
GesundheitSeit 2023
Social Media für Naturprodukte-Marke
APOfit
Ein Social-Media-Konzept für Instagram, Facebook und YouTube: Beiträge, Reels, Meta Ads und Influencer-Kooperationen für APOfit.
- Social Media
Ein Sortiment, das im Regal nebeneinander steht, bekommt online je eine eigene Erklärung.

Ein Pflaster, eine Kapsel und ein ätherisches Öl teilen sich ein Regal und sonst nichts: andere Kundschaft, anderer Anlass, andere Frage. Auf einem Kanal lässt sich das trennen, und genau dafür ist er da. Für provivamed entstand deshalb je Marke und je Produkt ein eigener kurzer Beitrag, hochkant gedreht und aus demselben Material wie der Imagefilm. Wofür Profil, Reichweite und Aktion jeweils da sind, steht in der Marketingstrategie.
Ausgangslage
Zielgruppen
Wer ein Pflaster für den Marathon sucht, ist nicht, wer sich für ein ätherisches Öl interessiert. Das Konzept hält das ausdrücklich fest und zieht daraus den Schluss, dass Followerzahl kein sinnvolles Ziel ist: Ein Profil, das allen gefallen soll, erklärt niemandem etwas. Gebraucht wird stattdessen je Marke ein eigener Beitrag, der für sich steht.
Erklärung
Die meisten Artikel im Sortiment erklären sich über die Anwendung: wie ein Pflaster sitzt, wie sich eine Water Fusion auflöst, wie ein Zirbenspray verwendet wird. Ein Foto zeigt das Ergebnis, ein kurzer Film den Weg dorthin. Deshalb ist der Kanal von Anfang an als Ort für Bewegtbild geplant worden und nicht als Bildergalerie.
Social Media
Ein Beitrag je Marke
Vom Drehtag
Je Marke ein Beitrag, hochkant gedreht und für den Feed geschnitten. Zeig auf einen, dann läuft er.
Ergebnis

Social Media
Der Feed als Showroom.
Profil
Das Konzept beschreibt den Kanal als Erklärung statt als Sammelalbum: Wer darauf landet, soll in wenigen Sekunden sehen, welche Produkte es gibt, wofür sie da sind und mit welchem Ton das Unternehmen spricht. Der Feed ist damit ein Showroom, in dem jedes Produkt seinen Platz hat.
Vorrat
Weil Foto, Film und Beiträge an denselben Tagen entstanden sind, liegt danach ein Vorrat vor, aus dem sich der Kanal über Monate bedient, ohne dass jedes Mal ein Termin nötig wird. Woher das Material kommt, steht in der Fotoproduktion und der Videoproduktion.
Fragen
Was ein Händler vor dem ersten Beitrag wissen will, beantwortet an diesem Projekt. Der Plan dahinter steht in der Marketingstrategie.
Weil eine Followerzahl bei einem breiten Sortiment nichts über den Umsatz sagt. Wer Pflaster, Nahrungsergänzung und ätherische Öle führt, spricht mehrere Zielgruppen an, die miteinander nichts zu tun haben; ein Profil, das für alle gleichzeitig interessant sein will, wird für jede einzelne belanglos. Sinnvoller ist ein Kanal, der die Produkte erklärt, und bezahlte Reichweite, die genau die Menschen erreicht, für die ein Produkt gemacht ist.
Weniger, als meistens angenommen wird, wenn sie aus einem Vorrat kommen. Entscheidend ist nicht die Frequenz, sondern dass jedes Produkt einmal richtig erklärt ist und die Erklärung wiederverwendet werden kann. Aus einem Drehtag entstehen Beiträge für Monate; nachgelegt wird für Aktionen, Neuheiten und Fragen aus der Community.
Er muss nicht, aber es hilft. Im Gesundheitsbereich entscheidet Vertrauen, und Vertrauen hängt an einem Gesicht, das wiederkommt. Das Konzept sieht dafür ausdrücklich eine Person aus dem Unternehmen vor, die Produkte erklärt, statt einer Stimme aus dem Off. Wer das nicht will, arbeitet mit Händen, Produkt und Text, verliert dabei aber die Person, die für das Gesagte einsteht.
Alles, was die Kaufentscheidung vor dem Regal vorbereitet: wofür ein Produkt gut ist, wie es angewendet wird, was es von der Alternative unterscheidet und wo es zu bekommen ist. Der Kanal ersetzt die Apotheke nicht, er führt zu ihr. Deshalb steht am Ende eines Beitrags kein Warenkorb, sondern der Hinweis auf den Ort, an dem das Produkt liegt.
Das hängt am Takt, an der Zahl der Marken und daran, wie viel neu produziert werden muss, und alle drei lassen sich vorher benennen. Am günstigsten wird es, wenn Bilder und Filme aus einer gemeinsamen Produktion kommen statt aus einzelnen Terminen. Was das für ein Sortiment dieser Grössenordnung heisst, sagen wir im Erstgespräch, mit einem Plan für das erste Quartal.
Wir schreiben das Konzept, drehen die Beiträge und bespielen den Kanal so, dass jede Marke ihren Platz behält. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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