Fotoproduktion für Mr. Bike, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

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Fotoproduktion für Mr. Bike

Beratung im Laden, das Haus von aussen und ein Flug über den Store: eigene Bilder für Website und Social Media, fotografiert in Lichtenfels.

Eine lächelnde Verkäuferin im gestreiften Pullover am Tresen von Mr. Bike, vor ihr ein Kunde von hinten, im Regal dahinter Pflegemittel und Ersatzteile.

Fotoproduktion für einen Fahrradladen

Für Mr. Bike in Lichtenfels haben wir fotografiert, was kein Hersteller liefern kann: den eigenen Laden. Die Beratung am Tresen, das Gespräch auf der Ledercouch unter dem Schriftzug, die Werkstatt am Telefon, dazu das Haus von aussen bei Sonne und ein Flug über den Store. Eine Fotoproduktion, aus der Website und Social Media ihre Bilder beziehen, und die im Projekt Mr. Bike neben Branding, Website und Kanälen steht.

Beratung im Laden
Aussenansichten
Drohnenflug

Ausgangslage

Kein eigenes Bild vom Laden

Bildsprache

Herstellerbilder zeigen das Rad, nicht den Laden

Ein Fahrradladen hat Bilder im Überfluss, nur keine eigenen: Studioaufnahmen vom Hersteller, freigestellt auf Weiss, dieselben in jedem Shop, der dieselbe Marke führt. Sie zeigen ein Produkt und sagen nichts über den Ort, an dem man es kauft, über die Beratung, die Werkstatt oder die Menschen dahinter.

Für Mr. Bike war das die Lücke im Auftritt. Das Corporate Design hatte eine Bildsprache festgelegt, echte Räder im echten Laden, Menschen bei der Arbeit, aber es gab noch keine Aufnahmen, die sie einlösen. Website und Feed liefen auf Material, das jedem gehört.

Nachschub

Ein Feed und eine Website brauchen Vorrat

Ein Instagram-Kanal, der jede Woche etwas zeigen soll, verbraucht Bilder schneller, als ein Team sie nebenher macht, und ein Handyfoto aus der Werkstatt trägt nicht jede Aufgabe: Eine Startseite, eine Vorschau in der Suche oder ein Beitrag zum Modelljahr brauchen Aufnahmen mit Licht, Ruhe und Auflösung.

Gesucht war deshalb kein einzelnes Motiv, sondern ein Vorrat: die Beratung als Szene, das Haus als Adresse, der Laden von oben. Aufnahmen, aus denen sich über Monate schöpfen lässt, ohne dass sie sich verbrauchen.

Invisions

Potential in eigenen Bildern

Ablauf

So entstehen die Bilder

Die Liste vor dem ersten Auslösen

Eine Produktion wird in der Liste entschieden, nicht am Set.

Mit dem Team gehen wir durch, was der Auftritt braucht: die Beratung am Rad und im Gespräch, den Tresen, die Werkstatt, das Haus von aussen, den Blick von oben. Jedes Motiv bekommt dazu, wo es später steht: Startseite, Beitrag, Vorschaubild, Story. Ein Bild ohne Ziel ist eines, für das später jemand einen Platz sucht.

Dieselbe Liste sagt, was nicht fotografiert wird. Ein Tag hat begrenzt viele Stunden brauchbares Licht, und wer alles mitnehmen will, bringt von jedem Motiv eine Aufnahme und von keinem eine gute.

  • Gespräch mit dem Laden
  • Motivliste je Produktion
  • Ziel je Motiv
  • Licht und Tageszeit

Die Bilder

Der Laden, wie er ist

Ein Auszug aus der Produktion: die Beratung als Szene, das Haus als Adresse. Alles im Laden in Lichtenfels und vor seiner Tür fotografiert, nichts nachgestellt.

Die Front des Mr. Bike Stores in Lichtenfels mit den Spitzgiebeln und dem Schriftzug WILLKOMMEN WELCOME BIENVENIDOS, davor zwei kahle Bäume und blauer Himmel.
Aussenansicht
Von oben: zwei Menschen auf einer Ledercouch lesen eine Broschüre auf einem kleinen Holztisch.
Beratung
Ein Mechaniker im schwarzen T-Shirt telefoniert am Tresen der Werkstatt, hinter ihm eine Wand mit Ersatzteilen und Startnummern.
Werkstatt
Der Verkaufsraum von Mr. Bike: Bikes auf Holzpodesten unter Holzbalken, an der Wand der Schriftzug Mr. Bike.
Eine lächelnde Verkäuferin am Tresen, vor ihr ein Kunde von hinten, im Regal Pflegemittel und Werkzeug.
Eine Wand aus Holzfächern mit Fahrradhelmen in vielen Farben, darunter gestapelte Schuhkartons.
Produkt
Der Eingang des Mr. Bike Stores mit Rampe und Geländer, dem MB-Signet über der Tür und einem Baum davor, im Schaufenster ein Rad.
Nahaufnahme einer Hand, die mit einem Werkzeug an der Kassette eines Hinterrads arbeitet.

Verwendung

Wohin die Bilder gehen

Der Eingang des Mr. Bike Stores schräg von vorn: die Rampe mit Geländer, das Signet über der Tür, ein Baum und der gepflasterte Vorplatz in der Sonne.

Träger

Ein Satz Bilder, zwei Kanäle

Dieselbe Produktion trägt die Website und den Feed. Kein Motiv wird zweimal gemacht, jedes wird für seinen Ort zugeschnitten.

Auf der Website steht das Haus: Die Aussenansicht aus dieser Produktion ist das Bild, mit dem mr-bike.de heute in Vorschauen erscheint, und die Beratungsszenen tragen die Seiten, auf denen es um Menschen geht, nicht um Modelle. Wie die Seite darunter gebaut ist, steht in der Fallstudie Webentwicklung.

Im Feed werden aus denselben Aufnahmen Einblicke: die Beratung als Beitrag, der Tresen als Story, das Haus als Ankündigung. Wer den Laden auf Instagram sieht, sieht dieselben Räume wie auf der Website, und wer dann vorbeikommt, erkennt sie wieder. Wie die Kanäle betreut werden, steht in der Fallstudie Social Media Marketing.

Der Drohnenflug ist der dritte Träger: ein Bewegtbild, das die Adresse in wenigen Sekunden erklärt, für die Startseite, für ein Reel, für alles, was einen Ort braucht statt eines Produkts.

Ergebnis

Der Laden von oben, die Beratung von nah

Mr. Bike

Der Store aus der Luft.

Bildsprache

Echte Menschen, echter Laden

Die Aufnahmen lösen ein, was das Corporate Design festgelegt hat: Räder im Laden statt im Studio, Menschen bei der Arbeit statt Models, das Haus bei Sonne statt eines Renderings. Wer die Bilder sieht und dann in Lichtenfels vor der Tür steht, findet genau das vor. Diese Deckung ist der Grund, warum eigene Bilder mehr wert sind als bessere Herstellerbilder.

Vorrat

Bilder, die Monate tragen

Beratung, Tresen, Werkstatt, Haus und Flug: ein Satz, aus dem Website und Feed über Monate schöpfen, ohne dass sich ein Motiv verbraucht. Die Beratungsszene trägt einen Beitrag zum Modelljahr genauso wie die Seite über das Team, und die Aussenansicht steht überall dort, wo jemand wissen will, wo der Laden ist.

Fragen

Häufige Fragen zur Fotoproduktion

Was vor einer Fotoproduktion für einen Fahrradladen zu klären ist, und die Antworten, die sich an diesem Projekt zeigen lassen. Was für die Fahrradbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.

Warum eigene Fotos, wenn der Hersteller welche liefert?

Weil Herstellerbilder das Rad zeigen und eigene Bilder den Laden. Die Studioaufnahme eines Modells hat jeder Händler, der es führt; die Beratung an diesem Rad, in diesem Verkaufsraum, mit diesem Team hat nur Mr. Bike. Genau das ist der Grund, warum jemand in einen Laden kommt statt zu bestellen, und genau das lässt sich mit gekauftem Material nicht zeigen. Herstellerbilder bleiben für die Produktseiten richtig; für alles, was den Ort erklärt, braucht es eigene.

Was wird an einem Produktionstag fotografiert?

Was auf der Motivliste steht, und die entsteht vorher mit dem Team. Bei Mr. Bike waren das die Beratung als Szene, der Tresen, die Werkstatt, das Haus von aussen und der Blick von oben. Jedes Motiv hat ein Ziel, Startseite, Beitrag, Vorschaubild oder Story, und wird für dieses Ziel fotografiert. Wer ohne Liste losfotografiert, kommt mit vielen Bildern und keinem passenden nach Hause.

Wie laufen Aufnahmen, während der Laden geöffnet ist?

Am besten genau so, denn der Betrieb ist das Motiv. Wir fotografieren die Arbeit, die ohnehin stattfindet, ein Gespräch am Rad, eine Broschüre auf dem Tisch, ein Telefonat in der Werkstatt, statt eine Szene nachzustellen. Das Team steht vor der Kamera, nicht daneben, und wer auf den Bildern zu sehen ist, weiss es vorher und ist einverstanden. Für das Haus von aussen braucht es dagegen Sonne und einen leeren Vorplatz, also einen eigenen, frühen Termin.

Wofür ist ein Drohnenflug bei einem Fahrradladen gut?

Für die Adresse. Ein Laden ist ein Ort, und ein Flug über das Haus zeigt in wenigen Sekunden, wo er steht, wie gross er ist und wie man hinkommt. Das trägt eine Startseite, ein Reel und jede Ankündigung, die einen Ort braucht. Fotografiert wird bei Sonne, mit leerem Vorplatz und in einem ruhigen Flug, damit das Bild die Adresse erklärt und nicht die Drohne vorführt.

Was kostet eine Fotoproduktion für einen Laden?

Das hängt an der Zahl der Produktionstage und an dem, was auf der Motivliste steht, und beides lässt sich vorher benennen: Beratung und Laden an einem Tag, das Haus mit Drohne an einem zweiten, dazu Auswahl, Bearbeitung und Zuschnitte. Daraus wird ein fester Betrag, bevor die Kamera ausgepackt wird. Was das in dieser Grössenordnung kostet, sagen wir im Erstgespräch, und wir sagen auch, was man weglassen kann.

Sie brauchen Bilder, die Ihren Laden zeigen

Wir planen die Motive, fotografieren im Betrieb und vor dem Haus und übergeben einen Satz, der Website und Kanäle über Monate trägt. In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir Motive, Termine und Umfang, bevor die Kamera ausgepackt wird.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
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