Marketing & Strategie für Sports Max Rieger, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Strategie für Sports Max Rieger
Ein Plan, der aus zwei Saisonen einen Auftritt macht, statt zweimal im Jahr neu anzufangen.

Marketingstrategie für Sporthändler
Sports Max Rieger verkauft im Januar Ski und im Juli Bikes, und beides gehört demselben Haus. Ohne Plan sieht ein solcher Betrieb online zweimal im Jahr aus wie ein anderes Unternehmen: neue Bilder, neuer Ton, kein Zusammenhang. Auf dieser Seite steht, in welcher Reihenfolge wir das aufgebaut haben und warum. Was daraus geworden ist, steht in der Videoproduktion und in der Social Media Strategie.
- Branding
- Zielgruppe
- Struktur
Ausgangslage
Mangelndes Marketingkonzept
Die Aufgabe
Einheitliches Konzept
Die Schwierigkeit liegt nicht im einzelnen Kanal, sondern im Zusammenführen. Skischule, Sportgeschäft und Verleih sprechen unterschiedliche Leute an, zu unterschiedlichen Zeiten im Jahr und mit unterschiedlichen Angeboten. Wer daraus drei Auftritte macht, betreibt dreimal Aufwand und wird trotzdem nicht als ein Haus wahrgenommen. Gebraucht wurde ein Konzept, das die Welten unter eine Klammer bringt, ohne eine davon kleinzureden.
Die Chance
Potential in der Zielgruppe
Der Hebel lag bei den Gästen. Wer eine Woche in Mittenwald ist und ein Rad leihen will, sucht anders als jemand aus dem Ort, der seine Bremsen machen lässt, und beide wieder anders als eine Familie, die einen Skikurs bucht. Diese Gruppen sind klein genug, um sie einzeln anzusprechen, und ähnlich genug, um dafür ein System zu bauen statt drei.
Daraus ist das Konzept entstanden: wenige feste Sorten Beitrag, von denen jede eine dieser Gruppen meint, und ein Auftritt, der sie alle trägt. Das ist der Unterschied zwischen einem Kanal, der alle meint und niemanden erreicht, und einem, bei dem jemand das Gefühl hat, es gehe um ihn.
Invisions
Wir bauen umfassende Marketingsysteme
Ablauf
Unsere Marktanalyse
Bevor irgendetwas produziert wird, steht die Frage, für wen und gegen wen.
Erst zuhören, dann rechnen
Wer im Ort einkauft und warum, weiss das Team besser als jede Auswertung.
Wir setzen uns mit dem Team zusammen und lassen uns erzählen, wer hereinkommt: Gäste auf Durchreise, Familien in der Ferienwoche, Einheimische mit einer Reparatur. Dazu kommt der Blick nach draussen, auf die Gegend, die Lage im Ort und darauf, wer im Umkreis dasselbe anbietet.
Am Ende steht eine nüchterne Aufstellung: welche Kundschaft heute schon kauft, welche Mittel dem Betrieb zur Verfügung stehen und wo im Umkreis jemand dieselbe Frage besser beantwortet als er. Das ist keine Marktforschung mit Studie, sondern eine Stunde Zuhören und eine Runde durch die Region.
- Gespräch mit dem Team
- Wer heute schon kauft
- Wettbewerb im Umkreis
- Verfügbare Mittel
Nicht alle meinen heisst niemanden verlieren
Ein Auftritt, der jeden meint, wird von keinem als für sich gelesen.
Aus der Aufstellung werden Gruppen: der Wochengast mit Leihrad, die Familie mit Skikurs, der Einheimische mit der Werkstattfrage. Jede sucht anders, entscheidet anders und kommt zu einer anderen Zeit im Jahr. Nebeneinandergelegt sieht man sofort, welche davon der Betrieb heute schon gut bedient und welche er praktisch nicht erreicht.
Auf welchen Teil die Strategie zielt, entscheidet der Betrieb mit uns und nicht wir für ihn. Danach steht fest, worauf das Marketingsystem gebaut wird: welche Sorten Beitrag es gibt, welche Sprache gilt und was ausdrücklich nicht vorkommt.
- Gruppen getrennt
- Gemeinsame Entscheidung
- Wer wo sucht
- Fundament des Systems
Vom System zur Maßnahmenliste
Ein Konzept, aus dem keine Aufträge folgen, bleibt ein Dokument.
Steht das System, folgt daraus die Liste: was gebaut wird, in welcher Reihenfolge und mit welcher Leistung. Bei Sports Max Rieger sind das die Bilder und die Filme als Grundlage, das Branding als Klammer darüber, die Website als eigene Adresse und der Kanal als laufender Betrieb.
Welche Leistung wofür zuständig ist, steht im Band darunter. Jede hat ihre eigene Fallstudie, und keine davon ist der Anfang: der Anfang ist diese Analyse.
- Maßnahmen je Ziel
- Reihenfolge festgelegt
- Leistungen zugeordnet
- Gemeinsam abgenommen
Ergebnis
Vollständige Marketingintegration
Sports Max Rieger
Ganzheitliche Lösung
Umfang
Festlegung der Leistungen
Am Ende der Analyse steht keine Idee, sondern eine Liste: was gebraucht wird, wer es macht und in welcher Reihenfolge. Für Sports Max Rieger sind das sechs Leistungen, von der Fotoproduktion als Grundlage über das Branding als Klammer bis zur Website als eigener Adresse und dem Kanal als laufendem Betrieb. Welche das im Einzelnen sind, steht im Leistungsband auf der Projektseite.
Grundlage
Erfolgreiche Zielgruppenanalyse
Alles davon steht auf einer Antwort: wen der Betrieb ansprechen will. Erst wenn die Gruppen benannt sind, lässt sich entscheiden, welche Sorte Beitrag es gibt, welche Sprache gilt und wo eine Seite anfangen muss. Ohne diese Antwort ist jede Maßnahme eine Vermutung, die im besten Fall zufällig richtig liegt. Deshalb steht die Analyse am Anfang und nicht als Kapitel in einem Dokument, das niemand liest.
Fragen
Häufige Fragen zum Marketingkonzept
Was zwischen den einzelnen Leistungen passiert, gefragt von Betrieben, die alles auf einmal überlegen.
Woher wissen wir, wen wir ansprechen sollen?
Aus dem Betrieb selbst und aus dem, was um ihn herum liegt. Das Team weiss, wer hereinkommt, und der Blick auf die Region zeigt, wer im Umkreis dieselbe Frage beantwortet. Daraus werden Gruppen: der Wochengast, die Familie im Skikurs, der Einheimische mit der Werkstattfrage. Auf welche davon gezielt wird, entscheidet der Betrieb mit uns. Das ist keine Marktforschung mit Studie, sondern eine Stunde Zuhören und eine Runde durch die Gegend.
In welcher Reihenfolge werden die Leistungen aufgebaut?
Von unten nach oben. Zuerst das Material, also Fotoproduktion und Videoproduktion, weil ohne Material jede weitere Leistung leerläuft. Darauf das Branding als Klammer, dann die Website als eigene Adresse und zuletzt der laufende Kanal. Diese Reihenfolge ist keine Vorliebe, sondern eine Abhängigkeit: jede Stufe braucht die darunter.
Können wir auch nur eine der Leistungen beauftragen?
Ja, und es kommt darauf an, welche. Eine Fotoproduktion allein bringt einen Bildsatz, der Jahre trägt, auch ohne alles Weitere. Ein Kanal allein ohne Material hört nach sechs Wochen auf, und eine Website ohne eigene Bilder sieht aus wie tausend andere. Wir sagen im Erstgespräch offen, welche Teilbeauftragung für sich funktioniert und welche ohne die Stufe darunter Geld kostet, ohne etwas zu bewirken.
Was bleibt nach dem Projekt im Haus?
Mehr, als die meisten erwarten. Die Bilder und Filme gehören dem Betrieb, das Farbsystem und die Formate ebenso, und beides ist so gebaut, dass jemand im Haus damit arbeiten kann. Die Website pflegt der Betrieb in den Teilen selbst, die sich regelmässig ändern, und der Kanal lässt sich später ohne Agentur weiterführen. Ein Auftritt, den nur wir bedienen können, wäre für ein Geschäft der falsche.
Woran merken wir, ob der Plan aufgeht?
An zwei Dingen, und beide sind ohne Werkzeug zu sehen. Erstens: Läuft nach drei Monaten noch etwas, oder ist es eingeschlafen. Zweitens: Erkennt jemand den Auftritt wieder, ohne den Namen zu lesen. Zahlen kommen danach und nicht davor; was wir für diesen Kunden nicht gemessen haben, behaupten wir auch nicht. Was sich in einem konkreten Fall messen lässt, klären wir im Erstgespräch über Kontakt.
Du suchst eine vollständige Lösung? Melde dich bei uns
Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns an, was dein Haus schon hat, sagen offen, womit wir anfangen würden, und nennen das Budget, bevor etwas produziert wird.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

