Ein Fahrer auf einem schwarzen CUBE E-Fully rollt über einen Waldweg durch einen herbstlichen Buchenwald mit dickem Laubteppich.

Social Media für CUBE STORE CHUR, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

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Social Media für den CUBE STORE CHUR

Vier Profile, ein Strava-Club und ein Newsletter, bespielt aus einer Planung und nicht nebenher.

Ein hellblau-violettes CUBE Rennrad steht im Montageständer auf einer Strasse, dahinter eine blühende Frühlingswiese und die noch verschneiten Bündner Berge.

Social Media Marketing für einen Fahrradladen

Für den CUBE STORE CHUR planen, produzieren und veröffentlichen wir die Beiträge für die Profile des Ladens und die Ausgaben des Newsletters. Der Laden hat zwei Saisonen, Bike von Frühjahr bis Herbst und Nordic im Winter, und beide stehen im Plan. Entstanden ist daraus ein Social Media Marketing, das den Takt des Ladens hält und nicht den einer Plattform, und das im Projekt CUBE STORE CHUR neben sechs weiteren Leistungen steht.

Redaktionsplan
Feed, Story und Reels
Newsletter
Community und Events

Ausgangslage

Einzelne Beiträge ohne Takt dahinter

Takt

Beiträge, die entstanden, wenn Zeit blieb

Ein Fahrradladen hat seine stärksten Wochen im Frühjahr und im Herbst, und genau dann steht das Team im Verkauf, an der Kasse und an der Hebebühne. Ein Kanal, der nebenher bespielt wird, verstummt deshalb immer im selben Moment: dann, wenn draussen alle über Bikes reden.

So fängt fast jeder Kanal an: einzelne Beiträge ohne Anlass davor und ohne Anschluss danach, jeder für sich richtig und keiner Teil von etwas. Ein Profil, das auf diese Weise entsteht, sammelt Ware und keine Leserschaft, und es hört auf, sobald es im Laden eng wird.

Verteilung

Ein Kanal entscheidet nicht, wer zusieht

Wer nur ein Profil bespielt, überlässt einem fremden System die Frage, wer den Beitrag überhaupt zu sehen bekommt. Am Tag einer Aktion ist das die falsche Abhängigkeit, denn die Aktion hat ein Datum und der Feed hat keines.

Ein Laden in Chur braucht deshalb mehrere Wege zur selben Sache und mindestens einen darunter, der ankommt, weil er verschickt wird. Für das Marketing für Fahrradläden ist das überall dieselbe Rechnung: Die Reichweite gehört der Plattform, die Adressliste gehört dem Laden.

Invisions

Vier Profile, ein Club, ein Newsletter

Die Arbeit

Was jede Woche entsteht und wohin es geht

Ein Auszug aus dem, was laufend für die Kanäle entsteht. Fotografiert wird an eigenen Produktionstagen im Laden und draussen auf der Strecke, und dieselben Tage tragen die Fotoproduktion des übrigen Auftritts.

Vier Fahrerinnen und Fahrer auf E-Mountainbikes rollen hintereinander einen Waldweg durch einen Buchenhang, die vorderste Person lächelt in die Kamera.
Produktionstag
Eine lachende Mountainbikerin in dunkelblauer Jacke fährt eine ausgewaschene Erdrinne im kahlen Laubwald hinunter.
Die Nordic-Ecke im Laden mit Winterjacken auf Holzpodesten, einem orangen Skirucksack und einer Schaufensterpuppe mit alten roten Holzskiern.
Instagram
Die Bike-Fläche des Ladens mit Ständern voller CUBE-Trikots auf hellen Holzpodesten, dahinter Regale mit Helmen im Abendlicht.
Eine Schaufensterpuppe im mintgrünen Trikot trägt einen dunkelblauen CUBE-Helm und zwei Brillen übereinander, im Regal dahinter ein weisser Helm mit dem Aufdruck des CUBE STORE CHUR.
Ein Fahrer in schwarzer Regenjacke kommt über eine Stufe einen steinigen Trail herunter, dahinter kahle Laubbäume und einzelne Föhren.
Produktionstag
Ein Fahrer springt über eine Steinstufe, das Vorderrad in der Luft, dahinter folgt ein zweiter Fahrer im Anlieger.
Zwei Fahrer im blauen CUBE-Teamtrikot fahren hintereinander einen schmalen Erdtrail hinunter, der vordere mit Trinkrucksack.

Kanäle

Was ein Kanal kann und was der Newsletter kann

Zwei Paar CUBE-Radhandschuhe, eines weinrot mit Blumenmuster, eines hellblau, liegen in einem Osterarrangement aus Kunstblumen und drei weissen Eiern auf einer alten Holzkiste.

Verteilung

Jeder Kanal hat eine andere Aufgabe

Kein Kanal des Ladens trägt denselben Beitrag wie der nächste. Jeder erzählt dieselbe Woche auf seine Art, und der Newsletter tut es noch einmal anders als alle davor.

Instagram trägt die Stammkundschaft: Der Feed ist die Ablage, in der ein Beitrag stehen bleibt, die Story das, was nur heute gilt. TikTok geht darüber hinaus, weil dort auch ausgespielt wird, was niemand abonniert hat. YouTube ist das Archiv, in dem ein längeres Video dieselbe Frage noch Monate später beantwortet. Facebook und der Strava-Club halten die Verbindung zu denen, die ohnehin mitfahren, und der Club hat dafür eine eigene Seite mit einer Einladung zu den Ausfahrten.

Der Newsletter läuft daneben in seinem eigenen Takt: eine Ausgabe im Monat mit neuen Bikes, Testtagen, Terminen und Tipps fürs Velo. Angemeldet wird über eine eigene Seite, und der Hinweis darauf steht im Fuss jeder Unterseite, damit die Anmeldung nicht davon abhängt, ob jemand gerade im Feed unterwegs ist.

Zusammengehalten wird das vom Kalender. Ein Termin steht zuerst im Plan, dann als Beitrag, am Tag davor als Story und in der Ausgabe des Monats: dieselbe Sache mehrfach, jedes Mal kürzer und näher am Datum. Am Ende dieser Kette steht der Laden, davor Website und Online-Shop, und beide bekommen ihre Themen aus derselben Planung.

Was laufend läuft und in welchem Takt

Laufende Leistungen

  • Redaktionsplan

    Themen, Anlässe und Kampagnen stehen vor der Saison fest und nicht in der Woche, in der sie laufen.

  • Feed und Story

    Beiträge für das Profil und Storys aus dem, was im Laden und auf der Strecke gerade passiert.

  • Reels

    Kurzes Bewegtbild, geschnitten für den Feed und für TikTok, wo auch erreicht wird, wer noch nicht folgt.

  • Newsletter

    Eine Ausgabe im Monat, verschickt an die eigene Liste des Ladens.

  • Kampagnen

    Ein Anlass läuft nicht an einem Tag, sondern über Wochen und über alle Kanäle zugleich.

  • Community

    Ausfahrten, Events und der Strava-Club werden angekündigt, begleitet und danach gezeigt.

  • Produktion und Veröffentlichung

    Foto- und Videotage über das Jahr verteilt, danach Schnitt, Abstimmung und Posten über eine Stelle.

Nichts davon ist eine Kampagne mit Enddatum. Der Plan läuft weiter, weil der Laden weiterläuft.

Ergebnis

Woran sich das ablesen lässt und woran nicht

Was ein Beitrag gebracht hat, steht hier nicht im Dashboard. Es zeigt sich an dem, was danach stattgefunden hat, und an dem, was seither nachlesbar stehen geblieben ist.

CUBE STORE CHUR

Das Profil läuft weiter.

instagram.com/cubestorechur

Einladung

Beiträge mit Uhrzeit und Treffpunkt

Der stärkste Beitrag dieses Kanals ist keiner, der etwas anpreist, sondern einer, der jemanden einlädt. Der Community Ride am 28. Juni 2025 stand mit Treffpunkt beim Store, Ziel Churer Joch und Start um 5:45 Uhr im Netz, ohne Anmeldung und mit dem eigenen Bike. Angekündigt wurde er über die Kanäle und über den Newsletter, dessen Ausgabe die Zeile „Fahr mit uns aufs Churer Joch!“ trug. So ein Beitrag hat einen Ort und eine Zeit, und beides lässt sich nachprüfen.

Bestand

Themen, die es ohne diesen Laden nicht gäbe

Der zweite Beleg sind die Themen selbst. Im Winter laufen Beiträge wie Langlaufrouten rund um Chur, ein Wachskurs für Langlauf- und Skatingski und 50 Jahre Langlaufschule Chur, im Herbst Radtouren rund um die Stadt und eine Checkliste, mit der Rad und Fahrer in die kalte Zeit gehen. Das sind keine Meldungen, die mit ihrem Tag verfallen: Sie beantworten eine Frage, die im nächsten Jahr wieder gestellt wird. Ein Themenplan, der so gebaut ist, geht dem Laden nicht aus.

Fragen

Was Social Media für einen Laden leistet und was nicht

Für ein Fahrradgeschäft ist Social Media kein Kanal neben dem Laden, sondern der Ort, an dem die meisten ihn zum ersten Mal sehen. Was wann läuft, entscheidet dabei nicht der Kanal, sondern der Jahresplan aus Marketing und Strategie, und die Fragen darunter sind die, die vorher geklärt gehören.

Wie oft muss ein Fahrradladen posten?

Regelmässig genug, dass ein Profil nicht wie eine Baustelle wirkt, und selten genug, dass jeder Beitrag einen Anlass hat. Wichtiger als die Zahl pro Woche ist, dass der Takt die Saison aushält: Im Frühjahr und im Herbst, wenn der Laden voll ist, darf der Kanal nicht als Erstes ausfallen. Deshalb wird vorproduziert, statt am Abend nach Ladenschluss zu entscheiden, was morgen läuft.

Reicht ein Kanal, oder müssen es mehrere sein?

Am Anfang einer, und zwar der, auf dem die Kundschaft des Ladens ohnehin unterwegs ist. Ein zweiter kommt erst dazu, wenn der erste den Takt hält und wenn sich für den zweiten eine eigene Aufgabe benennen lässt: dasselbe an einem weiteren Ort noch einmal auszuspielen kostet Zeit und bringt nichts hinzu. Wer die Reihenfolge überspringt, hat am Ende mehrere halb gepflegte Profile statt eines, das trägt, und die Arbeit fällt trotzdem an.

Warum ein Newsletter, wenn es die Kanäle schon gibt?

Weil er anders wächst und anders zählt. Angemeldet wird über ein Formular auf einer eigenen Seite, und der Aufruf dazu steht im Fuss jeder Unterseite, also nicht nur dort, wo gerade gescrollt wird. Dazu kommt jeder Anlass, der ohnehin läuft: Wer wegen einer Ausfahrt oder einer Aktion auf die Seite kommt, kann sich im selben Schritt eintragen. Eine solche Liste wächst langsamer als eine Followerzahl, dafür steht hinter jedem Eintrag eine Adresse und keine Schätzung.

Was gehört auf die Kanäle eines Fahrradladens?

Das, was im Laden gerade steht, und das, was draussen gerade geht. Brauchbar ist ein Beitrag, wenn jemand danach etwas weiss oder etwas tut: eine Route kennt, einen Termin im Kalender hat, eine Frage zur Werkstatt beantwortet bekommt. Alles andere füllt nur den Platz. Und ein Kanal, der dem Jahr des Ladens nicht folgt, wirbt für etwas, das drinnen längst weggeräumt ist.

Wie hängen die Kanäle mit dem Verkauf im Laden zusammen?

Nicht als gerade Linie, und wer eine verspricht, rechnet sie sich zurecht. Was sich benennen lässt, ist die Reihenfolge: Ein Termin, eine Aktion oder ein neues Modell wird angekündigt, mehrfach und über Tage, und wer daraufhin kommt, hat sich vorher entschieden. Nachprüfbar ist der Termin und nicht der Gedanke davor. Deshalb bekommt jeder Anlass ein Datum, einen Ort und eine Handlung, statt eine Reichweite zu bekommen.

Können wir das nicht selbst machen?

Den Laden zeigen, ja. Den Takt halten, selten. Ein Team, das im Verkauf und in der Werkstatt steht, hat die besseren Motive und die schlechteren Zeitfenster, und beides ändert sich nicht dadurch, dass man es sich vornimmt. Sinnvoll ist deshalb die Aufteilung: Der Store liefert, was gerade passiert, wir bringen es in Form, in den Plan und auf die Kanäle. Was aus dem Laden selbst kommt, kann ohnehin niemand nachbauen.

Sie brauchen einen Kanal, der weiterläuft

Wir übernehmen Planung, Produktion und Veröffentlichung. In einem kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns Ihre Kanäle an, sagen offen, was davon trägt, und schlagen einen Takt vor, den Ihr Betrieb auch in der Hochsaison hält.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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