
Webentwicklung für Andrin Züger, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Webentwicklung für einen Rennradfahrer
One-Pager mit klarem Design für einen klaren Auftritt online.
Ausgangslage
Kein Online-Auftritt
Sichtbarkeit
Online nicht zu finden
Andrin Züger hatte keine eigene Adresse im Netz. Wer den Namen suchte, landete bei Ergebnisdatenbanken, Startlisten und Zeitungsartikeln, und jede dieser Seiten zeigt einen Ausschnitt, der jemand anderem gehört. Für einen möglichen Sponsor heißt das: Er findet eine Platzierung und sonst nichts, keinen Überblick, keine Erreichbarkeit, keinen Grund, weiterzulesen. Am Anfang stand deshalb eine eigene Website und kein weiteres Profil.
Auftritt
Kein Bild nach außen
Dazu kam, dass es kein Bild von ihm als Ganzem gab. Resultate, Fotos, Presseberichte und Sponsorenlogos lagen vor, nur eben verteilt: in Nachrichten, in Ordnern, in fremden Artikeln. Für jede Anfrage musste er einzeln zusammensuchen, was jemand sehen sollte, und was dabei herauskam, sah jedes Mal anders aus. Ein Auftritt nach außen entsteht so nicht, weil ihn niemand an einem Stück zu sehen bekommt.
Invisions
Wir machen zielführende Webentwicklung

Webdesign für einen Rennradfahrer
Andrin Züger wird gesucht, bevor er jemandem persönlich begegnet: von sportlichen Leitern, von möglichen Partnern, von Redaktionen. Seine Seite beantwortet deshalb in einem Durchgang, wer er ist, was er gefahren ist und wie man ihn erreicht, und der Blog dahinter erzählt die laufende Saison in seinen eigenen Worten. Ein One-Pager mit klarer Struktur, damit jemand nach dreißig Sekunden weiß, ob er anrufen will. Das ist Webentwicklung für eine einzelne Person statt für einen Betrieb; was sie ihm bringt, steht im Projekt Andrin Züger.
- Modern gebaut
- Klare Sichtbarkeit
- Struktur
Ablauf
Der Ablauf
Erst die Reihenfolge, dann die Gestaltung
Ein Gespräch darüber, wer die Seite öffnet und was er sucht.
Am Anfang steht keine Skizze, sondern eine Liste von Lesern: ein sportlicher Leiter, ein möglicher Partner, eine Redaktion, ein Fan. Jeder von ihnen sucht etwas anderes, und die Reihenfolge der Abschnitte ist die Antwort darauf. Bei Andrin Züger kam zuerst das Gesicht mit dem aktuellen Stand, dann die Rennberichte, dann die Erfolgsliste, dann der Kontakt, und erst danach Sponsoren und Presse.
Festgelegt wurde in diesem Schritt auch, was die Seite NICHT tut. Kein Shop, kein Login, keine zweite Sprache, kein Newsletter. Was an Bildern vorliegt, gehört ebenfalls hierher: Weil die Aufnahmen aus dem Rennbetrieb kamen, musste keine Fotoproduktion eingeplant werden.
- Meist per Videocall
- Wer sucht was
- Reihenfolge der Abschnitte
- Umfang vorher festgelegt
Gebaut statt zusammengeklickt
Ein Stylesheet, ein Skript, keine fremden Bibliotheken.
Die Startseite entstand als statisches HTML: Hero, Rennberichte, Palmarès, Kontakt, Sponsoren, Presse. Die Menüpunkte springen mit weichem Scrollen auf den passenden Abschnitt, unterhalb einer bestimmten Breite übernimmt ein Menü, das von rechts einfährt. Ein Sprunglink führt an der Navigation vorbei direkt in den Inhalt, und der Menüknopf trägt eine eigene Beschriftung für Screenreader.
Jeder Rennbericht bekam dieselbe Form: Bildkopf, eine Leiste mit den Platzierungen, nummerierte Kapitel, Bildstrecken und eine Signatur am Schluss. Jeder Beitrag hat eine eigene Adresse, ein eigenes Vorschaubild für soziale Netzwerke und eine Auszeichnung als Artikel, damit Überschrift, Datum und Autor maschinell zuzuordnen sind. Was das für die Auffindbarkeit heißt, steht eine Bande tiefer im Bauplan.
- Statisch, ohne Baukasten
- Eigene Adresse je Beitrag
- Eine Form für alle Berichte
- Sprunglink und Beschriftung
Schnell, sichtbar, nachtragbar
Nach dem Start ändert sich wenig, und das wenige ist geplant.
Ausgeliefert wird fertiges HTML unter der eigenen Domain, ohne Datenbank und ohne Redaktionssystem dahinter. Das hält die Seite schnell und die Angriffsfläche klein, und es ist der Grund, warum sie zwischen zwei Rennberichten gar keine Pflege braucht. Der Hinweisbalken merkt sich die Bestätigung im Browser des Besuchers, Analyse-Cookies setzt die Seite keine.
Was dazukommt, ist ein neuer Bericht, und der zieht die Startseite mit: Die jüngsten Beiträge stehen dort zusätzlich. Wer wann nachträgt, gehört in dasselbe Gespräch wie alles andere und nicht in eine Fußnote nach dem Start. Für Andrin Züger ist das der Rhythmus der Saison und kein Wartungsplan.
- Fertiges HTML vom Server
- Keine Datenbank im Weg
- Neue Berichte kommen dazu
- Ansprechbar, nicht auf Abruf
Ergebnis
Moderner Webansatz
Website
Die Seite ist online.
andrinzueger.chSichtbarkeit
Optimiert auf Sichtbarkeit
Resultate, Berichte und Kontaktdaten stehen als Fließtext und Liste auf der Seite und nicht in einem Bild, jeder Beitrag hat eine eigene Adresse, und die Seite gehört Andrin Züger selbst statt einer Plattform. Das ist die Voraussetzung dafür, dass eine Suchmaschine etwas davon erfassen und eine KI-Antwort daraus zitieren kann. Was das für den Fahrer heißt, steht im Projekt Andrin Züger.
Struktur
Struktur, die nach außen wirkt
Palmarès, Rennberichte, Kontakt, Sponsoren und Presse stehen in der Reihenfolge, in der jemand danach fragt, auf einer einzigen Seite. Ein Partner sieht in einem Durchgang, wen er vor sich hat, ein sportlicher Leiter findet die Entwicklung über mehrere Saisons, und wer anschreiben will, findet Mail und Telefon als Link statt als Formular. Für eine Anfrage schickt Andrin Züger einen Link und nicht fünf.
Fragen
Fragen zur Website eines Rennradfahrers
Was vor dem Bau einer solchen Seite zu klären ist, an diesem Projekt beantwortet. Was die Seite Andrin Züger bringt, steht im Projekt Andrin Züger; was wir sonst an Websites bauen, auf der Seite zur Webentwicklung.
Was gehört auf die Website eines Rennradfahrers?
Vier Dinge, und zwar in dieser Reihenfolge: wer er ist und für welches Team er fährt, was er gefahren ist als durchsuchbare Liste, wie die laufende Saison verläuft, und wie man ihn erreicht. Danach die Sponsoren, damit ein möglicher Partner sieht, in welcher Gesellschaft er stünde, und die Presseberichte als Beleg von außen. Auf andrinzueger.ch steht genau das auf einer Seite untereinander, und jeder Rennbericht bekommt zusätzlich eine eigene Adresse.
Warum ein One-Pager und keine Seite mit vielen Unterseiten?
Weil die Entscheidung über einen Fahrer in einem Durchgang fällt. Ein sportlicher Leiter oder ein Sponsor klickt sich nicht durch ein Menü, er scrollt einmal und weiß dann, ob er anruft. Ein One-Pager zwingt dazu, die Reihenfolge vorher zu klären, und genau das ist die Arbeit: entscheiden, was zuerst kommt. Der Blog liegt trotzdem dahinter, weil ein Rennbericht eine eigene Adresse braucht, die sich verschicken und verlinken lässt.
Wie wird so eine Seite online sichtbar?
Indem alles, was zählt, als Text dasteht. Ergebnisse als Liste im Quelltext, eine Telefonnummer, die als Telefonnummer ausgezeichnet ist, eine Person mit Ort und verknüpften Profilen, Beiträge als Artikel mit Datum und Autor. Kein Fakt steckt in einer Grafik. Das ist die Voraussetzung dafür, dass eine Suchmaschine etwas erfasst und eine KI-Antwort daraus zitieren kann. Wie viel Sichtbarkeit daraus wird, hängt an der Saison und an dem, was über ihn geschrieben wird, und das sagen wir niemandem vorher zu.
Wie kommt ein neuer Rennbericht auf die Seite?
Als eigene Adresse mit eigenem Vorschaubild, nach derselben Form wie die Berichte davor: Bildkopf, Platzierungen, nummerierte Kapitel, Bildstrecke. Die Startseite zieht die jüngsten Beiträge automatisch mit, ein neuer Bericht verändert sie also, ohne dass jemand sie anfasst. Der Text kommt von Andrin Züger selbst, die Form und die Auszeichnung von Invisions. Zwischen zwei Berichten braucht die Seite gar keine Pflege, weil kein Redaktionssystem dahintersteht, das aktualisiert werden müsste.
Was kostet es, eine Homepage erstellen zu lassen, wenn sie nur eine Person zeigt?
Der Umfang entscheidet, nicht die Person. Eine Startseite, ein Blog, Impressum und Datenschutz sind ein anderer Aufwand als ein Firmenauftritt mit Shop, zweiter Sprache und Redaktionssystem, und genau das war bei Andrin Züger der Auftrag. Die Bilder kamen aus dem Rennbetrieb, eine eigene Produktion war also nicht nötig. Was so ein Projekt braucht, sagen wir im Erstgespräch mit einem Budget, bevor etwas entworfen wird.
Du brauchst eine neue Website, melde dich bei uns
Eine Seite, die auf eine Anfrage hin alles zeigt, was jemand über dich wissen will, und danach ohne Pflege weiterläuft. Wir sagen dir offen, was das braucht und was es kostet. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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