Ein MacBook Pro vor einer warm beleuchteten Wand zeigt die Startseite von arabisk.at mit dem Titel Willkommen im Arabisk.

Webentwicklung für das Arabisk in Innsbruck, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Ein Online-Auftritt für ein Restaurant aus allen Perspektiven: mehrsprachig, schnell und für Gäste sichtbar.

Ein MacBook Pro zeigt die arabische Fassung von arabisk.at, bei der Text und Aufbau von rechts nach links laufen.

Moderne Website für Arabisk

Für das Arabisk haben wir arabisk.at von Grund auf gebaut: einen Auftritt, der die Küche, die Geschichte des Hauses, die Öffnungszeiten und die Tischanfrage auf einer Adresse zusammenführt, von Hand programmiert statt aus einem Baukasten zusammengesetzt, und ausgelegt auf drei Dinge, an denen sich eine Restaurantseite messen lassen muss: dass sie gut aussieht, dass sie sofort da ist und dass sie gefunden wird.

Moderne Webentwicklung
Geschwindigkeit
Sichtbarkeit

Ablauf

Der Ablauf des Projekts

Zuerst reden, dann bauen

Am Anfang steht kein Entwurf, sondern ein Gespräch über das, was der Betrieb zeigen will.

Wir sind auf das Arabisk zugegangen und haben gemeinsam durchgesprochen, was die Seite leisten soll: welche Gerichte sie zeigt, welche Geschichte das Haus erzählt, wie jemand zu einem Tisch kommt und was ein Gast vor dem Besuch wissen will. Das klingt selbstverständlich und ist der Schritt, den die meisten Projekte überspringen.

Daraus ergibt sich die Reihenfolge, und die entscheidet bei einem Auftritt auf einer Seite alles: Wer zuerst nach dem Tisch fragt, fragt zu früh. Vor der Reservierung stehen deshalb die Küche und die Geschichte, danach erst der Weg zur Anfrage.

Im selben Schritt fällt die Entscheidung über die Sprachen. Fünf Fassungen sind keine fünffache Textmenge, sondern eine Struktur, die jeden Baustein mehrfach kennt, und das gehört vor den Bau geklärt: Ein Absatz, den es später nur auf Deutsch gibt, ist eine Lücke in vier Fassungen.

  • Gespräch mit dem Haus
  • Was die Seite zeigen soll
  • Reihenfolge der Abschnitte
  • Sprachen festgelegt
Zwei ineinandergreifende Sprechblasen als Zeichen für das Erstgespräch.

Von Hand gebaut statt zusammengesteckt

Die Seite ist selbst programmiert und auf drei Dinge hin optimiert: Aussehen, Tempo und Auffindbarkeit.

Kein Baukasten, kein Redaktionssystem, ein einziges Skript. Der Auftritt kommt mit rund fünfzig Kilobyte Markup und zwei Stylesheets aus, und das ist die Entscheidung, die ein Gast am deutlichsten merkt: Wer abends auf der Straße sucht, hat ein halbvolles Netz und wenig Geduld.

Auf derselben Grundlage sitzt die Optimierung für die Suche. Für jede Sektion ist festgelegt, wofür sie gefunden werden soll, und die Auszeichnung für Maschinen wird gleich mitgebaut statt später aufgesetzt: das Haus als Restaurant, die Öffnungszeiten als Regeln, Anschrift und Koordinaten, die häufigen Fragen als eigener Block.

Geprüft wird in jeder Sprachfassung einzeln, und bei der arabischen ist das mehr als Durchlesen: Umbrüche, Schaltflächen und die Reihenfolge der Karten kehren sich um, und was auf Deutsch sitzt, kann auf Arabisch aus dem Raster fallen.

  • Selbst programmiert
  • Auf Tempo optimiert
  • SEO und GEO mitgebaut
  • Jede Sprache geprüft
Spitze Klammern als Zeichen für die Entwicklung.

Eine Seite ist mit dem Launch nicht fertig

Zwischen dem ersten Stand und dem, was online ging, liegen mehrere Runden mit dem Haus.

Wir zeigen einen Stand, das Haus sieht ihn sich an, sagt, was fehlt oder anders gehört, und wir bauen nach. Diese Schleife lief so lange, bis jeder Abschnitt saß und jede Funktion tat, was sie soll. Ein Formular, das im ersten Anlauf durchgeht, ist keine Abnahme.

Danach ging die Seite live, mit allem, was daran hängt: die Tischanfrage eingebunden statt verlinkt, die Speisekarte als PDF daneben, die Einwilligung für alles, was von außen nachlädt.

Und danach bleibt es nicht stehen. Öffnungszeiten ändern sich, die Karte wechselt, ein Feiertag kommt dazwischen. Für das, was laufend anfällt, bleiben wir Ansprechpartner statt das Haus mit einer fertigen Datei allein zu lassen.

  • Runden mit dem Haus
  • Geprüft, bis alles läuft
  • Live mit allem, was dranhängt
  • Danach erreichbar
Ein Schlüssel als Zeichen für die Übergabe und die laufende Betreuung.

Das Ergebnis

Eine informative Restaurantseite

Webentwicklung

Seite online ansehen

arabisk.at

Struktur

Alles auf einer Seite

Der Auftritt führt alles zusammen, was einen Gast interessiert: die Speisekarte online und zum Mitnehmen als PDF, die Klassiker der Küche mit Bild, die Geschichte des Hauses, die Öffnungszeiten für jeden Tag, die Anfahrt und die Tischanfrage. Jeder Abschnitt hat sein eigenes Sprungziel, sodass sich ein einzelner Teil weitergeben lässt. Wer die Seite von oben nach unten liest, hat am Ende keine offene Frage mehr und den Weg zum Tisch direkt vor sich.

Auffindbarkeit

Sichtbar auf allen Plattformen

Damit ein Lokal gefunden wird, reicht eine schöne Seite nicht. Für jede Sektion sind die Begriffe festgelegt, unter denen sie ranken soll, und das Haus ist maschinenlesbar ausgezeichnet: als Restaurant, mit Öffnungszeiten als Regeln, Anschrift und Koordinaten und den häufigen Fragen als eigenem Block. Genau daraus zieht Google, ob gerade offen ist, und genau darauf greifen KI-Assistenten zu, wenn jemand nach syrischer Küche in Innsbruck fragt. Dazu kommt das Tempo, das in die Bewertung einer Seite direkt einfließt.

Fragen

Häufige Fragen zum Webdesign einer Restaurantseite

Was beim Bau tatsächlich anfällt. Die Fragen davor, also ob überhaupt und mit welchem Ziel, stehen auf der Kundenseite des Arabisk.

Was kostet das Webdesign für ein Restaurant?

Das hängt an drei Dingen, und keine seriöse Zahl steht vor deren Klärung: am Umfang, also ob ein Auftritt auf einer Seite reicht oder mehrere Bereiche nötig sind, an den Inhalten, also ob Texte und Fotos vorliegen oder erst entstehen, und an der Technik dahinter, etwa einem Reservierungssystem oder einem Redaktionssystem. Der Posten, den die meisten unterschätzen, sind die Sprachen. Wir nennen das Budget im Erstgespräch und bevor irgendetwas entworfen wird, damit Sie vergleichen können statt zu raten.

Wie lange dauert es, bis die Seite online ist?

Gerechnet wird in Wochen, sofern die Inhalte stehen. Der Bau selbst ist der kürzere Teil; Zeit kosten die Abstimmungsrunden und alles, was am Launch hängt: Reservierungssystem, Mailversand, Einwilligung, Weiterleitungen einer bestehenden Adresse. Wer Fotos und Texte erst erstellen lässt, rechnet das dazu. Verlässlich planbar wird es, sobald klar ist, wer im Haus entscheidet und wie schnell Rückmeldungen kommen, denn daran hängt die Dauer mehr als an der Technik.

Was kostet eine zusätzliche Sprache wirklich?

Mehr als die Übersetzung und weniger als eine zweite Website. Der Text ist der kleinere Teil; die Arbeit steckt darin, dass jede Fassung dieselbe Struktur kennt und jede spätere Änderung in allen Fassungen ankommt. Rechts-nach-links, also Arabisch oder Hebräisch, ist eine eigene Kategorie: Dort kehrt sich die Anordnung um, und jedes Element muss in dieser Richtung geprüft werden. Wer nur übersetzen lässt und die Richtung vergisst, bekommt eine Seite, die für Muttersprachler sofort falsch aussieht.

Wie schnell muss eine Restaurantseite sein?

Schneller als die meisten sind, weil die Suche unterwegs passiert. Wer abends in der Stadt ein Lokal sucht, steht auf der Straße, hat ein halbvolles Netz und wenig Geduld. Deshalb lohnt sich hier, was auf einer Firmenseite Feinschliff wäre: wenig Markup, wenige Skripte, Bilder nur in der Größe, in der sie gezeigt werden. Das zahlt doppelt, weil die Ladezeit auch in die Bewertung durch Suchmaschinen einfließt. Beim Arabisk sind es rund fünfzig Kilobyte Markup und ein einziges Skript.

Was passiert, wenn sich Öffnungszeiten oder die Karte ändern?

Das ist eine Frage, die vor den Bau gehört, weil sie die Technik bestimmt. Ändert sich selten etwas, ist eine schlank ausgelieferte Seite schneller und sicherer, und Änderungen laufen über uns. Wechselt die Karte wöchentlich, gehört ein Redaktionssystem dazu. Wichtig ist in beiden Fällen ein Detail, das gern übersehen wird: Öffnungszeiten stehen an zwei Stellen, im sichtbaren Text und in der maschinenlesbaren Auszeichnung, aus der Google sein 'Jetzt geöffnet' zieht. Stimmen die beiden nicht überein, glaubt der Gast der Suche und nicht Ihnen.

Du brauchst eine Website, melde dich bei uns

Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir hören zu, sagen offen, was ein Projekt in dieser Größenordnung braucht, und nennen das Budget, bevor irgendetwas entworfen wird.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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