Marketing & Strategie für CUBE Store Lindenberg, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Der Plan hinter der Marke und wie man die gewünschte Zielgruppe erreicht.

Ausgangslage

Fehlendes Marketingkonzept

Zielgruppe

Die offene Frage nach der Zielgruppe

Die Basis steht: eine Fläche, auf der Räder und E-Bikes nebeneinander stehen, eine eigene Werkstatt, Leasing und Beratung. Was danach zu klären ist, ist der Weg zu den Leuten, die das nutzen sollen, und davor die Frage, wer diese Leute überhaupt sind. Ein Betrieb in der Fahrradbranche bedient nicht eine Gruppe, sondern mehrere: Pendler, Sportler, Familien und dazu die Leute, die in Verkauf und Werkstatt arbeiten sollen. Ohne diese Antwort ist jede einzelne Maßnahme geraten.

Marke

Eine Marke ohne roten Faden

Eine visuelle Marke hat zwei Aufgaben: Sie soll zeigen, was der Kunde von diesem Betrieb hat, und über die Jahre eine Beziehung zu ihm aufbauen. Beides gelingt nur, wenn Farben, Schriften, Bildsprache und Anlässe aus einem Plan kommen. Fehlt der, beginnt jedes Stück von vorn, und am Ende stehen ein Heft, ein Kanal und ein Film nebeneinander, die drei verschiedene Betriebe zeigen.

Invisions

Wir machen dein Marketingkonzept

Die Theke im CUBE Store Lindenberg: eine lange Holzverkleidung mit zwei Beratungsplätzen und Bildschirmen, links die Zubehörwand, rechts die E-Bikes auf dem Podest.

Marketing & Strategie für den CUBE Store Lindenberg

Ein Fachgeschäft hat seine Basis, sobald der Laden steht: Fläche, Werkstatt, Sortiment, Beratung. Was danach zählt, ist die Frage, wen dieses Angebot überhaupt erreichen soll und auf welchem Weg. Genau das klärt ein Marketingkonzept, bevor der erste Beitrag, das erste Heft und der erste Film entstehen, und es hält sie danach in einer Linie zusammen. Das ist Marketing und Strategie für ein Fahrradfachgeschäft. Was in Lindenberg seit 2022 daraus geworden ist, steht im Projekt CUBE Store Lindenberg.

Zielgruppe
Marketingkonzept
Langfristige Strategie

Ablauf

Der Weg zum Marketingkonzept

Erst zuhören, dann planen

Ein Gespräch darüber, was der Laden kann und was er vorhat.

Am Anfang steht keine Idee, sondern ein Gespräch: Was passiert in diesem Betrieb tatsächlich, woran verdient er, was läuft von allein und was klemmt? Beim CUBE Store Lindenberg heißt das Verkauf von Rädern und E-Bikes, eine eigene Werkstatt mit Shimano Service Center, Leasing, Beratung und das Einstellen der Räder.

Dazu, was der Betrieb vorhat. Wer wachsen will, braucht andere Maßnahmen als jemand, der seine Stammkundschaft halten möchte, und wer Personal sucht, wieder andere. Diese Antworten gehören vor jeden Entwurf, weil sie ihn bestimmen.

  • Was der Betrieb vorhat
  • Verkauf, Werkstatt, Leasing
  • Ein fester Ansprechpartner
  • Reden vor Entwerfen

Markt und Zielgruppe

Aus dem Gespräch werden Segmente, aus den Segmenten ein Ziel.

Danach wird analysiert, wohin es gehen soll und wen man dafür erreichen muss. Ein Fahrradmarkt teilt sich nicht in Käufer und Nichtkäufer, sondern in Gruppen mit ganz verschiedenen Gründen: Pendler und Alltagsfahrer, Sportler auf Rennrad und Mountainbike, Familien, dazu alle, die ihr Rad warten lassen. Jede Gruppe sucht anders und entscheidet an einer anderen Stelle.

Die zweite Gruppe steht im Fachhandel gleich daneben und wird oft vergessen: die Leute, die in Verkauf, Werkstatt und Beratung arbeiten sollen. In einer Branche mit Fachkräftemangel gehört Employer Branding deshalb in dieselbe Analyse und nicht in einen eigenen Topf. Aus beidem ergibt sich, was der Auftritt leisten muss.

  • Marktsegmente statt Publikum
  • Kundschaft und Bewerber
  • Wo jede Gruppe sucht
  • Ein Ziel je Gruppe

Vom Ziel zur Maßnahme

Jede Maßnahme bekommt eine Aufgabe, einen Anlass und einen Platz.

Erst am Ende wird festgelegt, was gemacht wird. Zuerst das gemeinsame Aussehen, weil Heft, Feed und Film es alle brauchen und sonst dreimal gestaltet werden. Dann die Stücke, jedes für eine Aufgabe: der Film für die Personalsuche, das Magazin für die Kundschaft, der Feed für die Suche im Netz, der virtuelle Rundgang für den Weg vor dem ersten Besuch.

Und dann der Kalender: das neue Modelljahr im Herbst, der Saisonstart im Frühjahr, die Werkstatt im Winter, die Personalsuche dann, wenn sie ansteht. Wer die Termine im Voraus kennt, produziert einmal und spielt mehrfach aus, statt für jeden Anlass neu anzufangen.

  • Aussehen vor Stücken
  • Eine Aufgabe je Maßnahme
  • Modelljahr, Saison, Werkstatt
  • Nichts wird zweimal gebaut

Maßnahmen

Zielführende Maßnahmen

Ergebnis

Eine Marketingstrategie für den Fachhandel

CUBE Store Lindenberg

Ein zielführendes Marketingkonzept

Basis

Die Grundlage für alles Weitere

Das Konzept ist die Basis, auf der Social Media, Grafik und Branding und jede weitere Maßnahme aufsetzen. Farben, Schriften, Bildsprache und Tonlage stehen einmal fest, danach produziert jedes Stück darauf statt daneben. Deshalb erkennt jemand, der das Heft in der Hand hatte, denselben Betrieb im Feed wieder.

Richtung

Welche Leistung wirklich trägt

Das Konzept legt außerdem fest, was ein Betrieb überhaupt braucht und in welcher Reihenfolge. Für diesen Store hieß das: der Film mit dem eigenen Team gegen den Fachkräftemangel, das Heft für die Stammkundschaft, der Feed für die Suche, der Rundgang für den Weg in den Laden. Was keine Aufgabe hat, wird nicht produziert.

Fragen

Häufige Fragen zur Marketingstrategie eines Fachgeschäfts

Was ein Fahrradhändler klärt, bevor er das erste Stück produzieren lässt, quer durch die vier Leistungen beantwortet: Employer Branding, Grafik und Branding, Social Media und virtueller Rundgang.

Warum gehört die Personalsuche in den Marketingplan eines Fahrradgeschäfts?

Weil sie dasselbe Material braucht und dieselbe Marke trägt. Ein Fachgeschäft lebt von Beratung, Werkstatt und Einstellung, und alle drei hängen an Menschen, die es zu finden gilt. Wer die Personalsuche getrennt vom Marketing plant, produziert zweimal: einmal Bilder für die Kundschaft, einmal für die Stellenanzeige, in zwei Tonlagen, die nebeneinander unglaubwürdig sind. Beim CUBE Store Lindenberg steht das Employer-Video deshalb im selben Plan wie Magazin und Feed, und es zeigt dieselben Räume.

Was bringt es, Film, Heft, Feed und Rundgang aus einem Konzept zu entwickeln?

Sie tragen sich gegenseitig, statt nebeneinander zu stehen. Der Film zeigt die Werkstatt, das Heft erklärt, was dort passiert, der Feed spielt beides über das Jahr aus, und der Rundgang führt zu der Fläche, auf der alles stattfindet. Wer eines davon sieht, erkennt die anderen wieder, weil Farben, Schriften und Tonlage aus derselben Entscheidung kommen. Getrennt beauftragt, wären es vier Auftritte, die derselbe Betrieb bezahlt und die einander nichts nützen.

Lässt sich das Material einer Produktion für mehrere Kanäle nutzen?

Ja, und das ist einer der Gründe, warum ein Konzept vor der ersten Kamera steht. Ein Drehtag im Laden liefert den Film für die Personalsuche, Standbilder für das Heft, kurze Fassungen für den Kanal und Motive für eine Anzeige, aber nur, wenn vorher feststeht, dass all das gebraucht wird. Wird jedes Stück einzeln beauftragt, wird dreimal aufgebaut, dreimal angereist und dreimal bezahlt, und die Ergebnisse passen trotzdem nicht zueinander.

Wie viele Kanäle braucht ein Fachgeschäft wirklich?

So viele, wie es bespielen kann, und keinen mehr. Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern dass jeder Kanal eine eigene Aufgabe hat: einer für den ersten Eindruck, einer für die Stammkundschaft, einer für die Personalsuche. Beim CUBE Store Lindenberg sind es vier Stücke mit vier Aufgaben, die alle aus derselben Linie kommen. Ein fünfter Kanal ohne Aufgabe kostet Zeit in der Hochsaison und bringt nichts, was die anderen nicht schon leisten.

Wie läuft ein Marketingkonzept über das Jahr eines Fahrradhändlers?

Es folgt dem Kalender des Ladens und nicht dem der Agentur. Im Herbst kommt das neue Modelljahr, im Frühjahr der Saisonstart mit vollen Podesten, im Winter ist Zeit für Werkstatt, Service und alles, was produziert werden muss. Wer diese Punkte im Voraus kennt, dreht und fotografiert dann, wenn der Laden ohnehin gut aussieht, und spielt das Material über das Jahr aus. Das ist der Unterschied zwischen einem Plan und einer Reihe von Einzelaktionen.

Was kostet ein Marketingkonzept für ein Fachgeschäft?

Es hängt daran, wie viele Geschäftsfelder und wie viele Zielgruppen ein Betrieb hat, und es ist der kleinere Teil der Rechnung: Was danach produziert wird, kostet mehr. Genau dort spart ein Konzept, weil nichts zweimal entsteht und nichts nachträglich umgebaut wird. Wir sagen im Erstgespräch, was für einen Laden dieser Größenordnung sinnvoll ist, was zuerst nötig ist und was warten kann, bevor irgendetwas entworfen wird.

Du brauchst eine Strategie, melde dich bei uns

Wir sehen uns deinen Betrieb an, sagen, wofür er stehen kann, wen er erreichen muss und in welcher Reihenfolge die Maßnahmen sinnvoll sind. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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