Social Media für Caesaro Med, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Ein Konzept für Instagram, Facebook und YouTube, das erklärt statt zu behaupten.

Ausgangslage

Potential im Social Media Marketing

Das Sortiment

Viele Produkte, eine Handschrift

Das Sortiment ist gross, und jedes Produkt hat sein eigenes Thema: Blase, Immunsystem, Verdauung, Bewegung, Entspannung. Wer das einzeln in den Feed stellt, bekommt eine Produktliste. Gebraucht wurde ein Aufbau, der aus vielen Einzelstücken eine Marke macht, die man nach drei Beiträgen wiedererkennt.

Die Kanäle

Sichtbarkeit und Vertrauen

Ein Mittel für die Blase oder das Immunsystem kauft niemand aus einem Impuls: Es braucht Vertrauen, und das entsteht daraus, dass eine Marke über Monate erkennbar bleibt und erklärt, was in ihren Produkten steckt. Sichtbar sein muss sie dafür dort, wo die passenden Leute sind, und gesundheitsbewusste Sportlerinnen und Sportler halten sich nicht an derselben Stelle auf wie langjährige Apothekenkunden. Gefehlt haben beide Hälften.

Ausgangslage

Wir entwickeln dein Social Media Konzept

Ein iPhone auf dunklem Stoff zeigt das Instagram-Profil von Caesaro Med: erst das Profil, dann das gescrollte Beitragsraster, dann zwei laufende Reels.

Social Media für Naturprodukte

Auf @caesaro_med zeigt sich, was ein Konzept für Social Media leistet. Der Feed folgt festen Serien und den Anlässen im Jahr, die Reels kommen aus den eigenen Drehs. Für Caesaro Med betreuen wir Instagram, Facebook und YouTube aus einer Hand. Jede Aussage hält sich an das, was bei Nahrungsergänzung erlaubt ist, und genau daraus ist der Ansatz entstanden: erklären statt behaupten. Was in diesem Projekt sonst noch entstanden ist, steht im Projekt Caesaro Med.

Instagram
Facebook
YouTube

Ablauf

Zielführender Prozess

Erst die Zielgruppe, dann der Kanal

Aus der Strategie kommt, was ein Beitrag leisten muss.

Am Anfang steht die Strategie: Wen wollen wir erreichen, wo hält sich diese Gruppe auf, und wie sprechen wir sie an. Bei Caesaro Med sind das gesundheitsbewusste Sportlerinnen und Sportler auf der einen Seite und Apothekenkunden auf der anderen. Beide brauchen einen anderen Ton, aber dieselbe Handschrift.

Im selben Zug steht fest, was der Kanal von den anderen Leistungen braucht, damit ein System daraus wird: Bilder aus der Fotoproduktion, Filme aus der Videoproduktion und die Vorlagen aus Grafik und Branding. Ohne diesen Vorrat bleibt jeder Plan eine Absichtserklärung.

  • Strategie mit dem Kunden
  • Zielgruppe und Ton
  • Was Foto, Film und Grafik liefern
  • Serien statt Einzelstücke

Vom Plan zum fertigen Beitrag

Ein Kanal mit Plan lebt vom Vorrat.

Aus der Strategie wird der Plan: das Jahr mit seinen Anlässen, die Wochen mit ihren Themen, die Serien, die dazwischen laufen. Bei Caesaro Med sind daraus feste Formate geworden, an denen der Feed seinen Takt hat. „Wusstest du?“ erklärt einen Wirkstoff in drei Sätzen. Die Wirkstoffkarten zeigen die Pflanze im Makro, die Produktkarten das fertige Sortiment. Dazu die Anlässe im Jahr, von Schulstart bis Valentinstag.

Produziert wird in Blöcken. An einem Termin entstehen die Bilder und Filme für Wochen, im Studio, draussen und in der Apotheke, und gebaut werden die Beiträge aus Vorlagen, in die jedes neue Produkt hineinpasst. Ein neues Pulver ist damit ein Beitrag von einer Stunde und kein Projekt, und die zwanzigste Karte sieht aus wie die erste.

  • Anlässe im Jahreskalender
  • Ein Termin, ein Vorrat
  • Vorlagen je Serie
  • Feed, Story und Reel

Der Kanal läuft weiter

Nach dem Beitrag fängt die Betreuung erst an.

Jeder Beitrag geht vor der Veröffentlichung zum Kunden, und bei Nahrungsergänzung ist das keine Höflichkeit, sondern die Bedingung: Welche Aussage über einen Wirkstoff fallen darf, entscheidet das Haus und nicht die Agentur. Freigegeben wird der Text, danach läuft die Veröffentlichung nach Plan.

Danach übernimmt die Betreuung. Kommentare und Nachrichten werden beantwortet, Fragen zu einem Produkt weitergegeben, Anlässe kurzfristig eingeschoben, wenn etwas ansteht. Genau dort entsteht die Bindung, die ein Beitrag allein nicht leistet, und was gelaufen ist, fliesst in den nächsten Plan zurück.

  • Freigabe vor jedem Beitrag
  • Veröffentlichung nach Plan
  • Kommentare und Nachrichten
  • Auswertung für den nächsten Plan

Ergebnis

Vertrauen und Qualität

Ein iPhone auf dunklem Stoff zeigt das Instagram-Profil von Caesaro Med mit Profilbild, Zahlen, Biografie und dem Beitragsraster.

Der Kanal

Schau es dir selber an

@caesaro_med

Sichtbarkeit

Sichtbar und im Gespräch

Sichtbarkeit an der falschen Zielgruppe vorbei kostet dasselbe und bringt nichts. Wir spielen deshalb aus, was zu den Gruppen passt, die in der Strategie festgelegt sind: Wirkstoffthemen für die, die nach Inhaltsstoffen suchen, Anwendung und Alltag für die, die ein Problem lösen wollen. Ob es aufgeht, zeigt nicht die Zahl darunter, sondern was danach passiert: Wer kommentiert, wer fragt nach, wer schreibt direkt. Diese Reaktionen lesen wir und stimmen die nächsten Beiträge darauf ab, bis Thema, Ton und Zeitpunkt sitzen.

Vertrauen

Vertrauen in die Produkte

Vertrauen entsteht, wenn jemand versteht, was er kauft. Der Kanal erklärt deshalb die Wirkstoffe, zeigt die Produkte in der Anwendung und antwortet auf Fragen, statt sie wegzuschicken. Dazu kommt, was eine Marke allein nicht herstellen kann: Beiträge zusammen mit den Schwestermarken aus demselben Haus, die im Raster des Profils stehen und zeigen, dass hier mehr als ein Absender zusammengehört.

Fragen

Häufige Fragen zu Social Media für Apotheken

Was eine Marke wissen will, bevor sie einen Kanal aus der Hand gibt.

Was kostet die Betreuung eines Social-Media-Kanals?

Sie wird nach Aufwand abgerechnet, und drei Posten bestimmen ihn. Der erste ist die Menge: wie viele Beiträge im Monat, auf wie vielen Kanälen, mit wie vielen Formaten. Der zweite ist die Produktion, denn ein Beitrag aus einer bestehenden Vorlage ist eine Stunde Arbeit, ein gedrehtes Reel ein Drehtag. Der dritte ist die laufende Betreuung, also Freigaben, Antworten auf Kommentare und Nachrichten und die Auswertung. Wir nennen den Aufwand, bevor der erste Beitrag entsteht, und sagen offen, womit sich anfangen lässt und was warten kann.

Was müssen wir selbst beisteuern?

Zwei Dinge, und beide kann niemand für einen Betrieb übernehmen. Das erste ist das Wissen: welches Produkt gerade geliefert wurde, was in der Apotheke gefragt wird, welche Aussage über einen Wirkstoff fallen darf. Das zweite ist eine Person, die freigeben darf, denn bei Nahrungsergänzung geht jeder Beitrag vor der Veröffentlichung durch diese Freigabe. Alles andere liegt bei uns: Planung, Produktion, Texte, Veröffentlichung und die Antworten im Postfach.

Wie lange dauert es, bis auf einem Kanal etwas passiert?

Länger als eine Kampagne und kürzer, als die meisten fürchten, aber eine Zahl in Wochen wäre geraten. Was sich sagen lässt, ist die Reihenfolge: Zuerst sieht man, welche Themen gelesen werden, dann kommen die ersten Nachrichten und Fragen, und erst danach wird der Kanal zu einer Stelle, an der jemand nachsieht, bevor er kauft. Ein Kanal, der drei Wochen schweigt und dann fünf Beiträge an einem Tag bringt, fängt jedes Mal wieder von vorne an; der Takt ist dabei wichtiger als die Menge.

Was dürfen wir über unsere Produkte überhaupt sagen?

Nur das, was als gesundheitsbezogene Angabe zugelassen ist, und im Feed gilt das genauso wie im Inserat. Die Health-Claims-Verordnung bindet jede Aussage an einen Nährstoff und an eine Mindestmenge im Produkt; Aussagen, die eine Krankheit vorbeugen, behandeln oder heilen, sind grundsätzlich verboten. Für einen Kanal heißt das, dass der Text vor dem Motiv steht, und es heißt auch, dass Bilder wichtiger werden: Was man nicht behaupten darf, kann man zeigen. Wir arbeiten mit den freigegebenen Formulierungen des Kunden; eine rechtliche Prüfung ersetzt das nicht.

Wem gehören Kanal und Inhalte, wenn die Zusammenarbeit endet?

Dem Kunden, und zwar von Anfang an. Der Account läuft auf seinen Namen, wir arbeiten mit einem Zugang, den er erteilt und jederzeit zurücknehmen kann. Die Fotos, Filme und Vorlagen aus der Produktion sind bezahlte Arbeit und bleiben nutzbar, auch für alles, was nach uns kommt. Das ist der Grund, warum wir mit Vorlagen arbeiten statt mit Einzelstücken: Ein System, das ein Betrieb selbst weiterführen kann, ist mehr wert als eines, das nur mit uns funktioniert.

Du brauchst Social Media, melde dich bei uns

Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns dein Profil an, sagen offen, was davon trägt und was fehlt, und nennen das Budget, bevor der erste Beitrag entsteht.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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