Marketing & Strategie für Mr. Bike Lichtenfels, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Marketing & Strategie für Mr. Bike
Der Plan hinter Branding, Social Media, Website und Fotos: wofür der Laden steht, was zuerst kommt und was das Jahr über weiterläuft.

Eine Strategie für einen Fahrradladen
Eine Strategie entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im Laden. Wir haben uns Mr. Bike in Lichtenfels genau angeschaut: die Stärken und Schwächen des Geschäfts, die Region, in der es steht, und die Zielgruppe, die dort ein Fahrrad kauft. Daraus ist ein Konzept für einen erfolgreichen Store entstanden, das festlegt, wofür der Laden steht, welche Maßnahmen zuerst kommen und was das Jahr über weiterläuft. Das ist Marketing und Strategie für einen Fahrradladen, und im Projekt Mr. Bike steht sie vor allen anderen Leistungen.
- Stärken und Schwächen
- Region
- Zielgruppe
Ausgangslage
Fehlendes Konzept
Plan
Kein Plan nach aussen
Im Laden lief alles, wie es laufen soll: Beratung, Werkstatt, Bikefitting, Leasing, seit 2000 am Ort und auf über 700 Quadratmetern. Die Abläufe drinnen standen. Was fehlte, waren die Abläufe nach draussen: kein Plan, wie der Laden nach aussen auftritt, kein Kanal, der ihn zeigt, keine Reihenfolge, in der Maßnahmen entstehen.
Ohne diesen Plan bleibt Marketing Zufall. Ein Beitrag, wenn Zeit ist, ein Flyer zur Saison, eine Website, die niemand pflegt. Jedes Stück für sich, keines auf das andere bezogen, und keines, das den Laden so zeigt, wie er von innen ist.
Sichtbarkeit
Keine Marke, kein Vertrauen
Wer Mr. Bike nicht kannte, hatte keinen Grund, ihn zu kennen. Es gab keine Marke, die man wiedererkennt, keinen Auftritt, der vor dem ersten Besuch Vertrauen schafft, und in Lichtenfels selbst war der Laden kaum sichtbar, obwohl er seit Jahren da war.
Genau da setzt das Konzept an: Es legt fest, wofür Mr. Bike steht, wie der Laden nach aussen auftritt und in welcher Reihenfolge Marke, Kanäle, Website und Bilder entstehen, damit die Region den Laden so sieht, wie ihn seine Kundschaft kennt.
Invisions
Das Konzept für Mr. Bike
Ablauf
Drei Phasen zum Konzept
Das Treffen mit Klaus
Am Anfang stand kein Entwurf, sondern ein Gespräch im Laden.
Wir haben uns mit Klaus Rübensaal, dem Inhaber von Mr. Bike, zusammengesetzt und den Laden durchgesprochen: was drinnen gut läuft, wo Kundschaft herkommt, was sie fragt, und was nach aussen davon ankommt. Daraus wurde klar, wo wir genau helfen können, was wir machen können und wie sich sein Problem lösen lässt.
Das Problem war benennbar: Ein Laden mit Werkstatt, Bikefitting und Beratung, den seine Region nicht als das kennt, was er ist, weil ihm der Auftritt nach aussen fehlt. Diese Feststellung ist die Grundlage für alles danach, denn ein Konzept, das ein anderes Problem löst, ist keines.
- Gespräch im Laden statt Fragebogen
- Stärken und Schwächen benannt
- Das Problem festgestellt
- Vor dem ersten Entwurf
Was Mr. Bike besonders macht
Aus dem Problem werden Ansätze, und aus den Ansätzen eine Richtung.
Aus der Analyse haben wir allgemeine Lösungsansätze erstellt und geprüft, welche Zielgruppe wir mit ihnen erreichen können: die Menschen in Lichtenfels und der Region, die ein Fahrrad kaufen, warten lassen oder ein E-Bike leasen wollen, und die heute noch nicht wissen, dass es diesen Laden gibt. Dort liegt das Potenzial.
Und wir haben festgelegt, wo der USP von Mr. Bike liegt: Beratung, Testfahrt und Werkstatt an einem Ort, ehrlich und regional, mit einem Inhaber, der seit 2000 selbst im Laden steht. Das ist es, was kein Onlinehändler bieten kann und was der Auftritt nach aussen tragen muss. Wie daraus die Marke wurde, steht in der Fallstudie Grafik & Branding.
- Ansätze aus dem Problem
- Die Zielgruppe in der Region
- Das Potenzial benannt
- Der USP: Beratung, Testfahrt, Werkstatt
Vom Plan zur Arbeit
Erst die Marke, dann der Kanal, dann die Website, dann die Sichtbarkeit.
Aus Zielgruppe, Potenzial und USP haben wir den Plan aufgestellt: die Reihenfolge, in der die Maßnahmen entstehen, die Aufgabe jedes Kanals und der Rhythmus, in dem alles über das Jahr weiterläuft. Am Anfang das Corporate Design, weil Website und Kanal beide ein Design brauchen. Dann Instagram, Facebook und YouTube, weil sie am schnellsten zeigen, ob die Marke trägt. Dann die Website mit dem kompletten Bestand, zuletzt der Aufbau für die Suche.
Und dann haben wir ihn mit den Leistungen durchgeführt, jede aufbauend auf der davor, keine zweimal gebaut. Wie die Kanäle im Alltag betreut werden, steht in der Fallstudie Social Media Marketing.
- Vier Schritte, eine Abhängigkeit
- Nichts wird zweimal gebaut
- Der Rhythmus des Jahres im Plan
- Mit den Leistungen umgesetzt
Maßnahmen
Die passenden Leistungen für Mr. Bike

Grafik & Branding
Logo, Blau, Schrift und Ton als Corporate Design, dazu die Trinkflasche als erstes Stück in der Hand.
Zur Fallstudie
Social Media Marketing
Instagram als Bühne, Facebook und YouTube als Wege dorthin, betreut nach Redaktionsplan.
Zur Fallstudie
Webentwicklung
Jedes Rad online, jeder Weg zum Termin im Laden, aufgebaut für die lokale Suche.
Zur Fallstudie
Fotoproduktion
Ein Satz Bilder aus dem Laden, aus dem Website, Kanäle und Branding zugleich schöpfen.
Zur FallstudieErgebnis
Ein Auftritt aus einem Plan
Mr. Bike
Die passende Marketing-Strategie
Konzept
Ein Konzept für den ganzen Prozess
Mr. Bike hat ein Konzept, das durch den gesamten Prozess trägt, von der Marke über die Kanäle bis zur Website. Wir wissen genau, wen wir ansprechen wollen, die Menschen in Lichtenfels und der Region, die ein Fahrrad kaufen, warten lassen oder ein E-Bike leasen, und wie wir diese Zielpersonen ansprechen: mit dem Ton der Marke, mit Bildern aus dem Laden, auf den Kanälen, auf denen sie den Laden suchen. Jede Maßnahme, ob Beitrag, Seite oder Flasche, folgt demselben Konzept, und deshalb erkennt man Mr. Bike überall als denselben Laden.
Zukunft
Effizient, nachhaltig, zukunftsorientiert
Der Plan steht, und auf seiner Basis arbeiten wir: Jede neue Maßnahme baut auf dem auf, was da ist, statt bei null zu beginnen. Das macht die Weiterentwicklung des Stores effizient, weil nichts zweimal gebaut wird, nachhaltig, weil Marke, Kanäle und Website weiterlaufen statt zu verfallen, und zukunftsorientiert, weil ein neues Modelljahr, ein neues Format oder ein neuer Kanal einen Platz im Plan findet. Wie die Website als Ziel aller Kanäle gebaut ist, steht in ihrer Fallstudie.
Fragen
Häufige Fragen zur Marketing-Strategie
Wie eine Marketing-Strategie für einen Fahrradladen mit Branding, Social Media, Website und Fotoproduktion zusammenhängt, an den Antworten aus diesem Projekt. Was für die Fahrradbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.
Warum braucht ein Fahrradladen eine Marketing-Strategie, bevor Website und Social Media entstehen?
Weil die Strategie festlegt, wofür der Laden steht, wen er ansprechen will und in welcher Reihenfolge die Maßnahmen entstehen. Ohne sie bekommt ein Fahrradladen eine Website, einen Feed und einen Flyer, die nicht zusammenpassen und sich gegenseitig nichts bringen. Bei Mr. Bike stand die Marketing-Strategie vor allem anderen: Aus der Analyse des Ladens, der Region und der Zielgruppe wurde das Konzept, und erst daraus Grafik & Branding, Social Media Marketing, Webentwicklung und Fotoproduktion. So zahlt jede Leistung auf dieselbe Marke ein, und keine wird zweimal gebaut.
Wie wird aus der Marketing-Strategie das Branding eines Fahrradladens?
Die Strategie benennt den USP und die Zielgruppe, das Branding übersetzt beides in Form: Logo, Farbe, Schrift und Ton. Für Mr. Bike hiess das ein Corporate Design, das Beratung, Testfahrt und Werkstatt an einem Ort sichtbar macht, ehrlich und regional, mit der Trinkflasche als erstem Stück in der Hand. Ein Branding ohne Strategie ist Geschmack, ein Branding aus der Strategie ist ein Werkzeug, das Website, Social Media und Fotos danach tragen können. Wie es entstanden ist, zeigt die Fallstudie Grafik & Branding.
Welche Rolle spielt Social Media Marketing in der Strategie für Mr. Bike?
Social Media ist der Kanal, auf dem der Laden jeden Tag stattfindet, und in der Strategie hat jeder Kanal eine Aufgabe: Instagram als Bühne für Produkt und Einblick, Facebook für die Stammkundschaft in der Region, YouTube für die langen Fassungen. Die Strategie sagt, welcher Anlass in welcher Form auf welchem Kanal läuft, und der Redaktionsplan hält es fest, auch in der Hochsaison. So wird Social Media Marketing für einen Fahrradladen vom Zufall zum System, und der Feed führt dorthin, wo der Termin gebucht wird: auf die Website.
Wie hängt die Website eines Fahrradladens mit der Marketing-Strategie zusammen?
Die Website ist in der Strategie das Ziel aller Kanäle: Dort steht der komplette Bestand als Katalog, dort wird der Termin für Beratung, Werkstatt oder Bikefitting gebucht, und dort findet die lokale Suche den Laden. Deshalb entsteht sie in der Reihenfolge nach dem Branding, dessen Look sie trägt, und nach dem Kanal, dessen Bilder sie weiterverwendet. Eine Webentwicklung, die aus der Strategie kommt, muss nicht nachträglich umgebaut werden, wenn Marke und Kanäle stehen, und sie ist für die Suchmaschinenoptimierung von Anfang an richtig aufgebaut.
Warum gehört Fotoproduktion zu einer Marketing-Strategie?
Weil jede Maßnahme der Strategie Bilder braucht, die denselben Laden zeigen: die Website, der Feed, das Branding, die Anzeige. Eine Fotoproduktion, die aus dem Konzept kommt, liefert genau diese Bilder, Beratung im Laden, das Haus von aussen, das Sortiment, und zwar in der Stimmung, die die Zielgruppe im Laden erleben soll. Herstellerbilder können das nicht, sie zeigen jedes Rad und keinen Laden. Für Mr. Bike ist der Bildersatz aus der Fotoproduktion die Basis, aus der Website, Kanäle und Branding zugleich schöpfen, mit Produktionstagen über das Jahr.
Sie brauchen einen Plan, bevor Sie Geld ausgeben
Wir legen fest, wofür Ihr Laden stehen soll, in welcher Reihenfolge die Maßnahmen kommen und was das Jahr über weiterläuft. In einem kostenlosen Erstgespräch sagen wir offen, was zuerst nötig ist und was warten kann.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
