Social Media für Sports Max Rieger, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Social Media für Sports Max Rieger
Ein Auftritt, der Sommer und Winter zusammenhält, aufgebaut auf dem Corporate Design des Betriebs.

Social Media Strategie für ein Sportgeschäft
Ein Sportgeschäft im Alpenraum wird zweimal im Jahr ein anderes Geschäft: im Januar Skischule, im Juli Bikeverleih. Ein Kanal, der das nicht zusammenhält, sieht zweimal jährlich aus wie ein neues Unternehmen. Für Sports Max Rieger liegt dem Auftritt deshalb ein System zugrunde statt einer Sammlung von Beiträgen. Auf dieser Seite steht, woraus es besteht. Was am Drehtag dafür entstanden ist, steht in der Videoproduktion, das Haus selbst im Projekt Sports Max Rieger.
- Farbsystem
- Logo als Element
- Zwei Saisonen
Ablauf
Der Auftritt in drei Schritten
Am Anfang steht das Corporate Design, am Ende ein Raster, das man wiedererkennt.
Erst das System, dann der Beitrag
Ein Auftritt entsteht nicht aus schönen Bildern, sondern aus wenigen festen Regeln.
Grundlage ist das, was der Betrieb schon hat: seine Farben und seine Wort-Bild-Marke. Daraus wird ein Farbsystem, das über beide Saisonen trägt, und das Logo wird als Gestaltungselement geführt statt als Aufkleber in der Ecke. Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist der Unterschied zwischen einem Profil, das man wiedererkennt, und einem, das nach Vorlage aussieht.
Dazu kommen die Sorten: der Blick in den Laden, das kurze Stück zu einem Modell, der Anlass, die Antwort auf eine Frage. Jede Sorte hat einen festen Anfang und ein festes Format, damit ein Beitrag nicht jedes Mal neu erfunden wird.
- Farbsystem für zwei Saisonen
- Logo als Gestaltungselement
- Sorten je Beitrag
- Aus dem Corporate Design
Material in Blöcken statt nebenbei
Der Unterschied zwischen einem Kanal, der läuft, und einem, der einschläft.
Ein Geschäft hat keine freien Vormittage für Kameraarbeit. Deshalb entsteht das Material an einem Tag im Haus und nicht Woche für Woche: der Verkaufsraum, die Beratung, die Werkstatt, die Helmwand, die Ausfahrt vor der Tür. Aus einem solchen Tag lebt ein Kanal Wochen.
Was dabei genau gedreht und fotografiert wird, richtet sich nach den Sorten aus dem ersten Schritt. Wie der Tag abläuft, steht in der Videoproduktion für Sports Max Rieger.
- Drehliste je Sorte
- Foto und Video am selben Tag
- Ein Tag, ein Vorrat
- Im Takt des Betriebs
Das Raster ist der Auftritt
Wer ein Profil öffnet, liest keine Beschreibung, sondern überfliegt neun Kacheln.
Deshalb wird nicht nur der einzelne Beitrag gestaltet, sondern die Fläche darüber. Sie soll auf einen Blick sagen, worum es geht: Räder, Bekleidung, Werkstatt, Ort, und dazwischen etwas, das nicht nach Regal aussieht. Ein Profil, in dem neunmal dasselbe Produktfoto liegt, beantwortet die Frage nicht, warum man vorbeikommen soll.
Der Text im Bild trägt die Aussage, weil die meisten ohne Ton sehen, und die Beschreibung darunter nennt Ort und Angebot, damit auch die Suche etwas findet. Danach wird nachgesehen, was funktioniert hat, und die nächste Drehliste danach geschärft.
- Text im Bild statt Ton
- Abstimmung und Freigabe
- Veröffentlichung
- Auswertung für den nächsten Dreh
Das Profil
Social Media Branding für ein Sportgeschäft

Das Raster
Auf einen Blick wiedererkennbar
Die erste Entscheidung fällt nicht am Beitrag, sondern an der Fläche darüber.
Deshalb ist das Farbsystem die eigentliche Arbeit an diesem Auftritt. Es hält zusammen, was inhaltlich auseinanderfällt: Schnee und Sommerallee, Ski und Kinderanhänger, Werkstatt und Bekleidung. Ohne es sähe das Profil im Januar aus wie ein anderes Geschäft als im Juli.
Das Logo läuft dabei als Gestaltungselement mit und nicht als Marke in der Ecke. Es rahmt, es teilt Flächen, es taucht als Form wieder auf. Ein Betrachter kann es nicht benennen und erkennt den Kanal trotzdem, bevor er den Namen liest.
Ergebnis
Ein Profil das zum Laden passt
Sports Max Rieger
Ein System statt einer Sammlung
Wiedererkennung
Zwei Saisonen, ein Auftritt
Ein Haus mit Skischule und Bikeverleih verkauft zweimal im Jahr etwas anderes und bleibt derselbe Betrieb. Das Farbsystem und das Logo als Element sind das, was diese zwei Hälften zusammenhält. Wer im Juli auf das Profil kommt und im Januar wieder, sieht dasselbe Geschäft.
Grundlage
Der Vorrat aus dem Drehtag
Ein Auftritt lebt nicht von Ideen, sondern von Material. Was an einem Tag im Haus entsteht, trägt die Wochen danach, ohne dass jemand nochmal aufbauen muss. Deshalb steht die Produktion vor dem Redaktionsplan und nicht daneben; wie sie abläuft, steht in der Videoproduktion für Sports Max Rieger.
Fragen
Häufige Fragen zum Social-Media-Auftritt eines Händlers
Was ein Auftritt von einem Geschäft verlangt, gefragt von Häusern, die noch keinen haben.
Was ist an einer Strategie mehr als an ein paar Beiträgen?
Die Regeln, die danach jede Woche Zeit sparen. Eine Strategie legt fest, welche Farben gelten, wie das Logo eingesetzt wird, welche Sorten Beitrag es gibt und wie jede beginnt. Wer das nicht hat, entscheidet jede Woche neu und trifft jede Woche anders, und genau daran erkennt man ein Profil, das nach Vorlage aussieht. Mit den Regeln dauert ein Beitrag Minuten statt eines halben Vormittags.
Wie viel Arbeit bleibt bei uns im Geschäft?
Wenig, und sie fällt gebündelt an. Der Aufwand liegt am Produktionstag: jemand aus dem Team steht für die Handgriffe zur Verfügung, die im Bild sind, und für die Aufnahmen im Verkaufsraum braucht es eine ruhige Stunde. Danach läuft der Kanal aus dem Vorrat. Was regelmässig vom Haus kommt, sind die Anlässe: ein neues Modell, eine Aktion, der Saisonstart. Wie der Produktionstag abläuft, steht in der Videoproduktion.
Können wir den Auftritt später selbst weiterführen?
Ja, und dafür ist er absichtlich aus wenigen, festen Sorten gebaut. Wer weiss, welche Farbe gilt, wo das Logo sitzt und wie ein Beitrag anfängt, kann den nächsten selbst machen. Ein Auftritt, den nur eine Agentur bedienen kann, ist für ein Geschäft der falsche. Was in Eigenregie schwer bleibt, ist der Nachschub in guter Qualität, und genau dafür gibt es die Produktionstage.
Wie oft muss ein Händler posten?
Regelmässig genug, dass ein Profil beim Nachsehen aktuell wirkt, und selten genug, dass jeder Beitrag einen Grund hat. Für ein Geschäft sind wenige gute Beiträge in der Woche mehr wert als tägliche Pflichtübungen, die nach sechs Wochen aufhören. Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern ob der letzte Beitrag zeigt, was das Haus heute kann.
Was kostet ein solcher Auftritt?
Das hängt an zwei Zahlen, und beide lassen sich vorher festlegen: wie viele Beiträge im Monat, und wie oft dafür neu produziert wird. Die Strategie ist ein einmaliger Auftrag, die laufende Betreuung ein monatlicher, und Produktionstage kommen eigens dazu, weil ihre Aufnahmen auch ausserhalb der Kanäle verwendet werden. Was das in einem konkreten Fall heisst, sagen wir im Erstgespräch über Kontakt, bevor etwas geplant wird.
Du hast ein Geschäft, wir bauen den Auftritt
Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns dein Profil an, sagen offen, was davon trägt und was fehlt, und nennen das Budget, bevor der erste Beitrag entsteht.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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