Fotoproduktion für ActuQuant, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Professionelle Personalfotografie für Vertrauen.

Ausgangslage

Grundlegendes Marketingauftreten

Die Basis

Bilder, auf denen alles aufbaut

Eine Website und jede Drucksache brauchen Bilder, bevor sie gestaltet werden können. Fehlen sie, entsteht das Layout um Platzhalter herum, und was später hineinkommt, passt selten in die Fläche, die für es gedacht war.

Bei ActuQuant standen die Aufnahmen deshalb vor der Gestaltung. Die Website und das Corporate Design greifen heute auf denselben Satz zu, und keines der beiden musste mit einem Bild planen, das es noch nicht gab.

Das Vertrauen

Vertrauen entsteht über Gesichter

In der Finanz- und Versicherungsbranche wird vor dem ersten Gespräch geprüft, und geprüft wird online. Wer dort keine Gesichter zeigt, überlässt das Urteil der Vorstellungskraft der Leserin, und die fällt bei einem unbekannten Namen selten günstig aus.

Symbolbilder aus einer Datenbank sind dabei schlechter als gar keine: sie stehen gleichzeitig auf hundert anderen Seiten, und wer eines wiedererkennt, zieht daraus einen Schluss über die Sorgfalt des Hauses. Professionelle Aufnahmen der eigenen Leute sind der kürzeste Weg, aus einem Namen ein Gegenüber zu machen.

Invisions

Wir machen professionelle Personalfotografie

Peter Ladreiter im Trachtenanzug auf der Wiese, dahinter kahle Bäume und die Berge im Abendlicht.

Fotoproduktion für Beratungsunternehmen

Menschen kaufen Beratung von Menschen. Bevor jemand anruft, sieht er nach, wer dahintersteht, und findet dort entweder Gesichter oder eine Leerstelle. Für ActuQuant haben wir deshalb Porträts gemacht, die heute die Website, die Visitenkarten und jede Vorstellung tragen. Der Aufwand dafür bleibt überschaubar, die Bilder halten Jahre, und im Projekt ActuQuant sind sie der Teil, ohne den die anderen beiden nicht funktionieren.

Porträt
Qualität
Vertrauen

Ablauf

Der Ablauf der Fotoproduktion

Zuerst die Verwendung

Wer weiss, wo ein Bild später steht, weiss auch, wie es geschnitten sein muss.

Am Anfang steht kein Termin, sondern die Frage, wo die Bilder hinkommen: Website, Visitenkarte, Profil, Präsentation. Jede Anwendung verlangt einen anderen Zuschnitt, und wer das vorher klärt, braucht hinterher keinen zweiten Termin.

  • Gemeinsam besprochen
  • Verwendung geklärt

Das Konzept steht vor dem Termin

Ein Porträttermin ist kurz. Was ihn trägt, ist das, was vorher entschieden wurde.

Aus der Verwendung folgt alles Weitere: welcher Ort zur Marke passt, zu welcher Tageszeit fotografiert wird, welche Zuschnitte je Person entstehen. Bei ActuQuant fiel die Wahl auf eine Wiese vor den Bergen, weil ein österreichisches Haus auch so aussehen darf.

  • Ort zur Marke gewählt
  • Termin aufs Licht gelegt

Der Termin selbst

Die goldene Stunde ist keine Romantik, sondern die Zeit, in der Anzüge und Gesichter zugleich funktionieren.

Ohne Blitzanlage, ohne Kulisse und ohne Zuschauer bleibt es ein Gespräch, bei dem nebenher ausgelöst wird. Genau daran erkennt man später die brauchbaren Bilder, und genau deshalb ist der Termin für die meisten weit angenehmer als befürchtet.

  • Späte Nachmittagsstunde
  • Kein Blitz, kein Aufbau

Zwei Auflösungen, ein Satz

Wer Bilder in einer Grösse übergibt, bekommt sie irgendwann falsch skaliert zurück.

Übergeben wird jede Aufnahme in zwei Fassungen: 300 dpi für den Druck und eine kleinere fürs Web. Damit greift niemand für eine Visitenkarte zur Bildschirmfassung oder lädt eine 15-Megabyte-Datei auf eine Website.

  • 300 und 72 dpi
  • Im Einsatz auf actuquant.com

Die Bilder

Professionelle Porträtfotos

Florian Brucker im grünen Anzug auf der Wiese, lächelnd, dahinter die Berge im Abendlicht.
Florian Brucker
Florian Nachbagauer im blauen Anzug mit Brille auf der Wiese, dahinter die Berge.
Florian Nachbagauer
Peter Ladreiter im Trachtenanzug auf der Wiese, dahinter kahle Bäume und die Berge.
Peter Ladreiter

Fragen

Häufige Fragen zur Fotoproduktion

Was vor einem Porträttermin zu klären ist. Wo die Bilder danach stehen, zeigt die Fallstudie Website.

Was kostet eine Fotoproduktion?

Den Ausschlag geben drei Dinge: wie viele Personen fotografiert werden, wie viele Zuschnitte je Person entstehen sollen und ob ein Ort dazukommt, der eigens angefahren wird. Ein Termin mit drei Personen an einem Ort ist ein anderes Projekt als Porträts an vier Standorten. Was nicht ins Gewicht fällt, ist die Zahl der ausgelösten Bilder; die Auswahl kostet Zeit, das Auslösen nicht. Wir nennen das Budget im Erstgespräch, bevor ein Termin steht.

Wie lange dauert der Termin?

Für eine Person braucht es weniger, als die meisten annehmen, und für eine Gruppe etwas mehr, weil jede Konstellation einzeln steht. Der eigentliche Zeitfresser ist nicht das Fotografieren, sondern das Licht: im Freien ist das Zeitfenster am späten Nachmittag begrenzt, und danach geht es nicht mehr. Deshalb steht der Termin auf der Stunde und nicht auf dem Tag.

Was muss ich vorbereiten, und was ziehe ich an?

Wenig, aber das rechtzeitig. Kleidung in ruhigen Farben ohne feine Muster, weil enge Streifen und Karos auf Fotos flimmern, dazu ein zweites Oberteil zum Wechseln, falls das erste im Licht nicht funktioniert. Wer eine Brille trägt, behält sie auf; ein Porträt ohne Brille zeigt jemand anderen als den, der im Termin gegenübersitzt.

Alles Weitere ist unsere Sache. Bei ActuQuant kamen die drei in dem, was sie ohnehin zu Terminen tragen, und genau das war der Punkt.

Wem gehören die Bilder, und wo darf ich sie verwenden?

Das gehört vor den Termin geklärt und schriftlich festgehalten, denn es ist der häufigste Streitpunkt nach einer Produktion. Zu klären sind drei Dinge: wofür die Bilder verwendet werden dürfen (nur online, auch Druck, auch Anzeigen), wie lange, und ob Dritte sie nutzen dürfen, etwa ein Verband oder ein Kunde. Wer das offen lässt, merkt es erst, wenn ein Bild irgendwo auftaucht, wo es nicht vorgesehen war. Wir legen den Umfang vor dem Termin fest, damit später niemand nachfragen muss.

Wie lange halten solche Bilder?

So lange, wie die Personen im Unternehmen sind, wenn die Aufnahmen ohne Moden auskommen. Genau deshalb kein Studiotrend, keine Requisite und kein Effekt: was heute auffällt, datiert die Bilder in zwei Jahren. Neu fotografiert wird, wenn jemand dazukommt oder geht, und nicht, weil ein Jahr vergangen ist. Sinnvoll ist, einen Nachtermin gleich mitzudenken, damit eine einzelne neue Person später zum bestehenden Satz passt.

Du brauchst Fotos, melde dich bei uns

Wir klären die Verwendung, fotografieren im richtigen Licht und übergeben den Satz in den Auflösungen, die Druck und Web brauchen. In einem kostenlosen Erstgespräch sagen wir, welche Aufnahmen Sie wirklich brauchen, und nennen das Budget, bevor ein Termin steht.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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