
GesundheitSeit 2023
Fotoproduktion für Naturprodukte-Marke
APOfit
Produktfotos im Studio, in der Natur, in der Apotheke und auf der Messe: Freisteller für den Shop, Szenen für den Feed, Aufnahmen vom Stand.
- Fotoproduktion
Drei Gründer, ein Abend, Porträts statt Symbolbilder.

Beratung wird von Menschen gekauft, und ein Beratungshaus ohne Gesichter wirkt wie ein Briefkasten. Für ActuQuant haben wir deshalb die drei Gründer fotografiert: von jedem ein Halbporträt und eine ganze Figur, dazu vier Gruppenbilder. Gedreht wurde nicht im Studio, sondern im Abendlicht auf einer Wiese vor den Bergen, weil ein österreichisches Haus mit Sitz im Land auch so aussehen darf. Businessfotos dieser Art tragen die Website, die Visitenkarten und jede Vorstellung, und im Projekt ActuQuant sind sie der dritte Teil des Auftritts.
Ausgangslage
Der Bedarf
Zum Start hatte ActuQuant kein einziges brauchbares Bild der Gründer. Für eine Website, für Visitenkarten und für jede Vorstellung fehlte damit genau das, was ein Beratungshaus zeigen muss: wer da eigentlich arbeitet.
Die Alternative wären Symbolbilder gewesen, wie sie die halbe Branche verwendet. Sie stehen gleichzeitig auf hundert anderen Seiten, und wer eines wiedererkennt, zieht daraus einen Schluss über die Sorgfalt des Unternehmens.
Die Aufgabe
Ein Beratungsporträt hat zwei Fallen. Das Studio mit grauem Grund wirkt austauschbar und ein wenig nach Bewerbungsfoto. Die betont lockere Variante mit Kaffeetasse wirkt bei Menschen, die über Rückversicherung entscheiden, unpassend.
Gesucht war die Mitte: gute Anzüge, echtes Licht, ein Ort, der nach Österreich aussieht. Damit wirken die Bilder professionell und trotzdem nicht wie aus einem Katalog.
ActuQuant
Keine eigenen Bilder
Ablauf
Ein Porträttermin ist kurz. Was ihn trägt, ist die Vorbereitung: Ort, Licht und die Frage, wofür die Bilder später gebraucht werden.
Wer weiss, wo ein Bild später steht, weiss auch, wie es geschnitten sein muss.
Vor dem Termin stand fest, wohin die Aufnahmen gehen: auf die Website in den Abschnitt Über uns, auf die Visitenkarten und in Präsentationen. Daraus folgt, was gebraucht wird, nämlich von jedem ein Halbporträt für kleine Flächen und eine ganze Figur für grosse, dazu Gruppenbilder im Querformat.
Der Ort folgt der Marke. Ein Haus mit Sitz in Österreich, das Bodenständigkeit und Präzision zugleich behauptet, ist auf einer Wiese vor den Bergen richtiger aufgehoben als vor einer Glasfassade, die überall stehen könnte.
Die goldene Stunde ist keine Romantik, sondern die einzige Zeit, in der Anzüge und Gesichter zugleich funktionieren.
Gedreht wurde am späten Nachmittag im Winterhalbjahr: tiefe Sonne, kahle Bäume, die Berge im Dunst. Dieses Licht modelliert Gesichter, ohne harte Schatten zu werfen, und es macht dunkle Anzüge lesbar, was im Mittagslicht nicht gelingt.
Fotografiert wurde ohne Aufbau, also ohne Blitz und ohne Kulisse. Für Menschen, die selten vor einer Kamera stehen, ist das der entscheidende Unterschied: Es bleibt ein Gespräch, und die Bilder sehen entsprechend aus.
Wer Bilder in einer Grösse übergibt, bekommt sie irgendwann falsch skaliert zurück.
Übergeben wurden 19 Aufnahmen, jede in zwei Fassungen: 300 dpi für den Druck und 72 dpi fürs Web. Damit greift niemand für eine Visitenkarte zur Bildschirmfassung oder lädt für eine Website eine 15-Megabyte-Datei hoch.
Die Bearbeitung bleibt zurückhaltend. Haut, Stoff und Licht sollen aussehen wie an dem Abend; alles andere fällt spätestens dann auf, wenn dieselbe Person im Termin gegenübersitzt.
Die Bilder
Ein Auszug aus dem Satz. Wo die Aufnahmen heute stehen, zeigt die Fallstudie Website.








Ergebnis
ActuQuant
19 Aufnahmen, drei Gründer.
Eigene Bilder
Auf der Website, auf den Visitenkarten und in jeder Präsentation stehen dieselben drei Menschen. Imagefotos, die wirklich das eigene Team zeigen, sind der einfachste Weg, ein junges Unternehmen von einem Briefkasten zu unterscheiden, und sie kosten weniger als die meisten annehmen.
Haltbar
Weil die Aufnahmen ohne Moden auskommen, kein Studiotrend und keine Requisite, halten sie so lange, wie die drei im Unternehmen sind. Zwei Auflösungen je Bild sorgen dafür, dass sie im Druck wie im Web richtig ankommen, ohne dass jemand skalieren muss.
Fragen
Was ein Unternehmen vor einem Porträttermin klären sollte. Wo die Bilder danach stehen, zeigt die Fallstudie Website.
Weil ein gekauftes Bild gleichzeitig auf hundert anderen Seiten steht und niemanden zeigt, der bei Ihnen arbeitet. Für eine Beratung ist das besonders teuer: Wer über einen Auftrag entscheidet, will wissen, mit wem er es zu tun bekommt. Drei ordentliche Porträts sind an einem Nachmittag gemacht, kosten weniger als eine Anzeige und tragen Jahre. Bei ActuQuant ersetzen sie genau die Symbolbilder, mit denen die Branche sonst arbeitet.
Es hängt davon ab, was die Marke behauptet. Das Studio liefert einen neutralen Grund, der überall passt und nirgends etwas erzählt; er ist richtig, wenn Bilder in vielen fremden Umgebungen stehen. Im Freien kommt ein Ort dazu, und der sagt etwas mit. Bei ActuQuant war das gewollt: eine Wiese vor den Bergen sagt, dass hier ein österreichisches Haus arbeitet, und das passt zu einem Unternehmen, dessen Standortkarte Österreich zeigt.
Zwei Zuschnitte reichen fast immer: ein Halbporträt für kleine Flächen wie Website und Profil, eine ganze Figur für grosse. Dazu ein Gruppenbild im Querformat für die Stellen, an denen das Team als Ganzes steht. Mehr Varianten derselben Pose helfen nicht, unterschiedliche Zuschnitte dagegen schon, weil jede Anwendung ein anderes Format verlangt. Bei ActuQuant sind es 19 Aufnahmen für drei Personen.
Das ist der Normalfall und kein Problem, solange der Termin nicht wie ein Fototermin abläuft. Ohne Blitzanlage, ohne Kulisse und ohne Zuschauer bleibt es ein Gespräch, bei dem nebenher ausgelöst wird, und genau daran erkennt man später die brauchbaren Bilder. Hilfreich ist ausserdem, zu zweit oder zu dritt zu fotografieren: Wer gerade nicht dran ist, lockert die Lage für den, der dran ist.
In mindestens zwei. Für den Druck 300 dpi in voller Auflösung, fürs Web eine kleinere Fassung, damit niemand eine 15-Megabyte-Datei auf eine Website lädt. Genau das ist der häufigste Fehler nach einer Produktion, und er kostet Ladezeit auf jeder Seite. Bei ActuQuant liegt jede der 19 Aufnahmen in beiden Fassungen vor, benannt nach Person und Nummer, sodass ein Bild ohne Durchsehen zu finden ist.
Wir klären die Verwendung, fotografieren im richtigen Licht und übergeben den Satz in den Auflösungen, die Druck und Web brauchen. In einem kostenlosen Erstgespräch sagen wir, welche Aufnahmen Sie wirklich brauchen, und nennen das Budget, bevor ein Termin steht.
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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