Fotoproduktion für provivamed, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Ein Tag für das ganze Sortiment, fotografiert dort, wo die Produkte verwendet werden.

Der Verkaufsraum einer Apotheke: auf der runden Theke stehen die Kartons von LAB46, dahinter die Regalwand.

Produktfotografie für ein Medizinprodukte-Sortiment

Produktbilder liefert der Hersteller, und sie sehen bei jedem Händler gleich aus: das Produkt vor Weiss, ohne Ort und ohne Hand, die es benutzt. Für provivamed sind deshalb eigene Bilder entstanden, an einem Tag und für jede Marke einzeln: im Wohnraum, wo ein ätherisches Öl steht, an der Theke, wo eine Kapsel empfohlen wird, und am Arm, wo ein Pflaster klebt. Auf dieser Seite steht, wie so ein Tag abläuft und was danach vorliegt. Was am selben Tag gefilmt wurde, steht in der Videoproduktion; wofür der Bildvorrat gebraucht wird, im Social Media Marketing.

Marken
Anwendung
Verkaufsraum

Ausgangslage

Bilder, die jeder hat

Herstellerbilder

Das Produkt vor Weiss

Ein Händler bekommt zu jedem Artikel ein Packshot, und dasselbe Bild bekommt jeder andere Händler auch. Für den Webshop ist das richtig, für einen Auftritt nicht: Es sagt nichts darüber, wer das Produkt führt, wem es hilft und in welcher Situation es benutzt wird. Wer damit wirbt, wirbt austauschbar.

Anwendung

Ein Produkt erklärt sich am Ort

Ein ätherisches Öl versteht man im Wohnraum, ein Pflaster am Arm, eine Kapsel an der Theke, an der jemand dazu berät. Diese Orte hat kein Katalog. Sie zu fotografieren heisst, für jede Marke eine eigene Situation zu bauen, und genau das ist der Grund, warum ein Sortiment mehr braucht als einen Studiotag.

Fotoproduktion

Ein Tag, jede Marke einzeln

Ablauf

Vom Motivplan zur Lieferung

Am Anfang steht eine Liste, am Ende ein Bildsatz, aus dem sich jeder Kanal bedienen kann.

Erst die Liste, dann die Kamera

Ein Fototag ohne Motivplan bringt viele Aufnahmen und wenige brauchbare.

Vor dem Termin steht fest, welche Marke am Tag vorkommt und in welcher Situation sie gezeigt wird: das Öl im Wohnraum mit dem Diffuser, die Nahrungsergänzung an der Theke, das Pflaster an der Haut, die Water Fusion beim Aufgiessen. Jede Situation braucht ihren Ort, ihr Licht und die Requisiten dazu, und beides zusammen entscheidet, ob ein Tag reicht.

Die zweite Frage entscheidet den Zuschnitt: wofür die Bilder danach gebraucht werden. Eine Website will quer, ein Kanal quadratisch und hochkant, ein Inserat und ein Display im Regal wieder anders. Wer alle vier braucht, plant sie an einem Termin statt an vieren.

  • Motivplan zu zweit
  • Eine Situation je Marke
  • Formate vorher festgelegt
  • Ein Tag statt vier Termine

Ein Tag, mehrere Welten

Gedreht wird dort, wo die Produkte tatsächlich vorkommen, nicht im Studio.

Der Tag läuft in Blöcken: erst der Wohnraum mit den ätherischen Ölen und dem Diffuser, dann die Apotheke mit den Kartons auf der Theke und der Beratung dahinter, dazwischen die Nahaufnahmen an Haut und Hand. Fotografiert wird im laufenden Betrieb, also mit den Menschen, die dort ohnehin arbeiten, statt mit gebuchten Modellen.

Was sich über alle Blöcke nicht ändert, sind Kamera, Farbe und Blickhöhe. Genau daran erkennt man später, dass die Bilder zusammengehören, obwohl ein Pflaster und ein Zirbenspray nichts miteinander zu tun haben.

  • Menschen aus dem Betrieb
  • In Blöcken je Marke
  • Im laufenden Betrieb
  • Eine Handschrift über alles

Die Lieferung

Aus einem Drehtag wird ein Vorrat, aus dem sich Jahre später noch jemand bedient.

Nach dem Tag wird gesichtet und aussortiert: Was unscharf ist, doppelt oder eine Situation schlechter erzählt als die Aufnahme daneben, fällt weg. Der Rest wird einzeln bearbeitet und nach Marken geordnet, damit später niemand durch alles blättern muss, um ein Bild für eine Anzeige zu finden.

Übergeben wird in mehreren Auflösungen, weil ein Bild an drei Orten anders gebraucht wird: gross für Druck und Website, klein für den schnellen Einsatz im Feed. Die Produktfotos von ReSkin liegen zusätzlich freigestellt vor, damit sie in jede Anzeige und auf jedes Display passen.

  • Gesichtet und aussortiert
  • Nach Marken geordnet
  • Mehrere Auflösungen
  • Bearbeitet und abgenommen

Bilder

Aus einem Produktionstag

Fünf Fläschchen ätherisches Öl von KLEEBERG stehen auf einem Holzbrett vor einem Diffuser, der grün leuchtet.
Ein Mitarbeiter im weissen provivamed-Polo steht an der runden Theke einer Apotheke, davor eine Reihe LAB46-Kartons.
Eine Hand hält ein Oh-la-laqua-Sachet über eine Glasflasche mit Wasser, daneben ein leeres Glas.
Ein ReSkin-Pflaster wird auf einen Unterarm gelegt, im Hintergrund ein dunkler Ärmel.
Ein Mann im grünen Polo sitzt auf einem Sofa, vor ihm auf dem Beistelltisch der Diffuser und die Öle von KLEEBERG.
Ein Mitarbeiter hält zwei Froximun-Packungen in die Kamera, dahinter die Regalwand der Apotheke.
Ein Holzbrett mit drei Oh-la-laqua-Dosen in Gelb, Blau und Pink steht als Display auf der Theke, dahinter die Pflegeregale.
Eine schwarze LAB46-Dose steht auf der weissen Theke, davor liegen drei Kapseln.
Die freigestellte Packung ReSkin Care Blister in Beige, aufgenommen für Anzeigen und Displays.
Vier Personen sitzen nebeneinander auf einem Sofa, vor ihnen auf dem Tisch der leuchtende Diffuser und die Öle.

Ergebnis

Ein Vorrat statt einzelner Bilder

Der Geschäftsführer von provivamed steht im geöffneten Eingang der Atrium-Apotheke, rechts leuchtet das grüne Apothekenkreuz.

Fotoproduktion

Jede Marke hat ihr Bild.

Vorrat

Ein Bildsatz für jeden Kanal

Aus einem Tag kommt, was Website, Anzeige, Regal und Feed brauchen, und zwar im selben Ton. Der Imagefilm entstand an denselben Orten, sodass Bild und Bewegtbild nebeneinander bestehen, statt zwei Bildwelten für ein Unternehmen zu ergeben.

Marken

Erkennbar, ohne gleich zu sein

Jede Marke behält ihre eigene Situation, ihre Farbe und ihren Anlass; gleich bleiben Kamera, Blickhöhe und Bearbeitung. Was daraus im Feed läuft, steht im Social Media Marketing, und wie die Marken im Regal auftreten, in der Grafik.

Fragen

Häufige Fragen zur Produktfotografie eines Händlers

Was vor einem Fototag zu klären ist, beantwortet an diesem Projekt. Was am selben Tag gefilmt wurde, steht in der Videoproduktion.

Wie viele Marken lassen sich an einem Tag fotografieren?

Das hängt an der Zahl der Orte, nicht an der Zahl der Artikel. Ein Ort trägt mehrere Marken, wenn sie dieselbe Situation teilen, und jeder Ortswechsel kostet Aufbau. Wer die Motive vorher in Blöcke sortiert, bekommt an einem Tag mehr als bei vier einzelnen Terminen. Beim Dezember-Tag für provivamed liefen deshalb der Wohnraum, die Apotheke und die Nahaufnahmen nacheinander statt durcheinander.

Braucht es Modelle, oder reichen die eigenen Leute?

Für die meisten Situationen reichen die eigenen Leute, und sie sind oft besser. Wer im Betrieb arbeitet, greift richtig zum Produkt, kennt die Handgriffe und wirkt nicht gestellt; ein gebuchtes Modell braucht dafür Anleitung. Gebraucht werden Modelle dort, wo ein bestimmter Typ Mensch gezeigt werden soll, den es im Team nicht gibt. Für dieses Projekt standen die Menschen aus dem Unternehmen vor der Kamera.

Wozu freigestellte Produktfotos, wenn es schon Situationsbilder gibt?

Weil beide verschiedene Aufgaben haben. Ein Situationsbild erzählt, wofür ein Produkt da ist, und funktioniert im Feed und auf einer Website. Ein freigestelltes Produktfoto lässt sich in jede Anzeige, auf jedes Display und in jede Preisliste setzen, ohne dass ein Hintergrund stört. Für ReSkin liegen deshalb beide vor.

In welchen Auflösungen sollten Bilder geliefert werden?

In mindestens zwei. Eine grosse Fassung für Druck, Website und alles, was später noch beschnitten wird, und eine kleine für den schnellen Einsatz im Feed und in Präsentationen. Wer nur die grosse hat, verschickt Dateien, die niemand öffnen will; wer nur die kleine hat, kann nicht drucken. Beide entstehen im selben Durchgang und kosten nichts zusätzlich.

Was kostet eine Fotoproduktion für ein ganzes Sortiment?

Das hängt an der Zahl der Produktionstage, an der Zahl der Orte und daran, wie viel Nachbearbeitung die Bilder brauchen, und alle drei lassen sich vorher benennen. Günstiger wird es, wenn am selben Tag gefilmt wird, weil Anfahrt, Aufbau und Menschen nur einmal gebraucht werden. Was das für ein Sortiment dieser Grössenordnung heisst, sagen wir im Erstgespräch, mit einer Motivliste, bevor fotografiert wird.

Du brauchst professionelle Bilder, melde dich bei uns

Wir planen die Motive mit dir, fotografieren dort, wo deine Produkte verwendet werden, und liefern einen Bildersatz, aus dem Website, Anzeige, Regal und Feed jahrelang schöpfen. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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