Fotoproduktion für provivamed, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Fotoproduktion für provivamed
Ein Tag für das ganze Sortiment, fotografiert dort, wo die Produkte verwendet werden.

Produktfotografie für ein Medizinprodukte-Sortiment
Produktbilder liefert der Hersteller, und sie sehen bei jedem Händler gleich aus: das Produkt vor Weiss, ohne Ort und ohne Hand, die es benutzt. Für provivamed sind deshalb eigene Bilder entstanden, an einem Tag und für jede Marke einzeln: im Wohnraum, wo ein ätherisches Öl steht, an der Theke, wo eine Kapsel empfohlen wird, und am Arm, wo ein Pflaster klebt. Auf dieser Seite steht, wie so ein Tag abläuft und was danach vorliegt. Was am selben Tag gefilmt wurde, steht in der Videoproduktion; wofür der Bildvorrat gebraucht wird, im Social Media Marketing.
- Marken
- Anwendung
- Verkaufsraum
Ausgangslage
Bilder, die jeder hat
Herstellerbilder
Das Produkt vor Weiss
Ein Händler bekommt zu jedem Artikel ein Packshot, und dasselbe Bild bekommt jeder andere Händler auch. Für den Webshop ist das richtig, für einen Auftritt nicht: Es sagt nichts darüber, wer das Produkt führt, wem es hilft und in welcher Situation es benutzt wird. Wer damit wirbt, wirbt austauschbar.
Anwendung
Ein Produkt erklärt sich am Ort
Ein ätherisches Öl versteht man im Wohnraum, ein Pflaster am Arm, eine Kapsel an der Theke, an der jemand dazu berät. Diese Orte hat kein Katalog. Sie zu fotografieren heisst, für jede Marke eine eigene Situation zu bauen, und genau das ist der Grund, warum ein Sortiment mehr braucht als einen Studiotag.
Fotoproduktion
Ein Tag, jede Marke einzeln
Ablauf
Vom Motivplan zur Lieferung
Am Anfang steht eine Liste, am Ende ein Bildsatz, aus dem sich jeder Kanal bedienen kann.
Erst die Liste, dann die Kamera
Ein Fototag ohne Motivplan bringt viele Aufnahmen und wenige brauchbare.
Vor dem Termin steht fest, welche Marke am Tag vorkommt und in welcher Situation sie gezeigt wird: das Öl im Wohnraum mit dem Diffuser, die Nahrungsergänzung an der Theke, das Pflaster an der Haut, die Water Fusion beim Aufgiessen. Jede Situation braucht ihren Ort, ihr Licht und die Requisiten dazu, und beides zusammen entscheidet, ob ein Tag reicht.
Die zweite Frage entscheidet den Zuschnitt: wofür die Bilder danach gebraucht werden. Eine Website will quer, ein Kanal quadratisch und hochkant, ein Inserat und ein Display im Regal wieder anders. Wer alle vier braucht, plant sie an einem Termin statt an vieren.
- Motivplan zu zweit
- Eine Situation je Marke
- Formate vorher festgelegt
- Ein Tag statt vier Termine
Ein Tag, mehrere Welten
Gedreht wird dort, wo die Produkte tatsächlich vorkommen, nicht im Studio.
Der Tag läuft in Blöcken: erst der Wohnraum mit den ätherischen Ölen und dem Diffuser, dann die Apotheke mit den Kartons auf der Theke und der Beratung dahinter, dazwischen die Nahaufnahmen an Haut und Hand. Fotografiert wird im laufenden Betrieb, also mit den Menschen, die dort ohnehin arbeiten, statt mit gebuchten Modellen.
Was sich über alle Blöcke nicht ändert, sind Kamera, Farbe und Blickhöhe. Genau daran erkennt man später, dass die Bilder zusammengehören, obwohl ein Pflaster und ein Zirbenspray nichts miteinander zu tun haben.
- Menschen aus dem Betrieb
- In Blöcken je Marke
- Im laufenden Betrieb
- Eine Handschrift über alles
Die Lieferung
Aus einem Drehtag wird ein Vorrat, aus dem sich Jahre später noch jemand bedient.
Nach dem Tag wird gesichtet und aussortiert: Was unscharf ist, doppelt oder eine Situation schlechter erzählt als die Aufnahme daneben, fällt weg. Der Rest wird einzeln bearbeitet und nach Marken geordnet, damit später niemand durch alles blättern muss, um ein Bild für eine Anzeige zu finden.
Übergeben wird in mehreren Auflösungen, weil ein Bild an drei Orten anders gebraucht wird: gross für Druck und Website, klein für den schnellen Einsatz im Feed. Die Produktfotos von ReSkin liegen zusätzlich freigestellt vor, damit sie in jede Anzeige und auf jedes Display passen.
- Gesichtet und aussortiert
- Nach Marken geordnet
- Mehrere Auflösungen
- Bearbeitet und abgenommen
Bilder
Aus einem Produktionstag










Ergebnis
Ein Vorrat statt einzelner Bilder

Fotoproduktion
Jede Marke hat ihr Bild.
Vorrat
Ein Bildsatz für jeden Kanal
Aus einem Tag kommt, was Website, Anzeige, Regal und Feed brauchen, und zwar im selben Ton. Der Imagefilm entstand an denselben Orten, sodass Bild und Bewegtbild nebeneinander bestehen, statt zwei Bildwelten für ein Unternehmen zu ergeben.
Marken
Erkennbar, ohne gleich zu sein
Jede Marke behält ihre eigene Situation, ihre Farbe und ihren Anlass; gleich bleiben Kamera, Blickhöhe und Bearbeitung. Was daraus im Feed läuft, steht im Social Media Marketing, und wie die Marken im Regal auftreten, in der Grafik.
Fragen
Häufige Fragen zur Produktfotografie eines Händlers
Was vor einem Fototag zu klären ist, beantwortet an diesem Projekt. Was am selben Tag gefilmt wurde, steht in der Videoproduktion.
Wie viele Marken lassen sich an einem Tag fotografieren?
Das hängt an der Zahl der Orte, nicht an der Zahl der Artikel. Ein Ort trägt mehrere Marken, wenn sie dieselbe Situation teilen, und jeder Ortswechsel kostet Aufbau. Wer die Motive vorher in Blöcke sortiert, bekommt an einem Tag mehr als bei vier einzelnen Terminen. Beim Dezember-Tag für provivamed liefen deshalb der Wohnraum, die Apotheke und die Nahaufnahmen nacheinander statt durcheinander.
Braucht es Modelle, oder reichen die eigenen Leute?
Für die meisten Situationen reichen die eigenen Leute, und sie sind oft besser. Wer im Betrieb arbeitet, greift richtig zum Produkt, kennt die Handgriffe und wirkt nicht gestellt; ein gebuchtes Modell braucht dafür Anleitung. Gebraucht werden Modelle dort, wo ein bestimmter Typ Mensch gezeigt werden soll, den es im Team nicht gibt. Für dieses Projekt standen die Menschen aus dem Unternehmen vor der Kamera.
Wozu freigestellte Produktfotos, wenn es schon Situationsbilder gibt?
Weil beide verschiedene Aufgaben haben. Ein Situationsbild erzählt, wofür ein Produkt da ist, und funktioniert im Feed und auf einer Website. Ein freigestelltes Produktfoto lässt sich in jede Anzeige, auf jedes Display und in jede Preisliste setzen, ohne dass ein Hintergrund stört. Für ReSkin liegen deshalb beide vor.
In welchen Auflösungen sollten Bilder geliefert werden?
In mindestens zwei. Eine grosse Fassung für Druck, Website und alles, was später noch beschnitten wird, und eine kleine für den schnellen Einsatz im Feed und in Präsentationen. Wer nur die grosse hat, verschickt Dateien, die niemand öffnen will; wer nur die kleine hat, kann nicht drucken. Beide entstehen im selben Durchgang und kosten nichts zusätzlich.
Was kostet eine Fotoproduktion für ein ganzes Sortiment?
Das hängt an der Zahl der Produktionstage, an der Zahl der Orte und daran, wie viel Nachbearbeitung die Bilder brauchen, und alle drei lassen sich vorher benennen. Günstiger wird es, wenn am selben Tag gefilmt wird, weil Anfahrt, Aufbau und Menschen nur einmal gebraucht werden. Was das für ein Sortiment dieser Grössenordnung heisst, sagen wir im Erstgespräch, mit einer Motivliste, bevor fotografiert wird.
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Wir planen die Motive mit dir, fotografieren dort, wo deine Produkte verwendet werden, und liefern einen Bildersatz, aus dem Website, Anzeige, Regal und Feed jahrelang schöpfen. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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