Andrin Züger Rennradfahrer aus Graubünden, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Rennradfahrer aus Graubünden
Seit 2024 arbeiten wir mit Andrin Züger zusammen und haben die Fotos und die Website gemacht, unter der Teams, Partner und Redaktionen den Rennradfahrer finden.
Ausgangslage
Keine Sichtbarkeit
Die Lage
Unsichtbar für Sponsoren
Andrin Züger fährt Straßenrennen auf internationalem Niveau. Wer ihn sucht, findet trotzdem nur Startlisten und Ergebnisdatenbanken, die andere pflegen: das letzte Resultat, kein Weg zu ihm, nichts über die Saison dahinter. Ein Sponsor, ein Veranstalter oder ein sportlicher Leiter entscheidet auf dieser Grundlage nicht. Was gefehlt hat, war der eine Ort, an dem er selbst Auskunft gibt, und damit Webentwicklung statt eines weiteren Profils.
Die Plattform
Keine eigene Plattform
Sichtbarkeit entsteht an mehreren Stellen zugleich: im Bericht der Regionalzeitung, im Kanal des Teams, in der Suche nach seinem Namen, im Gespräch vor einem Rennen. Bei Andrin Züger führte keine dieser Stellen irgendwohin, weil es die eigene Adresse nicht gab, auf die sie hätten zeigen können. Ohne Plattform bleibt auch gute Leistung unsichtbar, und das trifft einen Betrieb in der Fahrradbranche genauso wie einen einzelnen Fahrer.
Invisions
Wir entwickeln moderne Websites

Der Kunde - Andrin Züger
Andrin Züger kommt aus Chur in Graubünden und fährt Straßenrennen auf internationalem Niveau: vom Bergklassiker Chur nach Arosa über den Streckenrekord zwischen Andeer und Juf bis zu Etappenrennen wie der Vuelta Asturias. Seinen Alltag im Rennbetrieb zeigt er auf Instagram, über seine Rennen berichten die Südostschweiz, GRHEUTE, die Allgäuer Zeitung und DNA.fr. Was gefehlt hat, war der Ort, an dem all das zusammenläuft. Den hat er jetzt: eine eigene Website, auf der Resultate, Rennberichte, Sponsoren und Kontaktwege an einer Adresse stehen und auf die jeder Kanal zeigen kann.
Danke an Andrin Züger für das Vertrauen und für die Zusammenarbeit an diesem Projekt.
Die Lösung
Ein moderner Webauftritt für einen Rennradfahrer
Website
Die Seite ist online.
andrinzueger.chSichtbarkeit
Sichtbar für Sponsoren und Veranstalter
Wer Andrin Züger für ein Rennen, ein Team oder eine Partnerschaft anfragen will, landet jetzt bei ihm statt in einer fremden Datenbank. Die Seite zeigt, wer er ist, was er gefahren ist und wie er erreichbar ist, und für eine Anfrage schickt er einen einzigen Link. Wie die Seite gebaut ist, steht in der Fallstudie.
Auskunft
Alle Erfolge an einer Adresse
Palmarès, Rennberichte, Sponsoren und Presse stehen klar gegliedert untereinander, in der Reihenfolge, in der jemand danach fragt, und sie stehen als Text da und nicht in einer Grafik. Was als Text dasteht, kann eine Suchmaschine erfassen und eine Redaktion zitieren; ein Bildschirmfoto in einem Profil kann beides nicht. Damit kann eine Suche nach seinem Namen bei ihm selbst ankommen statt nur bei den Profilen anderer.
Leistungen
Leistungen für Andrin Züger
Fotoproduktion
Der Vorstellungstag des Teams in drei Kapiteln: das Trikot im Werk, die Räder im Aufbau und das Feld auf der Straße.
Zur ProjektseiteWebsite
Eine Startseite, die Resultate, Rennberichte, Kontakt, Sponsoren und Presse in der Reihenfolge zeigt, in der jemand danach fragt, dazu ein Blog, in dem Andrin Züger seine Saison selbst erzählt. Gebaut als statisches HTML ohne Analyse-Cookies.
Zur Projektseite
Fragen
Häufige Fragen zum Auftritt eines Sportlers
Was ein Sportler vor dem eigenen Auftritt wissen will, beantwortet an diesem Projekt. Wie die Seite technisch gebaut ist, steht in der Fallstudie Webentwicklung; was für Betriebe im Radsport insgesamt gilt, steht auf der Seite zur Fahrradbranche.
Reicht Instagram nicht, um als Radsportler sichtbar zu sein?
Ein Profil zeigt den Alltag, Auskunft gibt es keine. Es führt kein Palmarès, es lässt sich nicht nach einer Saison durchsuchen, und wer eine Telefonnummer sucht, findet ein Nachrichtenfeld. Dazu kommt, dass der Kanal jemand anderem gehört: über Reichweite und Reihenfolge entscheidet die Plattform. Andrin Züger hat deshalb eine eigene Domain, auf der Resultate, Berichte und Kontakt stehen, und verlinkt Instagram, Strava und YouTube von dort aus. Die Kanäle bleiben, sie bekommen nur einen Ort, auf den sie zeigen.
Was wollen Sponsoren und Veranstalter auf der Seite eines Sportlers finden?
Zuerst die Einordnung: welches Team, welche Klasse, welche Rennen. Danach die Ergebnisse als Liste, damit sich die Entwicklung über mehrere Saisons lesen lässt und nicht nur das letzte Wochenende. Zum Schluss einen Weg, ihn direkt zu erreichen, ohne Formular und ohne Umweg. Auf andrinzueger.ch stehen diese drei Dinge untereinander, dazu die bestehenden Sponsoren und die Berichte der Regionalpresse, an denen ein Partner ablesen kann, wo er selbst sichtbar würde.
Wird ein Sportler über eine eigene Seite in der Suche besser gefunden?
Erfasst wird, was als Text dasteht. Name, Rennen, Platzierungen und Berichte stehen auf der Seite als lesbarer Text und nicht in einer Grafik, jeder Beitrag hat eine eigene Adresse, und die Seite gehört ihm selbst statt einer Plattform. Das ist die Voraussetzung dafür, dass eine Suchmaschine überhaupt etwas davon aufnehmen kann. Wie viel Sichtbarkeit daraus wird, hängt an der Saison und an dem, was über ihn geschrieben wird, und das sagen wir niemandem vorher zu.
Ab wann lohnt sich ein eigener Webauftritt für einen Sportler?
Sobald jemand anderes eine Entscheidung über ihn trifft: ein sportlicher Leiter vor der Kaderplanung, ein Sponsor vor der Saison, ein Veranstalter vor einer Einladung. Bis dahin trägt ein Kanal, danach fehlt der Ort, auf den sich alles verlinken lässt. Bei Andrin Züger war genau das der Auslöser, und der Umfang blieb deshalb klein: eine Startseite, ein Blog, Impressum und Datenschutz.
Was bringt eine eigene Seite, wenn das Team schon einen Auftritt hat?
Der Teamauftritt endet mit dem Vertrag. Er führt die aktuelle Mannschaft, er wird von anderen gepflegt, und wechselt ein Fahrer, verschwindet er dort. Eine eigene Adresse trägt die Laufbahn über die Teams hinweg und bleibt der Ort, den ein Fahrer in eine Bewerbung schreibt. Bei Andrin Züger stehen die Sponsoren des Teams deshalb auf seiner Seite, aber die Seite selbst gehört ihm.
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Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir hören zu, sagen offen, was ein Projekt in dieser Größenordnung braucht, und nennen das Budget, bevor irgendetwas entworfen wird.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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