Social Media für Robert Treitinger, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Social Media für Robert Treitinger
Instagram in Schwarz-Weiß: Statements und Bilder aus dem Training.

Social Media Marketing - Personal Trainer
Robert Treitinger arbeitet als Personal Trainer in Innsbruck, nach Jahren als Spitzensportler und als Trainer im ÖSV. Wer heute einen Personal Trainer sucht, entscheidet online: Eine Empfehlung wird auf Instagram nachgesehen, und wer nach Personal Training in Innsbruck sucht, vergleicht, was er dort findet. Genau dafür haben wir seinen Auftritt entwickelt: eine durchgehende Gestaltung in Schwarz-Weiß, Statement-Kacheln mit kurzen Sätzen und Bildkacheln aus dem Training, die zeigen, wie er arbeitet und mit wem. Das Social Media Marketing ist einer von drei Teilen der Marke, die im Projekt Robert Treitinger zusammen entstanden sind.
- Schwarz-Weiß
- Statement und Bild im Wechsel
Ausgangslage
Ein Konto, kein Auftritt
Der Kanal
Nichts, was man wiedererkennt
Ein Profil anzulegen dauert fünf Minuten. Was fehlte, war alles danach: eine Gestaltung, die jeden Beitrag als denselben Absender erkennbar macht, und ein Grund, warum jemand dem Kanal folgen sollte.
Ohne diese Regel wird ein Feed zur Sammlung einzelner Fotos. Ein Social Media Auftritt für eine Person braucht deshalb zuerst eine Form, die jeder Beitrag einhält, und erst danach Beiträge.
Die Zielgruppen
Zwei Gruppen, ein Profil
Robert Treitinger trainiert Leistungssportler und Menschen, die gesund fit bleiben wollen. Beide sehen dasselbe Profil, und beide sollen sich darin wiederfinden, ohne dass der Kanal in zwei zerfällt.
Gelöst ist das über die Kennzeichnung der Bildkacheln und über einen Ton, der für beide gilt. Die Klammer darüber ist das Logo, dessen Reduktion der Feed übernimmt.
Ein Kanal ohne Form
Ablauf
Vom Branding zum fertigen Beitrag
Drei Schritte, und der erste liegt vor Instagram: Die Marke gibt vor, wie der Kanal aussieht, die Strategie legt fest, was er zeigt, und die Produktion macht daraus Beiträge.
Auf dem Branding aufbauen
Ein Kanal, der aussieht wie die Marke, entsteht nicht auf Instagram, sondern davor.
Bei Robert Treitinger lagen die Grundlagen bereits vor: das Zeichen aus den Initialen T und R und ein Fotoshooting mit echten Kundinnen und Kunden. Ein Corporate Design gibt Schrift, Farbe und Haltung vor, und genau diese Vorgaben übernimmt der Feed, statt sie ein zweites Mal zu erfinden.
Im Erstgespräch klären wir, was der Person wichtig ist und was der Kanal leisten soll: welche Zielgruppen er erreichen muss, wie viel Zeit für Beiträge da ist und was auf keinen Fall vorkommen soll. Wer diese Fragen erst nach dem ersten Beitrag stellt, baut den Kanal zweimal.
- Erstgespräch
- Branding als Vorgabe
- Zielgruppen benannt
- Aufwand geklärt
Die Strategie für den Kanal
Eine Social Media Strategie beantwortet drei Fragen, bevor der erste Beitrag entsteht.
Erstens die Themen: worüber gepostet wird und worüber nicht. Zweitens die Form: welche Sorten Beitrag es gibt und wie sie aussehen, bei Robert Treitinger die Statement-Kachel mit einem Satz in weißen Versalien und die Bildkachel aus dem Training. Drittens der Fokus, also für wen ein Beitrag gemacht ist, im Feed sichtbar als Aktiv, Gesund oder Leistungssport.
Daraus wird ein Redaktionsplan für Social Media, der Anlässe und Takt festhält, statt jeden Beitrag am Abend zu entscheiden. Er ist auch das, was einen Kanal durch volle Wochen trägt: Wer weiß, was als Nächstes ansteht, hört nicht nach sechs Wochen auf.
- Themen festgelegt
- Formate je Beitrag
- Fokus je Zielgruppe
- Takt im Redaktionsplan
Produktion, Abstimmung, Veröffentlichung
Der letzte Schritt ist der einzige, den man später im Feed sieht.
In der Content Produktion entstehen die Beiträge aus dem vorhandenen Material: Aufnahmen aus der Fotoproduktion werden zugeschnitten und gekennzeichnet, Statements gesetzt, Texte geschrieben. Alles folgt den Vorgaben aus dem ersten Schritt, also sieht jeder Beitrag nach derselben Marke aus.
Danach wird gezeigt, überarbeitet, freigegeben und veröffentlicht. Was einmal freigegeben ist, bleibt als Vorlage bestehen, und der nächste Durchgang ist kürzer als der erste. Genau daran entscheidet sich, ob ein Kanal nach dem ersten Monat weiterläuft.
- Beiträge produziert
- Abstimmung und Freigabe
- Veröffentlichung
- Vorlagen bleiben
Ergebnis
Ein Kanal, den man wiedererkennt
Robert Treitinger
Zum Profil
@roberttreitingerWiedererkennung
Der Feed sieht nach einer Person aus
Wer das Profil öffnet, sieht zuerst das Raster als Ganzes und erst dann den einzelnen Beitrag. Genau dort wirkt die Gestaltung: der Wechsel aus Schwarz und Bild, die immer gleiche Schrift, die Kennzeichnung in der Ecke. Das Raster ist damit selbst die Visitenkarte, und jeder neue Beitrag fügt sich ein, statt es zu verändern.
Weiterführbar
Vorlagen, die auch allein funktionieren
Ein Auftritt, den nur eine Agentur bedienen kann, ist für eine Einzelperson der falsche. Deshalb ist der Kanal aus wenigen, festen Bausteinen gebaut: Statement, Bild, Kennzeichnung. Wer die Regel kennt, kann den Feed selbst weiterführen, und er bleibt trotzdem erkennbar derselbe.
Fragen
Häufige Fragen zum Social Media Auftritt
Was beim Aufbau eines Kanals für eine Einzelperson zu klären ist. Die Bilder dafür entstehen in der Fotoproduktion, die Formsprache im Branding.
Was gehört in ein Social Media Konzept?
Drei Festlegungen, und alle drei stehen vor dem ersten Beitrag. Erstens die Themen: worüber gepostet wird und worüber nicht. Zweitens die Form: welche Sorten Beitrag es gibt und wie sie aussehen, bei Robert Treitinger die Statement-Kachel und die gekennzeichnete Bildkachel. Drittens der Ton: wie geschrieben wird, mit Du oder mit Sie, kurz oder ausführlich. Alles Weitere, vom Redaktionsplan bis zur Beitragsplanung, folgt daraus. Ein Konzept, das diese drei Punkte nicht beantwortet, ist eine Absichtserklärung.
Was kostet eine laufende Social Media Betreuung?
Das hängt an zwei Zahlen, und beide lassen sich vorher festlegen: wie viele Beiträge im Monat, und ob Bilder und Videos dafür neu produziert werden. Eine Betreuung mit fester Beitragszahl wird als monatlicher Betrag gerechnet, Produktionstage kommen eigens dazu, weil ihre Aufnahmen auch außerhalb der Kanäle verwendet werden. Bei Robert Treitinger war der Auftrag der Auftritt selbst, also Konzept, Gestaltung und Vorlagen; was eine laufende Betreuung in einem konkreten Fall kostet, sagen wir im Erstgespräch, bevor etwas geplant wird.
Kann man Content erstellen lassen und trotzdem selbst posten?
Ja, und für Einzelpersonen ist das oft die richtige Aufteilung. Wer Content erstellen lassen will, bekommt Bilder, Vorlagen und eine Regel, wie beides zu verwenden ist; das Posten selbst bleibt dort, wo auch die Termine und die Anlässe sind. Wichtig ist, dass die Vorlagen wenige und einfache sind, sonst werden sie nach zwei Wochen nicht mehr benutzt. Bei Robert Treitinger sind es drei: die Statement-Kachel, die Bildkachel mit Kennzeichnung und das Porträt. Die Bilder dafür kommen aus der Fotoproduktion, die als eigene Leistung geplant wurde.
Wie lässt sich ein Instagram Profil gestalten, das zu einer Person passt?
Indem der Beruf die Form bestimmt und nicht der Geschmack. Ein Personal Trainer verkauft Vertrauen und Nähe, also braucht sein Profil Gesichter, Training und eine Sprache, die zum Gespräch in der Halle passt. Ein Profil, das aussieht wie das eines Fitnessstudios, verspricht etwas anderes, als der Trainer liefert. Dazu die Bio, und die ist die meistgelesene Zeile des Kanals: Wer trainiert wen, wo, und wie kommt man zum ersten Termin. Alles, was dort nicht in drei Zeilen passt, gehört auf eine Website und nicht ins Profil.
Wie oft muss gepostet werden, damit ein Kanal etwas bringt?
Regelmäßig genug, dass ein Profil lebendig wirkt, und selten genug, dass jeder Beitrag einen Anlass hat. Für eine Einzelperson sind wenige gute Beiträge im Monat mehr wert als tägliche Pflichtübungen, die nach sechs Wochen aufhören. Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern ob ein Profil beim Nachsehen einen aktuellen Eindruck macht und ob der letzte Beitrag zeigt, was der Trainer tatsächlich tut. Ein Kanal, dessen Gestaltung fest steht, hält diesen Takt leichter durch, weil kein Beitrag von vorn entworfen werden muss.
Sie brauchen einen Kanal, der nach Ihnen aussieht
Wir entwickeln Konzept, Gestaltung und Vorlagen, mit denen Sie den Kanal selbst weiterführen können oder die wir laufend bespielen. In einem kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns Ihr Profil an und sagen offen, was davon trägt.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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