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Website für Unternehmensberatung
ActuQuant
Onepager für ActuQuant, von der Inhaltsstruktur bis zur animierten Waben-Navigation.
- Website

Eine Website mit Online-Shop für einen Fahrradhändler, der beides braucht: den Verkauf rund um die Uhr und den kurzen Weg in den Laden.

Für den CUBE STORE CHUR haben wir Website und Online-Shop gebaut und betreuen beides seither laufend. Der Laden steht seit 2016 an der Rossbodenstrasse in Chur; online gab es bis dahin keinen zweiten Vertriebsweg und keine Seite, auf der eine Suche nach Kategorie und Ort hätte landen können. Entstanden ist eine selbst programmierte Website mit Online-Shop, die Sortiment, Verfügbarkeit, Werkstatt und Beratung zusammen zeigt und für Suchen wie E-Bike kaufen in Chur oder Fahrradwerkstatt in Graubünden gebaut ist. Der ganze Auftrag, von der Fotoproduktion bis zur Aussenwerbung, steht im Projekt CUBE STORE CHUR.
Ausgangslage
Online-Shop
0 %
Die Ausgangslage beim CUBE STORE CHUR war klar: kein Auftritt im Netz und keine Möglichkeit, online zu kaufen. Damit lag Potential brach, das sich in diesem Projekt heben liess.
Auffindbarkeit
0 %
Weil die Online-Präsenz ganz fehlte, wurde der Laden im Netz auch nicht gefunden. Ohne eigene Seiten je Kategorie blieb das Potential ungenutzt.
Invisions
Ein professioneller Online-Auftritt
Ablauf
Am Anfang stand die Frage, was online überhaupt passieren soll, und nicht die Frage, wie die Seite aussieht.
Ein Fahrradladen verändert sich laufend: Neue Modelljahre kommen, Bikes sind plötzlich ausverkauft, Aktionen starten, und im Winter verkauft der Nordic-Bereich. Eine Website, die das abbilden soll, darf deshalb kein statischer Katalog sein, und genau daran hat sich die Struktur entschieden.
Besprochen haben wir, was der Laden im Netz beantworten muss, bevor jemand hereinkommt: Sortiment und Verfügbarkeit, Rahmengrössen, Werkstatt und Termin, Probefahrt, Beratung. Dazu die Frage, was der Shop verkaufen soll und was bewusst im Laden bleibt.
Daraus entstand der Rahmen für die Webentwicklung: eine Seitenstruktur nach Kategorien statt nach Abteilungen, ein Shop mit Beratung statt nur mit Produktdaten, und von Anfang an eine Grundlage für die lokale Suche.

Gebaut wurde entlang der Struktur aus dem ersten Meeting, nicht entlang eines Entwurfs.
Die Seite ist selbst programmiert und schlank gehalten: eine saubere HTML-Basis, kurze Ladezeiten und eine zuverlässige Darstellung auf Telefon, Tablet und Desktop. Der Online-Shop führt Sortiment, Verfügbarkeit und Preise und nimmt Bestellungen an, wenn niemand im Laden ist.
Dazu kamen die Inhalte, die eine Suche überhaupt erst beantworten: Ratgeber zu Rahmengrössen, Touren rund um Chur, Ausrüstung und Wartung. Sie sind der Grund, warum die Seite für mehr gefunden wird als für den eigenen Namen, und sie sind zugleich das, was ein KI-System zitieren kann.
Die Onpage-SEO steckt in der Entwicklung und nicht in einem Arbeitsschritt danach: eine klare Überschriftenhierarchie, sprechende Adressen, interne Verlinkung, eigene Titel und Beschreibungen je Seite und strukturierte Daten für Produkte, Öffnungszeiten und Fragen. Mehr dazu in der Webentwicklung.

Eine Seite, die einen Laden abbildet, ist mit dem Livegang nicht fertig, sondern fängt dort an.
Hosting, Updates, Backups und Sicherheit laufen seither über uns, also über eine Stelle statt über eine Kette von Zuständigkeiten. Für den Store heisst das: Wenn etwas nicht geht, gibt es eine Nummer und keine Suche nach dem Verantwortlichen.
Die Optimierung ist derselbe Fall. Suchbegriffe verschieben sich, neue Modelljahre bringen neue Fragen, und was heute auf Seite eins steht, steht dort nicht von allein weiter. Wir arbeiten deshalb laufend an den Seiten, die tatsächlich gesucht werden, statt einmal eine Liste abzuarbeiten.
Dieselbe Betreuung schützt auch die technische Grundlage: Eine erreichbare, schnelle und fehlerfreie Seite ist die Voraussetzung dafür, dass Suchmaschinen und KI-Systeme sie sauber erfassen. Der ganze Auftrag, in dem das steht, ist das Projekt CUBE STORE CHUR.

Online-Shop

Sortiment online
Er verkauft nicht nur, er beantwortet auch die Fragen, die sonst am Telefon landen oder gar nicht erst gestellt werden.
Wer ein Bike sucht, geht dabei immer gleich vor: erst die Kategorie, dann die Rahmengrösse, dann das, was tatsächlich da ist. Genau in dieser Reihenfolge ist der Shop aufgebaut. Gefiltert wird nach Kategorie, Rahmengrösse, Modelljahr, Preis und Lagerbestand, die Verfügbarkeit steht am Modell, Aktionen sind ausgezeichnet statt versteckt, und dieselbe Auswahl liegt am Telefon so vor wie am grossen Monitor.
Für den Laden ist das der eigentliche Gewinn. Ohne Shop beginnt jede Anfrage von vorn: ob das Rad da ist, in welcher Grösse, was es kostet. Steht die Antwort online, fängt das Gespräch im Laden bei der Beratung an statt bei der Bestandsliste, und wer sich vorher entschieden hat, kommt zum Kaufen und nicht mehr zum Vergleichen.
Das gilt nicht nur für Fahrräder. Sobald ein Sortiment Varianten, Grössen oder wechselnde Bestände hat, nimmt ein Shop dem Personal die Auskunft ab und dem Kunden die Unsicherheit. Wer sich einen Webshop erstellen lassen will, entscheidet deshalb zuerst über Struktur, Daten und Pflege und erst danach über das Aussehen. Was das für die Fahrradbranche heisst und wie der ganze Auftritt entstanden ist, steht im Projekt CUBE STORE CHUR.
Ergebnis
CUBE STORE CHUR
Sieh es dir selber an.
cubestorechur.chGrundstein
Die Website ist der Grundstein: der eine Ort, an dem der Laden online stattfindet, und alles Weitere hängt daran. Der Online-Shop zeigt Sortiment, Verfügbarkeit und Preise und nimmt Bestellungen an, wenn niemand im Laden ist, also auch dann, wenn vorher gar kein Umsatz möglich war. Die Leihbikes haben eine eigene Seite bekommen, auf der Auswahl, Ablauf und Ansprechpartner stehen, statt dass jede Anfrage am Telefon von vorn beginnt. Und Sortiment, Grössen und Verfügbarkeit laufen über ein System statt über zwei Listen: gepflegt wird einmal, und die Seite zeigt es sofort. Wie so ein Auftritt gebaut wird, steht in der Webentwicklung.
Sichtbarkeit
Die Seitenstruktur folgt dem, wonach gesucht wird: eigene Seiten je Kategorie, je Modellreihe und je Ratgeber statt einer Sammelseite, saubere Titel, interne Verlinkung und strukturierte Daten. Dieselbe Ordnung ist die Grundlage dafür, dass KI-Systeme die Seite als Quelle nehmen und den Laden in ihrer Antwort nennen. Auf welche Suchen der Auftritt dabei zielt, entscheidet die Strategie und nicht der Zufall, und weil seit dem Start der Webarbeit im März 2024 wöchentlich mit SISTRIX gemessen wird (260 Werte, die Kurve zeigt seither nach oben), lässt sich nachsteuern statt raten. Was dabei herausgekommen ist, steht im Projekt CUBE STORE CHUR.
Fragen
Eine Website ist selten nur Programmierung: Sie lebt von Bildern, von Bewegtbild und davon, dass jemand weiss, wonach gesucht wird. Hier stehen die Fragen, die ein Fahrradhändler vor einer professionellen Website klären sollte, und sie greifen dabei über die reine Entwicklung hinaus.
Dass sie beantwortet, wonach jemand gesucht hat, und zwar in den ersten Sekunden. Dazu gehören eine Struktur, die dem Sortiment folgt und nicht dem Organigramm, kurze Ladezeiten, eine Darstellung, die am Telefon so funktioniert wie am grossen Monitor, und Inhalte, die eine Frage zu Ende beantworten statt sie anzureissen. Die Technik ist dabei die Voraussetzung und nicht das Ergebnis: Eine schnelle, saubere Seite ohne eigene Bilder und ohne eigene Texte bleibt austauschbar, und austauschbar wird nicht gewählt. Dass eine Seite dabei aussieht wie der Laden und nicht wie eine Vorlage, entscheidet sich früher, nämlich bei Grafik und Branding, wo Farben, Schrift und Bildsprache festgelegt werden.
Herstellerbilder zeigen das Produkt, eigene Fotos zeigen den Laden. Jeder Händler derselben Marke hat dieselben Katalogbilder auf der Seite, damit ist online kein Unterschied zu sehen, obwohl der Unterschied genau der Grund ist, warum jemand vorbeikommt: Werkstatt, Beratung, Team, Ausstellung. Für den CUBE STORE CHUR läuft deshalb mehrmals im Jahr eine eigene Fotoproduktion, und dasselbe Material trägt danach Social Media, Newsletter und Aussenwerbung. Katalogbilder bleiben trotzdem im Shop, weil ein Produkt sauber freigestellt gehört.
Es zeigt, was ein Foto nur behaupten kann: wie ein Bike fährt, wie die Werkstatt arbeitet, wie es im Laden aussieht. Ein kurzer Film am richtigen Ort hält Menschen länger auf der Seite, und genau so ist die Videoproduktion für den CUBE STORE CHUR angelegt: ein Dreh, aus dem die Seite, der Kinospot und die bewegte Aussenwerbung bedient werden, statt für jeden Kanal einzeln zu drehen. Wichtig ist nur, dass Video die Seite nicht ausbremst: Es wird geladen, wenn es gebraucht wird, und es ersetzt keinen Text, den eine Suchmaschine lesen muss.
Als zweiten Weg in den Laden, ja. Ein Bike wird selten wortlos bestellt: Es muss passen, eingestellt und gewartet werden, und genau das kann ein Versandhändler nicht. Was der Shop leistet, ist die Antwort auf alles, was VOR dem Besuch entschieden wird, also Verfügbarkeit, Grösse, Preis, Termin. Ohne ihn beginnt die Suche bei einer Plattform, und der Laden kommt darin nicht vor. Mit ihm beginnt sie auf der eigenen Seite, und der Verkauf kann trotzdem im Laden stattfinden.
Über eine eigene Seite je Kategorie und Ort, nicht über die Startseite. Gesucht wird nach Kategorie plus Ort oder nach einer konkreten Frage, und jede dieser Suchen braucht eine Seite, die sie wirklich beantwortet: Sortiment, Preise, Probefahrt, Werkstatt, Anfahrt. Dazu kommen ein sauberer technischer Unterbau, interne Verlinkung und ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, das auf die passende Seite zeigt. Ratgeber zu Rahmengrössen, Touren oder Wartung holen zusätzlich die Suchen ab, die vor dem Kauf gestellt werden.
GEO ist die Optimierung für generative Suchsysteme, also für Antworten statt für Ergebnislisten. Immer mehr Menschen fragen ein KI-System, welcher Fahrradladen in ihrer Nähe zu empfehlen ist, und bekommen einen Absatz statt zehn blauer Links. Zitiert wird dabei, was eindeutig und maschinenlesbar dasteht: klare Seiten je Thema, strukturierte Daten, Fakten in ganzen Sätzen statt in Aufzählungen ohne Kontext. Es ist keine zweite Disziplin neben SEO, sondern dieselbe Arbeit mit einem zweiten Adressaten.
Die Website ist der Ort, an dem entschieden wird, die Kanäle sind der Weg dorthin. Ein Beitrag zeigt ein Bike, eine Tour oder eine Aktion und schickt Menschen auf die Seite, auf der Verfügbarkeit, Grösse und Preis stehen; der Newsletter holt die zurück, die schon einmal da waren. Das trägt nur, wenn alles aus derselben Planung kommt und dasselbe Bildmaterial benutzt, sonst erzählt jeder Kanal eine eigene Geschichte. Beim CUBE STORE CHUR laufen Social Media und Newsletter deshalb in derselben Planung wie die Seite, und was diese Planung vorgibt, steht in Marketing und Strategie.
Beides hängt am Umfang, und der lässt sich vorher benennen. Bei der Seite entscheiden die Zahl der Kategorien und Produkte, ob Bestand und Preise aus einem bestehenden System kommen sollen und wie viele Ratgeber und Standortinhalte dazugehören. Beim Bildmaterial entscheidet, ob ein Fototag reicht oder ob Bewegtbild dazukommt, und ob im Laden, in der Werkstatt oder draussen gedreht wird. Wir klären das zuerst und legen danach ein verbindliches Angebot mit einem realistischen Zeitplan vor. Wer vorhandene Produktdaten und eigenes Bildmaterial mitbringt, verkürzt beides spürbar.
Wir kümmern uns darum. In einem kostenlosen Erstgespräch sprechen wir in Ruhe über Ihr anstehendes Projekt und finden gemeinsam den Weg, der für Ihr Vorhaben der optimale ist.
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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