Social Media für provivamed, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Social Media für provivamed

Ein Sortiment, das im Regal nebeneinander steht, bekommt online je eine eigene Erklärung.

Ein Mann in Weste hält eine Oh-la-laqua-Packung in der Hand und spricht in die Kamera, dahinter eine helle Küche.

Social Media Marketing für ein Markensortiment

Ein Pflaster, eine Kapsel und ein ätherisches Öl teilen sich ein Regal und sonst nichts: andere Kundschaft, anderer Anlass, andere Frage. Auf einem Kanal lässt sich das trennen, und genau dafür ist er da. Für provivamed entstand deshalb je Marke und je Produkt ein eigener kurzer Beitrag, hochkant gedreht und aus demselben Material wie der Imagefilm. Wofür Profil, Reichweite und Aktion jeweils da sind, steht in der Marketingstrategie.

Hochformat
Eine Marke, ein Beitrag
Aus einer Produktion

Ausgangslage

Ein Kanal für viele Zielgruppen

Zielgruppen

Zu verschieden für einen Beitrag

Wer ein Pflaster für den Marathon sucht, ist nicht, wer sich für ein ätherisches Öl interessiert. Das Konzept hält das ausdrücklich fest und zieht daraus den Schluss, dass Followerzahl kein sinnvolles Ziel ist: Ein Profil, das allen gefallen soll, erklärt niemandem etwas. Gebraucht wird stattdessen je Marke ein eigener Beitrag, der für sich steht.

Erklärung

Produkte, die man zeigen muss

Die meisten Artikel im Sortiment erklären sich über die Anwendung: wie ein Pflaster sitzt, wie sich eine Water Fusion auflöst, wie ein Zirbenspray verwendet wird. Ein Foto zeigt das Ergebnis, ein kurzer Film den Weg dorthin. Deshalb ist der Kanal von Anfang an als Ort für Bewegtbild geplant worden und nicht als Bildergalerie.

Social Media

Ein Beitrag je Marke

Vom Drehtag

Vier Beiträge aus vier Marken

Je Marke ein Beitrag, hochkant gedreht und für den Feed geschnitten. Zeig auf einen, dann läuft er.

Ergebnis

Ein Profil, das erklärt

Ein Holzbrett mit drei Oh-la-laqua-Dosen in Gelb, Blau und Pink steht als Display auf der Theke einer Apotheke.

Social Media

Der Feed als Showroom.

Profil

Wie eine kleine Website

Das Konzept beschreibt den Kanal als Erklärung statt als Sammelalbum: Wer darauf landet, soll in wenigen Sekunden sehen, welche Produkte es gibt, wofür sie da sind und mit welchem Ton das Unternehmen spricht. Der Feed ist damit ein Showroom, in dem jedes Produkt seinen Platz hat.

Vorrat

Aus einem Drehtag ein Jahr Inhalt

Weil Foto, Film und Beiträge an denselben Tagen entstanden sind, liegt danach ein Vorrat vor, aus dem sich der Kanal über Monate bedient, ohne dass jedes Mal ein Termin nötig wird. Woher das Material kommt, steht in der Fotoproduktion und der Videoproduktion.

Fragen

Häufige Fragen an eine Social Media Agentur

Was ein Händler vor dem ersten Beitrag wissen will, beantwortet an diesem Projekt. Der Plan dahinter steht in der Marketingstrategie.

Warum sind Follower nicht das Ziel?

Weil eine Followerzahl bei einem breiten Sortiment nichts über den Umsatz sagt. Wer Pflaster, Nahrungsergänzung und ätherische Öle führt, spricht mehrere Zielgruppen an, die miteinander nichts zu tun haben; ein Profil, das für alle gleichzeitig interessant sein will, wird für jede einzelne belanglos. Sinnvoller ist ein Kanal, der die Produkte erklärt, und bezahlte Reichweite, die genau die Menschen erreicht, für die ein Produkt gemacht ist.

Wie viele Beiträge braucht ein Sortiment im Monat?

Weniger, als meistens angenommen wird, wenn sie aus einem Vorrat kommen. Entscheidend ist nicht die Frequenz, sondern dass jedes Produkt einmal richtig erklärt ist und die Erklärung wiederverwendet werden kann. Aus einem Drehtag entstehen Beiträge für Monate; nachgelegt wird für Aktionen, Neuheiten und Fragen aus der Community.

Muss der Chef selbst vor die Kamera?

Er muss nicht, aber es hilft. Im Gesundheitsbereich entscheidet Vertrauen, und Vertrauen hängt an einem Gesicht, das wiederkommt. Das Konzept sieht dafür ausdrücklich eine Person aus dem Unternehmen vor, die Produkte erklärt, statt einer Stimme aus dem Off. Wer das nicht will, arbeitet mit Händen, Produkt und Text, verliert dabei aber die Person, die für das Gesagte einsteht.

Was gehört auf den Kanal eines Händlers, der nicht selbst verkauft?

Alles, was die Kaufentscheidung vor dem Regal vorbereitet: wofür ein Produkt gut ist, wie es angewendet wird, was es von der Alternative unterscheidet und wo es zu bekommen ist. Der Kanal ersetzt die Apotheke nicht, er führt zu ihr. Deshalb steht am Ende eines Beitrags kein Warenkorb, sondern der Hinweis auf den Ort, an dem das Produkt liegt.

Was kostet die Betreuung eines Kanals mit mehreren Marken?

Das hängt am Takt, an der Zahl der Marken und daran, wie viel neu produziert werden muss, und alle drei lassen sich vorher benennen. Am günstigsten wird es, wenn Bilder und Filme aus einer gemeinsamen Produktion kommen statt aus einzelnen Terminen. Was das für ein Sortiment dieser Grössenordnung heisst, sagen wir im Erstgespräch, mit einem Plan für das erste Quartal.

Du brauchst einen Kanal, der erklärt, melde dich bei uns

Wir schreiben das Konzept, drehen die Beiträge und bespielen den Kanal so, dass jede Marke ihren Platz behält. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
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