Employer Branding für V&S Bike GmbH, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Employer Branding für Fahrradhändler
Recruiting-Video, Reels pro Stelle und Fotos aus dem Laden, gedreht und fotografiert mit dem eigenen Team der drei CUBE Stores.
Ausgangslage
Potenzial im Recruiting
Der Markt
Wenige Fachkräfte, viele Läden
Mechanikerinnen und Verkäufer mit Radkenntnis sind selten, und jeder Betrieb in der Region sucht dieselben. Eine Stellenanzeige beschreibt in so einem Markt nur Anforderungen, und Anforderungen hat die Konkurrenz auch. Was fehlte, war der Grund, sich gerade hier zu bewerben, und der steht in keiner Aufzählung, sondern in dem, was jemand im Laden sieht: wie gearbeitet wird, wie miteinander geredet wird, wer dort schon ist.
Der Eindruck
Ein Arbeitsplatz ohne Vorschau
Wer sich bewirbt, kennt den Betrieb meist nur als Kunde oder gar nicht. Werkstatt, Team und Umgangston erlebt er erst im Gespräch, und bis dahin ist die Entscheidung, ob er sich überhaupt meldet, längst gefallen. Für einen Betrieb in der Fahrradbranche mit drei Standorten wiegt das doppelt, weil jeder Laden sein eigenes Team hat und der jüngste in Goslar zum Start noch keines, das man kannte.
Invisions
Wir zeigen dein Team

Employer Branding für V&S Bike GmbH
Gute Mechanikerinnen und Verkäufer mit Radverstand wechseln selten auf eine Anzeige hin, sie wechseln, weil sie sehen, wo es besser läuft. Deshalb zeigen wir für die drei CUBE Stores nicht die Stelle, sondern den Arbeitsplatz: die Werkstatt, die Beratung am Rad, den Umgang im Team und die Menschen, mit denen jemand künftig Schicht hat. Das ist Employer Branding für einen Fachbetrieb: Material, das läuft, bevor jemand kündigt, und nicht erst, wenn eine Stelle brennt. Was wir sonst für die Gruppe machen, steht im Projekt V&S Bike GmbH.
- Recruiting
- Reels
- Arbeitgebermarke
Ablauf
Der Weg zur Arbeitgebermarke
Ein Stück für jeden Bereich
Vor dem Dreh steht fest, welche Stelle welches Stück bekommt.
Werkstatt, Verkauf und Beratung suchen unterschiedliche Leute, und ein einziges Video für alle drei spricht am Ende niemanden an. Deshalb bekommt jeder Bereich sein eigenes Stück, und dazu kommt ein Film, der den Betrieb als Ganzes zeigt: die Läden, das Team, den Ton im Haus.
Wer spricht, stimmen wir mit dem Laden ab, und vor die Kamera gehört, wer die Arbeit macht. Auf welchen Kanälen die Stücke später laufen, steht zu diesem Zeitpunkt schon fest, weil es das Format bestimmt; wie diese Kanäle aufgebaut sind, steht in der Fallstudie Social Media Marketing.
- Ein Stück je Bereich
- Menschen aus dem Betrieb
- Abstimmung mit dem Laden
- Kanäle vorher festgelegt
Die Orte, die zur Stelle gehören
Vor dem Laden, in der Werkstatt und draußen auf dem Trail.
Wir drehen an den Orten, die zur Stelle gehören: vor dem Store, in der Werkstatt zwischen den Montageständern, draußen auf dem Trail. Das ist kein Hintergrund, sondern die Antwort auf die Frage, wie ein Arbeitstag hier aussieht.
Der Ton wechselt mit dem Ort, mal humorvoll, mal sportlich, und bleibt in beiden Fällen bei dem, was die Leute ohnehin sagen würden. Einen abgelesenen Text erkennt jeder Zuschauer sofort, deshalb bleiben die Sätze kurz und nah an dem, was jemand im Laden ohnehin sagen würde.
- Leicht und beweglich
- Store, Werkstatt, Trail
- Eigene Worte statt Text
- Hochformat von Anfang an
Jedes Stück endet mit einer Aufforderung
Erst die Menschen, dann die Arbeit, am Ende der nächste Schritt.
Wir schneiden hochkant, weil Recruiting-Content auf dem Telefon gesehen wird, und mit eingebrannten Untertiteln, weil er dort ohne Ton läuft. Der Aufbau ist in allen Stücken derselbe: erst die Menschen, dann die Arbeit, am Ende die Aufforderung, sich zu melden.
Farbe und Schrift folgen derselben Linie wie alles andere, was die Läden zeigen, damit ein Recruiting-Reel im Profil nicht wie ein Fremdkörper steht. Wie diese Linie festgelegt ist, steht in der Fallstudie Grafik & Branding.
- Hochformat geschnitten
- Untertitel im Bild
- Gleicher Aufbau je Stück
- Fertig für den Feed
Im Feed, im Laden und am neuen Rad
Dieselben Stücke laufen online und offline.
Die Reels laufen in denselben Kanälen wie die übrigen Beiträge der Läden. Wer sich für eine Stelle interessiert, sieht also nicht nur das Recruiting-Stück, sondern auch, wie der Laden sonst auftritt, und genau das macht es glaubwürdig.
Dazu kommt der Laden selbst. Der Göttinger Stellenflyer ist als Karte zum neuen Rad gestaltet: vorne die offenen Stellen mit einem QR-Code auf die Jobseite des Stores, hinten ein Gruß zum neuen Begleiter. Gedacht ist er für die Leute, die gerade ein Rad gekauft haben, und das sind die, die sich mit Rädern auskennen.
- Reels im eigenen Kanal
- Flyer mit QR-Code
- Online und im Laden
- Direkt zur Bewerbung
Das Team
Mitarbeiter als Markenbotschafter
Die Menschen, die im Laden beraten, schrauben und kassieren, sind die glaubwürdigste Werbung für den Arbeitsplatz. Die Aufnahmen entstanden bei der Fotoproduktion in Hildesheim und Göttingen und zeigen das Team bei der Arbeit, nicht vor einer Fotowand.





Im Laden
Stellenanzeige zum Mitnehmen

Stellenflyer
Die Anzeige, die mitfährt
Eine Stellenanzeige erreicht, wer sucht. Dieser Flyer ist für die gemacht, die gerade ein Rad gekauft haben.
Der Flyer ist zweiseitig und als Karte zum neuen Rad gestaltet. Vorne steht in großen Lettern „Wir suchen dich!“, darunter, was der Laden anbietet: Vollzeit, Teilzeit, Midijob, Minijob und Werkstudent, für Verkauf, Neuradmontage, Zweiradmontage und Kundensupport. Ein QR-Code führt auf die Jobseite des Stores. Hinten steht ein Gruß zum neuen Begleiter.
Die Idee dahinter ist einfach: Wer ein Rad kauft, interessiert sich für Räder, und aus genau dieser Gruppe kommen die Leute, die ein Fahrradladen sucht. Gestaltet ist er in der Sprache der Läden: schwarz, mit den roten und blauen Balken aus dem Logo. Wie diese Sprache festgelegt ist, steht in der Fallstudie Grafik & Branding.
Ergebnis
Authentisches Employer Branding
Aus der Serie
Video und Reels
Der Arbeitsalltag im Bild
Ein Film zeigt den Betrieb, und jede Stelle bekommt ihr eigenes Reel, gesprochen von jemandem aus Werkstatt, Verkauf oder Beratung. Wer sich danach bewirbt, weiß vorher, worauf er sich einlässt. Die Stücke bleiben im Profil stehen, auch wenn die Stelle besetzt ist.
Arbeitgebermarke
Ein Betrieb mit Gesichtern
Video, Reels, Fotos und Flyer zeigen dieselben Menschen, und alles lässt sich am selben Termin drehen. Wer die Läden als Kunde kennt, erkennt sie als Arbeitgeber wieder. Wie ein Store von innen aussieht, zeigt der virtuelle Rundgang.
Aus der Serie
Fragen
Fragen zum Employer Branding eines Fahrradhändlers
Was ein Händler vor dem ersten Recruiting-Dreh wissen will, beantwortet an diesem Projekt. Was für die Fahrradbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.
Was genau entsteht bei einem Recruiting-Dreh?
Ein Film, der den Betrieb als Ganzes zeigt, und je offener Stelle ein eigenes Reel, gesprochen von jemandem aus diesem Bereich. Beides kommt hochkant und mit Untertiteln, fertig für den Feed. Dazu kommen Fotos vom Team bei der Arbeit, die sich auf der Website, in Anzeigen und im Druck weiterverwenden lassen. Bei der V&S Bike GmbH gehört außerdem ein Stellenflyer dazu, gestaltet als Karte zum neuen Rad. Du bekommst also kein einzelnes Video, sondern Material für jeden Ort, an dem jemand auf die Läden stößt.
Wie lange fällt mein Team für den Dreh aus?
So kurz wie möglich, weil wir um den Betrieb herum drehen und nicht umgekehrt. Jede Person steht nur für ihr eigenes Stück vor der Kamera, und den Rest der Zeit arbeitet das Team weiter; genau diese Arbeit filmen wir ohnehin mit. Wann gedreht wird, legen wir in eine ruhige Stunde oder vor die Öffnung, und wer nicht vor die Kamera will, muss nicht. Wie lange ein Drehtag dauert, hängt an der Zahl der Stellen, und das steht fest, bevor wir kommen.
Lohnt sich das für mehrere Standorte gemeinsam?
Ja, und dort sogar besonders. Ein Konzept trägt alle Läden, also planen wir einmal und drehen an jedem Standort nach demselben Muster. Jeder Laden bekommt sein eigenes Team im Bild, und trotzdem sieht alles aus wie aus einer Hand. Für Bewerbende hat das einen zweiten Vorteil: Wer sich in Göttingen bewirbt, sieht, dass Hildesheim und Goslar zum selben Betrieb gehören, und das macht einen Arbeitgeber mit drei Läden größer und sicherer, als eine einzelne Anzeige es könnte.
Was bringt eine Stellenanzeige im eigenen Laden?
Sie erreicht Leute, die in keinem Portal suchen. Wer ein Rad kauft, interessiert sich für Räder, und aus dieser Gruppe kommen die Mechaniker und Verkäuferinnen, die ein Fahrradladen braucht. Deshalb ist der Göttinger Stellenflyer als Karte zum neuen Rad gestaltet: vorne die offenen Stellen mit QR-Code auf die Jobseite, hinten ein Gruß zum neuen Begleiter. Er kostet im Druck wenig, ist für die richtige Zielgruppe gemacht und kann zu Hause liegen bleiben, statt nach einem Wisch aus dem Feed zu verschwinden.
Kann ich das Material auch für die Kundschaft nutzen?
Ja, und das ist einer der Gründe, warum sich der Aufwand rechnet. Die Menschen, die in den Recruiting-Stücken stehen, sind dieselben, die im Laden beraten, und ihre Gesichter wirken für Kundinnen und Kunden genauso wie für Bewerbende. Aus demselben Dreh entstehen deshalb Beiträge für die Kanäle der Läden, Bilder für die Website und Motive für den Druck. Bei der V&S Bike GmbH laufen Recruiting und Social Media in denselben Profilen, und wer eines sieht, sieht das andere mit.
Du suchst Fachkräfte, melde dich bei uns
Wir drehen mit deinem Team an den Orten, an denen gearbeitet wird, und liefern je Stelle ein Stück, das im Feed läuft und ohne Ton verständlich ist. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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