Social Media für APOfit, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Social Media für APOfit
Ganzheitliches Social-Media-Konzept für Instagram, Facebook und YouTube.
Ausgangslage
Potential im Social Media Marketing
Das Sortiment
Viele Produkte, ein System
Ein grosses Sortiment ist da, und ein einheitliches Branding auch: ein Zeichen, eine Farbe, ein Aufbau, der über alle Stücke läuft. Sichtbar werden muss das dort, wo die Kundschaft ohnehin jeden Tag hinsieht und sich wirklich dafür interessiert, also auf den Plattformen und nicht nur im Regal.
Die Kanäle
Fehlende Emotionen im Feed
Was im Kanal fehlte, waren die Emotionen: Beiträge, die ein Gefühl auslösen, statt ein Produkt aufzuzählen. Und damit fehlte auch das System dahinter, also feste Serien, ein Takt und ein Aufbau, an dem jemand die Marke wiedererkennt, bevor er den Namen liest.
Ausgangslage
Wir machen zielführende Social Media Konzepte

Social Media Konzept für Gesundheitsprodukte
Auf @apofit_at zeigt sich, was ein Konzept für Social Media leistet. Der Feed folgt festen Serien und den Anlässen im Jahr, die Reels kommen von den eigenen Drehs. Für APOfit betreuen wir Instagram, Facebook und YouTube aus einer Hand, mit Anzeigen zur Saison und Kooperationen mit Influencerinnen. Jede Aussage hält sich an das, was bei Gesundheitsprodukten erlaubt ist. Auf dieser Seite steht, wie ein Feed mit so vielen Produkten Ordnung bekommt. Was in diesem Projekt sonst noch entstanden ist, steht im Projekt APOfit.
Ablauf
Der Weg zum Social Media Marketing
Erst die Zielgruppe, dann der Kanal
Aus der Strategie kommt, was ein Beitrag leisten muss.
Am Anfang steht die Strategie: Wen wollen wir erreichen, wo hält sich diese Gruppe auf, und wie sprechen wir sie an. Bei APOfit sind das die Menschen, die Naturprodukte für sich und ihre Familie kaufen, und die Apotheken und Händler, die das Sortiment führen. Beide brauchen einen anderen Ton, aber dieselbe Handschrift.
Im selben Zug steht fest, was der Kanal von den anderen Leistungen braucht, damit ein System daraus wird: Bilder aus der Fotoproduktion, Filme aus der Videoproduktion und die Vorlagen aus Grafik und Branding. Ohne diesen Vorrat bleibt jeder Plan eine Absichtserklärung.
- Strategie mit dem Kunden
- Zielgruppe und Ton
- Was Foto, Film und Grafik liefern
- Serien statt Einzelstücke
Vom Plan zum fertigen Beitrag
Ein Kanal mit Plan lebt vom Vorrat.
Aus der Strategie wird der Plan: das Jahr mit seinen Anlässen, die Wochen mit ihren Themen, die Serien, die dazwischen laufen. Danach wird produziert, und zwar in Blöcken: An einem Termin entstehen die Bilder und Filme für Wochen, im Studio, draussen und im Betrieb.
Gebaut werden die Beiträge aus Vorlagen, in die jedes neue Produkt hineinpasst. Ein neues Öl ist damit ein Beitrag von einer Stunde und kein Projekt, und die zwanzigste Karte sieht aus wie die erste.
- Anlässe im Jahreskalender
- Ein Termin, ein Vorrat
- Vorlagen je Serie
- Feed, Story und Reel
Der Kanal läuft weiter
Nach dem Beitrag fängt die Betreuung erst an.
Nachbearbeitet, freigegeben und nach Plan veröffentlicht: Bei Gesundheitsprodukten geht jeder Beitrag vor der Veröffentlichung zum Kunden, weil nicht jede Wirkung behauptet werden darf. Zur Saison kommen die Anzeigen dazu, ein Motivsatz für Feed, Story und Karussell.
Danach übernimmt die Betreuung: Kommentare und Nachrichten werden beantwortet, Fragen zu einem Produkt weitergegeben, Kooperationen begleitet. Genau dort entsteht die Kundenbindung, die ein Beitrag allein nicht leistet, und was gelaufen ist, fliesst in den nächsten Plan zurück.
- Freigabe vor jedem Beitrag
- Veröffentlichung nach Plan
- Kommentare und Nachrichten
- Auswertung für den nächsten Plan
Ergebnis
Zielführendes Social Media Marketing
Der Kanal
Zum Profil
@apofit_atPositionierung
Geplanter Content für die Marke
Zielführend ist ein Kanal dann, wenn hinter jedem Beitrag ein Plan steht und jeder Beitrag eine Zielgruppe meint. Nicht jeder verkauft etwas, und das soll er auch nicht: Zusammen ergeben sie das Bild, das jemand von APOfit im Kopf hat, und genau das ist die Positionierung der Marke.
Kundenbindung
Was nach dem Beitrag kommt
Mit dem Veröffentlichen fängt der zweite Teil an: auf Kommentare und Nachrichten eingehen, Fragen zu einem Produkt beantworten, weiterhelfen, wo jemand etwas sucht. Aus diesen Antworten entsteht die Bindung, die ein Beitrag allein nicht herstellt, und sie hält länger als jede einzelne Anzeige.
Fragen
Häufige Fragen zu Social Media für Apotheken
Was eine Marke für ihre Kanäle braucht, gefragt von Herstellern und Händlern.
Was braucht eine Marke für Social Media?
Vor allem drei Dinge: eigenes Bildmaterial statt Herstellerbildern, eine feste Zahl von Serien, etwa Produktgruppen, Anlässe und Team, und einen Takt, den das Team auch im Alltag hält. Bei Gesundheitsprodukten kommt eine klare Freigaberegel dazu, weil fachlich geprüft werden muss, was veröffentlicht wird. Wer diese Punkte vorab klärt, braucht später keine Einzelabstimmung pro Beitrag.
Wie funktioniert Influencer Marketing für Naturprodukte?
Der Ablauf ist immer derselbe: Auswahl passender Profile, Briefing mit klarer Aussage und klaren Grenzen, Produktversand, Abstimmung der Inhalte vor der Veröffentlichung und die Freigabe der entstandenen Bilder für die eigene Nutzung. Bei Gesundheitsthemen kommt dazu, dass die Kooperation als Werbung gekennzeichnet sein muss und Aussagen zur Wirkung nicht frei formuliert werden dürfen. Deshalb gehört in jedes Briefing eine Liste erlaubter und nicht erlaubter Formulierungen.
Wie oft sollte eine Marke posten?
Regelmäßig genug, dass ein Profil beim Nachsehen aktuell wirkt, und selten genug, dass jeder Beitrag einen Grund hat. Eine Serie hilft dabei mehr als ein Vorsatz: Wenn feststeht, dass jede Woche ein Öl dran ist, entfällt die Frage, was gepostet wird. Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern ob der letzte Beitrag zeigt, was die Marke gerade beschäftigt.
Was bringen Meta Ads einem Onlineshop?
Reichweite dort, wo die Zielgruppe ohnehin ist, und Besuche im Shop, die sich im Werbekonto ablesen lassen. Eine Kampagne wie die zur Allergiesaison läuft zweistufig: zuerst ein Motiv, das auf das Thema aufmerksam macht, dann eines, das zum Produkt führt. Was sie gebracht hat, steht im Werbekonto des Kunden, und nur dort. Wir versprechen vorher keine Zahl.
Wer gibt die Beiträge frei?
Der Kunde, jeden einzelnen. Bei Gesundheitsprodukten ist das keine Formalität, weil eine falsche Wirkaussage teuer werden kann. Der Plan wird deshalb wochenweise vorgelegt, mit Bild und Text, und geht erst nach der Freigabe online. Was das an Aufwand heißt und was die Betreuung kostet, sagen wir im Erstgespräch über Kontakt.
Du hast eine Marke, wir führen den Kanal
Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns dein Profil an, sagen offen, was davon trägt und was fehlt, und nennen das Budget, bevor der erste Beitrag entsteht.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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