Videoproduktion für Sports Max Rieger, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Videoproduktion für Sports Max Rieger
Ein Drehtag im laufenden Betrieb: Verkaufsraum, Beratung, Werkstatt und der Weg vor die Tür.

Werbevideo für ein Sportgeschäft
Ein Sportgeschäft hat ein Problem, das kein Katalog löst: Sein bestes Argument ist die halbe Stunde am Rad, und die steht auf keinem Produktfoto. Ein Film kann sie zeigen. Für Sports Max Rieger ist deshalb an einem Tag im Haus alles entstanden, was der Betrieb danach braucht: der Imagefilm über den ganzen Laden, die kurzen Beiträge für den Kanal und die Vorstellungen einzelner Räder für den Verleih. Auf dieser Seite steht, wie so ein Drehtag abläuft. Wen das Haus selbst interessiert, findet es im Projekt Sports Max Rieger.
- Store
- Werkstatt
- Bergwelt
Ablauf
Videoproduktion in drei Schritten
Am Anfang steht ein Rundgang, am Ende ein Vorrat, aus dem das ganze Jahr läuft.
Erst der Rundgang, dann die Liste
Ein Drehtag ohne Liste bringt viel Material und wenige fertige Stücke.
Wir gehen das Haus gemeinsam ab und halten fest, was eine eigene Einstellung trägt: der Verkaufsraum, die Beratung am Rad, die Werkstatt, die Bekleidung, der Verleih. Bei Sports Max Rieger kam dabei die Bandbreite heraus, vom E-Bike über die Helmwand bis zum Kinderanhänger, und ausdrücklich auch der Ort, weil Mittenwald für viele Gäste der halbe Grund ist.
Die zweite Frage entscheidet den Schnitt: Wohin soll das Material. Ein Imagefilm für die Startseite ist anders gebaut als ein Beitrag, der in zwei Sekunden überzeugen muss, und eine Radvorstellung für den Verleih ist wieder etwas Drittes. Wer alle drei will, plant sie an einem Tag statt an dreien.
- Rundgang zu zweit
- Was dem Haus wichtig ist
- Ziel im Netz geklärt
- Drehliste je Format
Gedreht wird, was ohnehin passiert
Die stärksten Sekunden eines Geschäfts kann man nicht bestellen, nur abwarten.
Gefilmt wird an den Stellen, an denen etwas geschieht: wenn ein Rad auf den Ständer kommt, wenn jemand eine Jacke aufhält, wenn eine Familie mit dem Anhänger losfährt. Dazu die ruhigen Einstellungen, die einen Laden erst lesbar machen, die Reihe der Räder unter der Holzdecke und die Helmwand.
Der Ablauf richtet sich nach dem Haus. Gedreht wird in den Randzeiten und vor der Öffnung, die Kundschaft im Bild wird gefragt, und wer nicht ins Bild will, muss nicht. Was wirklich Zeit vom Team kostet, sind die Szenen mit Handgriff; dafür reichen wenige Minuten je Einstellung, wenn vorher feststeht, was gebraucht wird.
- In 4K gedreht
- Das Haus als Set
- Im Takt des Verkaufs
- Randzeiten statt Vollbetrieb
Ein Dreh, drei Formate
Der Unterschied zwischen einem Film und einem Vorrat entsteht im Schnitt.
Zuerst der Imagefilm: der Bogen über den ganzen Betrieb, quer geschnitten für Startseite und Leinwand, dazu die hochkante Fassung für alles, was auf einem Telefon läuft. Danach die kurzen Stücke, die je eine Sache zeigen, und die Radvorstellungen, mit denen der Verleih einzelne Modelle erklärt, ohne sie jedes Mal neu zu beschreiben.
Übergeben wird in den Formaten, die der Betrieb wirklich einsetzt, quer und hochkant, jeweils mit und ohne Textfahne. Was davon wann läuft, entscheidet die Social Media Strategie.
- Ein Bogen für den Imagefilm
- Quer und hochkant
- Radvorstellungen für den Verleih
- Abstimmung und Freigabe
Aus dem Film
Content Produktion im Sportgeschäft
Standbilder aus dem Imagefilm: der Eingang, der Verkaufsraum, die Helmwand, die Beratung und die Ausfahrt vor dem Haus.





Ergebnis
Material für das ganze Jahr
Aus dem Drehtag
Ein Betrieb, den man sehen kann
Grundlage
Ein Dreh trägt alle Kanäle
Ein Film für die Startseite, kurze Stücke für den Kanal, Vorstellungen für den Verleih: alles kommt aus demselben Tag im Haus. Das ist der Unterschied zwischen einer Produktion und drei Terminen, und er entscheidet, ob ein Betrieb das durchhält. Was daraus im Kanal läuft, steht in der Social Media Strategie.
Bandbreite
Zwei Saisonen, ein Gesicht
Ein Haus mit Skischule und Bikeverleih verkauft im Januar etwas anderes als im Juli und muss trotzdem dasselbe Geschäft bleiben. Der Film zeigt deshalb nicht ein Sortiment, sondern den Betrieb: die Beratung, die Werkstatt, die Leute und den Ort. Das trägt über die Saison hinaus und altert langsamer als jedes einzelne Modell im Regal.
Fragen
Häufige Fragen zur Videoproduktion im Handel
Was ein Drehtag in einem Geschäft an Zeit und Vorbereitung kostet, und was danach damit passiert.
Wofür brauchen wir den Film ausser für die Startseite?
Für alles, was Bewegung verträgt: den Eintrag bei Google, eine Anzeige, einen Bildschirm im Laden und vor allem den Kanal. Deshalb entsteht ein Drehtag selten für ein Stück allein, sondern für einen Vorrat. Wie daraus ein laufender Auftritt wird, steht in der Social Media Strategie.
Müssen unsere Mitarbeiter vor die Kamera?
Jemand aus dem Team sollte, und es ist leichter als befürchtet. Gebraucht werden keine Ansprachen, sondern Handgriffe: ein Rad auf den Ständer heben, eine Schraube nachziehen, jemandem etwas erklären. Wer nicht ins Bild will, muss nicht. Ein Geschäft, in dem niemand zu sehen ist, wirkt allerdings wie ein Lager.
Stört ein Drehtag den Verkauf?
Er soll es nicht, und das lässt sich planen. Gedreht wird vor der Öffnung und in den ruhigen Stunden, die Kundschaft im Bild wird vorher gefragt. Wer mitten im Samstagsgeschäft dreht, bekommt Gedränge statt Beratung, und beides sieht im Schnitt gleich schlecht aus.
Warum wird gleich in mehreren Formaten geschnitten?
Weil ein Film sonst zweimal gedreht werden muss. Eine Startseite und eine Leinwand wollen quer, ein Kanal will hochkant, und ein Querformat, das man dafür beschneidet, verliert zwei Drittel der Fläche und den Bildaufbau gleich mit. Gedreht wird deshalb in 4K, damit im Schnitt beides möglich ist, ohne die Auflösung aufzubrauchen.
Wie oft muss ein Geschäft neu drehen?
Seltener, als viele erwarten, aber nicht ein einziges Mal. Ein Imagefilm über den Betrieb trägt Jahre, weil er das Haus zeigt und nicht das Sortiment. Schneller aufgebraucht sind die kurzen Stücke, denn im Kanal soll regelmässig etwas Neues laufen. Für ein Haus mit zwei Saisonen ist deshalb ein Drehtag je Saison der Takt, der zum Betrieb passt. Was das kostet, sagen wir im Erstgespräch über Kontakt.
Du hast ein Geschäft, wir drehen es
Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns an, was in deinem Haus in Bewegung ist, sagen offen, welche Szenen einen Drehtag tragen, und nennen das Budget, bevor gedreht wird.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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