Fotoproduktion für Robert Treitinger, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Ein Shooting im Training, mit echten Kundinnen und Kunden statt im Studio.

Robert Treitinger geht mit einem Kunden auf einem Weg über Innsbruck, beide mit Walkingstöcken, im Hintergrund die Stadt.

Fotoproduktion - Personal Trainer

Das Shooting hatte ein klares Thema: gesund und aktiv. Fotografiert wurde Robert Treitinger nicht allein, sondern gemeinsam mit seinen Kundinnen und Kunden beim Training, in der Halle und draussen über Innsbruck. Wer als Fotograf in Innsbruck für einen Personal Trainer arbeitet, hat damit die eigentliche Aufgabe schon benannt: Es geht nicht um ein Porträt, sondern um die Arbeit, die auf dem Bild zu sehen sein muss. Die Aufnahmen tragen seither den Instagram-Auftritt und jede weitere Anwendung im Projekt Robert Treitinger.

Halle und Freiluft
Training und Porträt
Ein Produktionstag

Ausgangslage

Keine Bilder, keine Beweise

Das Material

Nichts, was die Arbeit zeigt

Für den Start als eigene Marke fehlte das Naheliegendste: Bilder. Kein Porträt, das über ein Handyfoto hinausging, und vor allem keine Aufnahme, die zeigt, wie eine Trainingsstunde bei ihm tatsächlich abläuft.

Personal Branding Fotos sind für eine Einzelperson kein Zusatz, sondern der Vorrat, aus dem jeder Kanal lebt. Ohne sie bleibt jede Website und jeder Feed eine Behauptung, und Bilder aus einer Bilddatenbank machen es schlimmer, weil sie jemand anderen zeigen.

Die Aufgabe

Zwei Zielgruppen in einem Satz Bilder

Robert Treitinger trainiert Leistungssportler und Menschen, die gesund fit bleiben wollen. Ein Bildsatz, der nur Hanteln zeigt, verliert die einen, einer, der nur Gymnastikbälle zeigt, die anderen.

Der Auftrag war deshalb Bandbreite an einem Tag: Übungen, die nach Rehabilitation aussehen, und solche, die nach Leistung aussehen, dieselben Menschen, dieselbe Halle, derselbe Blick. Erst damit lässt sich später je Beitrag entscheiden, wen er ansprechen soll.

Robert Treitinger

Kein eigenes Bildmaterial

Ablauf

Vom Konzept zum fertigen Bildsatz

Drei Schritte, und der aufwendigste liegt vor dem Auslösen: Wer weiss, welche Bilder er braucht, braucht keinen zweiten Termin.

Die Liste vor dem Termin

Ein Produktionstag ist kurz. Was nicht auf der Liste steht, entsteht auch nicht.

Vor dem Termin steht fest, welche Situationen der Bildsatz abdecken muss: Übungen mit Gerät und ohne, Arbeit am Boden und im Stehen, drinnen und draussen, dazu Porträts. Jede Situation gehört einer Zielgruppe zu, damit am Ende beide bedient sind und nicht eine doppelt.

Dazu die Menschen und die Orte. Fotografiert wurde mit echten Kundinnen und Kunden, also mit Menschen, die dem Trainer vertrauen und die einer Veröffentlichung zustimmen; das ist vorher zu klären und nicht am Tag selbst. Als Orte dienten die Trainingshalle und die Hänge über Innsbruck, beide ohne Aufbau nutzbar.

  • Briefing mit dem Trainer
  • Motivliste je Zielgruppe
  • Einverständnis geklärt
  • Orte festgelegt

Fotografiert wird das Training

Wer Sport stellt, sieht es dem Bild an. Also wird trainiert, und die Kamera hält mit.

In der Halle entstanden die Übungen, die der Alltag hergibt: Widerstandsband im Stehen, Arbeit am Gymnastikball, Faszienrolle auf der Matte, Mobilisation im Sitzen. Draussen kamen Walken über der Stadt und das Dehnen an der Brüstung dazu, mit Innsbruck und den Bergen als Hintergrund, den keine Kulisse ersetzt.

Gearbeitet wird dabei nah an der Bewegung und nicht davor: In der Sportfotografie entstehen die brauchbaren Bilder in dem Moment, in dem die Person die Kamera vergisst. Porträts standen am Ende, weil bis dahin alle gelöst waren.

  • Ein Produktionstag
  • Halle und Freiluft
  • Echte Kundinnen und Kunden
  • Bewegung statt Pose

Auswahl, Bearbeitung, Übergabe

Aus einem Tag wird ein Vorrat, wenn jemand entscheidet, was davon wirklich arbeitet.

Zuerst die Auswahl: Aus jeder Situation bleibt, was die Übung erkennbar zeigt und die Person gut aussehen lässt, nicht das technisch beste Bild. Danach die Bearbeitung, zurückhaltend gehalten, damit Haut und Halle so aussehen wie an dem Tag.

Übergeben wird in den Formaten, die die Anwendungen brauchen: quer für die Website, quadratisch und hochkant für den Feed, in voller Auflösung fürs Archiv. Der Instagram-Auftritt greift seither auf genau diesen Satz zu, statt für jeden Beitrag neu zu produzieren.

  • Auswahl je Situation
  • Bearbeitung und Freigabe
  • Quer, quadratisch, hochkant
  • Im Einsatz auf den Kanälen

Die Bilder

Ein Tag, acht Situationen

Aus jeder Situation der Liste ein Bild. Wie sie im Feed eingesetzt werden, zeigt die Fallstudie Social Media.

Eine Kundin zieht lächelnd ein gelbes Widerstandsband auseinander, im Vordergrund unscharf die Schulter des Trainers.
Widerstandsband
Robert Treitinger kniet neben einer Kundin, die sich auf einen grünen Gymnastikball stützt, beide lachen.
Gymnastikball
Ein Kunde liegt auf einer roten Matte mit den Beinen auf einer schwarzen Faszienrolle, der Trainer kniet daneben und führt die Übung.
Faszienrolle
Eine Kundin in Rot dehnt ihr Bein auf einer Brüstung über Innsbruck, der Trainer stützt sie dabei.
Dehnen im Freien
Zwei Männer gehen mit Walkingstöcken durch hohes Gras über der Stadt.
Walken
Eine Kundin streckt einen Arm über den Kopf, der Trainer steht ihr im Vordergrund gegenüber.
Mobilisation
Robert Treitinger steht mit den Händen in den Taschen auf einer Terrasse über Innsbruck.
Porträt
Robert Treitinger mit verschränkten Armen vor Innsbruck und der Nordkette.
Porträt quer

Ergebnis

Ein Vorrat, aus dem jeder Kanal lebt

Robert Treitinger

Ein Tag, ein Bildsatz für alles.

Die Bandbreite

Beide Zielgruppen im selben Satz

Der Bildsatz deckt ab, was die Marke verspricht: Übungen, die nach Gesundheit aussehen, und solche, die nach Leistung aussehen, dazu Porträts vor der Stadt. Damit lässt sich je Anwendung entscheiden, wen ein Bild ansprechen soll, ohne dass ein zweiter Termin nötig wird. Businessfotos einer Einzelperson müssen genau das leisten, weil sie über Jahre laufen.

Die Wirkung

Die Arbeit ist zu sehen, nicht behauptet

Auf fast keinem Bild steht Robert Treitinger allein. Zu sehen ist immer jemand, mit dem er arbeitet, und genau das ist die Leistung, die er verkauft. Wer die Bilder ansieht, weiss vorher, wie eine Stunde bei ihm abläuft und für wen sie gedacht ist, und muss es sich nicht erzählen lassen.

Fragen

Häufige Fragen zum Fotoshooting

Was vor und nach einem Produktionstag zu klären ist. Wofür die Bilder danach verwendet werden, steht in der Fallstudie Social Media.

Wer sollte auf den Bildern zu sehen sein?

Echte Kundinnen und Kunden, wenn das Angebot mit Menschen zu tun hat. Ein Trainer, der allein posiert, zeigt sich selbst; ein Trainer, der jemanden korrigiert, zeigt seine Arbeit, und das ist es, was jemand vor der ersten Stunde sehen will. Voraussetzung ist, dass die Beteiligten der Veröffentlichung zustimmen, und das wird vor dem Termin geklärt und schriftlich festgehalten, nicht zwischen zwei Übungen. Wer niemanden fragen kann, arbeitet mit Modellen, sollte es aber wissen und nicht so tun, als wäre es der Alltag.

Wie unterscheidet sich Sportfotografie von einem normalen Porträttermin?

An der Bewegung, und die lässt sich nicht anhalten. Ein Porträttermin arbeitet mit Posen, die man wiederholen kann; in der Sportfotografie entsteht das brauchbare Bild in dem Moment, in dem die Übung wirklich ausgeführt wird und die Person die Kamera vergisst. Das verlangt kurze Verschlusszeiten, Licht, das ohne Aufbau funktioniert, und die Bereitschaft, dieselbe Übung mehrmals laufen zu lassen. Bei Robert Treitinger wurde deshalb trainiert und nicht gestellt, und die Porträts standen am Ende, als alle gelöst waren.

Wie viele Bilder braucht eine Personenmarke am Anfang?

Weniger, als die meisten denken, aber breiter gestreut. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern dass jede Situation abgedeckt ist, die später gebraucht wird: eine Übung je Zielgruppe, ein Blick in den Arbeitsraum, ein Porträt quer und eines hochkant. Ein Satz aus wenigen Dutzend Bildern, der diese Bandbreite hat, trägt eine Website und einen Kanal über ein Jahr. Ein Satz aus Hunderten Bildern derselben Situation trägt nichts, weil jeder Beitrag gleich aussieht.

Wovon hängen die Preise für ein Fotoshooting ab?

Von der Zahl der Situationen und der Orte, nicht von der Zahl der Auslösungen. Ein Termin an einem Ort mit drei Übungen ist ein halber Tag, ein Termin mit Halle, Freiluft und Porträts ein ganzer, und dazu kommt die Nachbearbeitung, die etwa denselben Umfang hat wie der Termin selbst. Wer die Motivliste vorher schreibt, kann den Aufwand deshalb genau benennen. Invisions nennt das Budget im Erstgespräch, bevor ein Termin vereinbart wird.

Wem gehören die Bilder danach?

Die Nutzungsrechte gehen mit der Übergabe an den Auftraggeber, im vereinbarten Umfang und ohne zeitliche Begrenzung für die eigenen Kanäle. Übergeben wird in den Formaten, die die Anwendungen brauchen, quer für die Website, quadratisch und hochkant für Social Media, dazu die volle Auflösung fürs Archiv. Was die abgebildeten Personen betrifft, gilt deren Einverständnis, und es bezieht sich auf den Zweck, für den es gegeben wurde.

Sie brauchen Bilder, die Ihre Arbeit zeigen

Wir planen die Motive, produzieren an einem Tag und übergeben den Satz in den Formaten, die Ihre Kanäle brauchen. In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Situationen Sie wirklich brauchen, und nennen das Budget, bevor ein Termin steht.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

Weitere Arbeiten

Entdecke unsere weiteren Fotoproduktionen

ActuQuant: Florian Brucker im grünen Anzug auf der Wiese, dahinter die Berge im Abendlicht.

Branche - Sonstige2024

Fotoproduktion für ActuQuant

Eine Neugründung, die aussieht, als gäbe es sie länger.

  • Produkt- & Werbefotografie
  • Business- & Teamfotos
  • Event- & Sportfotografie
  • Professionelle Bildbearbeitung
Fotoproduktion für den Radsport: Fotoproduktion

Branche - FahrradSeit 2024

Fotoproduktion für Andrin Züger

Ergebnisse zählen. Der Mensch dahinter überzeugt.

  • Produkt- & Werbefotografie
  • Business- & Teamfotos
  • Event- & Sportfotografie
  • Professionelle Bildbearbeitung
Fotoproduktion für APOfit: Drei Fläschchen ätherisches Öl, Zirbenkiefer, Lavendel und Orange, stehen auf einer Baumrinde vor einer Frühlingswiese.

Branche - GesundheitSeit 2023

Fotoproduktion für APOfit

Naturprodukte, die man im Regal wiedererkennt.

  • Produkt- & Werbefotografie
  • Business- & Teamfotos
  • Event- & Sportfotografie
  • Professionelle Bildbearbeitung