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Social Media für APOfit
Ein Teil der Social-Media-Beiträge plus das komplette Influencer Marketing der Marke.
- Social Media
Instagram, Facebook und YouTube eines Fahrradladens, laufend betreut: Produktbilder, Einblicke aus Laden und Werkstatt und Videos, alles im Corporate Design der Marke.
instagram.com
Social Media Marketing für einen Fahrradladen heisst bei Mr. Bike: drei Kanäle, die wir laufend betreuen, Instagram, Facebook und YouTube, von der Planung über die Foto- und Videoproduktion bis zum fertigen Beitrag. Produktbilder zeigen, was gerade im Laden in Lichtenfels steht, Einblicke aus Werkstatt und Bikefitting zeigen, wer dahintersteht, und jeder Beitrag trägt das Corporate Design der Marke. Der Feed war die erste Bühne des neuen Auftritts, noch vor der Website. Entstanden ist ein Social Media Marketing, das den Ton des Ladens trifft, und das im Projekt Mr. Bike neben Website und Branding steht.
Ausgangslage
Sichtbarkeit
Mr. Bike hatte alles, was ein Fahrradladen braucht: Fläche, Werkstatt, Bikefitting und ein Team, das den Sport selbst betreibt. Nur wusste das niemand, der nicht ohnehin vorbeikam. Wer in Lichtenfels und Umgebung ein Rad suchte, fand online Hersteller und Versandhändler, aber nicht den Laden zehn Minuten entfernt.
Dabei entscheidet sich der Weg in ein Fahrradgeschäft heute im Feed: Wer sieht, welches Modell gerade auf dem Podest steht und was in der Werkstatt passiert, hat einen Grund zu kommen. Ein Betrieb ohne Kanal kommt in dieser Entscheidung nicht vor, so gut die Beratung im Laden auch ist.
Vertrauen
Vertrauen in einen Laden entsteht, bevor jemand ihn betritt: durch Gesichter, durch Arbeit, die man sieht, durch Regelmässigkeit. Ohne Kanal gab es nichts davon. Kein Mechaniker am Montageständer, kein Kunde beim Bikefitting, keine Ausfahrt am Wochenende. Von aussen war Mr. Bike ein Name mit Öffnungszeiten, und ein Name allein gibt keinen Grund, ihm sein Rad anzuvertrauen.
Dazu kam, dass es kein einheitliches Gesicht gab, das man hätte wiedererkennen können. Ein Kanal, der Vertrauen aufbauen soll, braucht ein Corporate Design, das in jedem Beitrag dasselbe sagt: Signet, das Blau, die Bildsprache und ein Ton, der zu Oberfranken passt. Erst damit wurde der Feed zu einem Ort, an dem ein Laden Vertrauen verdienen kann.
Invisions
Potential im Social Media Marketing
Ablauf
Ein Kanal, der trägt, beginnt nicht mit einem Foto, sondern mit drei Fragen: Was zeigen andere, was passt zu diesem Laden, und was soll jemand fühlen, der zur Tür hereinkommt.
Bevor ein Beitrag geplant wird, ist klar, was die Kundschaft dieses Ladens bereits sieht.
Wir haben uns angesehen, wie Fahrradläden in der Region, CUBE-Händler und die Hersteller selbst auf Instagram auftreten: welche Beiträge Reaktionen bekommen und welche nur den Katalog wiederholen. Das Muster ist deutlich. Was trägt, sind echte Menschen, die Werkstatt und Räder im Einsatz; was niemand braucht, ist ein zweiter Herstellerfeed mit denselben Studiobildern.
Daraus ergibt sich, was zu Mr. Bike passt und was nicht. Ein Laden mit eigener Werkstatt, Bikefitting und einem Team, das selbst fährt, hat Motive, die kein Versandhändler hat. Die Zielgruppe sitzt in Lichtenfels und Oberfranken, vom Kinderrad bis zum Rennrad, und sie will den Laden sehen, nicht die Marke, die er verkauft.
Identität ist kein Logo im Profilbild, sondern das, was sich in hundert Beiträgen nicht ändert.
Aus der Analyse wurden vier Themenfelder, die den Feed tragen: das Produkt, das gerade im Laden steht; der Einblick in Werkstatt und Bikefitting; die Menschen im Team; und die Ausfahrt, also die Sportgemeinschaft rund um den Laden. Jeder Beitrag gehört in eines dieser Felder, sonst wird er nicht gemacht.
Dazu der Ton. Mr. Bike spricht seine Kundschaft mit Du an, redet Klartext und traut sich Humor, der zu Oberfranken passt, wie die Zeile auf der Trinkflasche. Und das Design: Signet, das Blau, die Bildsprache und die Typografie aus dem Corporate Design stehen in jedem Beitrag, damit der Feed als eine Stimme gelesen wird und nicht als Sammlung von Fotos.
Der Feed ist der erste Besuch im Laden. Er soll sich anfühlen wie der zweite.
Mit dem Team haben wir benannt, was Kundinnen und Kunden beim Eintreten fühlen sollen: willkommen, ohne dass jemand etwas verkaufen will; sicher, weil hier Leute arbeiten, die ihr Handwerk können; und dazugehörig, weil man nach dem Kauf nicht allein fährt. Beratung, Testfahrt, Sportgemeinschaft, so steht es seither auch in der Bio.
Dieses Gefühl ist der Massstab für jeden Beitrag. Eine Einladung statt eines Angebots, ein Mechaniker am Montageständer statt eines Ersatzteils, ein Gesicht statt eines Katalogs. Wer den Feed kennt und dann in den Laden kommt, soll nichts anderes vorfinden als das, was er erwartet hat. Genau daran erkennt man, ob ein Kanal die Wahrheit sagt.
Kanäle

Kanäle
Instagram, Facebook und YouTube führen wir für Mr. Bike aus einer Planung: dieselben Themen, derselbe Look, und je Kanal die Form, die dort funktioniert.
Instagram ist der Kanal, auf dem der Laden jeden Tag stattfindet. Im Feed laufen Produktbilder, die zeigen, was gerade in Lichtenfels steht, und Einblicke, die zeigen, wer dahintersteht: die Werkstatt, das Bikefitting, ein Verkäufer am Rad, eine Einladung zum Vorbeikommen. Storys tragen, was nur heute gilt, Reels das Bewegtbild, und die Highlights heben, was bleiben soll.
Facebook erreicht die Stammkundschaft, die dort seit Jahren ist, und trägt dieselben Anlässe in der Form, die dort gelesen wird: Termine, Aktionen, Neuheiten, mit den Bildern aus derselben Produktion. Auf YouTube stehen die längeren Videos, etwa der Rundgang durch den Showroom zum neuen CUBE-Modelljahr, den ein Reel im Feed ankündigt und der dort in voller Länge bleibt.
Jeder Beitrag hat ein Ziel, und das liegt auf keinem der drei Kanäle. Wer ein Rad sieht, findet es mit Preis, Grösse und Ausstattung auf der Website, und wer die Werkstatt sieht, bucht dort seinen Termin. Die Kanäle machen Lust auf den Laden, die Seite macht daraus einen Besuch.
Ergebnis
Gezählt auf den Profilen selbst, nicht in einem Dashboard. Jede Zelle führt zu dem Kanal, von dem ihre Zahl stammt.
580+Beiträge
Ein Feed, über Jahre gefüllt, nicht in einer Kampagne.
1.300+Follower
Ein lokales Publikum für einen Laden in Lichtenfels.
1.600+Follower
Die Stammkundschaft, die dort seit Jahren mitliest.
25+Videos
Die langen Rundgänge, die ein Reel im Feed ankündigt.
3Kanäle
Instagram, Facebook und YouTube, aus einer Planung.
2Sorten Content
Produkt und Einblick, beide im Corporate Design.
Ergebnis
Mr. Bike
Zum Profil
@mr.bike_lichtenfelsSichtbarkeit
Wer in Lichtenfels oder in Oberfranken nach einem E-Bike, einer Fahrradwerkstatt oder einem Bikefitting sucht, sieht Mr. Bike heute, bevor er den Laden betritt: im Feed das Rad, das gerade auf dem Podest steht, in der Story die Werkstatt, im Reel den Rundgang zum neuen Modelljahr. Aus einem Fahrradladen, den nur die Stammkundschaft kannte, ist einer geworden, dem man folgen kann und der jede Woche einen Grund liefert, vorbeizukommen.
Vertrauen
Wer zum ersten Mal zu Mr. Bike kommt, kennt das Team schon: den Mechaniker am Montageständer, den Verkäufer am Rad, den Ton aus der Bio, ehrlich, gscheid, regional. Das Rad aus dem Feed steht wirklich im Laden, und die Werkstatt sieht aus wie in der Story. Diese Deckung schafft Vertrauen: Einem Fahrradladen, der zeigt, wie er arbeitet, vertraut man sein Rad an, bevor ein Wort gewechselt ist.
Fragen
Was im Alltag hinter betreuten Kanälen steckt, von der Planung bis zur Messung. Die Bilder und Videos dafür entstehen in der Fotoproduktion, die bei Mr. Bike eine eigene Leistung ist; was für die Fahrradbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.
Zwei Sorten Beiträge, im Wechsel. Produktbilder zeigen, was gerade im Laden steht: ein neues Modelljahr, ein E-Bike auf dem Podest, Zubehör, das gerade gefragt ist. Einblicke zeigen, wer dahintersteht: die Werkstatt, das Bikefitting, ein Verkäufer im Gespräch, eine Einladung in den Laden. Dazu Storys für das, was nur heute gilt, Reels, wenn Bewegtbild mehr erzählt als ein Foto, und auf YouTube die langen Fassungen. Alles im Corporate Design, damit jeder Beitrag als Mr. Bike erkennbar ist.
Regelmässig genug, dass die Kanäle lebendig wirken, und selten genug, dass jeder Beitrag einen Anlass hat. Der Takt steht in einem Redaktionsplan, den wir mit dem Laden abstimmen: Saisonstart, Modelljahr, Werkstattzeiten, Aktionen. Entschieden wird vorher und nicht am Abend nach Ladenschluss, und vorproduziert wird so, dass die Kanäle auch in den vollen Wochen im Frühjahr und Herbst weiterlaufen.
Aus der Fotoproduktion, die bei Mr. Bike eine eigene Leistung ist: Produktionstage im Laden, in der Werkstatt und draussen auf der Strecke, deren Aufnahmen die Kanäle und die Website zugleich tragen. Die Social-Media-Betreuung legt vorher fest, welche Motive der Plan braucht, und bekommt sie aus derselben Produktion. Dazwischen liefert das Team, was gerade passiert, ein Handyfoto aus der Werkstatt oder von einer Ausfahrt, und wir bringen es in Form und in den Plan.
An dem, was sich an den Profilen selbst ablesen lässt, und an dem, was danach im Laden passiert. Follower, Beiträge und Videos stehen für jeden sichtbar auf den Profilen, und wir schreiben sie mit Datum auf, statt sie zu schätzen. Wichtiger ist, was ein Beitrag auslöst: eine Anfrage über das Formular, ein Bikefitting-Termin, jemand, der wegen eines Reels vorbeikommt. Eine Reichweite ohne Termin dahinter ist eine Zahl, mehr nicht.
Das hängt am Takt und an der Zahl der Kanäle, und beides lässt sich vorher benennen: wie viele Beiträge im Monat, ob Storys und Reels dazugehören, ob YouTube mitläuft. Daraus wird ein fester monatlicher Betrag, der in der Hochsaison nicht steigt und in der Nebensaison nicht ausfällt. Die Produktionstage der Fotoproduktion werden eigens gerechnet, weil ihre Aufnahmen auch die Website tragen. Was das in dieser Grössenordnung kostet, sagen wir im Erstgespräch, bevor irgendetwas geplant wird.
Wir übernehmen Planung, Produktion und Veröffentlichung. In einem kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns Ihr Profil an, sagen offen, was davon trägt, und schlagen einen Takt vor, den Ihr Betrieb auch in der Hochsaison hält.
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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