Social Media für CUBE Store Lindenberg, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Social Media Konzept für ein Fahrradgeschäft
Sichtbarkeit auf allen Social-Media-Plattformen.
Ausgangslage
Fehlendes Social-Media-Marketing
Sichtbarkeit
Im Ort bekannt, im Netz kaum
Wer in Lindenberg wohnt, kennt den Laden. Alle anderen suchen zuerst im Netz, und dort fand sich wenig, was diesen Betrieb von jedem anderen Händler unterschied: Herstellerbilder, die alle haben, und ein Kanal, der nur ab und zu etwas sagte. Im Umfeld sozialer Netzwerke ist das gleichbedeutend mit Abwesenheit, denn wer nicht regelmäßig vorkommt, wird nicht ausgespielt. Für einen Betrieb in der Fahrradbranche geht damit genau die Kundschaft verloren, die noch nicht weiß, wo sie kaufen will.
Plattformen
Auf jeder Plattform ein anderer Laden
Ein Fachgeschäft kommt heute an mehreren Stellen zugleich vor: im Feed, in kurzen Videos, im Unternehmensprofil bei Google, in der Suche. Ohne System sieht es an jeder dieser Stellen anders aus, und was an der einen aufgebaut wird, zahlt an der anderen nicht ein. Dabei geht der größte Teil der möglichen Sichtbarkeit verloren: nicht, weil zu wenig gepostet wird, sondern weil nichts davon zusammenzählt. Dieselbe Überlegung trägt das Kundenmagazin, nur für den Druck.
Invisions
Wir machen dein Social Media Marketing

Social Media Marketing für Fahrradhändler
Ein Fahrradgeschäft wird heute zuerst im Netz angesehen und erst danach betreten. Wer das Profil öffnet, entscheidet in wenigen Sekunden, ob hier jemand berät, der sein Fach kann: Er sieht das Raster als Ganzes, bevor er einen einzelnen Beitrag liest. Genau dafür braucht ein Laden eine erkennbare Linie, und zwar auf jeder Plattform, auf der er vorkommt. Das ist Social Media Marketing für den Fachhandel: Sichtbarkeit dort, wo gesucht wird, Vertrauen vor dem ersten Besuch und Bilder, die den Betrieb zeigen statt den Katalog. Wo der Kanal im Auftritt des Ladens steht, zeigt das Projekt CUBE Store Lindenberg.
- Sichtbarkeit
- Vertrauen
- Emotionen
Ablauf
Der Weg zum Social Media Marketing
Erst die Leute, dann die Kacheln
Ein Kanal richtet sich nicht an alle, sondern an bestimmte Kundinnen und Kunden.
Am Anfang steht, wer erreicht werden soll: Pendler und Alltagsfahrer, Sportler auf Rennrad und Mountainbike, Familien, dazu alle, die ihr Rad warten lassen. Jede dieser Gruppen reagiert auf andere Inhalte, und daraus ergibt sich, was ein Fahrradladen über ein Jahr hinweg überhaupt zu zeigen hat.
Die Liste ist kürzer, als sie scheint: neue Modelle, Service und Werkstatt, Hinweise wie ein Schließtag, Aktionen, Geschichten aus dem Laden. Für jede Art wurde festgelegt, ob sie ein Foto, eine Textkachel oder beides braucht. Daraus ergab sich, wie viele Vorlagen das System hat, und nicht umgekehrt. Es gehört zur überarbeiteten Corporate Identity, dieselbe Grundlage wie die Grafik und Branding dieses Kunden.
- Wen der Laden erreichen will
- Beitragsarten erfasst
- Vorlage je Art
- Abgestimmt im Laden
Nicht überall, sondern dort
Jede Plattform hat ein eigenes Publikum und ein eigenes Format.
Danach wird entschieden, wo der Betrieb stattfindet. Ein Fachgeschäft braucht nicht jeden Kanal, sondern die, auf denen seine Kundschaft sucht, und je einen Grund, dort zu sein. Was auf dem einen ein ruhiges Bild ist, ist auf dem anderen ein kurzes Video, und beides muss aus derselben Linie kommen.
Dazu die Richtung des Contents: gedecktes Grün, warmes Grau und viel Weißraum statt greller Signalfarben, eine klare Typografie in wenigen Größen und ein Raster, das Foto- und Textkacheln abwechselt. Die Farbwelt ist an der Umgebung im Allgäu orientiert, damit der Kanal nach diesem Laden aussieht und nicht nach einem Katalog.
- Plattformen ausgewählt
- Farben aus der Umgebung
- Raster für das Profil
- Austauschbar in Minuten
Material statt Herstellerbilder
Ein Kanal ist nur so gut wie das, was er zu zeigen hat.
Steht das System, wird produziert, und zwar im Laden statt im Katalog. Eine Fotoproduktion liefert die Aufnahmen für Modelle, Werkstatt und Team, eine Videoproduktion die kurzen Filme, die auf jeder Plattform am weitesten tragen.
Weil Raster und Farben vorher feststehen, passt jedes neue Stück hinein, auch Monate später: Aufnahmen aus einem Shooting, Ausschnitte aus einem Film, Seiten aus dem gedruckten Heft. Wie derselbe Ton im Bewegtbild aussieht, zeigt das Employer-Video.
- Eigene Fotos statt Katalog
- Kurze Filme fürs Ausspielen
- Passt ins bestehende Raster
- Produziert, wenn der Laden gut aussieht
Der Kanal im Alltag
Ein Konzept ist erst fertig, wenn jemand damit arbeiten kann.
Zuletzt wird das Material aufbereitet und eingeplant: welcher Beitrag wann läuft, was zum Saisonstart gehört, was zum neuen Modelljahr. Wer im Laden ein neues Rad hereinbekommt, tauscht Bild und Zeile und ist fertig, statt eine Gestaltung zu erfinden.
Danach geht es weiter, und das ist der Teil, den ein Designsystem nicht abnimmt: veröffentlichen, auf Kommentare und Nachrichten antworten, nachsteuern, was funktioniert. Beim CUBE Store Lindenberg haben wir das System gebaut und übergeben; wer danach postet, ist eine Entscheidung des Betriebs und steht in den Fragen unten.
- Beiträge eingeplant
- Veröffentlichen
- Antworten und nachsteuern
- Übergeben an den Betrieb
Ergebnis
Ein Social Media Konzept für ein Fahrradgeschäft
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Zum Instagram-ProfilWiedererkennung
Ein Profil mit eigener Linie
Wer das Profil öffnet, sieht zuerst das Raster als Ganzes. Weil Farben, Typografie und Bildsprache festliegen, liest es sich als ein Betrieb und nicht als Sammlung einzelner Beiträge. Die gedeckte Farbwelt aus der Umgebung des Allgäus unterscheidet den Kanal außerdem von den Vorlagen, die jeder Händler vom Hersteller bekommt.
Aufwand
Weniger Arbeit je Beitrag
Mit Vorlagen dauert ein Beitrag Minuten statt einer halben Stunde, und das entscheidet, ob überhaupt gepostet wird. Neue Inhalte fügen sich ein, ohne dass jemand nachgestalten muss, auch Ausschnitte aus dem Employer-Video und Seiten aus dem Kundenmagazin.
Fragen
Häufige Fragen zu Social Media im Fahrradhandel
Was ein Händler vor einem Social-Media-Konzept wissen will, beantwortet an diesem Projekt. Was für die Fahrradbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.
Was steht in einem Social-Media-Konzept?
Die Regeln, nach denen jeder künftige Beitrag entsteht. Ein Redaktionsplan für das nächste Quartal ist etwas anderes und hält deutlich kürzer. Dazu gehören die Beitragsarten, die im Betrieb wirklich anfallen, das Raster, in dem sie im Profil zusammenlaufen, die Farbwelt, die Typografie und eine Vorlage je Art. Beim CUBE Store Lindenberg ist dieses System Teil der überarbeiteten Corporate Identity, es steht also nicht neben der Marke des Ladens.
Wie bleibt ein Feed einheitlich, ohne dass alles gleich aussieht?
Über einen Rahmen statt über eine Schablone. Festgelegt werden Farben, Schriften, Bildbehandlung und das Wechselspiel aus Foto- und Textkacheln, offen bleiben Motiv, Text und Anlass. Beim CUBE Store Lindenberg sehen deshalb eine Modellvorstellung, ein Hinweis auf einen Schließtag und eine Geschichte aus der Werkstatt unterschiedlich aus und trotzdem nach demselben Betrieb. Ein System, das jeden Beitrag festlegt, wird nach kurzer Zeit umgangen.
Woher kommen die Farben für einen Social-Media-Auftritt?
Aus der Marke und aus dem Ort, nicht aus einem Trend. Für den CUBE Store Lindenberg ist die Farbwelt bewusst natürlich gehalten und an der Umgebung im Allgäu orientiert, weil ein Fachgeschäft mit Beratung ruhig wirken soll und nicht wie ein Rabattkanal. Dazu kommt, dass gedeckte Töne die Fotos tragen, statt mit ihnen zu konkurrieren, und Fotos sind bei einem Fahrradladen der Hauptinhalt.
Wer postet danach, die Agentur oder der Betrieb?
Beides ist möglich, und die Entscheidung gehört an den Anfang, weil sie das Konzept verändert. Wer den Kanal selbst führen will, braucht Vorlagen, die sich in Minuten befüllen lassen, und eine Erklärung dazu. Wer die Betreuung abgibt, braucht stattdessen einen Themenplan und feste Abläufe. Für den CUBE Store Lindenberg haben wir das Designsystem gebaut und übergeben, sodass der Laden damit selbst weiterarbeiten kann.
Was kostet ein Social-Media-Konzept?
Das hängt an der Zahl der Beitragsarten, daran, ob eine Corporate Identity schon vorliegt, und daran, ob eigene Bilder dazukommen. Ein Konzept ist eine einmalige Arbeit, die danach jahrelang trägt, während laufende Betreuung ein monatlicher Posten ist; die beiden gehören getrennt gerechnet. Beim CUBE Store Lindenberg entstand das System zusammen mit der überarbeiteten Identität, was den Aufwand halbiert. Was das für einen Betrieb dieser Größe heißt, sagen wir im Erstgespräch.
Du willst einen Kanal, der nach dir aussieht, melde dich bei uns
Wir sehen uns an, was in deinem Betrieb wirklich anfällt, bauen daraus ein System aus Raster, Farben und Vorlagen und übergeben es so, dass du damit selbst arbeiten kannst. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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