Webentwicklung für Rad Sport Schmidt, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Eine ganzheitliche Website für einen Fahrradhändler: der ganze Showroom im Netz, suchmaschinenoptimiert und mit dem Weg in den Laden unter jedem Rad.

Ausgangslage

Ein Katalog ohne Adressen

Bestand

Ein Lager in täglicher Bewegung

Ein Fahrradgeschäft verkauft keine Artikelnummern, sondern einzelne Räder: Dieses Modell in dieser Rahmengröße steht heute da und morgen nicht mehr. Im Netz stand davon nichts, also begann jede Frage nach einem Rad mit einem Anruf oder mit der Fahrt nach Dinkelsbühl.

Eine Seite, die den Bestand von Hand nachführt, ist am Tag nach dem Livegang falsch, und eine, die ihn gar nicht zeigt, beantwortet die erste Frage jedes Käufers nicht. Die Aufgabe war deshalb nicht Gestaltung, sondern eine Ordnung, in der der ganze Bestand ohne Pflegeaufwand richtig steht.

Leistungen

Werkstatt ohne eigene Seite

Neben dem Verkauf läuft das, womit sich ein Fachgeschäft vom Versand unterscheidet: zertifizierte Werkstatt, Shimano Service Center, Körpervermessung, Dienstrad-Leasing und Versicherung. Gesucht wird danach mit dem Namen der Leistung und dem Ort, nicht mit dem Namen des Ladens.

Gefunden wird eine Leistung aber nur, wenn sie eine eigene Adresse mit eigenem Text hat. Ohne diese Seiten blieb genau das unsichtbar, was einen Betrieb in der Fahrradbranche vom Versand unterscheidet.

Invisions

Wir bauen Websites, die den ganzen Bestand tragen

Ein MacBook im Lichtkegel an einer grauen Wand; auf dem Bildschirm läuft die Bikes-Seite von rad-sport-schmidt.de: der Shop mit seiner Filterleiste, der Filter Gravel und Rennrad, dann die Produktseite eines Cube Nuroad bis in den Seitenfuß.

Website für ein Fahrradgeschäft

Für Rad Sport Schmidt in Dinkelsbühl haben wir eine Website gebaut, die den ganzen Showroom ins Netz bringt: jedes Rad mit eigener Adresse, Preis, Rahmengrößen und Verfügbarkeit, dazu Werkstatt, Bikefitting, Leasing und Versicherung als eigene Seiten. Gefiltert wird im Browser, ohne dass die Seite nachlädt, und am Ende jeder Radseite steht die Anfrage oder die Reservierung für eine Probefahrt. Wie wir vorgehen, wenn ein Betrieb seine Homepage erstellen lassen will, steht auf der Leistungsseite; der ganze Auftrag, von Social Media bis Employer Branding, im Projekt Rad Sport Schmidt.

Ganzer Bestand
Suchmaschinenoptimiert
Anfrage statt Kasse

Ablauf

Der Ablauf des Projekts

Erst der Seitenplan, dann der Entwurf

Am Anfang steht eine Liste und kein Entwurf.

Besprochen wird zuerst, was die Seite beantworten muss, bevor jemand nach Dinkelsbühl fährt: welches Rad da ist, in welcher Größe und zu welchem Preis, und was mit einem Rad passiert, das verkauft ist. Bei einem Fahrradgeschäft entscheidet sich daran, ob der Bestand abgetippt oder aus den Daten des Ladens erzeugt wird, und damit, wie viel Arbeit die Seite später macht.

Die zweite Frage ist, was neben dem Verkauf eine eigene Adresse verdient. Bei Rad Sport Schmidt waren das Werkstatt, Beratung, Bikefitting, Leasing und Versicherung, also genau die Leistungen, nach denen zusammen mit dem Ort gesucht wird.

Im selben Gespräch klärt sich, welches Material vorliegt. Aufnahmen aus dem Laden und aus dem Gelände waren da, weil sie für das laufende Social Media ohnehin entstehen, und deshalb trägt die Seite eigene Bilder statt nur der Kataloge des Herstellers.

  • Meist per Videocall
  • Bestand, Leistungen, Pflege
  • Was an Bildern vorliegt
  • Sortierung früh festlegen
Zwei ineinandergreifende Sprechblasen als Zeichen für das Erstgespräch.

Gebaut wird aus dem Bestand

Radseiten entstehen nicht von Hand, sondern aus den Daten des Ladens.

Jede Radseite trägt Galerie, Preis, Rahmengrößen, Gewicht, Artikelnummer und die Ausstattung von Rahmen und Gabel über Schaltung und Bremsen bis zu den Laufrädern, dazu die Auszeichnung, ob das Rad lagernd ist oder im Zulauf. Erzeugt wird das aus dem Bestand und nicht abgetippt, und ein verkauftes Rad verschwindet ohne Zutun.

Um den Katalog herum liegen die Einstiege: Kategorien, Marken, Preisstufen und Rahmengrößen von XS bis XXL, ein Suchfeld und eine Sortierung. Gefiltert wird im Browser, die Trefferzahl ändert sich sofort mit. Entschieden wurde hier auch, was die Seite nicht tut, nämlich einen Warenkorb führen: Die Rahmengröße hängt am Körper, und ein Rad wird eingestellt, oft finanziert und später gewartet. Unter jedem Rad steht deshalb die Anfrage oder die Reservierung für eine Probefahrt.

Ausgeliefert wird die Seite als statisches HTML, ohne Datenbank und ohne Redaktionssystem: Was jemand aufruft, liegt fertig auf dem Server. Es gibt keine Datenbank, die antworten muss, keine Erweiterung, die aktuell gehalten werden will, und entsprechend wenig Angriffsfläche. Deshalb ist auch eine Seite mit dem ganzen Bestand sofort da.

  • Statisch, ohne Datenbank
  • Radseiten aus dem Bestand
  • Filter ohne Nachladen
  • Kein Warenkorb, entschieden
Spitze Klammern mit Schrägstrich als Zeichen für die Entwicklung.

Was vor dem Livegang passiert

Eine Seite ist fertig, wenn eine Maschine sie lesen kann und ein Telefon sie verträgt.

Vor dem Livegang steht die Auszeichnung: Titel, Beschreibung und ein selbstreferenzierendes Canonical je Seite, genau eine Überschrift erster Ordnung, Alternativtexte auch auf den Produktbildern, robots.txt und sitemap.xml. Der Katalog steht ohne JavaScript im Quelltext, ein Crawler sieht also jedes Rad.

Dazu kommen die strukturierten Daten: Adresse, Geokoordinaten, Öffnungszeiten und Einzugsgebiet liegen als Fachhandelsauszeichnung auf jeder Seite, jedes Rad zusätzlich als Angebot mit Preis und Verfügbarkeit, jede Unterseite als Brotkrume. Das ist die Grundlage dafür, dass der Laden auch bei einer Suche nach dem Ort eine passende Seite hat, und es ist in einer Form geschrieben, die auch eine KI-Suche lesen kann.

Danach der Test bei 375 Pixeln: Das Produktraster geht von vier Spalten auf eine, die Filterleiste wird zum Panel über die volle Höhe, die Navigation klappt hinter den Burger, und breite Tabellen scrollen in ihrem eigenen Container statt die Seite mitzunehmen. Karte und Videos laden erst, wenn jemand zustimmt, gespeichert wird sonst nur, was technisch notwendig ist.

  • Jede Seite ausgezeichnet
  • Katalog ohne JavaScript lesbar
  • Bei 375 Pixeln geprüft
  • Karte erst nach Zustimmung
Ein Schlüssel als Zeichen für die Übergabe der fertigen Website.

Ergebnis

Eine Adresse je Rad

Rad Sport Schmidt

Schau es dir selber an

rad-sport-schmidt.de

Struktur

Der ganze Showroom auf einen Blick

Die Website zeigt den Laden so, wie er sortiert ist: jedes Rad mit Preis, Rahmengrößen und Verfügbarkeit, dazu Werkstatt, Beratung, Bikefitting, Leasing und Versicherung dort, wo jemand sie sucht. Unter jedem Rad steht die Anfrage oder die Probefahrt, in der Kopfzeile jeder Seite die Terminbuchung, und wer nicht nach Dinkelsbühl fahren kann, bestellt über eine eigene Seite, die den Modellnamen mitnimmt. Gepflegt wird dabei einmal, im Bestand, und nicht in zwei Listen.

Sichtbarkeit

Auffindbar mit Modell und Ort

Weil jedes Rad und jede Leistung eine eigene Adresse mit eigenem Titel hat, gibt es für die Suchen, die einem Kauf vorausgehen, eine Seite, die antworten kann: nach einem Modellnamen, nach einer Werkstatt in der Region, nach einem Bikefitting in der Nähe. Die strukturierten Daten sagen einer Suchmaschine dazu, wo der Laden steht, wann er offen hat und welches Rad lagernd ist. Dorthin führen die Kanäle: Die Beiträge im Social Media Marketing zeigen ein Rad und schicken Menschen dorthin, wo Preis und Größe stehen.

Fragen

Häufige Fragen zur Website eines Fahrradgeschäfts

Was ein Händler wissen will, bevor der eigene Bestand ins Netz geht, und dabei geht es selten nur um Programmierung: Bilder, Bewegtbild und die Stellensuche gehören genauso zu einer professionellen Website wie der Katalog.

Braucht jedes Rad eine eigene Seite?

Ja, sonst ist es nicht auffindbar. Gesucht wird nach dem Modellnamen, und wer darauf keine eigene Adresse mit Preis, Rahmengrößen und Verfügbarkeit anbieten kann, taucht in dieser Suche nicht auf. Eine Übersicht mit einer langen Liste reicht dafür nicht, weil sie für jedes Rad denselben Titel trägt. Gepflegt wird das trotzdem nicht von Hand: Die Radseiten entstehen aus dem Bestand des Ladens, und ein verkauftes Rad verschwindet ohne Zutun.

Reichen die Bilder des Herstellers für die Website?

Für den Katalog reichen sie, für alles andere nicht. Ein Herstellerbild zeigt das Rad, und dasselbe Bild steht bei jedem Händler der Marke. Was einen Laden unterscheidet, sind Werkstatt, Beratung und die Menschen darin, und das zeigt nur eine eigene Aufnahme. Bei Rad Sport Schmidt kommen diese Bilder aus den Drehtagen im Laden und im Gelände, die für das Social Media Marketing ohnehin stattfinden, und deshalb musste für die Website nicht eigens fotografiert werden.

Was bringt Bewegtbild auf einer Website?

Ein Film zeigt, was auf einem Foto fehlt: wie ein Rad fährt, wie die Werkstatt arbeitet, wie ein Bikefitting abläuft. Für Rad Sport Schmidt entstehen diese Filme in der Videoproduktion, und dieselben Filme laufen auf der Website, auf dem eigenen Kanal und im Feed, statt für jede Fläche einzeln zu drehen. Bremsen darf ein Film die Seite dabei nicht: Er lädt erst, wenn jemand zustimmt, und er ersetzt keinen Text, den eine Suchmaschine lesen muss.

Gehören offene Stellen auf die Website?

Ja, auf eine eigene Seite, die man verlinken kann. Wer sich bewirbt, sieht sich zuerst den Betrieb an, und eine Jobseite im selben Auftritt beantwortet, was in einem Inserat keinen Platz hat: wie das Team arbeitet, was der Arbeitsplatz bietet, welche Stelle offen ist. Genau dorthin zeigen die Reels aus dem Employer Branding, in denen die Mitarbeiter von Rad Sport Schmidt selbst erzählen.

Was kostet eine Website für einen Fahrradhändler, und wie lange dauert das?

Beides hängt am Sortiment und nicht am Gestaltungsaufwand. Eine Seite mit zehn Unterseiten ist ein anderes Projekt als eine, die einen ganzen Showroom trägt, Filter mitbringt und Anfragen über eigene Formulare abwickelt. Entscheidend ist auch, ob der Bestand aus einem vorhandenen System kommt und wie viele Leistungen eine eigene Seite bekommen. Wir klären das im Erstgespräch und nennen danach ein Budget und einen realistischen Zeitplan, bevor etwas entworfen wird.

Du brauchst eine neue Website, melde dich bei uns

Eine Seite, die einen ganzen Bestand zeigt, oder eine, auf der ein Fachbetrieb endlich gefunden wird: Wir sagen dir offen, was das braucht und was es kostet, bevor etwas entworfen wird. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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