Employer Branding für Christophorus Reisen, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Employer Branding für Christophorus Reisen
Ein Film über das Haus, dazu je Beruf eine eigene Anzeige zum Ansehen.
Ausgangslage
Employer Branding im Tourismus
Der Markt
Drei Berufe, ein Inserat
Wer im Tourismus sucht, sucht selten eine Stelle. Ein Haus wie dieses braucht gleichzeitig Menschen für die Beratung, für den Bus und für die Werkstatt, und jeder dieser Berufe liest woanders, achtet auf anderes und wird von anderem überzeugt. Ein Inserat, das alle meint, beschreibt am Ende keinen von ihnen.
Die Lage
Das Tal ist die Konkurrenz
Im Zillertal sucht jeder Betrieb dieselben Leute, und die Löhne liegen nah beieinander. Was unterscheidet, ist das, was sich nicht in eine Zeile schreiben lässt: wer im Team sitzt, wie mit Fehlern umgegangen wird, ob am Freitag jemand bleibt. Genau dafür braucht es ein Bild und keine Aufzählung von Benefits.
Ausgangslage
Wir zeigen, wie bei dir gearbeitet wird

Recruiting Video statt Inserat
Ein Reisebüro sucht Beratung, ein Fuhrpark sucht Fahrer, eine Werkstatt sucht Mechanik. Das sind drei Berufe, die einander nicht ähneln, und ein Inserat, das alle drei meint, erreicht keinen davon. Für Christophorus Reisen haben wir deshalb einen Film über das Arbeiten im Haus gedreht und daneben je Beruf eine eigene Anzeige, in der die Kolleginnen und Kollegen selbst sagen, was ihr Tag ausmacht. Wer die Marke kennenlernen will, findet sie im Projekt Christophorus Reisen; wie die Filme entstehen, steht in der Videoproduktion für Christophorus Reisen.
- Beratung
- Fuhrpark
- Werkstatt
Ablauf
Der Ablauf im Recruiting Video
Es spricht, wer die Arbeit macht
Ein Chef, der über den Arbeitsplatz spricht, wirbt. Ein Kollege berichtet.
Vor der Kamera steht für jeden Beruf jemand, der ihn ausübt: eine Beraterin für das Reisebüro, ein Fahrer für den Fuhrpark, ein Mechaniker für die Werkstatt. Das ist keine Geste, sondern der Unterschied in der Wirkung. Wer sich bewirbt, will wissen, wie der Tag aussieht, und das kann nur jemand sagen, der ihn hat.
Die Themen kommen aus denselben Gesprächen: Was macht der Job aus, was überrascht Neue, was ist anstrengend. Die letzte Frage bleibt drin. Eine Anzeige, die nur Gutes sagt, wird nicht geglaubt.
- Je Beruf eine Stimme
- Fragen statt Skript
- Auch das Anstrengende
- Drei Berufe, drei Filme
Der Arbeitsplatz ist die Kulisse
Wer den Bus zeigt, muss zum Bus.
Gedreht wird dort, wo der Beruf stattfindet: an der Theke im Reisebüro, am Steuer des Reisebusses, in der Werkstatt zwischen den Fahrzeugen. Das kostet mehr Zeit als ein Studiotag und ist der Grund, warum die Filme glaubwürdig sind. Wer sich den Job vorstellen will, sieht den Raum, in dem er stattfindet.
Am selben Termin entstehen die Porträts des Teams, die danach in jede Anzeige passen. Sie stehen in der Fotoproduktion für Christophorus Reisen.
- Reisebüro, Bus und Werkstatt
- Ein Termin je Standort
- Der Betrieb läuft weiter
- Porträts am selben Tag
Jede Anzeige bekommt ihre Fassung
Eine Stellenanzeige wird am Telefon gesehen, nicht am Schreibtisch.
Jeder Film liegt in 9:16 für Story und Reel vor und in 16:9 für die Karriereseite. Am Ende steht die Karte mit Beruf, Standort und Adresse, an die die Bewerbung geht, damit aus dem Ansehen ein Schritt wird und nicht ein Merken.
Ausgespielt werden die Anzeigen in den Kanälen des Hauses. Wie die laufen, steht in Social Media für Christophorus Reisen.
- Hochkant und quer
- Für den Kanal gebaut
- Kontakt am Ende
- Karriereseite und Feed
Die Anzeigen
Stellenanzeigen zum Ansehen
Ergebnis
Ein Arbeitgeber mit Gesicht

Aus dem Film
Wer fährt, erzählt vom Fahren
Die Wirkung
Eine Anzeige, die man ansieht
Ein Text wird überflogen, ein Film wird angesehen oder weggewischt, und beides sagt mehr als eine Klickzahl. Wer bis zur Kontaktkarte bleibt, hat den Beruf gesehen, den Arbeitsplatz und die Person, mit der er arbeiten würde. Das ist eine andere Bewerbung als die auf ein Inserat, in dem nur der Betrieb stand.
Der Vorrat
Material für die nächste Stelle
Weil je Beruf gedreht wurde und nicht je offener Stelle, lässt sich die nächste Ausschreibung aus vorhandenem Material bauen. Neu ist dann die Kontaktkarte am Ende, nicht der ganze Film. Dieselbe Logik trägt die Videoproduktion für Christophorus Reisen.
Fragen
Häufige Fragen zum Employer Branding
Kurz beantwortet, für Betriebe, die zum ersten Mal mit Film um Personal werben. Wie so ein Dreh abläuft, steht in der Videoproduktion für Christophorus Reisen.
Was unterscheidet Employer Branding von einer Stellenanzeige?
Der Zeitpunkt. Eine Stellenanzeige spricht Menschen an, die gerade suchen, Employer Branding spricht die an, die noch nicht suchen. Das eine braucht einen Beruf, einen Ort und einen Kontakt, das andere braucht ein Bild vom Haus. Beide zusammen wirken, weil die Anzeige dann auf etwas trifft, das schon bekannt ist.
Warum ein eigener Film je Beruf statt eines für den ganzen Betrieb?
Weil ein Fahrer andere Fragen hat als eine Beraterin. Wo stehe ich, wann bin ich zurück, wer sitzt neben mir: Das steht in keinem allgemeinen Imagefilm. Der Film über das Haus schafft die Nähe, die Anzeige je Beruf beantwortet die Fragen, und deshalb gibt es hier beides statt einer Mischung.
Wie bekommt man Mitarbeitende dazu, vor der Kamera zu sprechen?
Indem man fragt, statt zu besetzen, und indem man ehrlich sagt, wo der Film laufen wird. Gedreht wird am eigenen Arbeitsplatz, ohne Text zum Auswendiglernen und so oft, wie es braucht. Wer nicht möchte, steht nicht im Bild, und das muss vorher klar sein, sonst sieht man es im Film.
Was gehört an das Ende einer Anzeige?
Beruf, Standort und ein Weg, der in einem Schritt zum Ziel führt: eine Adresse, eine Nummer oder ein Link. Nicht mehr. Wer bis dorthin gesehen hat, sucht keine Aufzählung von Benefits mehr, sondern die Antwort auf die Frage, wohin er sich jetzt wendet.
Wie lange sind solche Filme brauchbar?
So lange die Menschen darin im Betrieb sind und die Arbeit so aussieht, wie sie gezeigt wird. Das sind meist mehrere Jahre. Was zuerst veraltet, ist die Kontaktkarte am Ende, und die lässt sich tauschen, ohne den Film neu zu drehen. Deshalb steht sie als eigene Einstellung am Schluss und nicht als Text im Bild.
Du suchst Personal, melde dich bei uns
Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns an, welche Berufe du besetzen musst, sagen offen, ob ein Film oder erst einmal etwas anderes der richtige Anfang ist, und nennen das Budget, bevor gedreht wird.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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