Employer Branding für Rad Sport Schmidt, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Employer Branding für Rad Sport Schmidt
Die Leute hinter dem Laden sichtbar machen: eine Reel-Serie aus dem Arbeitsalltag und der kurze Weg zur Bewerbung.
Ausgangslage
Fehlende Fachkräfte
Die Suche
Eine Anzeige ohne Gesicht
Eine Stellenanzeige beschreibt Aufgaben: beraten, verkaufen, reparieren, einstellen. Was sie nicht zeigen kann, ist das, wonach gute Leute tatsächlich entscheiden, nämlich wer neben ihnen arbeitet und wie der Ton im Laden ist.
Genau dort lag das Potential. Rad Sport Schmidt ist ein Betrieb, in dem Werkstatt, Verkauf und Beratung unter einem Dach arbeiten und in dem das Radfahren nicht nach Feierabend aufhört. Nur konnte das von außen niemand sehen, bevor er sich beworben hatte.
Der Beruf
Ein Berufsbild aus zweiter Hand
Was ein Zweiradmechatroniker den ganzen Tag macht, weiß kaum jemand, der nicht selbst schraubt. Der Beruf konkurriert mit Berufen, die sich besser erklären, und verliert diese Konkurrenz, sobald er sich über eine Aufgabenliste vorstellt.
Sichtbar wird er erst, wenn jemand ihn ausübt und davon erzählt: das Rad im Ständer, das Werkzeug an der Wand, der Kollege daneben. Für einen Betrieb in der Fahrradbranche ist das die ehrlichste Werbung, weil die Begeisterung fürs Rad ohnehin echt ist.
Invisions
Wir zeigen Arbeitsplätze, statt sie zu beschreiben

Employer Branding für ein Fahrradgeschäft
Gute Leute für Werkstatt und Verkauf findet ein Fahrradgeschäft selten über eine Anzeige. Wer sich bewirbt, will vorher wissen, mit wem er arbeitet und wie es im Laden zugeht, und genau das zeigt Rad Sport Schmidt jetzt selbst: Die Mitarbeiter stellen sich in einer Reel-Serie vor, gedreht im Laden in Dinkelsbühl, frei gesprochen statt abgelesen. Wer danach mehr wissen will, landet auf der Jobseite mit den offenen Stellen. Wie wir Employer Branding grundsätzlich aufbauen, steht auf der Leistungsseite; was sonst für den Laden entstanden ist, im Projekt Rad Sport Schmidt.
- Werkstatt
- Verkauf
- Ausbildung
Ablauf
Der Weg zum Employer Branding
Fragen statt Drehbuch
Vor dem Dreh steht eine Liste von Fragen, kein Text zum Auswendiglernen.
Geplant wird, wer vorkommt und welche Frage sein Reel beantwortet: wie ein Tag in der Werkstatt aussieht, was einen im Verkauf hält, warum jemand hier arbeitet und nicht anderswo. Jede Frage ergibt ein Reel, und jedes bleibt kurz genug, dass es im Feed zu Ende gesehen wird.
Abgestimmt wird das mit dem Betrieb, weil die Antworten von dort kommen müssen. Vor die Kamera tritt, wer möchte, und niemand muss. Wer lieber arbeitet als spricht, kommt trotzdem vor: in den Beiträgen, die für das laufende Social Media ohnehin entstehen.
- Meist per Videocall
- Eine Frage je Reel
- Wer vor die Kamera will
- Formate fürs Hochformat
Gedreht wird im Laden
Kein Studio und keine Kulisse, sondern der Ort, an dem gearbeitet wird.
Am Drehtag läuft das Geschäft weiter. Jede Person steht im Laden, spricht frei in die Kamera und wird in ganzer Größe gezeigt, damit man sieht, wer da spricht und wo. Gedreht wird eine Person nach der anderen an derselben Stelle, und genau dadurch wird aus einzelnen Clips eine Serie, die man auf den ersten Blick wiedererkennt.
Gedreht wurde zusammen mit den Fotos und Filmen für Feed und Kanal, an denselben Tagen. Das hält die Unterbrechung für den Laden klein und sorgt dafür, dass Recruiting und Auftritt aussehen, als kämen sie aus demselben Haus, weil sie es tun. Wie diese Produktion aufgebaut ist, steht in der Videoproduktion.
- Ein Tag, mehrere Personen
- Frei gesprochen, kein Text
- Der Betrieb läuft weiter
- Hochkant und mit Ton
Aus dem Material wird eine Serie
Geschnitten wird auf den Punkt, an dem die Aussage steht.
Ein Reel hält so lange, wie die Aussage braucht, und keine Sekunde länger. Jedes endet auf dem Logo des Ladens, und jedes geht erst nach der Freigabe durch den Betrieb online, weil darin Menschen sprechen, die dort jeden Tag arbeiten.
Ausgespielt wird über die bestehenden Kanäle statt über ein eigenes Karriereprofil, und die Serie läuft weiter, statt einmal als Kampagne zu erscheinen. Der Weg führt auf die Jobseite der Website, auf der die offenen Stellen und der Bewerbungsweg stehen.
- So kurz wie die Aussage
- Freigabe vor dem Posten
- Endet auf dem Logo
- Weg auf die Jobseite
Die Serie
Recruiting Video mit dem eigenen Team
Vier Reels aus der Serie. Jede Person steht im Laden und spricht frei in die Kamera, ohne Text vom Blatt. Mit dem Lautsprecher oben rechts spielst du jedes einzeln mit Ton ab. Ausgespielt werden sie über die Kanäle im Social Media Marketing.
Ergebnis
Ein Team mit Gesicht
Glaubwürdigkeit
Kollegen statt Werbetexte
Wer eine Stelle sucht, glaubt eher dem Kollegen, der selbst erzählt, als einer Anzeige, die dasselbe behauptet. Die Reels zeigen die Menschen und den Laden, bevor jemand zum ersten Mal hereinkommt, und wer sich danach bewirbt, weiß, mit wem er es zu tun hat.
Der Weg
Vom Reel zur Bewerbung
Aus dem Reel führt der Weg auf die Jobseite der Website: die offenen Stellen in Verkauf und Werkstatt, was der Arbeitsplatz bietet und die Bewerbung in drei Schritten, per E-Mail oder persönlich im Laden. Auch wer die Ausbildung erst beginnen will, findet dort seinen Einstieg. Und weil die Serie weiterläuft, ist beim nächsten offenen Platz schon Material da.
Fragen
Häufige Fragen zum Employer Branding
Was ein Fachbetrieb wissen will, bevor die Kamera im Laden steht. Wie wir Employer Branding grundsätzlich angehen, steht auf der Leistungsseite.
Braucht ein Fahrradladen dieser Größe überhaupt Employer Branding?
Gerade der. Ein Fachgeschäft kann eine unbesetzte Stelle in der Werkstatt schlechter auffangen als eine Kette, und die Suche dauert oft lange, weil Zweiradmechatroniker selten sind. Deshalb lohnt es sich, sichtbar zu sein, bevor jemand kündigt: Wer erst dann anfängt, beginnt jedes Mal von vorn.
Muss das ganze Team vor die Kamera?
Nein. Vor der Kamera steht, wer möchte, und das reicht. Erzwungene Auftritte sieht man im Ergebnis, und sie wirken gegen genau das, was ein Recruiting Video erreichen soll. Wer sprechen mag, bekommt Fragen statt Text; wer lieber arbeitet, kommt in den Aufnahmen aus Werkstatt und Verkauf vor, ohne ein Wort sagen zu müssen.
Warum Reels und nicht ein Imagefilm über den Betrieb?
Weil beide unterschiedliche Aufgaben haben. Ein Imagefilm erklärt einen Betrieb einem Publikum, das sich schon entschieden hat hinzusehen; ein Reel muss in zwei Sekunden jemanden halten, der eigentlich weiterscrollt. Für die Personalsuche ist das Reel die passendere Form, weil eine Serie über Monate mehr Leute erreicht als ein Film, der einmal erscheint. Beides kann aus derselben Videoproduktion kommen.
Wo laufen die Reels, und wohin führen sie?
Über die bestehenden Kanäle, also dort, wo Kundschaft und Nachbarschaft ohnehin zuschauen; ein eigenes Karriereprofil bräuchte eine eigene Reichweite und würde bei dieser Betriebsgröße neben dem Hauptkanal untergehen. Geplant werden sie im Social Media Marketing, und von dort führt der Weg auf die Jobseite der Website, auf der die offenen Stellen und der Bewerbungsweg stehen.
Was kostet Employer Branding für einen Fachbetrieb?
Das hängt daran, wie viele Personen vorkommen, ob der Dreh mit anderen Aufnahmen zusammengelegt werden kann und wie lange die Serie laufen soll. Ein Drehtag im Laden, an dem auch Fotos und Filme für die Kanäle entstehen, ist deutlich günstiger als eine eigene Produktion nur fürs Recruiting. Invisions nennt das Budget im Erstgespräch, bevor geplant wird.
Du suchst Mitarbeiter, melde dich bei uns
Wir drehen den Arbeitsalltag so, wie er ist, und lassen dein Team selbst sprechen. Im Erstgespräch klären wir, wer vorkommt, wie viel Dreh es braucht und was es kostet. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
Weitere Arbeiten





