Fehlende Emotionen vom Restaurant
Die Basis
Videos für Social Media
Vor dem Start fehlte dem YAMI beides: ein eigener Kanal und das Material dafür. Ein Auftritt, der trägt, braucht Fotografie und Film nebeneinander. Die Standbilder entstehen in der Fotoproduktion für das YAMI und liegen unter Karte, Website und dem Eintrag bei Google. Im Feed übernimmt der Film, denn dort wird in einer halben Sekunde weitergescrollt, und was sich bewegt, hat in dieser halben Sekunde etwas zu zeigen.
Der Eindruck
Darstellung des gesamten Restaurants
Wer das Haus nicht kennt, weiss vor dem Besuch wenig: wie gross die Auswahl ist, wie das Essen aussieht, wie bedient wird, wie es drinnen wirkt. Ein Film beantwortet das in wenigen Sekunden, weil er das Lokal zeigt, statt es zu beschreiben. Zusammen mit Social Media für das YAMI entsteht daraus das Gefühl, an diesem Abend richtig zu sitzen.
Invisions
Emotionen und Gefühle mittels Videos
Ablauf
Videoproduktion in drei Schritten
Planung im Haus
Ein Drehtag ohne Liste bringt viel Material und wenige fertige Beiträge.
Wir gehen das Lokal gemeinsam ab und legen fest, welche Sorten Beitrag entstehen. Beim YAMI sind das der Rundgang an der Theke, das kurze Erklärstück zu einem Angebot, der Anlass, für den man ein Lokal bucht, und der Weg dorthin, weil das Greif Center für Ortsfremde keine Adresse ist.
Die dritte Frage ist die wichtigste: Was soll online passieren. Ein Beitrag, der Reichweite bringen soll, fängt anders an als einer, der eine Frage beantwortet. Aus den Antworten wird die Drehliste, und aus der Küche kommt der Zeitpunkt.
- Rundgang zu zweit
- Was dem Haus wichtig ist
- Ziel im Netz geklärt
- Drehliste je Sorte
Der Dreh im Betrieb
Die stärksten Sekunden eines Lokals kann man nicht bestellen, nur abwarten.
Gedreht wird an den Stellen, an denen ohnehin etwas passiert: am Teppanyaki-Grill, wenn die Flamme hochgeht, an der Sushitheke beim Filetieren, am Schokobrunnen, wenn ein Spiess durchgezogen wird. Dazu die Fahrten an der Buffetlinie entlang, die zeigen, wie weit sie reicht.
Der Ablauf richtet sich nach dem Haus, nicht umgekehrt. Aufgefüllte Linien vor dem Service, die Bar in der ruhigen halben Stunde, der Gastraum, solange kein Gast darin sitzt. Am selben Tag wird fotografiert, also entsteht das Standbild aus derselben Einstellung wie der Schwenk.
- Hochkant in 4K
- Das Lokal als Set
- Im Takt des Betriebs
- Foto und Video am selben Tag
Vom Material zum Beitrag
Ein Reel entscheidet sich in den ersten zwei Sekunden.
Geschnitten wird auf den Anfang hin: Was ein Beitrag zeigen will, muss sofort im Bild sein, weil danach niemand mehr wartet. Dazu kommt der Text im Bild, denn die meisten sehen den Beitrag ohne Ton; er trägt die Aussage und den Ort. Musik wird zuletzt gelegt, weil sie den Schnitt nicht bestimmen soll.
Übergeben wird als fertiger Beitrag im Hochformat, dazu die Fassung ohne Textfahne für den Fall, dass sich ein Angebot ändert. Was davon wann läuft, entscheidet die Social Media Betreuung.
- Der Anfang zuerst
- Text im Bild statt Ton
- Abstimmung und Freigabe
- Übergabe im Hochformat
Vom Drehtag
Von der Idee zum Video
Vier fertige Beiträge aus den zwei Drehtagen. Zeig auf einen, dann läuft er.
Ergebnis
Atmosphäre und Emotionen auf Video
Der Kanal
Sieh es dir an
@yami.innsbruckGrundlage
Grundlage für das Marketing
Die Videoproduktion legt die Basis für alles, was danach im Marketing passiert. An einem Drehtag entsteht Material aus dem ganzen Haus: Küche, Buffetlinie, Bar, Terrasse und Gastraum. Ein Kanal, der darauf zugreifen kann, muss nicht jede Woche neu erfinden, was er zeigt. Wie das läuft, steht in Social Media für das YAMI.
Wirkung
Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit
Im Feed entscheidet der Anfang. Wer scrollt, gibt einem Beitrag eine halbe Sekunde, und wenn darin nichts passiert, ist er vorbei. Die Filme für das YAMI setzen deshalb mitten in der Bewegung ein statt mit einem Logo. Was daraus an Reichweite geworden ist, steht offen im Profil und ist in Social Media für das YAMI nachgerechnet.
Fragen
Häufige Fragen zur Videoproduktion
Was ein Drehtag im Lokal verlangt, wer dabei ins Bild kommt und wie die Filme danach weiterleben.
Wofür brauchen wir die Filme ausser für den Kanal?
Für alles, was Bewegung verträgt: die Startseite der eigenen Website, ein Bildschirm im Lokal, eine Anzeige. Der Kanal ist nur der Ort, an dem sie am häufigsten laufen. Deshalb entsteht ein Drehtag selten allein: Die Standbilder derselben Termine liegen in der Fotoproduktion für das YAMI, und beides zusammen ist die Grundlage, auf der Social Media für das YAMI überhaupt läuft.
Müssen Mitarbeiter oder Gäste ins Bild?
Gäste nicht. Gedreht wird im Gastraum, solange niemand darin sitzt, und an der Bar in der ruhigen halben Stunde. Aus dem Team ist meistens jemand zu sehen, aber bei der Arbeit und nicht in der Rolle eines Darstellers: die Hände am Messer, der Griff an der Pfanne, das Auffüllen an der Theke. Genau diese Handgriffe kann ein Foto nicht zeigen, und sie kosten wenige Minuten pro Einstellung. Wer nicht ins Bild will, muss auch nicht.
Warum wird hochkant gedreht und nicht quer?
Weil der Beitrag auf einem senkrecht gehaltenen Telefon gesehen wird. Ein Querformat, das dafür beschnitten wird, verliert zwei Drittel der Fläche und den Bildaufbau gleich mit: Was am Rand stand, ist weg, und was in der Mitte stand, sitzt plötzlich zu eng. Gedreht wird deshalb von vornherein hochkant und in 4K, damit im Schnitt noch nachgerahmt werden kann. Das Format entscheidet sich also am Ort, an dem der Film läuft, und der ist bei diesem Projekt Social Media für das YAMI. Für eine Website oder eine Leinwand wird eigens quer gedreht, das ist ein anderer Auftrag.
Was passiert, wenn sich ein Angebot ändert?
Deshalb wird jeder Beitrag zweimal übergeben, einmal fertig mit Textfahne und einmal ohne. Steht eine Aktion im Bild, ist der Film an dem Tag wertlos, an dem sie ausläuft; ohne Fahne läuft dieselbe Aufnahme weiter und bekommt einen neuen Text. Aus demselben Grund steht auf dieser Seite kein Preis, obwohl die Beiträge des YAMI welche tragen: sie stammen aus Februar und Mai 2026 und gehören nicht auf eine Seite, die länger steht als eine Karte. Was wann neu betextet wird, entscheidet Social Media für das YAMI.
Bekommen wir das Rohmaterial auch?
Ja, wenn es vereinbart ist. Übergeben wird in erster Linie der fertige Beitrag im Hochformat, dazu die Fassung ohne Textfahne. Wer das Material darüber hinaus im Haus haben will, bekommt es; sinnvoll ist das vor allem, wenn im Lokal jemand selbst schneidet. Was in welchem Umfang übergeben wird, klären wir vorher über Kontakt.
Hast du eine Videoidee? Melde dich bei uns
Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns an, was in deinem Haus in Bewegung ist, sagen offen, welche Formate das tragen, und nennen das Budget, bevor gedreht wird.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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