Social Media für Rad Sport Schmidt, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Social Media Marketing für Rad Sport Schmidt
Alle Kanäle aus einer Hand: Transparenz nach außen und eine klare Linie, die auf Instagram, Facebook und YouTube dieselbe bleibt.
Ausgangslage
Fehlendes Marketingsystem
Die Linie
Kein wiedererkennbarer Auftritt
Ohne System sieht jeder Beitrag anders aus als der davor: mal ein Herstellerbild, mal ein Handyfoto aus dem Laden, mal wochenlang nichts. Wer darauf stößt, erkennt nicht, wer dahintersteht, wofür der Betrieb bekannt ist und ob er das kann, was er verkauft. Genau diese Transparenz ist das, was ein möglicher Kunde vor dem ersten Besuch sucht, und sie entsteht nicht aus einzelnen Posts, sondern aus einer Linie, die alle Kanäle halten. Eigene Aufnahmen sind dafür die Voraussetzung, deshalb hängt der Kanal an der Fotoproduktion.
Vertrauen
Nach dem Kauf kein Kontakt
Ein Rad wird einmal gekauft und jahrelang gefahren, und dazwischen passiert alles: Service, Zubehör, das nächste Rad für das Kind. Ohne Kanal gibt es in dieser Zeit keinen Kontakt, und der Betrieb fällt genau dann aus dem Blick, wenn die nächste Entscheidung ansteht. Vertrauen entsteht daraus, dass jemand regelmäßig sieht, wie hier gearbeitet wird, und dass unter einem Beitrag auch geantwortet wird.
Ausgangslage
Wir machen moderne Marketingkonzepte

Social Media Marketing für Fahrradhändler
Ein Fahrradhändler hat etwas, das kein Versandhändler hat: eine Werkstatt, eine Beratung und Leute, die selbst fahren. Auf @rad_sport_schmidt ist genau das zu sehen, und zwar jede Woche. Wir planen den Auftritt, produzieren das Material dafür und betreuen ihn laufend, über Instagram, Facebook und YouTube hinweg. Der Betrieb hat danach einen Vorrat an Beiträgen statt einzelner Posts, einen Auftritt, der auf allen drei Kanälen gleich aussieht, und die Zugänge bleiben seine eigenen. Was daneben entstanden ist, steht im Projekt Rad Sport Schmidt.
Ablauf
Der Weg zum Social Media Marketing
Erst die Zielgruppe, dann der Kanal
Ein Gespräch über den Betrieb, bevor irgendetwas geplant wird.
Am Anfang steht die Frage, wofür der Laden bekannt sein will und wen er erreichen muss. Bei Rad Sport Schmidt sind das zwei Gruppen mit ganz unterschiedlichem Interesse: Kundschaft, die ein Rad sucht und wissen will, wer es einstellt, und Leute, die in der Branche arbeiten wollen. Beide brauchen einen anderen Ton, aber dieselbe Handschrift, sonst zerfällt der Auftritt in zwei.
Aus dieser einen Unterscheidung fällt fast alles Weitere heraus: die Themen, die Formate je Kanal und der Takt, den der Betrieb auch im Frühjahr halten kann. Im selben Zug steht fest, was der Kanal von den anderen Leistungen braucht, denn ohne Vorrat bleibt jeder Plan eine Absichtserklärung. Was dabei auf der Website landet, ist dasselbe Material.
- Meist per Videocall
- Zwei Zielgruppen, ein Ton
- Kalender entlang der Saison
- Formate je Kanal
Gedreht wird dort, wo gearbeitet wird
Kein Studio, keine gestellte Szene, sondern der laufende Betrieb.
Fotografiert und gefilmt wird an denselben Tagen: in der Werkstatt, im Showroom, am Tresen und draußen auf den Wegen rund um Dinkelsbühl. Der Laden arbeitet dabei weiter, wir gehen mit. Das kostet mehr Geduld als ein Aufbau im Studio und liefert dafür Aufnahmen, denen man ansieht, dass sie nicht nachgestellt sind. Genau das ist die Transparenz, die ein Kanal leisten soll.
Aus einem Termin kommt Material für Wochen, weil alles doppelt gedacht wird: quer für Website und Kanalvorschau, hochkant für den Feed. Gebaut werden die Beiträge aus festen Vorlagen, damit der zwanzigste aussieht wie der erste. Dieselbe Produktion trägt auch die Reels fürs Employer Branding, und deshalb passt beides zueinander.
- Wenige Tage, viel Material
- Das Team spielt sich selbst
- Quer und hochkant zugleich
- Der Betrieb läuft weiter
Der Kanal läuft weiter
Ein Kanal ist kein Projekt mit Enddatum.
Nach dem Dreh kommt die Arbeit, die niemand sieht: schneiden, texten, zuschneiden, einplanen, veröffentlichen. Dazu die Anlässe, die sich nicht planen lassen, ein neues Modelljahr, eine Maschine in der Werkstatt, ein Wetterfenster fürs Gelände. Was davon wann läuft, entscheiden wir mit dem Laden zusammen.
Dann fängt der Teil an, der die Bindung macht: Unter den Beiträgen wird geantwortet, und zwar aus dem Geschäft, weil dort jemand weiß, welches Rad gerade hereingekommen ist. Wir sagen, was zu beantworten ist, und melden uns, wenn eine Frage in den Kontakt gehört. Die Kanäle bleiben dabei beim Kunden: Wir arbeiten in seinen Zugängen, nicht an einem Zweitauftritt.
- Laufend statt in Wellen
- Schnitt, Text, Ausspielung
- Freigabe vor dem Posten
- Kurze Wege bei Anlässen
Ergebnis
Ganzheitliches Konzept
Der Kanal
Schau dir den Kanal an
@rad_sport_schmidtSichtbarkeit
Sichtbar auf allen Plattformen
Instagram, Facebook und YouTube laufen aus einer Produktion und mit einer Handschrift, statt dass jeder Kanal sein eigenes Leben führt. Wer den Betrieb auf einem davon findet, erkennt ihn auf dem nächsten wieder, und dieselben Aufnahmen tragen auch die Website. Sichtbar ist damit nicht ein Kanal, sondern der Betrieb.
Vertrauen
Vertrauen vor dem ersten Besuch
Wer regelmäßig sieht, wie hier gearbeitet und beraten wird, kommt nicht als Fremder in den Laden. Genau das ist der Teil von Social Media, der an keiner Zahl hängt: dieselben Gesichter, dieselbe Werkstatt, eine Antwort unter jedem Beitrag. Daraus wird eine Bindung, die über den einen Kauf hinaus hält.
Fragen
Häufige Fragen zu Social Media für Fahrradhändler
Was ein Händler fragt, bevor er seinen Kanal abgibt. Woraus die Beiträge entstehen, zeigt dieselbe Produktion im Employer Branding; was für die Fahrradbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.
Was bringt Social Media einem Fahrradladen wirklich?
Sichtbarkeit zwischen zwei Käufen. Ein Rad wird einmal gekauft und jahrelang gefahren, und in dieser Zeit fällt ein Betrieb ohne Kanal aus dem Blick: beim Service, beim Zubehör, beim nächsten Rad für das Kind. Wer regelmäßig sieht, wie hier gearbeitet und beraten wird, kommt nicht als Fremder herein. Was das an Umsatz bringt, sagen wir vorher niemandem, weil es niemand seriös vorhersagen kann.
Warum drei Kanäle und nicht nur Instagram?
Weil dort verschiedene Leute sind und dieselbe Produktion alle drei trägt. Instagram erreicht die jüngere Kundschaft und das Umfeld, Facebook die Stammkundschaft in der Region, YouTube die, die vor einem Kauf ein längeres Video sehen wollen. Der Aufwand steckt im Drehtag, nicht in der Zahl der Kanäle: Eine Szene wird ohnehin quer und hochkant aufgenommen. Wer nur einen Kanal will, bekommt auch nur einen, aber er spart damit weniger, als er denkt.
Wie oft muss ein Fahrradladen posten?
Regelmäßig genug, dass niemand den Eindruck bekommt, hier sei jemand ausgestiegen. Eine feste Zahl gibt es nicht, und wer sich eine setzt, produziert im Frühjahr Füllmaterial, weil dann im Laden keine Zeit bleibt. Bei Rad Sport Schmidt kommt das Material aus wenigen Drehtagen und deckt die Wochen dazwischen, damit die Hochsaison den Kanal nicht abreißen lässt.
Muss das Team vor die Kamera?
Es hilft sehr, und gezwungen wird niemand. Beiträge mit Menschen werden anders gelesen als Produktbilder, weil eine Beratung ein Gesicht hat und eine Werkstatt jemanden, der darin steht. Bei Rad Sport Schmidt kommt das Team in fast allen Formaten vor, vom Verkauf bis zur Werkstatt. Wer lieber am Rad als vor der Kamera steht, wird dabei gefilmt, wie er arbeitet, und muss nichts sagen.
Wem gehört der Kanal, wenn eine Agentur ihn betreut?
Dem Laden, in jedem Fall. Wir arbeiten in den bestehenden Zugängen und legen keinen Zweitauftritt an, den wir später mitnehmen könnten. Wer die Zusammenarbeit beendet, behält Konto, Beiträge und Reichweite und bekommt das produzierte Material. Alles andere wäre ein Abhängigkeitsverhältnis und kein Auftrag. Dasselbe gilt für die Antworten unter den Beiträgen: Die kommen aus dem Geschäft, wir sagen nur, was ansteht.
Was kostet die Betreuung eines Kanals?
Das hängt daran, wie viel produziert wird und wie viele Kanäle laufen. Der größere Posten ist selten die Veröffentlichung, sondern die Produktion davor: Drehtage, Schnitt und Texte. Bei Rad Sport Schmidt läuft beides zusammen über Instagram, Facebook und YouTube, weil dieselbe Produktion alle drei trägt. Wir nennen im Erstgespräch ein monatliches Budget, bevor etwas beginnt.
Du brauchst Social Media, melde dich bei uns
Wir planen, produzieren und betreuen, und du behältst deine Zugänge. Im Erstgespräch sagen wir offen, wie viel Produktion dein Kanal braucht und was das monatlich kostet. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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