Virtueller Rundgang für CUBE Store Lindenberg, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Die Verkaufsfläche mit Matterport aufgenommen. Wer den Rundgang öffnet, geht durch den Laden, bevor er zum ersten Mal drin ist.

Ausgangslage

Potential in der Darstellung des Ladens

Erwartung

Kein Bild vom Laden im Kopf

Wer zum ersten Mal in ein Fachgeschäft fährt, weiß vorher nicht, was ihn erwartet: wie groß die Fläche ist, wie viel nebeneinander steht, wie der Laden überhaupt aussieht. Bei einem Betrieb in der Fahrradbranche hängt daran mehr als anderswo, weil Räder beraten, eingestellt und Probe gefahren werden. Mit einem Rundgang hat der Kunde diese Vorstellung, bevor er losfährt, und weiß, was auf ihn zukommt.

Aufmerksamkeit

Ungenutzter Blickfang

Ein begehbarer 3D-Raum bleibt hängen. Man bewegt sich selbst darin, statt drei Bilder wegzuwischen, und baut dabei ein Verständnis für den Laden auf, ohne je drin gewesen zu sein. Solange ein Geschäft im Netz nur als Adresse und als Sortiment vorkommt, bleibt das ungenutzt, und die Darstellung eines Ladengeschäfts bleibt hinter dem zurück, was die Fläche hergibt.

Invisions

Wir machen deinen Auftritt

Mockup aus der Übergabe: Ein MacBook zeigt den Bereich „Unsere Verkaufsflächen“ mit dem eingebetteten Rundgang durch den Laden, unten der Hinweis „powered by Matterport“.

Virtueller Rundgang für ein Fahrradgeschäft

Ein vollständiger Rundgang der allgemeinen Verkaufsfläche für den Kunden. Für ein Fahrradgeschäft hängt viel daran, wie es sich zeigt: Wer ein Rad kauft, entscheidet sich für einen Betrieb, den er bis dahin nur aus Bildern kennt, und Produktbilder des Herstellers hat jeder Händler. Der Rundgang zeigt stattdessen diesen Laden, so wie er wirklich dasteht, mit seinen Podesten, seiner Werkstattseite und seinen Wegen. Wer ihn öffnet, weiß danach, was ihn erwartet, bevor er zum ersten Mal drin ist. Das ist virtueller Rundgang für den Fachhandel, und darin liegt das Potential der Darstellung: eine Fläche, die man ansehen kann, Sichtbarkeit dort, wo nach dem Laden gesucht wird, und Vertrauen, bevor überhaupt jemand fragt. Wer der Betrieb hinter der Fläche ist, steht im Projekt CUBE Store Lindenberg.

Darstellung
Sichtbarkeit
Vertrauen

Ablauf

Der Ablauf

Erst das Ziel, dann der Termin

Ein Gespräch darüber, was am Ende herauskommen soll.

Am Anfang steht, was der Rundgang leisten soll. Bei einem Fachgeschäft ist das meist dreierlei: die Fläche zeigen, in der Suche auffindbar sein und der Kundschaft die Unsicherheit vor dem ersten Besuch nehmen. Was davon im Vordergrund steht, bestimmt den Rest.

Dazu, welche Bereiche offen stehen. Verkaufsraum, Beratungsplatz und Werkstatt sind das eine, Lager, Büro und Personalraum das andere. Diese Grenze gehört vor die Aufnahme, weil sich hinterher nichts herausnehmen lässt, ohne den Weg zu unterbrechen.

  • Was der Rundgang erreichen soll
  • Welche Bereiche hinein
  • Ein fester Ansprechpartner
  • Ein Plan für die Fläche

Der Tag, bevor er stattfindet

Anreise, Reihenfolge und der Zustand, in dem der Laden stehen soll.

Danach planen wir den Termin durch: in welcher Reihenfolge die Fläche abgegangen wird, wo die Kamera anfängt, wie lange das dauert und wann wir anreisen. Bei einem Laden hängt das an den Öffnungszeiten, weil dort aufgenommen wird, wo gerade niemand steht.

Dazu der Zustand. Ein Rundgang zeigt den Laden so, wie er an diesem Tag dasteht, also wird vorher geklärt, ob er auch so dasteht, wie ihn jemand vorfinden soll: Ware gerichtet, Kartons weg, Licht an. Das ist dieselbe Vorbereitung wie für einen Fototermin, nur dass es hier keine Seite hinter der Kamera gibt, in die sich etwas schieben lässt.

  • Anreise und Termin
  • Reihenfolge der Fläche
  • Der Laden, wie er sein soll
  • Geklärt, wer im Bild ist

Vom Scan zur Fläche

Jeder Standpunkt liefert ein Rundumbild samt Tiefe.

Aufgenommen wird mit Matterport. Die Kamera steht auf einem Stativ und wird versetzt, bis die Fläche lückenlos erfasst ist. An jedem Standpunkt entsteht ein Rundumbild samt Abstand zu allem, was darauf zu sehen ist, und aus den Punkten wird ein durchgehender Weg: durch die Tür, um das Podest herum, bis vor die Zubehörwand.

Aus denselben Daten rechnet die Technik das dreidimensionale Modell des Ladens. Zwei Ansichten fallen dabei ab, die auf keinem Foto möglich sind: die Fläche von oben als Grundriss und das Ganze als Puppenhaus. Für ein Ladengeschäft ist das der Teil, der die Größe begreifbar macht.

  • Standpunkt für Standpunkt
  • Modell aus den Scans
  • Grundriss und Übersicht
  • Jeder Weg geprüft

Dorthin, wo gefragt wird

Ein Link, der sich einbetten, verschicken und verknüpfen lässt.

Das Modell liegt bei Matterport und hat eine eigene Adresse. Von dort aus geht es auf die Plattform, auf der es gebraucht wird: eingebettet in eine Website, verknüpft mit dem Google-Unternehmensprofil oder schlicht als Link verschickt. Jede dieser Stellen zeigt auf dasselbe Modell, es gibt also nur eines zu pflegen.

Eingebettet gehört er hinter eine Zustimmung und lädt erst dann, weil ein Player die schwerste Fracht einer Seite ist. Wer ihn nicht öffnet, zahlt nichts dafür.

  • Eigene Adresse
  • Einbettbar auf einer Website
  • Teilbar per Link
  • Lädt erst auf Zustimmung

Ergebnis

3D-Rundgang der Verkaufsfläche

Das dreidimensionale Modell des CUBE Store Lindenberg von schräg oben, ohne Dach: der Verkaufsraum mit Holzboden und Rädern, die Nebenräume und die Werkstatt am Rand.

Virtueller Rundgang

Anfahrt

Sicherheit vor der Fahrt

Wer eine Stunde fährt, will vorher wissen, wofür. Der Rundgang beantwortet das, ohne dass jemand anrufen muss: wie groß die Fläche ist, wie viele Modelle nebeneinander stehen, wo beraten wird. Aus einem Vielleicht wird damit ein Termin, und der Besuch beginnt nicht mehr mit der Frage, ob sich das überhaupt gelohnt hat. Weil der Rundgang eine eigene Adresse hat, steht er überall dort zur Verfügung, wo sonst eine Beschreibung stünde: in der Antwort auf eine Anfrage, im Google-Unternehmensprofil, in einer Stellenanzeige neben dem Employer-Video, das dieselben Räume in Bewegung zeigt.

Fragen

Fragen zum virtuellen Rundgang eines Fahrradgeschäfts

Was ein Fahrradhändler vor der Aufnahme klärt. Was wir sonst für diesen Store gemacht haben, steht im Projekt CUBE Store Lindenberg und in den Fallstudien Employer Branding und Social Media.

Wann im Jahr nimmt man ein Fahrradgeschäft auf?

Am besten dann, wenn die Fläche so dasteht, wie sie ein Kunde vorfinden soll, und im Fahrradhandel ist das vor der Saison. Dann sind die Podeste voll, die Kategorien vollständig und die Werkstatt geräumt. Mitten in der Saison fehlt die halbe Auswahl, und ein Rundgang, der auf halb leere Ständer blickt, zeigt den Laden schlechter, als er ist. Ein Modell hält danach jahrelang, solange sich an Aufbau und Einrichtung nichts ändert, und die Räder darauf sind ohnehin die des Aufnahmetags.

Muss der Laden für die Aufnahme schließen?

Nein, aber der Termin wird um den Betrieb herum gelegt. Aufgenommen wird dort, wo gerade niemand steht, und in Bereichen mit Kundschaft entweder vor der Öffnung oder in einer ruhigen Stunde. Die Kamera nimmt in alle Richtungen zugleich auf, es gibt also keine Seite, auf der sich jemand aufhalten kann, ohne im Modell zu landen. Wer im Bild sein darf, wird deshalb vorher geklärt, und das gilt für die Kundschaft genauso wie für das Team an der Werkbank.

Wo wird ein virtueller Rundgang für ein Fahrradgeschäft eingebunden?

Er liegt beim Anbieter und hat eine eigene Adresse, und von dort aus geht er überall hin: eingebettet auf einer Seite der eigenen Website, verknüpft mit dem Google-Unternehmensprofil, verschickt als Link in der Antwort auf eine Anfrage nach einem Modell oder eingehängt in eine Stellenanzeige für die Werkstatt. Beim CUBE Store Lindenberg ist der Rundgang für die Einbettung auf der Website entstanden; wo er heute überall steht, entscheidet der Betrieb, denn die Adresse bleibt dieselbe.

Was ändert ein Rundgang an der Beratung im Laden?

Er verschiebt den Anfang des Gesprächs. Ein Teil dessen, was sonst in den ersten Minuten erklärt wird, hat der Kunde schon gesehen: wie das Sortiment aufgeteilt ist, wie viele Modelle einer Kategorie dastehen, wo die Werkstatt liegt. Was übrig bleibt, ist die Frage nach dem richtigen Rad und der richtigen Größe, und genau die ist der Grund, warum jemand in ein Fachgeschäft fährt.

Ersetzt ein Rundgang den Onlineshop eines Händlers?

Nein, die beiden beantworten verschiedene Fragen. Ein Shop beantwortet, ob ein bestimmtes Modell in einer bestimmten Rahmengröße verfügbar ist. Ein Rundgang beantwortet, ob sich der Weg in dieses Geschäft lohnt. Für Räder, die eingestellt, gewartet und Probe gefahren werden, ist die zweite Frage die teurere, und sie steht vor dem Warenkorb. Beides nebeneinander ist die übliche Aufteilung im Fahrradfachhandel.

Was kostet es, einen virtuellen Rundgang erstellen zu lassen?

Das hängt an der Fläche, an der Zahl der Standpunkte, die sie braucht, und daran, ob Werkstatt und ein zweites Geschoss dazukommen. Die Aufnahme ist einmalig, das Hosting beim Anbieter läuft weiter, weil das Modell dort liegt. Beides gehört getrennt gerechnet und vor der Entscheidung genannt. Was eine Verkaufsfläche dieser Größenordnung bedeutet, sagen wir im Erstgespräch, bevor ein Termin geplant wird.

Du suchst einen Rundgang, melde dich bei uns

Eine Verkaufsfläche, eine Werkstatt oder ein Studio, das jemand vor der Fahrt sehen soll: Wir sagen dir im Erstgespräch, was ein Rundgang dafür braucht und was er kostet, bevor etwas geplant wird.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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