CUBE Store Valbirse Fahrradhändler im Berner Jura, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Fahrradhändler im Berner Jura

Der offizielle CUBE Store in Bévilard, aus einer Werkstatt von 1996 gewachsen: über 600 Quadratmeter Ausstellfläche, ein zertifiziertes Shimano Service Center und eine Vermietung von der Tages- bis zur Saisonmiete.

Der Kunde - CUBE Store Valbirse

Der CUBE Store Valbirse steht an der Champ de Chin in Bévilard, im Berner Jura, und gehört zur Alouettes Lerch SA, einem Familienunternehmen mit über sechzig Jahren Geschichte. Angefangen hat der Betrieb 1996 als kleine Werkstatt, in der repariert wurde. 2010 kam die Shimano-Zertifizierung, 2013 der Umzug in die Räume der Garage Alouette und damit über 600 Quadratmeter Ausstellfläche, 2021 der offizielle CUBE-Händlerstatus, und seit 2026 trägt der Laden den Namen CUBE Store Valbirse. Im Team stehen zertifizierte Mechaniker und zwei Lernende im Velomechanikerberuf. Für den Store haben wir die zweisprachige Website gebaut. Wie sie aufgebaut ist, steht in der Fallstudie Webentwicklung.

Danke an das Team des CUBE Store Valbirse für das Vertrauen und für die Zusammenarbeit an diesem Projekt.

Ausgangslage

Fehlende Sichtbarkeit

Neue Struktur

Alouette Cycles eröffnet den CUBE Store

Alouette Cycles betreibt das Fahrradgeschäft in Bévilard seit 1996: aus einer Werkstatt gewachsen, seit 2010 zertifiziertes Shimano Service Center, seit 2013 über 600 Quadratmeter Ausstellfläche, seit 2021 offizieller CUBE-Händler. 2026 tritt der Laden als eigener CUBE Store auf, als nächster Schritt für dasselbe Geschäft und am selben Standort.

Der Grundstein liegt damit im Laden: Fläche, Sortiment, Werkstatt und Vermietung stehen. Was komplett fehlte, war der digitale Auftritt dazu. Genau dort kommen wir ins Spiel und arbeiten ihn aus, von der Seitenstruktur bis zur fertigen Website.

Die Marke

Zwei Namen für einen Betrieb

CUBE Store Valbirse ist eine neu entstandene Marke, und sie steht auf Alouette Cycles auf. Für die Kundschaft sind das zwei Namen für denselben Laden, und wenn sie niemand trennt, verteilt sich die Aufmerksamkeit auf beide, statt sich zu addieren. Also gehört zuerst festgelegt, wofür welcher Name steht, wonach jeweils gesucht wird und welche Seite darauf antwortet. Das ist ein Schritt in der Marketingstrategie und keine Entscheidung, die beim Schreiben der Texte nebenbei fällt.

Sichtbar werden muss danach beides: die neue Marke unter ihrem eigenen Namen, und der Laden unter dem, wonach Kunden tatsächlich suchen, also nach Rädern, Grössen und Preisen in dieser Region. Bei Google entscheidet sich das an Adressen, Titeln und dem Unternehmensprofil, für die Marke selbst daran, dass beide Namen überall dasselbe Bild abgeben. Für einen Betrieb in der Fahrradbranche ist das der Unterschied zwischen zwei halben Auftritten und einem ganzen.

Der CUBE Store Valbirse vom Vorplatz aus: ein langgezogenes Gebäude mit den Schriftzügen alouette cycles und CUBE STORE VALBIRSE über den Schaufenstern.

CUBE Store Valbirse

Die Lösung

Der ganze Laden, auf Deutsch und auf Französisch

Website

Die Seite ist online.

cubestorevalbirse.ch

Zweisprachig

Jede Seite gibt es zweimal

Der Auftritt steht vollständig in beiden Sprachen: 269 Adressen auf Deutsch und dieselben 269 auf Französisch, jede mit eigener Datei und jede über hreflang mit ihrem Gegenstück verknüpft, dazu eine Standardfassung für alles, was sich keiner Sprache zuordnen lässt. Damit bekommt eine Suchmaschine für jede Anfrage die passende Fassung, statt eine automatische Übersetzung zu raten, und wer die Sprache wechselt, bleibt auf der Seite, auf der er gerade war. Wie eine zweisprachige Website gebaut wird, damit beide Fassungen gleich stark sind, entscheidet sich in der Struktur und nicht im Text.

Showroom

249 Räder, filterbar wie im Laden

Jedes Rad hat eine eigene Seite mit Preis, Ausstattung und Verfügbarkeit, und darüber liegt der Filter, mit dem man im Laden auch fragen würde: sofort verfügbar oder im Zulauf, mit Motor oder ohne, Kategorie, Preisstufe, Rahmengrösse. Zehn Kategorieseiten sind der Einstieg, daneben stehen Werkstatt, Services, Finanzierung und die Vermietung von der Tages- bis zur Saisonmiete. Einen Warenkorb gibt es bewusst nicht: Am Ende steht die Anfrage, weil Rahmenhöhe, Sitzposition und Finanzierung ins Gespräch gehören und nicht in einen Bestellvorgang.

Leistungen

Leistungen, die wir für den CUBE Store Valbirse gemacht haben

Fragen

Fragen zur zweisprachigen Website eines Fahrradgeschäfts

Die Fragen, die im Erstgespräch mit einem Betrieb an einer Sprachgrenze fast immer zuerst kommen. Hier stehen sie allgemein beantwortet. Was davon beim CUBE Store Valbirse konkret entschieden wurde, steht in der Fallstudie Webentwicklung.

Was heisst zweisprachig bei einer Website wirklich?

Zwei vollständige Fassungen, nicht ein Umschalter über einem Text. Jede Seite braucht in jeder Sprache ihre eigene Adresse, damit sie verlinkt, geteilt und einzeln gefunden werden kann, und die beiden Fassungen müssen einander kennen: über hreflang sagt eine Seite der Suchmaschine, welche Sprachversion es sonst noch gibt und welche für wen gilt. Fehlt das, konkurrieren die eigenen Seiten miteinander, oder es wird nur eine Sprache indexiert. Dazu kommt die Kleinarbeit, an der man es merkt: Datums- und Preisformate, Formulare, Fehlermeldungen und die Umschaltung, die nicht auf die Startseite zurückwirft.

Reicht eine automatische Übersetzung für die zweite Sprache?

Für den Betrieb an einer Sprachgrenze nicht. Eine maschinelle Übersetzung liest sich in der Nebensprache fast richtig, und fast richtig ist im Verkauf das Gegenteil von vertrauenswürdig: Fachbegriffe aus dem Radsport, Werkstattleistungen und rechtliche Angaben sind genau die Stellen, an denen sie kippt. Dazu kommt, dass automatisch erzeugte Sprachfassungen ohne eigene Adresse für die Suche meist gar nicht existieren. Der ehrliche Weg ist, die Texte in beiden Sprachen zu schreiben und die zweite Fassung genauso zu pflegen wie die erste.

Anfrage statt Warenkorb: wann ist das die richtige Entscheidung?

Immer dann, wenn zwischen Auswahl und Kauf noch ein Gespräch gehört. Ein Rad muss zur Körpergrösse passen, es wird eingestellt, gewartet und oft finanziert, und all das entscheidet sich nicht in einem Bestellvorgang. Die Seite hat dann eine andere Aufgabe: Sie zeigt vollständig, was dasteht, mit Preis, Ausstattung und Verfügbarkeit, und führt von dort zur Anfrage, zur Probefahrt oder in die Werkstatt. Ein Warenkorb ist deshalb kein Fortschritt an sich, sondern eine Entscheidung darüber, wo der Verkauf stattfinden soll.

Gehört die Vermietung auf die Website eines Fahrradgeschäfts?

Ja, und zwar mit Preisen und Ablauf, nicht als Randnotiz. Wer ein Velo mieten will, sucht danach getrennt vom Kauf und entscheidet in Minuten: Was kostet ein Tag, was eine Woche, was ist im Preis enthalten, wie komme ich dran. Steht das nicht da, ist der nächste Anbieter einen Klick entfernt. Eine Vermietung ist ausserdem der günstigste Weg in eine Kaufberatung, weil jemand das Rad schon gefahren hat, gerade wenn eine Saisonmiete auf den Kauf angerechnet werden kann.

Wie viel Pflege macht eine Seite mit Hunderten von Rädern?

Weniger, als die Zahl vermuten lässt, wenn die Seite dafür gebaut ist. Was sich bewegt, sind Verfügbarkeit, Preis und Modelljahr, also Daten und nicht Gestaltung, und dafür braucht es einen geklärten Weg statt eines Bearbeitungsfelds für jeden Absatz. Entscheidend ist, dass falsche Angaben teurer sind als fehlende: Ein Rad, das als verfügbar dasteht und nicht da ist, kostet Vertrauen. Wer im Team keine feste Zuständigkeit dafür hat, gibt die Pflege besser ab, als sie zwischen Saisons liegen zu lassen.

Du hast ein Projekt, melde dich bei uns

Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir hören zu, sagen offen, was ein Projekt in dieser Größenordnung braucht, und nennen das Budget, bevor irgendetwas entworfen wird.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

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