Marketing & Strategie für CUBE Store Chur, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Übergreifendes Marketingkonzept mit System und langfristige Zielgruppenorientierung.

Ausgangslage

Fehlendes Marketingsystem

Markenbild

Ein Store ohne eigenes Bild

Der CUBE Store Chur hatte einen Laden und ein Sortiment, das für sich spricht. Was fehlte, war das Bild der Marke darüber: ein Auftritt, an dem jemand den Store wiedererkennt, bevor er den Namen liest. Wer nur die Produkte zeigt, zeigt die Marke des Herstellers und nicht die eigene.

Damit fehlte auch der Grund, wiederzukommen. Kundenbindung entsteht nicht aus einem einzelnen Angebot, sondern daraus, dass ein Betrieb über das ganze Jahr erkennbar bleibt: in derselben Sprache, mit denselben Farben und mit Themen, die von ihm handeln und nicht vom Katalog.

Zielgruppe

Die richtigen Menschen erreichen

Eine Bindung allein trägt nicht, solange nicht feststeht, an wen sie sich richtet. Ein Fahrradgeschäft in Chur bedient Rennradfahrer, Mountainbiker, Familien, Pendler und den Nachwuchs im Verein. Diese Gruppen kaufen nicht dasselbe, lesen nicht dasselbe und sind nicht an derselben Stelle erreichbar.

Gebraucht wurde deshalb ein übergreifender Markenprozess: eine Zielgruppenanalyse, die benennt, wer erreicht werden soll, und daraus abgeleitete Maßnahmen, die genau diese Menschen auch erreichen. Welche das geworden sind, steht weiter unten und im Projekt CUBE Store Chur.

Invisions

Wir machen dein Marketingsystem

Vier Rennradfahrer im Trikot des CUBE Store Chur nebeneinander auf einer Landstraße bei Chur, im Mitzieher aufgenommen.

Die Strategie für einen Fahrradhändler

Am Anfang steht kein Werbemittel, sondern das Ziel des Betriebs. Für den CUBE Store Chur haben wir geklärt, wohin der Laden in den nächsten Jahren will, wer dafür erreicht werden muss und woran diese Menschen ihn wiedererkennen sollen. Aus diesen drei Antworten entsteht eine Marketingstrategie: eine Zielgruppenanalyse, die Maßnahmen, die dazu passen, und ein Markenbild, das auf jeder Fläche dasselbe sagt.

Zielgruppenanalyse
Maßnahmen
Markenbild

Ablauf

Umfassendes Marketing-System

Das Ziel des Betriebs

Wir wollen zuerst verstehen, wie der Laden tickt.

Am Anfang lassen wir uns erzählen, wie der Store läuft: was im Jahr ansteht, was gut funktioniert und wo es hakt. Das Team im Laden weiß über seine Kundschaft mehr, als wir von außen je sehen würden.

Die wichtigste Frage dabei ist, wo der CUBE Store Chur in ein paar Jahren stehen soll. Wer darauf nur für die nächste Saison antwortet, tut sich später schwer damit, eine Idee auch einmal liegen zu lassen.

Am Ende des Gesprächs liegt noch kein Entwurf auf dem Tisch. Wir wissen aber, wohin der Laden will, welche Themen dazugehören und wann im Jahr ohnehin etwas los ist.

  • Gespräch mit dem Team
  • Themen und Anlässe
  • Das Jahr im Überblick
  • Eine feste Ansprechperson

Analyse und Maßnahmen

Ein Rennradfahrer und eine Familie lesen nicht dasselbe.

Deshalb sehen wir uns die Kundschaft genauer an: Wer kauft heute im Store, wer soll dazukommen, wonach suchen diese Leute und wo sind sie unterwegs. Dazu kommt ein Blick auf den Markt und auf die anderen Händler in Graubünden.

Aus den Antworten leiten wir die Maßnahmen ab. Wir fangen mit dem Ort an, auf den später alles zeigt, also mit Website und Shop. Dann kommt eigenes Bildmaterial, und erst danach die Kanäle, die beides ausspielen.

Zu jeder Maßnahme halten wir fest, was sie bringen soll. Das hilft später beim Streichen: Was zum langfristigen Ziel nichts beiträgt, machen wir gar nicht, auch nicht in kleiner Form.

  • Wer heute kauft
  • Wer dazukommen soll
  • Markt in Graubünden
  • Reihenfolge der Maßnahmen

Umsetzen und nachsteuern

Im Lauf des Jahres verschiebt sich einiges, und der Plan wandert mit.

Wir setzen die Maßnahmen um und schauen, was sie auslösen. Bei einem Beitrag sieht man das am selben Tag. Was eine Fläche im Laden bewirkt, erfahren wir vom Team, weil niemand zurückmeldet, was er im Vorbeigehen gesehen hat.

Wir ändern dann den Weg und nicht das Ziel: welches Thema wir vorziehen, was länger stehen bleibt, was wir austauschen. Damit das nicht liegen bleibt, haben wir mit dem Store einen festen Termin dafür.

So fängt das nächste Jahr nicht wieder bei null an. Wir wissen aus dem laufenden Jahr, was gezogen hat und woran wir anschließen können. Beim CUBE Store Chur läuft das seit 2021 so.

  • Kurzfristig änderbar
  • Fester Termin mit dem Store
  • Der Plan wandert mit
  • Läuft seit 2021

Ergebnis

Eine umfassende Marketingstrategie

Seit 2021

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit

Maßnahmen

Die Maßnahmen, für die wir uns entschieden haben

Basierend auf den Inhalten haben wir die einzelnen Maßnahmen gesetzt und uns für genau diese entschieden: Webentwicklung mit Online-Shop als Ort, auf den alles andere zeigt, Fotoproduktion und Videoproduktion für eigenes Material statt Herstellerbildern, Social Media samt Newsletter für die laufende Bindung und Grafik und Branding für alles, was gedruckt wird, in der Stadt hängt und im Laden läuft.

Ziel

Ein langfristiges Ziel im Rücken

Ein langfristiges Ziel ist immer ein Vorteil. Es gibt jeder einzelnen Maßnahme einen Maßstab, an dem sich prüfen lässt, ob sie etwas beigetragen hat, und es erlaubt, den Plan zu ändern, ohne die Richtung zu verlieren. Wir orientieren uns weiter daran und passen an, was auf dem Weg dorthin nicht trägt. Was daraus in einem einzelnen Jahr wird, zeigt das zehnjährige Bestehen des Ladens: die Ankündigung, der Tag der offenen Tür am 1. November 2025 mit über 300 Gästen und die Weihnachtsaktion, die daran anschloss.

Fragen

Häufige Fragen zur Marketingstrategie

Diese Fragen stellen Händler, bevor das erste Budget verteilt ist. Sie handeln nicht von Werbemitteln, sondern von der Reihenfolge, in der Werbemittel entstehen, und damit von dem, was Marketing und Strategie in einem Betrieb überhaupt zu entscheiden hat.

Womit fängt ein Fahrradhändler an, wenn das Budget nicht für alles reicht?

Mit dem eigenen Auftritt im Netz. Jede Anzeige, jeder Beitrag und jede Fläche muss irgendwo enden, und dieser Ort gehört dem Laden oder eben nicht. An zweiter Stelle steht eigenes Bildmaterial, weil jeder weitere Kanal daraus bedient wird und sonst jede neue Fläche wieder bei null anfängt. Erst dann kommen die Flächen selbst, die beides ausspielen. Wer diese Reihenfolge umdreht, bezahlt Werbung, die auf nichts zeigt.

Wer entscheidet, was auf der Fläche im Laden läuft?

Der Store liefert den Anlass, wir die Reihenfolge und die Form. Der Laden weiß, welches Rad geliefert wurde, wer neu im Team ist und welches Rennen am Wochenende ansteht, und das sieht keine Agentur von außen. Was daraus eine Folie wird, wie lange sie steht und was sie ablöst, entscheiden wir in der laufenden Abstimmung. Die Fläche gehört dem Laden, der Plan dahinter ist Arbeit, die jemand regelmäßig machen muss.

Warum steht auf den Flächen im Laden kein Preis?

Weil dort niemand steht, der noch überzeugt werden muss zu kommen. Wer die Fläche sieht, ist bereits im Laden. Eine Preisfolie beantwortet dort eine Frage, die die Beratung besser beantwortet, und sie kostet den Platz, an dem ein Laden zeigen kann, wer er ist: das Team, der Nachwuchs, die eigenen Kanäle. Preise gehören dorthin, wo vor dem Besuch gesucht wird, also in den Online-Shop.

Muss eine Kampagne auf jedem Kanal laufen?

Nein, und der Versuch ist teuer. Eine Kampagne braucht so viele Flächen, wie ihre Aussage trägt, und nicht so viele, wie es gibt. Beim Jubiläum waren es wenige, dafür dieselben über Monate. Wir entscheiden deshalb zuerst, wie lange ein Motiv stehen soll, und erst danach, auf wie vielen Flächen. Eine Fläche, die dazukommt, muss zusätzlich produziert, geprüft und gewechselt werden, und diese Arbeit fällt jedes Mal an.

Woran merkt ein Händler, dass die Planung aufgeht?

Daran, dass nichts mehr kurzfristig bestellt werden muss. Wenn das Motiv für den nächsten Anlass schon da ist, wenn die Fläche im Laden nicht seit Wochen dasselbe zeigt und wenn niemand im Team am Freitag überlegt, was am Montag online gehen soll, dann trägt der Plan. Eine einzelne Kennzahl, die das belegt, gibt es nicht. Sichtbar wird es im Ablauf, und spürbar wird es dort, wo vorher Hektik war.

Du brauchst eine Strategie, melde dich bei uns!

Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns deinen Betrieb an: wohin er will, wen er dafür erreichen muss und was davon heute schon vorhanden ist. Den Aufwand nennen wir, bevor etwas produziert wird.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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