Grafik & Branding für Caesaro Med, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Verpackungen, Grafikdesign, Newsletter, Gewinnspiele, alles rund um Branding und Grafikdesign.

Ausgangslage

Potenzial im Branding

Das Sortiment

Gutes Portfolio ohne Auftritt

Das Produktportfolio steht und ist gut. Was gefehlt hat, ist die Bewerbung: Die einzelnen Mittel wurden nirgends so präsentiert, dass jemand von aussen versteht, wofür sie da sind und für wen. Dazu kam, dass die Marke keine einheitliche Linie hatte, weder über die Produkte hinweg noch im Auftritt nach aussen. Jedes neue Werbemittel fing deshalb bei der Frage an, wie es überhaupt aussehen soll.

Auftritt

Jeder Platz hat seine Regeln

Das Zweite sind die Orte. Ein Inserat im Gesundheitsmagazin misst 88 mal 124 Millimeter und steht neben zwanzig anderen. Eine Produktseite auf dem Marktplatz wird am Telefon gescrollt. Der Feed im Social Media Marketing zeigt dasselbe Motiv noch einmal, quadratisch und ohne Ton. Dieselbe Aussage braucht an jedem dieser Plätze einen eigenen Satz, ein eigenes Format und eine eigene Menge Text, und die Bilder dafür kommen aus der Fotoproduktion.

Invisions

Wir machen moderne Marken

Ein Weidenkorb voller Produkte von Caesaro Med, Dosen und Flaschen dicht an dicht, dazwischen ein Plüschteddy mit dem Schriftzug hilf dir natürlich.

Grafikdesign für eine Naturproduktmarke

Wer viele Artikel im Regal hat, verkauft sie über das, was jemand vorher von der Marke gesehen hat. Grafik und Branding legen fest, woran sie erkannt wird: ein Satz Farben, eine Schrift, ein Aufbau, der sich wiederholt. Für Caesaro Med haben wir diese Linie festgelegt und ziehen sie seither durch alles, was gedruckt oder ausgespielt wird. Bei keinem neuen Werbemittel fängt die Frage nach dem Aussehen dadurch noch einmal von vorne an. Woran sich die Linie ausrichtet, steht in der Marketingstrategie, die Bilder dazu kommen aus der Fotoproduktion für Caesaro Med.

Grafik
Print
Kampagne

Ablauf

Der Branding-Prozess

Die Entscheidung für eine Linie

Der Anstoss kommt nicht aus der Grafik.

Am Anfang stand die Marketingstrategie und darin die Entscheidung, dem Auftritt eine gezielte Linie zu geben. Solange jedes Werbemittel für sich entschieden wird, kostet jedes einzelne dieselbe Runde: Welche Farbe, welche Schrift, welches Bild, welcher Ton.

Wir legen deshalb einmal fest, wie die Marke nach aussen aussieht, und richten alles Weitere daran aus. Der Aufwand liegt vorne, der Nutzen kommt bei jedem Stück danach.

  • Anstoss aus der Strategie
  • Einmal entscheiden
  • Aufwand liegt vorne
  • Alles richtet sich danach

Zweimal hinschauen

Erst das Umfeld, dann die eigene Marke.

Wir sehen uns zuerst die Branche an: Wie sehen die Regale in der Apotheke aus, wie die Produktseiten auf dem Marktplatz, womit arbeiten die anderen. Bei Naturprodukten ist das oft dasselbe Grün, dieselbe Frucht, derselbe Bogen. Was alle machen, taugt nicht zur Unterscheidung.

Danach schauen wir auf die Marke selbst: Was ist da, was funktioniert, was fehlt. Bei Caesaro Med waren Etiketten und Produktfarben vorhanden und bleiben unangetastet. Offen war alles, was ausserhalb der Dose passiert.

  • Regal und Marktplatz
  • Was die anderen machen
  • Bestand der Marke
  • Was bleibt, was fehlt

Ein Stil für beides

Er muss zur Marke passen und ankommen.

Aus beiden Analysen kommt die Linie: Farbflächen, Schrift, Bildaufbau und die Art, wie ein Produkt im Bild steht. Sie muss zwei Bedingungen erfüllen. Sie muss zur Marke passen, damit sie nicht wie geliehen wirkt, und sie muss die Zielgruppe ansprechen, die in der Strategie festgelegt ist.

Bei Caesaro Med ist daraus der illustrierte Grund geworden, auf dem ein freigestellter Artikel liegt: erkennbar Natur, ohne das Fotoklischee, das im Regal daneben ohnehin schon steht.

  • Farbe, Schrift, Aufbau
  • Auf die Zielgruppe gesetzt
  • Am Muster abgenommen
  • Eigener Grund je Artikel

Durch das ganze Projekt

Was einmal gilt, gilt überall.

Die Linie bleibt nicht bei den Werbemitteln. Sie läuft durch die Beiträge im Social Media Marketing, durch die Filme aus der Videoproduktion und durch die Aufnahmen der Fotoproduktion. Alles, was für die Marke produziert wird, richtet sich danach.

Gesetzt wird trotzdem für jeden Platz einzeln. Ein Inserat mit 88 Millimetern Breite verträgt eine andere Textmenge als ein A+-Modul, und was nach demselben Aufbau aussieht, ist je Format neu gebaut statt skaliert.

  • Alle Kanäle, eine Linie
  • Je Format neu gesetzt
  • Druckdaten mit Beschnitt
  • Gilt für alles Neue

Das Branding

Ganzheitliches Werbekonzept

Das A4-Inserat: eine Frau streckt sich an einem Baum im Sonnenlicht, darunter die Zeile Natürliche Vitalstoffe und Vitamine für dich und eine Reihe Produktdosen.

Die ganze Seite für die Marke

Auf einer ganzen Seite geht es um die Marke. Ein Bild, ein Satz, darunter das Sortiment in einer Reihe und die Adresse, unter der es das gibt.

Ein A+-Modul mit dem ganzen Sortiment: Saftflasche, Pulverdosen und Kapseln nebeneinander vor illustriertem Grund, links die Zeile Hilf dir natürlich, Vitalstoffe und Vitamine.

Das Sortiment auf einen Blick

Das letzte Modul einer Produktseite zeigt, was es sonst noch gibt. Wer wegen eines Artikels gekommen ist, sieht dort die Marke.

Das Inserat für November: Preiselbeersaft und Kapseln auf einem Holzbrett vor winterlichen Zweigen, darunter die Zeile Schutz vor Harnwegsinfekt.

Ein Motiv für jeden Monat

Im Gesundheitsmagazin bekommt jeder Monat sein Thema und behält den Aufbau: Foto oben, Thema in der Mitte, Apotheke und Code unten.

Ein A+-Modul zu den Schwarzkümmelöl Kapseln: die Dose liegt auf heller Fläche vor einem illustrierten Grund mit Blüten und Samen, rechts die Überschrift Für Gesundheit und Beauty.

Ein Grund für jeden Artikel

Jeder Artikel bekommt seine eigene Fläche: die Pflanze, aus der er kommt, in der Farbe, die er im Regal trägt. Der Aufbau darüber bleibt gleich.

Ergebnis

Ein zielführendes Branding

Tautropfen auf Grashalmen im Gegenlicht, der Hintergrund löst sich in grüne Unschärfe auf. Standbild aus dem Imagefilm.

Im Einsatz

Vertrauen und Zusammenarbeit

Das System

Ein System für alle Kanäle

Am Ende steht ein System und kein Stapel Entwürfe. Farbflächen, Schrift und Bildaufbau liegen fest, und wir führen sie durch jeden Werbekanal: Inserat, Marktplatz, Feed und Film. Ein Artikel, der dazukommt, läuft durch dasselbe Raster und fügt sich ein, statt dass die Reihe neu aussieht. Dieselbe Linie trägt auch die Beiträge im Social Media Marketing.

Vertrauen

Vertrauen, das sich aufbaut

Für den Kunden im Regal heisst das, dass er ein genaueres Bild von der Marke bekommt. Er sieht dieselbe Linie im Gesundheitsmagazin, auf dem Marktplatz und in der Apotheke, und daraus entsteht mit der Zeit ein Gefühl für die Marke. Vertrauen baut sich so auf, über Monate und über viele kleine Begegnungen. Ein einzelnes Werbemittel leistet das nicht, es kommt daher, dass alle dasselbe sagen.

Fragen

Fragen zu Grafik und Branding einer Apotheke

Was eine Marke fragt, bevor sie ihren Auftritt aus der Hand gibt. Woran sich alles ausrichtet, steht in der Marketingstrategie für Caesaro Med.

Wir haben Etiketten und ein Zeichen. Was kommt beim Branding dazu?

Alles, was ausserhalb der Dose passiert. Das Etikett arbeitet in der Hand und im Regal, wo jemand das Produkt schon vor sich hat. Branding entscheidet, wie die Marke aussieht, bevor das passiert: im Inserat, auf der Produktseite, im Feed, im Film. Dafür braucht es Regeln, die auf dem Etikett nicht stehen, etwa wie ein Produkt im Bild liegt, welche Fläche dahinter ist und wie viel Text daneben Platz hat. Das vorhandene Design bleibt dabei unangetastet und ist der Ausgangspunkt.

Muss die Linie stehen, bevor Fotos und Filme entstehen?

Ja, sonst passt das Material später nicht zusammen. Die Linie sagt, mit welchem Licht, vor welchem Grund und in welcher Haltung ein Produkt aufgenommen wird. Wer erst fotografiert und dann gestaltet, hat Bilder, die für sich schön sind und sich nebeneinander beissen. Bei Caesaro Med ist die Reihenfolge deshalb Strategie, Linie, Produktion, und die Fotos und Filme sind danach entstanden.

Wie greifen Grafik, Fotografie und Social Media ineinander?

Sie teilen sich dieselben Regeln und denselben Vorrat. Die Grafik legt fest, wie es aussieht, die Fotoproduktion liefert das Material dazu, und Social Media spielt beides aus und meldet zurück, was ankommt. Wird eines davon ohne die anderen beauftragt, entsteht die Arbeit doppelt: Ein Kanal, der kein Material hat, kauft Bilder ein, und eine Grafik ohne Kanal weiss nicht, welche Formate sie liefern muss. Deshalb laufen die drei bei uns als ein Projekt.

Wie lange hält eine solche Linie?

Über Jahre, wenn sie nicht an eine Mode gebunden ist. Was eine Linie altern lässt, sind Effekte, die gerade überall sind, und Schriften, die eine Saison lang modern wirken. Eine Linie aus Farbflächen, klarer Schrift und einem festen Aufbau bleibt länger tragfähig, weil sie nichts nachmacht. Erneuert wird sie, wenn sich das Sortiment oder die Zielgruppe grundlegend ändert, und nicht nach einem Kalender.

Können wir Werbemittel später selbst bauen?

Einfache ja, sobald die Vorlagen stehen. Ein Beitrag für den Feed oder ein Aushang für die Apotheke lässt sich aus einer Vorlage füllen, und dafür übergeben wir die Dateien und sagen, welcher Platz für welchen Inhalt gedacht ist. Was beim Kunden selten gut aufgeht, sind Druckdaten und die Stücke, bei denen die Textmenge über die Gestaltung entscheidet. Die Grenze verläuft dort, wo jemand den Aufbau ändern müsste statt ihn zu füllen.

Du brauchst Werbemittel, melde dich bei uns

Ein Sortiment, das in einem Magazin, auf einem Marktplatz und in der Apotheke nach derselben Marke aussehen soll: Wir sagen dir im Erstgespräch, welche Formate du wirklich brauchst und in welcher Reihenfolge sie entstehen.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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