Social Media für BTL Aesthetics, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Contentplan für die Kanäle von BTL Aesthetics Germany: Aufnahmen von Events, an den Geräten und aus der eigenen Produktion, zusammengeführt zu einem Social Media Konzept.

Ausgangslage

Schwaches Social Media Marketing

Sichtbarkeit

Wenig Transparenz nach außen

Ein Hersteller wird über seine Geräte wahrgenommen und selten über sich selbst. Wer wissen will, wer hinter der Marke steht, wie ein Kongress abläuft und welche Fachleute mit den Systemen arbeiten, findet dazu wenig. Das Material dafür entsteht ohnehin laufend, bei jeder Veranstaltung und jeder Fotoproduktion. Es landet nur nicht dort, wo jemand danach sucht, und damit bleibt das Potenzial des Kanals ungenutzt.

Kontakt

Wenig Interaktion mit den Kunden

Auf einem Kanal, der nur sendet, antwortet niemand. Kommentare, Nachrichten und Fragen entstehen dort, wo ein Beitrag etwas zeigt, das jemanden betrifft: eine Anwendung, ein Gerät, eine Person, die täglich damit arbeitet. Fehlen diese Beiträge, bleibt der Auftritt eine Ablage für Produktbilder, und die Menschen, die in der Gesundheitsbranche gerade über eine Behandlung nachdenken, gehen daran vorbei.

Invisions

Wir machen modernes Social Media Marketing

Eine Kamerafahrt um ein Smartphone im Studio: darauf das Instagram-Profil von BTL Aesthetics Germany mit dem Beitragsraster, dann der Tipp auf eine Kachel und ein Reel, das im Hochformat läuft.

Social Media Marketing für BTL Aesthetics

BTL Aesthetics Germany ist ständig im Bild: auf Kongressen, bei Partnerinnen und Partnern, an den eigenen Geräten. Genau dort entsteht das Material, das ein Kanal braucht, und genau dort bleibt es sonst liegen. Wir sammeln es nicht nur ein, wir planen es: welche Themen der Kanal trägt, in welcher Reihenfolge sie erscheinen und welcher Beitrag aus welcher Aufnahme wird. Der Hersteller hat danach einen Vorrat statt einzelner Posts und muss nicht jede Woche von vorn anfangen. Das ist Social Media Marketing für eine Marke, deren Geräte in Praxen auf mehreren Kontinenten stehen. Woraus die Beiträge geschnitten sind, steht im Projekt BTL Aesthetics.

Social Media
Contentplan
Interaktion

Ablauf

Der Ablauf der Social Media Planung

Das Gespräch

Am Anfang steht keine Idee, sondern eine Frage.

Bevor irgendetwas geplant wird, klären wir mit dem Kunden zwei Dinge: Was soll der Kanal erreichen, und wie wollen wir dorthin. Ein Hersteller, der Fachleute erreichen will, braucht andere Beiträge als einer, der Endkundinnen und Endkunden anspricht. Aus dieser einen Unterscheidung fällt fast alles Weitere heraus: die Themen, der Ton, die Formate und die Frage, wie oft überhaupt etwas erscheinen muss.

Am Ende des Gesprächs steht kein Vertrag über eine Zahl von Beiträgen, sondern eine Liste von Themen und die Reihenfolge, in der sie kommen. Wie wir das grundsätzlich angehen, steht auf der Seite Social Media Marketing.

  • Ziel gemeinsam festlegen
  • Themen statt Einzelposts
  • Reihenfolge vorab
  • Takt, der zu halten ist

Die Produktion

Der Kanal lebt von dem, was ohnehin stattfindet.

Gedreht und fotografiert wird dort, wo die Marke sowieso ist: auf Kongressen, bei Produktionen mit Fachleuten, an den Geräten. Jede Szene wird so aufgenommen, dass daraus beides entsteht, das lange Format und der kurze Schnitt fürs Hochformat. Ein eigener Termin nur für Social Media hätte dieselben Wege, denselben Aufbau und dieselben Menschen gebraucht.

Das Rohmaterial kommt deshalb aus derselben Arbeit, die auch die Videoproduktion und die Fotoproduktion für BTL Aesthetics trägt. Drei Leistungen, ein Drehplan.

  • Fachleute vor der Kamera
  • Quer- und Hochformat
  • Ein Termin, mehrere Zwecke
  • Foto und Video zusammen

Die Aufbereitung

Ein Beitrag ist ein Schnitt mit Anfang und Ende.

Im Schnitt entsteht aus jedem Thema ein Beitrag, der für sich steht. Untertitel liegen auf jeder Fassung, weil der Ton im Feed meistens aus ist, und die Namenszeile nennt, wer da spricht. Was in einem Vortrag zwanzig Minuten dauert, dauert im Hochformat deutlich weniger, ohne dass eine Aussage dabei verkürzt wird.

Dabei bleibt ausdrücklich draußen, was in der Gesundheitsbranche nichts im Feed verloren hat: keine Vorher-nachher-Vergleiche als Beweis, keine Aussage über eine Wirkung, die niemand belegen kann. Was die Marke sonst an Material hält, zeigt das Projekt BTL Aesthetics.

  • Untertitel auf jeder Fassung
  • Ein Beitrag je Thema
  • Fassungen für beide Formate
  • Keine Wirkungsaussagen

Der Kanal

Ein Vorrat ist erst dann etwas wert, wenn er läuft.

Die fertigen Beiträge gehen an die Kanäle von BTL Aesthetics Germany, dort laufen sie seither. Wer veröffentlicht, ist eine Frage der Aufgabenteilung und gehört vor den ersten Dreh: Ein Kunde, der selbst posten will, bekommt den Vorrat plus die Struktur dazu; wer die Ausspielung abgeben will, kann auch das vereinbaren.

Danach hört es nicht auf. Was an einem Beitrag ankommt und was nicht, ändert die Liste für das nächste Mal, und aus einem Plan wird auf diesem Weg ein Kanal mit eigener Handschrift.

  • Übergabe an den Kanal
  • Antworten statt nur senden
  • Themen nachziehen
  • Takt halten

Ergebnis

Umfassendes und hochqualitatives Social Media Marketing

Social Media

Schau es dir selber an

@btlaestheticsgermany

Sichtbarkeit

Sichtbarkeit durch Social Media

Die Marke ist dort zu sehen, wo ihre Zielgruppe ohnehin liest, und zwar mit eigenen Aufnahmen statt mit Katalogbildern. Jeder Kongress, jede Produktion und jeder Termin am Gerät trägt danach zu einem Auftritt bei, der nach diesem Absender aussieht. Dieselbe Grundlage tragen die Videoproduktion und die Fotoproduktion.

Bindung

Interaktion und Vertrauen bei den Endkunden

Ein Beitrag, der eine Anwendung zeigt und eine Fachperson sprechen lässt, bekommt Fragen, Kommentare und Nachrichten. Genau dort beginnt Vertrauen: nicht bei einem Versprechen, sondern bei einer Antwort. Der Kanal ist damit eine Adresse, an die sich jemand wenden kann, bevor er sich für eine Behandlung entscheidet.

Fragen

Häufige Fragen zu Social Media in der Gesundheitsbranche

Ein medizinisches Thema im Feed ist eine Gratwanderung zwischen Verständlichkeit und Seriosität. Wie sie bei diesem Kunden gelöst ist, steht im Projekt BTL Aesthetics und in der Fallstudie Videoproduktion.

Was gehört auf den Kanal eines Unternehmens in der Gesundheitsbranche?

Antworten auf die Fragen, die im Gespräch ohnehin gestellt werden. Das sind meistens vier Sorten Beitrag: einer, der eine Anwendung erklärt, einer, der einen Blick hinter die Kulissen erlaubt, einer, der aufräumt mit dem, was im Netz kursiert, und einer, in dem ein Mensch erzählt. Was nicht dazugehört, ist genauso wichtig: keine Vorher-nachher-Vergleiche als Beweis, keine Heilversprechen, keine Aussage über eine Wirkung, die niemand belegen kann.

Woher kommt das Material für einen Kanal, der regelmäßig etwas zeigen soll?

Aus dem, was ohnehin stattfindet. Kongresse, Produktionen mit Fachleuten, Termine am Gerät, Schulungen: an jedem dieser Tage entsteht Material, das sonst in einem Ordner liegen bleibt. Der Unterschied liegt nicht darin, öfter zu drehen, sondern vorher zu wissen, welche Themen der Kanal tragen soll, und jede Szene gleich für das lange und das kurze Format aufzunehmen. Ohne diese Vorarbeit wird aus einem vollen Tag hinterher ein einzelner Clip.

Reichen Produktbilder und Herstellermaterial für einen Auftritt?

Für ein Datenblatt ja, für einen Kanal nicht. Herstellermaterial bekommen alle, die dasselbe Gerät führen, also sieht ein Feed daraus aus wie hundert andere und erklärt nichts über dieses Unternehmen, diese Räume und diese Fachleute. Eigene Aufnahmen sind der ganze Unterschied, und sie sind der Grund, warum Foto, Video und Social Media bei uns am selben Tag geplant werden statt nacheinander.

Wie entsteht Interaktion, wenn das Thema erklärungsbedürftig ist?

Indem ein Beitrag etwas zeigt, das jemanden betrifft, und eine Frage offen lässt, die man stellen kann. Ein erklärender Beitrag mit einer Fachperson davor bekommt Fragen; ein Produktbild bekommt keine. Dazu gehört die zweite Hälfte, die oft vergessen wird: jemand muss antworten. Wer die Ausspielung abgibt, sollte deshalb vorher klären, wer Kommentare und Nachrichten beantwortet, weil genau dort der erste Kontakt zu einem Menschen entsteht.

Was kostet Social Media Marketing in der Gesundheitsbranche?

Das hängt an drei Dingen: an der Zahl der Themen, an der Vorbereitung und daran, ob eine Foto- oder Videoproduktion mitläuft. Ein Termin, aus dem Interviews, Bilder und Beiträge zugleich kommen, ist günstiger als drei getrennte Produktionen mit denselben Wegen und demselben Aufbau. Invisions nennt im Erstgespräch, was ein sinnvoller Startumfang ist und was er kostet, bevor ein Skript geschrieben wird.

Du suchst Social Media Marketing, melde dich bei uns

Wir legen mit dir fest, was der Kanal erreichen soll, machen daraus eine Liste von Themen und drehen dort, wo du ohnehin bist. Am Ende steht ein Vorrat an Beiträgen statt eines einzelnen Posts. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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