Grafik & Branding für APOfit, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Grafik und Print für APOfit
Roll-ups, Aufsteller, Inserate und Banner für die Messe, dazu ein Icon-System für die Marke.
Ausgangslage
Potential in der Marke
Einheitlichkeit
Potential einer einheitlichen Marke
Es gab kein durchgehendes System. Jedes Stück war für sich gestaltet, und damit fehlte der Marke das, woran ein Kunde sie überhaupt festmachen kann. Eine Marke braucht einen Satz, der überall gleich läuft: dasselbe Zeichen, dieselbe Schrift, dieselben Farben, dieselbe Bildsprache. Erst daraus entsteht Wiedererkennung, und aus der Wiedererkennung die Bindung. Genau das leistet Grafik und Branding für einen Hersteller mit vielen Produkten.
Auftritt
Grafik für den Auftritt nach außen
Das Zweite spielt außerhalb des Regals. Auf einer Messe, am Aufsteller vor der Halle und auf dem Roll-up hinter der Theke entscheidet sich in Sekunden, ob jemand stehen bleibt. Wer die Marke dort wiedererkennt, weiß sofort, wen er vor sich hat, und bringt die Bindung mit, die er im Regal aufgebaut hat. Fehlt die Handschrift, beginnt das Gespräch jedes Mal von vorn.
Invisions
Wir designen deine Werbung

Grafik und Branding für eine Apotheke
Ein Hersteller mit vielen Produkten wird an der Marke erkannt, nicht am einzelnen Etikett. Grafik und Branding legen fest, woran: ein Motiv, ein Bogen mit dem Zeichen, eine Schrift, ein Satz Farben und ein Satz Zeichen. Danach trägt jedes Stück dieselbe Handschrift, ob es im Regal steht, in der Messehalle hängt oder im Handy aufgeht. Für APOfit gestalten wir diese Stücke und begleiten sie in den Druck, aus derselben Bildwelt wie die Fotoproduktion für APOfit. Die Marke selbst steht im Projekt APOfit.
- Grafik
- Design
- Wiedererkennung
Ablauf
Der Weg zur Marke
Auf der Strategie aufgebaut
Gestaltet wird nicht ins Blaue, sondern auf einer Entscheidung.
Bevor ein Motiv entsteht, steht fest, wofür die Marke steht und an wen sie sich richtet. Diese Arbeit liegt in der Marketingstrategie für APOfit, und die Gestaltung übersetzt sie in etwas Sichtbares.
Ohne diesen Schritt gestaltet man nach Geschmack, und dann sieht jedes Stück anders aus, weil jedes Mal jemand anderes Geschmack hatte. Mit ihm gibt es einen Maßstab, an dem sich ein Entwurf messen lässt.
- Wofür die Marke steht
- An wen sie sich richtet
- Ein Maßstab für Entwürfe
- Aus der Strategie abgeleitet
Der Look, einmal entschieden
Was alle Stücke gemeinsam haben, wird zuerst geklärt.
Festgelegt wird, was jedes Werbemittel trägt: das Motiv, der weiße Bogen mit dem Zeichen, die Schrift, die Farben und der Satz Piktogramme für Anwendung, Darreichung und Siegel. Das ist die Ebene, auf der eine Marke entsteht, und nicht die des einzelnen Plakats.
Abgestimmt wird das mit dem Kunden, bevor etwas produziert wird. Eine Korrektur am Look kostet einen Nachmittag, eine Korrektur an zwanzig fertigen Stücken kostet die Produktion.
- Motiv, Bogen, Schrift
- Farben und Zeichen
- Mit dem Kunden abgestimmt
- Einmal entschieden
Für wen es gemacht ist
Derselbe Inhalt sieht für verschiedene Gruppen verschieden aus.
Wer in der Apotheke nach einem ätherischen Öl greift, liest anders als jemand, der auf einer Publikumsmesse durch die Halle geht. Steht die Zielgruppe fest, lässt sich das Design daran anpassen: wie viel Text ein Stück trägt, wie groß das Zeichen steht, welches Motiv nach vorn kommt.
Angepasst wird dabei die Umsetzung und nicht der Look. Der Satz bleibt, damit die Marke eine bleibt, auch wenn ein Stück für eine andere Gruppe gemacht ist.
- Wer soll es sehen
- Je Kanal angepasst
- Der Satz bleibt
- Text und Bild gewichtet
Übergreifend implementiert
Aus dem Look werden die Stücke, die ein Kunde tatsächlich sieht.
Gesetzt wird jedes Stück in seinem Format: ein Roll-up wird aus drei Metern gelesen, ein Inserat steht neben zwanzig anderen, ein Banner im Shop hat für beides keinen Platz. Dieselbe Aussage wird deshalb je Format neu gesetzt statt skaliert.
Was danach entsteht, baut auf demselben Satz auf. Für die nächste Messe werden Datum und Motiv getauscht, und in der laufenden Produktion kommt jedes neue Stück in Stunden statt in Tagen. Wie sich das über ein Jahr verteilt, steht ebenfalls in der Strategie.
- Je Format neu gesetzt
- Druckdaten geprüft
- Laufend erweiterbar
- Beim zweiten Mal schneller
Das Branding
Kreative Werbemittel

Gewinnspiel für den Gang
Ein Gesicht, ein Wort, ein Code: der Aufsteller lädt zum Mitmachen ein, bevor jemand den Stand betritt.

Roll-ups für den Stand
Am Stand steht dasselbe Motiv noch einmal, zwei Meter hoch. Gelesen aus drei Metern, also ein Bild und ein Satz.

Das Produkt im Regal
Wie die Ware steht, entscheidet, was zuerst auffällt. Schachtel, Etikett und Gerät sind so gesetzt, dass ein Besucher von einem zum nächsten kommt.

Ein Motiv für jede Jahreszeit
Im Frühling die Messe, im Dezember der Adventskalender. Jeder Anlass bekommt seinen eigenen Satz Motive und bleibt dabei dieselbe Marke.
Ergebnis
Eine ganzheitliche Marke
Im Einsatz
Das Gefühl der Marke
Das System
Ein System, das sich der Kunde merkt
Der weiße Bogen mit dem Zeichen, das Motiv aus dem Regal und dieselbe Schrift laufen durch alle Stücke. Wer den Aufsteller vor der Halle gesehen hat, erkennt das Inserat in der Zeitung und die Story im Handy wieder, ohne den Namen zu lesen. Genau das macht APOfit für einen Kunden identifizierbar und hebt die Marke aus einem Regal voller ähnlicher Produkte heraus.
Der Nutzen
Aus Wiedererkennung wird Bindung
Wer eine Marke wiedererkennt, greift beim nächsten Mal schneller zu, und beim übernächsten aus Gewohnheit. So entsteht aus Wiedererkennung Kundenbindung und daraus eine Kundschaft, die wiederkommt. Für Naturprodukte, die nachgekauft werden, ist das der Unterschied zwischen einem einmaligen Griff ins Regal und einem festen Platz im Alltag.
Fragen
Häufige Fragen zu Grafik für Apotheken
Was ein Hersteller vor einem Gestaltungsauftrag wissen will, über alle Leistungen hinweg. Woraus die Bilder kommen, steht in der Fotoproduktion für APOfit, und worauf der Auftritt aufbaut, in der Marketingstrategie.
Wir haben ein Logo. Reicht das als Marke?
Ein Logo ist die Unterschrift, nicht die Handschrift. Erkannt wird eine Marke an dem, was drumherum immer gleich bleibt: die Bildsprache, die Schrift, die Farben, die Anordnung. Ein Kunde, der ein Regal überfliegt, liest kein Logo, er erkennt ein Muster. Deshalb beginnt Gestaltung bei diesem Satz und nicht beim Zeichen, und deshalb ist ein Auftritt aus zehn hübschen Einzelstücken schwächer als einer aus zehn ähnlichen.
Was ist ein Icon-System und wofür braucht es eine Marke?
Ein Satz von Zeichen, die zusammengehören: gleiche Strichstärke, gleiche Form, gleiche Farben. Damit lassen sich Eigenschaften eines Produkts ohne Text zeigen, etwa die Darreichung als Tropfen oder Kapsel, die Anwendung beim Sport oder ein Siegel wie vegan. Ein Sortiment mit vielen Produkten braucht das, weil ein Etikett wenig Platz hat und eine Kundin die Zeichen nach dem dritten Produkt kennt.
Können vorhandene Fotos für Drucksachen verwendet werden?
Wenn die Auflösung reicht, ja. Ein Bild vom Telefon trägt ein Roll-up nicht, ein Produktfoto aus dem Studio schon. Die Aufnahmen aus der Fotoproduktion für APOfit entstehen von Anfang an in Druckauflösung, deshalb läuft dieselbe Aufnahme klein im Shop und zwei Meter hoch auf der Standwand. Wer Bilder nachkauft, bekommt dagegen einen Auftritt, den jeder Mitbewerber ebenso haben kann.
Müssen Print und Social getrennt gestaltet werden?
Getrennt gesetzt, nicht getrennt gestaltet. Ein Roll-up wird aus drei Metern gelesen, ein Beitrag im Handy aus dreißig Zentimetern, und dieselbe Datei funktioniert in beiden Fällen nicht. Was gleich bleibt, ist der Satz darunter: Motiv, Bogen, Schrift, Farben. Wer das trennt, hat zwei Marken, und der Kunde merkt sich keine davon.
Was kostet Grafik und Branding für ein Sortiment?
Der Aufwand steckt im ersten Satz und nicht im einzelnen Stück. Steht der Look, kostet jedes weitere Werbemittel einen Bruchteil davon, und das gilt für die nächste Messe genauso wie für eine neue Produktlinie. Was das für ein konkretes Sortiment heißt, sagen wir im Erstgespräch über Kontakt, mit einem Budget, bevor etwas gestaltet wird.
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Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns dein Material an, sagen offen, was davon trägt, und nennen das Budget, bevor etwas gestaltet wird.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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