Grafik & Branding für Sports Max Rieger, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Grafik & Branding für Sports Max Rieger
Ein System, das Skisaison und Bikesaison zu einer Handschrift zusammenfasst.
Grafik und Branding für ein Sportgeschäft
Ein Logo ist noch keine Marke. Es wird eine, wenn feststeht, welche Farben gelten, welche Schriften, wie das Zeichen eingesetzt wird und wie ein Beitrag aussieht, den niemand von uns gebaut hat. Für Sports Max Rieger ist genau dieses System entstanden, und zwar über zwei Saisonen hinweg. Warum das der zweite Schritt war und nicht der erste, steht in Marketing & Strategie.
- Farbsystem
- Zwei Hausschriften
- Feste Formate
Ablauf
Das System in drei Schritten
Am Anfang steht, was schon da ist, am Ende eine Regel für jeden Fall.
Wir fangen nicht bei null an
Ein Zeichen wegzuwerfen, das die Leute im Ort kennen, ist selten der richtige erste Schritt.
Sports Max Rieger führt seine Wort-Bild-Marke seit Jahren: das Monogramm als Bergsilhouette, darunter der Name. Sie steht an der Wand im Laden, auf dem Aufsteller vor dem Bikecenter und auf jedem Fahrzeug. Diese Marke bleibt, und das ist eine Entscheidung und keine Bequemlichkeit.
Aufgenommen wird auch, was sonst schon gilt: zwei Schriftfamilien, DINPro und Montserrat, in zusammen vierzig Schnitten. Wer so viel Material hat, braucht keine neue Schrift, sondern eine Regel, welche wofür.
- Rundgang zu zweit
- Was der Betrieb führt
- Zeichen, Farben, Schriften
- Was bleibt und was fehlt
Eine Klammer über zwei Hälften
Die eigentliche Aufgabe war nicht ein Aussehen, sondern ein Zusammenhang.
Ein Haus mit Skischule und Bikeverleih zeigt im Januar Schnee und im Juli eine Sommerallee. Ohne feste Farben fällt das in zwei Bildwelten auseinander. Das Farbsystem ist deshalb so gewählt, dass es auf beiden Hälften funktioniert und nicht nur auf der, die gerade Saison hat.
Das Zeichen läuft dabei als Gestaltungselement mit statt als Aufkleber in der Ecke: es rahmt, es teilt Flächen, es taucht als Form wieder auf. Ein Betrachter kann das nicht benennen und erkennt den Auftritt trotzdem, bevor er den Namen liest.
- Farbsystem für zwei Saisonen
- Logo als Gestaltungselement
- Schriftregel je Einsatz
- Aus dem Bestand entwickelt
Regeln, die jemand ohne uns anwenden kann
Ein System, das nur eine Agentur bedienen kann, ist für ein Geschäft das falsche.
Aus den Regeln werden Formate: feste Sorten Beitrag mit festem Anfang, festen Flächen und fester Schriftgrösse. Wer weiss, welche Farbe gilt und wo das Zeichen sitzt, macht den nächsten Beitrag selbst, und er sieht danach aus wie die davor.
Angewendet wird das zuerst dort, wo der Betrieb täglich sichtbar ist. Wie das im Kanal aussieht, steht in Social Media für Sports Max Rieger; das Material dafür kommt aus der Fotoproduktion und der Videoproduktion.
- Sorten je Beitrag
- Feste Flächen und Grössen
- Vom Betrieb bedienbar
- Abstimmung und Freigabe
Was im System steht
Bestandteile
Das Zeichen
Die vorhandene Wort-Bild-Marke, das Monogramm als Bergsilhouette über dem Namen. Sie bleibt unverändert; neu ist, wie sie eingesetzt wird, nämlich als Gestaltungselement und nicht als Signatur in der Ecke.
Die Farben
Ein Farbsystem, das über Skisaison und Bikesaison trägt. Es hält zusammen, was inhaltlich auseinanderfällt, und ist damit die eigentliche Arbeit an diesem Auftritt.
Die Schrift
Zwei Hausschriften, DINPro und Montserrat, in zusammen vierzig Schnitten. Beide führt der Betrieb bereits; festgelegt ist, welche wofür gilt, damit nicht jede Fläche neu entschieden wird.
Die Formate
Feste Sorten Beitrag mit festem Anfang und fester Fläche. Sie sind der Teil, den der Betrieb selbst bedient, und der Grund, warum ein Auftritt auch in der Hochsaison weiterläuft.
Ergebnis
Eine Handschrift über das ganze Jahr

Im Laden
Die Marke, wo sie hingehört
Wiedererkennung
Vor dem Namen erkannt
Ein System wirkt dann, wenn jemand den Auftritt zuordnet, bevor er den Namen liest. Farbe, Zeichenführung und Schriftregel leisten das zusammen; einzeln leistet es keines davon. Für ein Haus mit zwei Saisonen ist das der Ertrag, an dem sich Branding messen lässt.
Anwendbarkeit
Ein System, das der Laden bedient
Der zweite Ertrag ist unspektakulär und im Alltag der wichtigere: Der Betrieb kann selbst etwas machen, ohne dass es danebenaussieht. Feste Formate ersetzen die Entscheidung, die sonst jede Woche neu fällt. Wie das im laufenden Kanal aussieht, steht in Social Media für Sports Max Rieger.
Fragen
Häufige Fragen zu Grafik und Branding
Was ein Markensystem einem Geschäft bringt, das sein Logo schon hat.
Wir haben ein Logo. Reicht das nicht?
Ein Logo beantwortet eine Frage: wie heissen wir. Alles andere entscheidet sich täglich neu, wenn keine Regeln da sind: welche Farbe, welche Schrift, wie gross das Zeichen, wo es sitzt. Genau daran erkennt man einen Auftritt, der nach Vorlage aussieht. Ein System kostet einmal eine Festlegung und danach jede Woche weniger Zeit.
Müssen wir unser Logo dafür ändern?
Bei Sports Max Rieger nicht, und das war die erste Entscheidung. Die Wort-Bild-Marke ist im Ort bekannt, sie steht an der Wand, auf dem Aufsteller und auf den Fahrzeugen; sie wegzuwerfen hätte Wiedererkennung vernichtet statt aufgebaut. Geändert hat sich, wie sie eingesetzt wird. Wann ein neues Zeichen trotzdem der richtige Weg ist, klären wir in der Bestandsaufnahme.
Was ist bei einem Betrieb mit zwei Saisonen anders?
Die Farben tragen die Hauptlast. Ein Haus, das im Winter Schnee zeigt und im Sommer eine grüne Allee, fällt ohne feste Klammer in zwei Bildwelten auseinander, und ein Gast hält es für zwei Firmen an einer Adresse. Deshalb wird das Farbsystem gegen beide Hälften geprüft und nicht gegen die, die gerade Saison hat.
Können wir danach selbst Beiträge gestalten?
Ja, dafür sind die Formate da. Sie legen Anfang, Fläche und Schriftgrösse fest, sodass eine Entscheidung übrig bleibt statt zehn. Was in Eigenregie schwer bleibt, ist der Nachschub in guter Qualität; genau dafür gibt es die Produktionstage in der Fotoproduktion und der Videoproduktion.
Woran merken wir, ob das System funktioniert?
An zwei Dingen, und beide sind ohne Werkzeug zu sehen. Erstens: Erkennt jemand einen Beitrag als Ihren, bevor er den Namen liest. Zweitens: Kann jemand im Haus etwas machen, ohne vorher zu fragen, und sieht es danach aus wie der Rest. Wenn beides stimmt, trägt das System; wenn eines fehlt, fehlt eine Regel.
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Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns an, was deine Marke schon hat, sagen offen, welche Regel fehlt, und nennen das Budget, bevor etwas gestaltet wird.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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