Fotoproduktion für Sports Max Rieger, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Ein Tag im Haus: Verkaufsraum, Beratung, Bekleidung und der Weg vor die Tür.

Eine Mitarbeiterin reicht einer Kundin einen Fahrradhelm über die Theke, dahinter die Bekleidungsstangen und die offene Ladentür.

Unternehmensfotografie für ein Sportgeschäft

Produktbilder bekommt ein Händler vom Hersteller, und sie sehen bei allen gleich aus. Was ihn unterscheidet, steht nicht im Katalog: sein Verkaufsraum, seine Werkstatt, die Leute, die beraten, und der Ort vor der Tür. Genau das ist fotografiert worden, an einem Tag im laufenden Betrieb. Auf dieser Seite steht, wie so ein Termin abläuft und wofür die Bilder danach gebraucht werden. Was am selben Tag gefilmt wurde, steht in der Videoproduktion.

Laden
Beratung
Ort

Ablauf

Fotoproduktion in drei Schritten

Am Anfang steht ein Rundgang, am Ende ein Bildsatz, der zusammengehört.

Erst die Liste, dann die Kamera

Ein Fototag ohne Liste bringt viele Aufnahmen und wenige brauchbare.

Wir gehen das Haus gemeinsam ab und halten fest, was ein eigenes Motiv trägt: der Verkaufsraum, die Bekleidung, die Helmwand, die Werkstatt, die Räder draussen. Dabei sagt der Betrieb, worauf er Wert legt, und wir sagen, was in der Fläche besser aufgehoben ist als einzeln.

Die zweite Frage entscheidet den Zuschnitt: wofür die Bilder gebraucht werden. Eine Website will quer, ein Kanal quadratisch und hochkant, ein Aushang etwas anderes. Wer alle drei braucht, plant sie an einem Termin statt an dreien.

  • Rundgang zu zweit
  • Was dem Haus wichtig ist
  • Verwendung geklärt
  • Motivliste je Bereich

Aufgeräumt statt aufgebaut

Ein Laden, der für die Kamera leergeräumt wird, sieht danach aus wie ein Lager.

Fotografiert wird an den Stellen selbst, mit dem Tageslicht durch die Glasfront und der Holzdecke im Bild, damit die Aufnahmen zu diesem Haus gehören und nicht zu irgendeinem. Gearbeitet wird mit Stativ für die ruhigen Übersichten, lichtstarken Objektiven für die Nahaufnahmen und Aufhellern gegen die harten Kanten der Spots.

Menschen gehören dazu. Ein Verkaufsraum ohne Kundschaft wirkt geschlossen, und die Beratung ist genau das, was ein Produktbild nicht zeigen kann. Wer nicht ins Bild will, muss nicht; die Kundschaft im Bild wird vorher gefragt.

  • In den ruhigen Stunden
  • Das Haus als Set
  • Stativ, Optik und Aufheller
  • Menschen im Bild

Aus dem Termin wird ein Bildsatz

Die Arbeit danach entscheidet, ob die Aufnahmen zusammengehören.

Ausgewählt wird gegen die Liste vom Anfang: je Motiv die Aufnahme, die bleibt, dazu die Varianten für ein anderes Format. In der Bearbeitung werden Farbe, Licht und Kontrast über alle Bilder angeglichen, denn erst dann liest sich der Satz als eine Handschrift statt als eine Sammlung.

Übergeben wird in voller Auflösung, dazu die Zuschnitte für Website, Kanal und Druck. Wohin die Bilder danach gehen, entscheidet der Auftritt: Social Media für Sports Max Rieger.

  • Auswahl gegen die Liste
  • Ein Look für alle Bilder
  • Zuschnitte für Web und Druck
  • Übergabe in voller Auflösung

Aus dem Betrieb

Bilder aus dem Sportgeschäft

Aufnahmen aus dem laufenden Geschäft: die Marke an der Wand, die Beratung am Rad, das Bikecenter, die Bekleidung und der Weg vor die Tür.

Der Schriftzug MR Sports Max Rieger auf einer hellen Wand, daneben zwei alte Holzskier.
Die Marke
Ein Mitarbeiter erklärt einer Familie ein blaues E-Mountainbike im Verkaufsraum.
Die Beratung
Der offene Verkaufsraum des Bikecenters unter einer Holzdecke, Mountainbikes in einer Reihe vor der Glasfront.
Das Bikecenter
Die Bekleidungsabteilung mit Terrex-Schriftzug, Jacken auf Stangen und Rucksäcken im Regal.
Die Bekleidung
Eine Radfahrerin mit Kinderanhänger auf der Dorfstrasse in Mittenwald, dahinter die bemalten Häuser.
Vor der Tür

Ergebnis

Ein Bildsatz der überall passt

Aus der Produktion

Ein Termin, alle Formate

Grundlage

Die Basis für alle Kanäle

Ein Geschäft braucht seine Bilder nicht an einer Stelle, sondern an allen: auf der Website, im Eintrag bei Google, im Aushang und vor allem im Kanal. Deshalb steht die Fotoproduktion am Anfang und nicht am Ende. Was daraus im Kanal wird, steht in Social Media für Sports Max Rieger.

Handschrift

Ein Satz statt einer Sammlung

Der Unterschied zwischen guten Einzelbildern und einem Bildsatz entsteht nach dem Termin. Farbe, Licht und Kontrast laufen über alle Aufnahmen gleich, also erkennt man auch ein Bild wieder, das ohne Logo irgendwo auftaucht. Genau das ist der Punkt, an dem Fotografie zum Teil einer Marke wird statt Dekoration zu bleiben.

Fragen

Häufige Fragen zur Fotoproduktion im Handel

Was ein Fototermin in einem Geschäft verlangt, und wofür die Bilder danach gebraucht werden.

Reichen die Bilder der Hersteller nicht?

Für das Produkt ja, für das Geschäft nein. Herstellerbilder zeigen ein Rad vor weissem Grund, und dasselbe Bild steht bei jedem Händler. Was jemanden zu Ihnen führt statt in den nächsten Onlineshop, ist alles, was auf diesen Bildern fehlt: der Laden, die Werkstatt, die Beratung, der Ort. Deshalb gehört beides nebeneinander, und das eigene Material trägt den Auftritt. Wie das zusammengeht, steht in Marketing & Strategie.

Muss das Geschäft für die Fotos schliessen?

Nein. Fotografiert wird in den ruhigen Stunden, vor der Öffnung und in den Randzeiten. Der Laden bleibt dabei so, wie er ist: aufgeräumt statt leergeräumt, denn ein Verkaufsraum ohne Ware sieht auf dem Bild aus wie ein Lager. Für die Aufnahmen an einer einzelnen Station reicht meist eine halbe Stunde ohne Kundschaft davor.

Müssen Mitarbeiter oder Kunden ins Bild?

Jemand aus dem Team sollte, Kundschaft nur, wenn sie gefragt wurde und einverstanden ist. Gebraucht werden keine Posen, sondern Handgriffe: ein Rad auf den Ständer heben, einen Helm reichen, etwas erklären. Wer nicht ins Bild will, muss nicht. Ein Geschäft ganz ohne Menschen wirkt allerdings geschlossen, und genau die Beratung ist das, was ein Produktbild nicht zeigen kann.

In welchen Formaten bekommen wir die Bilder?

In voller Auflösung, dazu die Zuschnitte, die ein Geschäft wirklich braucht: quer für die Website, quadratisch und hochkant für den Kanal, und der Ausschnitt für den Druck. Wenn am selben Tag auch gedreht wird, kommt das Bewegtbild aus derselben Einstellung, siehe Videoproduktion für Sports Max Rieger.

Wie oft muss ein Geschäft neu fotografieren lassen?

Seltener, als viele erwarten, aber nicht ein einziges Mal. Bilder vom Haus, von der Werkstatt und vom Team tragen Jahre, weil sie den Betrieb zeigen und nicht das Sortiment. Schneller aufgebraucht sind sie im Kanal, wo regelmässig etwas Neues laufen soll. Für ein Haus mit zwei Saisonen ist deshalb ein Termin je Saison der Takt, der zum Betrieb passt.

Du hast ein Projekt? Melde dich bei uns

Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns an, was dein Haus zu zeigen hat, sagen offen, welche Motive einen Termin tragen, und nennen das Budget, bevor fotografiert wird.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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