Webentwicklung für Sports Max Rieger, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Website für Sports Max Rieger

Zwei Startseiten für zwei Saisonen, dahinter Skischule, Bikecenter, Verleih und Service.

Das Band Unsere Sommer-Highlights auf sportsmaxrieger.com, links der Text, rechts ein Wanderer mit Hund vor dem Karwendel.

Zwei Startseiten für zwei Saisonen

Die meisten Websites lösen das Saisonproblem mit einem Umschalter oder gar nicht. Sports Max Rieger hat zwei vollwertige Startseiten bekommen, eine für den Sommer und eine für den Winter, und davor eine Auswahl, die in drei Feldern fragt, worum es geht. Wer im Januar kommt, sieht Skischule und Verleih; wer im Juli kommt, sieht Bikecenter und Touren. Auf dieser Seite steht, wie das aufgebaut ist. Warum es diese Struktur geworden ist, steht in Marketing & Strategie.

Zwei Startseiten
Vierzehn Seiten
Eine Marke

Ablauf

Die Website in drei Schritten

Am Anfang steht die Frage, wer im Januar kommt und wer im Juli.

Zwei Häuser unter einer Adresse

Ein Betrieb mit zwei Saisonen braucht zwei Einstiege, nicht zwei Websites.

Der Aufbau folgt der Frage, mit der jemand ankommt. Ganz vorne stehen drei Felder, Sommer, Winter und Über uns, und dahinter zwei vollwertige Startseiten mit eigenem Bild, eigenem Angebot und eigener Sprache. Was für beide gilt, die Werkstatt, der Service, der Kontakt, liegt einmal da und wird von beiden Seiten aus erreicht.

Das ist der Unterschied zu einem Saisonschalter, der nur Bilder tauscht: Hier hat jede Saison ihre eigenen Seiten, ihre eigenen Einstiege in der Navigation und ihre eigenen Inhalte, und trotzdem bleibt es eine Adresse mit einer Marke.

  • Zwei Startseiten
  • Gemeinsame Seiten einmal
  • Eigene Navigation je Saison
  • Nach der Frage des Gastes

Aus der Seite

Die Seiten im Überblick

Fünf der vierzehn Seiten: die zwei Startseiten für Sommer und Winter, dazu Bikecenter, Verleih und Service.

Die Sommer-Startseite von sportsmaxrieger.com mit dem Titel Für die Sportgaudi über einem Mountainbike-Detail.
Sommer
Die Winter-Startseite mit dem Titel Da samma dahoam über dem verschneiten Karwendel.
Winter
Die Seite des Bikecenters mit dem Titel Des gibt's bei uns in Mittenwald über einem blauen E-Bike.
Bikecenter
Die Verleihseite mit dem Titel Leih g'scheids über der Glasfront des Bikecenters.
Verleih
Die Serviceseite mit dem Band Ski-Service über einem Detail aus der Werkstatt.
Service

Der Aufbau

Struktur

  • Zwei Startseiten

    Je eine vollwertige Startseite für Sommer und Winter, davor eine Auswahl aus drei Feldern. Kein Schalter, der Bilder tauscht, sondern zwei Seiten mit eigenem Angebot und eigener Sprache.

  • Vierzehn Seiten

    Skischule, Sportshop, Bikecenter, Verleih Sommer und Winter, Service, Über uns, FAQ, Kontakt, News und Jobs, dazu die zwei Startseiten und die Auswahl davor.

  • Eine Marke

    Beide Hälften laufen unter derselben Wort-Bild-Marke und demselben Farbsystem. Welche Regeln dahinter stehen, steht in Grafik und Branding.

  • Selbst pflegbar

    Was sich regelmässig ändert, liegt dort, wo der Betrieb es anfasst: Öffnungszeiten, Neuigkeiten und Stellenanzeigen. Für alles andere gibt es uns.

Ergebnis

Eine Adresse für beide Saisonen

Die Website

Sieh dir das Ergebnis selbst an

sportsmaxrieger.com

Struktur

Jede Saison hat ihr eigenes Haus

Wer im Januar auf die Seite kommt, landet nicht auf einer Sommerseite mit Winterbild. Beide Saisonen haben ihre eigene Startseite, ihre eigenen Unterseiten und ihren eigenen Einstieg in der Navigation. Was für beide gilt, liegt einmal da. Für einen Betrieb, der zweimal im Jahr etwas anderes verkauft, ist das die einzige Struktur, die ohne Kompromiss auskommt.

Grundlage

Die eigene Adresse

Ein Kanal gehört jemand anderem, eine Website nicht. Sie ist der Ort, auf den alle anderen zeigen, und der einzige, der auch dann noch da ist, wenn ein Kanal seine Regeln ändert. Was daneben läuft, steht in Social Media für Sports Max Rieger.

Fragen

Häufige Fragen zur Website eines Sportgeschäfts

Was ein Betrieb mit zwei Saisonen von seiner Website braucht, und was er selbst übernimmt.

Braucht ein Geschäft mit zwei Saisonen zwei Websites?

Nein, zwei Einstiege. Zwei Adressen halbieren die Sichtbarkeit und verdoppeln die Pflege, und niemand verlinkt beide. Bei Sports Max Rieger liegen deshalb zwei vollwertige Startseiten unter einer Adresse, davor eine Auswahl. Beide Hälften teilen sich Marke, Werkstatt, Kontakt und alles, was ganzjährig gilt.

Reicht nicht ein Umschalter für die Saison?

Wenn sich nur die Bilder ändern, ja. Bei einem Haus mit Skischule und Bikeverleih ändert sich aber das ganze Angebot, die Sprache und die Frage, mit der jemand ankommt. Ein Schalter, der nur die Optik tauscht, lässt den Text stehen, der zur anderen Saison gehört, und das merkt ein Besucher sofort.

Können wir die Seite selbst pflegen?

Was sich regelmässig ändert, ja: Öffnungszeiten, Neuigkeiten, Stellenanzeigen. Was Programmierung braucht, ist der Aufbau selbst, eine neue Seitenart oder eine Änderung an der Struktur, und das machen wir. Ein Auftritt, für den ein Geschäft bei jeder Kleinigkeit anrufen muss, veraltet schneller als einer, den es selbst anfasst; dieselbe Regel gilt für den Kanal, siehe Social Media.

Woher kommen die Bilder auf der Seite?

Aus der eigenen Produktion. Herstellerbilder zeigen ein Produkt, das bei jedem Händler gleich aussieht; was einen Betrieb unterscheidet, sind sein Laden, seine Werkstatt und sein Ort. Deshalb steht am Anfang einer Website die Fotoproduktion und nicht die Suche in einer Bilddatenbank.

Was kostet eine solche Website?

Das hängt am Umfang, und der lässt sich vorher festlegen: wie viele Seiten, wie viel davon selbst pflegbar, und ob Texte und Bilder mitkommen oder vorhanden sind. Bei Sports Max Rieger sind es vierzehn Seiten mit zwei Startseiten. Was das in einem konkreten Fall heisst, sagen wir im Erstgespräch über Kontakt, bevor etwas gebaut wird.

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Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns an, was deine Seite heute leistet, sagen offen, was fehlt, und nennen das Budget, bevor gebaut wird.

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