Social Media für CUBE Store Chur, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Social Media für den CUBE Store Chur
Ganzheitliches Social Media Marketing, orientiert an einer einheitlichen Marketingstrategie.
Ausgangslage
Fehlendes Social Media Marketing
Auftritt
Auftritt auf Social Media
Vor der Zusammenarbeit gab es keine Kanäle. Das fehlt an zwei Stellen: vor Ort, wo die Kundschaft sehen will, was gerade im Laden steht, und darüber hinaus, wo der Store überhaupt erst gefunden werden muss. Beim Marketing für Fahrradläden liegt darin das meiste Potential, weil ein Geschäft mit Werkstatt, Testtagen und eigenen Ausfahrten jede Woche etwas zu zeigen hat.
Reichweite
Reichweite und Kundenkontakt
Dazu kam der fehlende Draht zur Kundschaft. Wer wissen wollte, ob ein Modell dasteht, ob der Testtag stattfindet oder wie die Loipe gerade aussieht, musste anrufen oder vorbeikommen. Ein Kanal nimmt diese Fragen auf und beantwortet sie dort, wo sie gestellt werden. Auch das ist Potential, das jahrelang liegen geblieben ist.
Ausgangslage
Wir machen professionelles Social Media Marketing

Social Media Marketing für einen Fahrradladen
Für den CUBE Store Chur betreuen wir vier Profile und den Newsletter: Wir planen, produzieren und veröffentlichen. Der Laden hat zwei Saisonen, Bike von Frühjahr bis Herbst und Nordic im Winter, und beide stehen im Kalender, bevor sie anfangen. So bricht der Kanal auch dann nicht ab, wenn im Geschäft am meisten los ist. Wie das aussieht, siehst du auf @cubestorechur. Was für diesen Kunden sonst noch entstanden ist, zeigt das Projekt CUBE Store Chur, und wie wir Social Media Marketing allgemein aufziehen, steht auf der Leistungsseite.
Ablauf
Unser Social Media Prozess
Woher der Content kommt
Wir arbeiten mit dem, was Plan und Produktion schon geliefert haben.
Die Grundlage ist der Plan: welche Themen im Jahr laufen, welche Anlässe feststehen, wer erreicht werden soll. Dazu kommt das Material aus der Fotoproduktion und der Videoproduktion, das an eigenen Drehtagen im Laden und draußen auf der Strecke entsteht.
Aus diesem Vorrat suchen wir für jeden Beitrag das heraus, was zur Zielgruppe passt. Ein Rennradfahrer, eine Familie und jemand, der im Winter auf die Loipe will, bekommen nicht dieselbe Aufnahme zu sehen, auch wenn sie vom selben Drehtag stammt.
- Themen aus dem Jahresplan
- Material aus Foto und Film
- Zielgruppe je Beitrag
- Anlässe stehen vorher fest
Vom Material zum Beitrag
Nichts geht raus, bevor der Store es gesehen hat.
Wir schneiden, texten und setzen die Beiträge in die Vorlagen, die aus Grafik und Branding kommen. Ein neues Bike ist damit eine Stunde Arbeit und kein Projekt, und die zwanzigste Karte sieht aus wie die erste.
Danach gehen wir die Beiträge gemeinsam mit dem Store durch. Er weiß, welches Modell wirklich dasteht, wer im Bild ist und was nächste Woche ansteht, und was zurückkommt, passen wir an. Erst dann steht die Woche.
- Vorlagen je Serie
- Rücksprache mit dem Store
- Freigabe vor dem Beitrag
- Redaktionsplan je Woche
Nach dem Beitrag geht es weiter
Der größere Teil der Arbeit fängt nach dem Veröffentlichen an.
Ausgespielt wird nach Plan, auf jedem Kanal in der Form, die dort trägt: Feed und Story auf Instagram, kurze Hochformate auf TikTok, das längere Video auf YouTube, dazu Facebook, der Strava-Club und die Newsletter-Ausgabe im Monat.
Danach beantworten wir Kommentare und Nachrichten, geben Fragen zu einem Modell oder zur Werkstatt an den Laden weiter und begleiten die Ausfahrten. Dort entsteht die Bindung, und was gelaufen ist, nehmen wir in den nächsten Plan mit. Am Ende dieser Kette steht Website und Online-Shop.
- Veröffentlichung nach Plan
- Kommentare und Nachrichten
- Newsletter an die eigene Liste
- Auswertung für den nächsten Plan
Ergebnis
Modernes Social Media Marketing
CUBE Store Chur
Schau dir das Ergebnis selber an
tiktok.com/@cubestorechurKundenkontakt
Näher an der Kundschaft
Der Store ist heute jeden Tag ansprechbar. Fragen zu einem Modell, zur Werkstatt oder zur nächsten Ausfahrt kommen als Nachricht herein und werden dort beantwortet, wo sie gestellt wurden. Das hält den Kontakt auch zwischen zwei Besuchen im Laden. Wer dann durch die Tür kommt, kennt das Team und die Räder schon aus dem Feed, und das merkt man dem ersten Satz an.
Basis
Die Basis für alles Weitere
Die Kanäle sind die Fläche, auf der jede andere Leistung sichtbar wird: die Fotos und Filme aus den eigenen Produktionstagen, die neue Website, die Drucksachen, die Aktionen aus dem Jahresplan. Alles davon bekommt hier sein Publikum, und weil es aus derselben Planung kommt, ergibt es nach außen ein Bild statt fünf. An Social Media hängt deshalb mehr als ein Kanal.
Fragen
Häufige Fragen zu Social Media im Fahrradhandel
Für ein Fahrradgeschäft ist Social Media der Ort, an dem die meisten den Laden zum ersten Mal sehen. Was wann läuft, entscheidet dabei der Jahresplan aus Marketing und Strategie, und die fünf Fragen darunter sind die, die vorher geklärt gehören.
Wie läuft die Betreuung eines Kanals ab?
In drei Schritten. Zuerst kommen der Jahresplan und das Material aus den eigenen Foto- und Drehtagen zusammen, dann bauen wir daraus die Beiträge und gehen sie mit dem Betrieb durch, dann wird veröffentlicht und betreut. Der letzte Schritt ist der längste: Kommentare, Nachrichten und Fragen zu einem Modell hören nicht auf, wenn der Beitrag online ist.
Woher kommt das Material für die Beiträge?
Aus eigenen Produktionstagen, nicht aus dem Bildarchiv des Herstellers. An einem Tag im Laden und einem draußen auf der Strecke entsteht der Vorrat für Wochen, Fotos und Filme aus denselben Einstellungen. Wer stattdessen Herstellerbilder postet, zeigt die Marke des Herstellers und bleibt selbst unsichtbar.
Brauchen wir eine eigene Website, wenn die Kanäle laufen?
Ja, und zwar zuerst. Jeder Beitrag und jede Anzeige muss irgendwo enden, und dieser Ort gehört dem Laden oder eben der Plattform. Öffnungszeiten, Sortiment, Werkstatttermine und der Shop stehen auf der eigenen Seite; die Kanäle führen dorthin. Umgekehrt funktioniert es nicht.
Warum ein Newsletter, wenn es die Kanäle schon gibt?
Weil er anders wächst und anders zählt. Die Anmeldung steht im Fuß jeder Unterseite und bei jedem Anlass, der ohnehin läuft. Eine solche Liste wächst langsamer als eine Followerzahl, dafür steht hinter jedem Eintrag eine Adresse, die der Laden selbst erreicht, ohne dass eine Plattform dazwischen entscheidet.
Können wir das nicht selbst machen?
Den Laden zeigen, ja. Den Takt halten, selten. Ein Team, das im Verkauf und in der Werkstatt steht, hat die besseren Motive und die schlechteren Zeitfenster, und daran ändert ein Vorsatz nichts. Sinnvoll ist die Aufteilung: Der Store liefert, was gerade passiert, wir bringen es in Form, in den Plan und auf die Kanäle. Was aus dem Laden selbst kommt, kann ohnehin niemand nachbauen.
Du brauchst Social Media, melde dich bei uns
Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns deine Kanäle an, sagen offen, was davon trägt, und schlagen einen Takt vor, den dein Betrieb auch in der Hochsaison hält.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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