Virtueller Rundgang für CUBE Store Dingolfing, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
360 Grad Rundgang für ein Fachgeschäft
Die ganze Verkaufsfläche mit Matterport aufgenommen. Wer den Rundgang öffnet, geht durch den Laden, bevor er zum ersten Mal drin ist.
Ausgangslage
Potential im 360 Grad Rundgang
Grösse
Eine Halle, die keiner kennt
Wer noch nie da war, weiß nicht, wie viel hier steht. Eine Verkaufsfläche dieser Größe ist für einen Betrieb das stärkste Argument und im Netz das unsichtbarste: Öffnungszeiten, eine Karte und Produktbilder des Herstellers sagen darüber nichts, und die hat jeder Händler. Für einen Betrieb in der Fahrradbranche bleibt damit genau das ungenutzt, wofür die Fläche bezahlt wird.
Anfahrt
Eine Stunde auf gut Glück
Ein Fachgeschäft hat ein Einzugsgebiet, und darin fährt jemand auch eine Stunde, wenn er weiß, wofür. Ohne etwas, das er vorher ansehen kann, ist genau das die offene Frage: ob der Laden groß genug ist, ob mehrere Modelle einer Kategorie dastehen, ob es eine Werkstatt gibt. Solange das am Telefon geklärt werden muss, bleibt die Darstellung eines Ladengeschäfts hinter dem zurück, was sie könnte.
Invisions
Wir machen die Fläche begehbar

360 Grad Rundgang durch den Laden
Ein Fachgeschäft mit dieser Fläche lässt sich schlecht in Einzelbildern zeigen, weil der Zuschnitt die Aussage ist: eine Halle unter dem Oberlicht, Trekking und E-Bike auf Podesten, Kinderräder in einer eigenen Ecke, Bekleidung hinten, dazu der Werkstatttresen mitten im Verkaufsraum. Wer drei Fotos sieht, sieht drei Ausschnitte; wer den Rundgang öffnet, versteht, wie der Laden funktioniert. Das ist virtueller Rundgang für den Fachhandel, und der Ertrag ist dreierlei: eine Fläche, die man ansehen kann, Sichtbarkeit dort, wo nach dem Laden gesucht wird, und die Gewissheit vor der Anfahrt. Wer der Betrieb hinter der Fläche ist, steht im Projekt CUBE Store Dingolfing.
- Fläche
- Sichtbarkeit
- Gewissheit
Ablauf
Der Ablauf
Erst die Grenze, dann der Termin
Ein Gespräch darüber, was zum Laden gehört und was dahinter liegt.
Die erste Frage ist nicht, wie aufgenommen wird, sondern wie weit. Verkaufsraum und Beratungsplatz sind selbstverständlich, bei der Werkstatt gehen die Meinungen auseinander, und Lager, Büro und Personalraum bleiben in aller Regel draußen. Diese Grenze gehört vor die Aufnahme, weil sich hinterher nichts herausnehmen lässt, ohne den Weg zu unterbrechen.
Dazu, was der Rundgang leisten soll. Für einen Laden ist das meist die Fläche zeigen und die Unsicherheit vor dem ersten Besuch nehmen; wer ihn zusätzlich für Bewerbungen nutzen will, nimmt die Werkstatt mit hinein, weil dort gearbeitet wird.
- Welche Bereiche hinein
- Wofür der Rundgang da ist
- Ein fester Ansprechpartner
- Ein Plan für die Fläche
Der Tag, bevor er stattfindet
Termin, Reihenfolge und der Zustand der Fläche.
Aufgenommen wird dort, wo gerade niemand steht, also wird der Termin um den Betrieb herum gelegt: entweder vor der Öffnung oder in einer ruhigen Stunde, Bereich für Bereich. Die Kamera nimmt in alle Richtungen zugleich auf, es gibt also keine Seite, auf der sich jemand aufhalten kann, ohne im Modell zu landen.
Der Zustand ist der Teil, der den größten Unterschied macht. Ein Rundgang zeigt den Laden so, wie er an diesem Tag dasteht: Podeste voll, Kartons weg, Werkstatt aufgeräumt, Licht an. Im Fahrradhandel heißt das auch, den Zeitpunkt im Jahr zu wählen, an dem die Fläche vollständig ist.
- Termin um den Betrieb
- Reihenfolge der Bereiche
- Die Fläche, wie sie sein soll
- Geklärt, wer im Bild ist
Vom Standpunkt zum Weg
Jeder Standpunkt liefert ein Rundumbild samt Tiefe.
Die Kamera steht auf einem Stativ und wird versetzt, bis die Fläche lückenlos erfasst ist. An jedem Standpunkt entsteht ein Rundumbild samt Abstand zu allem, was darauf zu sehen ist. Wie eng die Standpunkte liegen, entscheidet die Einrichtung: Zwischen Podesten und Regalreihen braucht es mehr davon als in einer offenen Halle, weil jede Ecke sonst zum blinden Fleck wird.
Aus denselben Daten rechnet die Technik das dreidimensionale Modell. Dabei fallen zwei Ansichten ab, die kein Foto liefert: die Fläche von oben als Grundriss und das Ganze als Puppenhaus. Für ein Ladengeschäft ist die zweite die wertvollere, weil sie die Größe in einem Bild begreifbar macht.
- Standpunkt für Standpunkt
- Modell aus den Scans
- Grundriss und Puppenhaus
- Jeder Weg geprüft
Dorthin, wo gefragt wird
Ein Link, der sich einbetten, verschicken und verknüpfen lässt.
Das Modell liegt bei Matterport und hat eine eigene Adresse. Von dort geht es überall hin, wo es gebraucht wird: eingebettet auf einer Seite der eigenen Website, verknüpft mit dem Unternehmensprofil, als Link in der Antwort auf eine Anfrage. Jede dieser Stellen zeigt auf dasselbe Modell, es gibt also nur eines zu pflegen.
Eingebettet gehört er hinter eine Zustimmung und lädt erst dann, weil ein Player die schwerste Fracht einer Seite ist. Wer ihn nicht öffnet, zahlt nichts dafür.
- Eigene Adresse
- Einbettbar auf einer Website
- Teilbar per Link
- Lädt erst auf Zustimmung
Ergebnis
360 Grad Rundgang der Verkaufsfläche
Werkstatt
Der Teil, den sonst niemand sieht
Der Rundgang endet nicht im Verkaufsraum. Der Werkstattbereich ist mit aufgenommen, und das beantwortet eine Frage, die im Fahrradhandel über den Kauf mitentscheidet: ob der Betrieb selbst schraubt oder weiterschickt. Ein Kunde, der die Werkbank gesehen hat, fragt danach nicht mehr.
Weitergeben
Ein Link statt einer Beschreibung
Der Rundgang hat eine eigene Adresse und steht überall dort zur Verfügung, wo sonst eine Beschreibung stünde. Was im Laden erklärt wird, erklären daneben die Filme aus der Werkstatt, die dieselben Räume in Bewegung zeigen.
Fragen
Fragen zum 360 Grad Rundgang eines Ladengeschäfts
Was ein Händler vor der Aufnahme klärt. Was wir sonst für diesen Store gemacht haben, steht im Projekt CUBE Store Dingolfing und in der Fallstudie Videoproduktion.
Gehört die Werkstatt in den Rundgang?
Im Fahrradhandel fast immer ja. Sie ist der Teil, der einen Fachhändler von einem Verkaufsraum unterscheidet, und sie beantwortet die Frage, ob im Haus geschraubt wird, ohne dass jemand sie stellen muss. Was dagegen spricht, ist der Zustand: Eine Werkstatt ist ein Arbeitsplatz und sieht mitten in der Saison auch so aus. Deshalb gehört sie entweder vorbereitet oder bewusst weggelassen, und beides ist eine Entscheidung, die vor dem Termin fällt.
Was macht man mit Preisschildern und Aktionen?
Die sind der Grund, warum ein Rundgang schneller altert, als er müsste. Ein Aufsteller mit einem Saisonpreis steht im Modell so lange, bis neu aufgenommen wird, und ein veralteter Preis im Laden ist ärgerlicher als gar keiner. Die einfache Regel: Dauerhaftes bleibt, Befristetes kommt für den Termin weg. Wer eine Aktion trotzdem zeigen will, hängt sie als beschriftete Stelle ins Modell, weil sich die ändern lässt, ohne die Aufnahme anzufassen.
Wozu ist die Puppenhausansicht gut?
Sie ist das einzige Bild, das die ganze Fläche auf einmal zeigt, und für ein Ladengeschäft ist genau das die Information. Aus dem Modell heraus lässt sich die Decke abnehmen und von schräg oben auf den Grundriss samt Einrichtung blicken: wie viele Bereiche es gibt, wie sie zusammenhängen, wie tief der Laden geht. Wer den Rundgang öffnet, beginnt meist dort und steigt danach an der Stelle ein, die ihn interessiert.
Lässt sich im Rundgang etwas beschriften?
Ja, und das ist der Teil, der am häufigsten vergessen wird. An jede Stelle im Modell lässt sich ein Hinweis hängen, der beim Anklicken aufgeht: eine Erklärung zur Werkstatt, ein Link auf eine Kategorie im Shop, ein Hinweis auf die Leasingpartner. Das macht aus einem Rundgang eine Fläche mit Wegweisern statt eines hübschen Films. Gepflegt werden diese Hinweise unabhängig von der Aufnahme, sie lassen sich also jederzeit ändern.
Lohnt sich ein eigener Rundgang je Filiale?
Wenn die Standorte verschieden aussehen, ja, und das tun sie fast immer. Ein Rundgang beantwortet die Frage, ob sich der Weg in DIESEN Laden lohnt, und ein Modell des Nachbarstandorts beantwortet sie nicht. Dazu kommt die Suche: Wer nach einem Geschäft in einem bestimmten Ort sucht, landet auf dem Eintrag dieses Ortes, und was dort hängt, gehört zu diesem Ort. Günstiger wird es dadurch, dass Absprache und Vorbereitung beim zweiten Mal kürzer ausfallen als beim ersten.
Du hast eine Fläche, melde dich bei uns
Ein Verkaufsraum, eine Werkstatt oder ein Studio, das jemand vor der Fahrt sehen soll: Wir sagen dir im Erstgespräch, was ein Rundgang dafür braucht und was er kostet, bevor etwas geplant wird.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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