
GesundheitSeit 2023
Videoproduktion für Naturprodukte-Marke
APOfit
Der Imagefilm von der Abfüllung bis in die Apotheke, Erklärvideos zu Diffuser und Warmies und Reels im Hochformat.
- Videoproduktion
Videos als Grundlage für Website, Kanäle und alles Weitere: echte Momente und Gefühle aus dem Store.
Ausgangslage
Grundlage
Video ist die Grundlage eines Marketingkonzepts und nicht sein Zierrat. Aus einem Dreh kommt das Material, mit dem danach alles andere arbeitet: der Auftritt auf der Website, die Beiträge im Kanal, eine Anzeige, ein Beitrag zur Personalsuche. Fehlt es, fehlt allen dieselbe Basis, und jede Maßnahme fängt bei null an. Für einen Betrieb in der Fahrradbranche wiegt das doppelt, weil sein Angebot aus Bewegung besteht: Emotion und Gefühl lassen sich nicht behaupten, sie lassen sich nur zeigen.
Format
Gefunden wird ein Laden heute auf dem Telefon, und dort steht das Bild hochkant. Wer nur einen breiten Film hat, spielt im Feed einen beschnittenen Ausschnitt aus, in dem von drei Fahrern einer übrig bleibt. Gebraucht wird deshalb beides aus demselben Dreh: das breite Bild für Website und Laden, das hohe für den Kanal, jedes mit eigenem Bildausschnitt statt mit einem Rahmen darum.
Invisions
Wir machen deine Videoproduktion

Was ein Fachgeschäft ausmacht, entscheidet sich in Sekunden, und zwar an einem Gefühl: Traut man den Leuten hinter der Theke zu, dass sie das richtige Rad finden? Ein Film beantwortet das, bevor jemand den Laden betritt, weil er zeigt, wie hier beraten, geschraubt und gefahren wird, statt es zu behaupten. Das ist Videoproduktion für den Fachhandel: echte Momente aus dem Betrieb, aus denen Vertrauen entsteht und auf denen jede weitere Maßnahme aufsetzt. Wo die Filme laufen, steht im Projekt CUBE Store Lindenberg.
Ablauf
Aus dem Ziel kommt, welche Filme überhaupt entstehen.
Am Anfang steht, wen der Betrieb erreichen will und woran diese Leute ihre Entscheidung festmachen. Bei einem Fachgeschäft sind das mehrere Gruppen mit ganz verschiedenen Gründen: Pendler, Sportler, Familien, dazu alle, die ihr Rad warten lassen. Jede von ihnen sieht in einem Film etwas anderes, und daraus ergibt sich, was gedreht werden muss.
Im selben Zug steht fest, wo die Filme später arbeiten: auf der Website, im Verkaufsraum, im Kanal des Ladens oder in einer Anzeige. Das entscheidet über Länge, Format und Ton, und es ist der Grund, warum ein Film nie allein entsteht. Was davon in welcher Reihenfolge nötig ist, klärt die Marketingstrategie.
Was am selben Ort mit denselben Leuten entsteht, entsteht zusammen.
Auf der Verkaufsfläche zwischen den Podesten, in der Werkstatt am Montageständer, vor dem Laden und draußen auf Wald- und Feldwegen: Trail und Rennrad, Familien auf dem Radweg, Kinder auf ihren ersten Rädern. Aufgenommen wird mit Gimbal für die Fahrten, mit Stativ für die ruhigen Einstellungen und mit der Drohne für den Blick auf das Haus.
Gedreht wird in Blöcken statt in Einzelterminen, weil Anfahrt, Aufbau und Menschen sonst mehrfach gebraucht werden. Vor der Kamera stehen die Leute des Betriebs und Fahrerinnen und Fahrer aus seinem Umfeld, nicht gebuchte Modelle: derselbe Gedanke, der hinter dem Film mit dem eigenen Team steht.
Der Schnitt entscheidet, wie weit ein Drehtag trägt.
Der Imagefilm wird breit geschnitten, für Website und Verkaufsraum, mit dem Rhythmus, den ein Film ohne Worte braucht. Die Beiträge fürs Hochformat bekommen je ihr Thema und ihre Länge, eigens hochkant gebaut und nicht aus dem Querformat beschnitten, weil dabei von drei Fahrern einer übrig bliebe.
Farbe, Tempo und Musik sind über alle Stücke gleich, damit ein Beitrag im Feed und der Film auf der Website als derselbe Betrieb erkennbar sind. Danach wird ausgespielt, und zwar dort, wo jeder Film hingehört; wie derselbe Ton im Raster des Profils aussieht, steht in der Fallstudie Social Media.
Hochformat
Ein Fahrradladen wird auf dem Telefon gefunden, und dort steht das Bild hochkant. Vier Beiträge aus derselben Produktion, jeder eigens hochkant geschnitten. Zeig auf einen, dann läuft er.
Ergebnis
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Ein Drehtag liefert das Material, mit dem danach alles andere arbeitet: der Auftritt auf der Website, die Beiträge im Kanal des Ladens, Einstellungen neben dem virtuellen Rundgang und die Stücke, die eine Strategie über das Jahr einplant. Deshalb steht Bewegtbild am Anfang und nicht am Ende einer Maßnahmenliste.
Emotionen
Ein Film zeigt, was sich nicht behaupten lässt: wie beraten wird, wie in der Werkstatt gearbeitet wird, wie es aussieht, wenn jemand mit seinem neuen Rad losfährt. Genau daraus entsteht Vertrauen in eine Marke, und zwar bevor jemand den Laden betritt. Dieselbe Haltung trägt der Film mit dem eigenen Team, nur für die andere Zielgruppe.
Fragen
Was ein Betrieb vor einer Videoproduktion klärt, beantwortet am Beispiel dieses Projekts. Was für die Fahrradbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.
Beides, und aus einem Dreh. Ein Imagefilm ist das eine Stück, das ein Unternehmen in Sekunden erklärt, auf der Website, im Empfang oder Verkaufsraum, bei einem Anlass, und er hält Jahre. Die kurzen Beiträge fürs Hochformat laufen in den Kanälen und tragen je ein Thema. Wer nur eines davon dreht, dreht das andere später noch einmal, mit einem zweiten Team und in einer zweiten Bildsprache. Beim CUBE Store Lindenberg kommen beide aus demselben Material.
Weil ein breites Bild sich nicht in ein hohes schneiden lässt, ohne die Hälfte zu verlieren: Aus drei Personen nebeneinander wird im Hochformat eine. Ein Film, der auf einer Website und in einem Feed laufen soll, braucht deshalb zwei Schnitte mit eigenen Bildausschnitten und nicht einen mit einem Rahmen darum. Auch diese Seite spielt dem Telefon eine eigene Fassung aus und dem Schreibtisch die breite.
Nein. Gedreht wird um den Betrieb herum, in ruhigen Stunden dort, wo gerade niemand arbeitet, und weiter, sobald der Raum frei ist. Was einen Termin wirklich bestimmt, ist das Licht und die Jahreszeit: Ein Fachgeschäft sieht vor seiner Saison am vollsten aus, eine Werkstatt am besten während der Arbeit, Aufnahmen im Freien brauchen Wetter. Beides wird vorher festgelegt, damit der Drehtag nicht zweimal stattfindet.
Ein Imagefilm hält so lange, wie der Betrieb aussieht wie im Film. Er zeigt Räume, Menschen und Arbeit und nicht das Sortiment der Saison, also altert er langsam; ein Umbau ist der Grund für eine Neuaufnahme, nicht der Kalender. Die kurzen Beiträge sind das Gegenteil: Sie laufen wenige Wochen und werden nachgelegt. Deshalb entstehen beide zusammen, aber nur eines davon muss regelmäßig ersetzt werden.
Das hängt an der Zahl der Drehtage, an den Formaten und daran, ob im Freien gedreht wird, und alle drei lassen sich vorher benennen. Ein einzelner Drehtag ist der Rahmen, in dem ein Betrieb Bewegtbild für Website, Kanäle und den eigenen Raum auf einmal bekommt, und er wird günstiger, wenn Fotos am selben Tag entstehen, weil Anfahrt, Aufbau und Menschen nur einmal gebraucht werden. Was das für ein Unternehmen dieser Größenordnung heißt, sagen wir im Erstgespräch, mit einer Liste der Formate, bevor gedreht wird.
Wir planen die Formate mit dir, drehen dort, wo deine Kundschaft fährt, und liefern Imagefilm und kurze Beiträge fertig für Website, Feed und Laden. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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