Webentwicklung für CUBE Store Valbirse, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Jedes Rad mit eigener Seite, auf Deutsch und Französisch, der Lagerstand stündlich aus dem ERP und am Ende die Anfrage statt der Kasse.

Ausgangslage

Kein Webshop und keine eigene Website

Webshop

Potenzial des Webshops

Es gab keinen Webshop und damit keinen Kanal, der auch dann arbeitet, wenn der Laden zu hat. Für einen Betrieb mit mehreren hundert Rädern im Bestand ist das die größte der Lücken: Das Sortiment steht in der Halle statt dort, wo gesucht wird, und jede Anfrage muss durch die Tür oder durchs Telefon.

Sichtbarkeit

Sichtbarkeit und Struktur

Alouette Cycles hatte eine Homepage, der CUBE Store Valbirse noch keine. Zur Eröffnung im September 2026 brauchte der neue Laden eine eigene Seite, die bei der Suche nach einem Rad in der Region gefunden wird, bei Google und in den Antworten, die eine KI daraus baut. Beide brauchen Text, Struktur und Adressen, an denen sie sich festhalten können. An der Sprachgrenze braucht es das zweimal, auf Deutsch und auf Französisch.

Invisions

Wir machen moderne Webentwicklung

Die Startseite von cubestorevalbirse.ch auf einem MacBook vor einem orangefarbenen Sessel: das CUBE Modelljahr 2027, darunter die fünf Kategorien mit Bildern aus dem Jura und der Textteil über den Laden.

Website für CUBE Store Valbirse

Für den CUBE Store Valbirse in Bévilard steht der ganze Laden im Netz, auf Deutsch und auf Französisch: jedes Rad aus dem Bestand mit Preis, Verfügbarkeit, Ausstattung und Größen, dazu Werkstatt, Services, Finanzierung und Vermietung. Der Showroom holt den Lagerstand stündlich aus dem Warenwirtschaftssystem, und am Ende jeder Radseite steht keine Kasse, sondern die Anfrage und die Probefahrt. Das ist Webentwicklung für ein Fahrradgeschäft an der Sprachgrenze. Sie ist zur Eröffnung des CUBE Store im September 2026 entstanden und trägt die Bilder aus der Zeit davor, als der Laden noch Alouette Cycles hieß: Das Startmotiv kommt aus der Fotoproduktion, der Film aus der Videoproduktion. Wie beides zusammengehört, steht im Projekt CUBE Store Valbirse.

Mehrsprachig
Moderne Struktur
Automatisches Lagersystem

Ablauf

Der Ablauf

Erst reden, dann bauen

Ein Videocall, in dem der Laden erzählt, wie er arbeitet.

Am Anfang steht kein Entwurf, sondern eine Liste: Welche Seiten braucht der Laden, in welchen Sprachen, was passiert mit dem Bestand, wer pflegt später was. Dazu die Frage, was an Material schon vorhanden ist. Beim CUBE Store Valbirse waren das die Bilder und die Filme vom Drehtag im Jura, und weil sie vorlagen, musste die Seite nirgends auf Herstellerbilder ausweichen.

Diese Abhängigkeit geht in beide Richtungen. Wer die Seite kennt, weiß beim Dreh, welche Ausschnitte und Formate sie später braucht, und wer die Bilder kennt, plant die Seite um sie herum. Deshalb sitzen Fotoproduktion, Videoproduktion und Website in diesem Gespräch am selben Tisch.

  • Meist per Videocall
  • Seiten, Sprachen, Bestand
  • Was an Bildern vorliegt
  • Formate früh festlegen

Vorbereitung und Bau

Bevor eine Zeile Code entstand, stand fest, welche Seite es zweimal gibt.

Die Struktur folgt dem Laden: Showroom, Werkstatt, Services, Finanzierung, Vermietung, News, Über uns, Kontakt, dazu die Kategorieseiten als Einstiege und das Modelljahr. Jede Seite bekam von Anfang an ihr französisches Gegenstück, ihre eigene Adresse und ihren Platz in der Sitemap.

Gebaut wird daraus statisches HTML ohne Datenbank und ohne Redaktionssystem. Die Radseiten entstehen nicht von Hand, sondern aus dem Bestand: Ein Generator zieht Preis, Verfügbarkeit, Größen und Ausstattung aus dem Warenwirtschaftssystem und schreibt daraus jede Seite in beiden Sprachen. Entschieden wurde hier auch, was die Seite nicht tut, nämlich Warenkorb, Kasse und Tracking.

  • Jede Seite zweimal geplant
  • Statisch, ohne Datenbank
  • Radseiten aus dem Bestand
  • Kein Warenkorb, entschieden

Wo die Seite läuft

Was statisch ausgeliefert wird, kann wenig kaputtgehen.

Die Seite liegt als fertiges HTML auf dem Server und wird von dort ausgeliefert. Es gibt keine Datenbank, die antworten muss, und kein Redaktionssystem, das aktuell gehalten werden will. Das ist der Grund, warum eine Seite mit Hunderten Radseiten trotzdem sofort da ist, und es ist zugleich die kleinste Angriffsfläche, die man einem Fahrradladen anbieten kann.

Die beweglichen Teile sind die Formulare und der Abgleich mit dem Warenwirtschaftssystem. Beide laufen getrennt vom Ausliefern, also bleibt die Seite auch dann erreichbar, wenn einer von beiden einmal hängt.

  • Fertiges HTML vom Server
  • Keine Datenbank im Weg
  • Kein Redaktionssystem
  • Formulare laufen getrennt

Was nach dem Livegang bleibt

Eine Seite, die sich selbst nachführt, braucht wenig Pflege, aber nicht keine.

Preise, Verfügbarkeiten und neue Räder kommen stündlich aus dem Warenwirtschaftssystem, dafür muss niemand etwas tun. Was Aufmerksamkeit braucht, ist alles daneben: eine neue Kategorie, ein geändertes Serviceangebot, ein Text, der nicht mehr stimmt, und der Abgleich selbst, der laufen muss, damit die Seite nicht von gestern erzählt.

Wer dabei was übernimmt, gehört in dasselbe Gespräch wie alles andere und nicht in eine Fußnote nach dem Livegang. Was für diesen Laden vereinbart ist, steht nicht auf dieser Seite; was es kostet, sagen wir vorher.

  • Bestand läuft von allein
  • Texte und Kategorien
  • Abgleich im Blick behalten
  • Ansprechbar, nicht auf Abruf

Das Websitesystem

Bauplan

  • Auslieferung

    Statisches HTML, ohne Datenbank und ohne Redaktionssystem. Was der Besucher anfragt, liegt fertig auf dem Server.

  • Hosting und Betrieb

    Liegt bei uns, als Teil der Leistung: Server bei IONOS, Auslieferung, Aktualisierungen und die Überwachung des Abgleichs. Der Laden bekommt eine Seite und keine zweite Aufgabe.

  • Automatik

    Der Showroom führt sich selbst nach. Ändert sich der Lagerstand, baut sich die betroffene Seite neu und geht ohne Zutun online, mehrmals täglich, ohne dass jemand etwas anklickt.

  • Sprachen

    Deutsch und Französisch als vollständiger Spiegel bis zum einzelnen Rad, verknüpft über hreflang, geführt in einer Sitemap.

  • Anbindung

    Der Katalog hängt am Warenwirtschaftssystem des Ladens und gleicht sich stündlich ab. Ein Rad, das im Laden verkauft wird, verschwindet ohne Zutun von der Seite; eines, das hereinkommt, erscheint dort.

  • Showroom

    249 Räder als Kacheln mit Bild, Preis und Verfügbarkeit, filterbar nach sofort verfügbar oder im Zulauf, Antrieb, Kategorie, Preisstufe und Rahmengröße.

  • Detailseiten

    Erzeugt je Rad und Sprache: Preis, UVP, Verfügbarkeit, Größentabelle und Ausstattung, Anfrage oder Probefahrt statt Kasse.

  • Formulare

    Kontakt, Anfrage je Rad und Finanzierung über einen eigenen Versand mit mehreren Schichten Spamschutz und Protokoll.

  • Datenschutz

    Kein Tracking, kein Cookie-Banner, für Besucher aus der Schweiz und der EU.

Eine Seite, die den Laden abbildet, statt ihn zu ersetzen: Sie zeigt alles und führt in den Store.

Ergebnis

Ein professioneller Webshop

Webshop

Die Seite ist online.

cubestorevalbirse.ch

Struktur

Klare Struktur

Weil die Fotoproduktion und die Videoproduktion vorlagen, ließ sich eine Seite bauen, die nicht aus Herstellerbildern besteht. Startseite, Kategorien und Radseiten laufen auf demselben Material, und was ein Besucher davon zuerst sieht, ist die Gegend, in der der Laden steht, und die Leidenschaft, aus der er verkauft.

Webshop

Webshop und Sichtbarkeit

Der Showroom aktualisiert sich selbst: Er zeigt die Räder, die im Lager stehen, mit Preis, Verfügbarkeit und Größen, und was verkauft ist, verschwindet ohne Zutun. Jede dieser Seiten ist so gebaut, dass eine Suchmaschine sie lesen, einordnen und aufnehmen kann, auf Deutsch und auf Französisch, mit eigener Adresse, eigenem Titel und ausgezeichnetem Angebot. Dieselbe Ordnung ist es, aus der eine KI-Antwort zitiert.

Fragen

Fragen zur Website eines Fahrradgeschäfts

Was ein Händler vor einem Webprojekt wissen will, beantwortet an diesem Projekt. Womit die Seite gefüllt wurde, steht in der Fotoproduktion und der Videoproduktion; was für die Fahrradbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.

Was muss vor einer Website da sein, damit sie nicht nach Katalog aussieht?

Eigene Bilder und eigene Filme. Die Produktbilder des Herstellers hat jeder Händler, sie zeigen ein Rad vor Weiß und keinen Laden; eine Seite, die nur daraus besteht, ist von der des Nachbarn nicht zu unterscheiden. Gebraucht werden ein Startmotiv, ein Bild je Kategorie, Aufnahmen von Laden und Werkstatt und ein kurzer Film. Beim CUBE Store Valbirse entstanden Fotos und Filme an einem Tag im Jura, und die Website wurde danach auf dieses Material gebaut statt umgekehrt.

Was heißt zweisprachig bei einer Website wirklich?

Zwei vollständige Fassungen, nicht ein Umschalter über einem Text. Jede Seite braucht in jeder Sprache ihre eigene Adresse, damit sie verlinkt, geteilt und einzeln gefunden werden kann, und die beiden Fassungen müssen einander kennen, damit eine Suchmaschine die passende ausspielt statt zwischen den eigenen Seiten zu raten. Das betrifft auch Formulare, Fehlermeldungen und die Sitemap, und bei einem Katalog reicht es bis zum einzelnen Rad.

Reicht eine automatische Übersetzung für die zweite Sprache?

Für einen Betrieb an einer Sprachgrenze nicht. Eine maschinelle Übersetzung liest sich in der Nebensprache fast richtig, und fast richtig ist im Verkauf das Gegenteil von vertrauenswürdig: Fachbegriffe aus dem Radsport, Werkstattleistungen und Finanzierungsbedingungen sind genau die Stellen, an denen sie kippt. Übersetzt wird deshalb der Text, den ein Mensch verantwortet; automatisch entstehen nur die Daten, die in beiden Sprachen ohnehin gleich sind.

Wie kommen Hunderte Räder auf die Seite, ohne dass jemand sie pflegt?

Indem die Seite die Daten holt, statt sie zu speichern. Was sich bewegt, sind Verfügbarkeit, Preis und Modelljahr, also Zahlen aus dem Warenwirtschaftssystem und keine Gestaltung. Der Katalog gleicht sich stündlich ab und baut die betroffenen Seiten selbst neu; von Hand gepflegt werden nur Texte, neue Kategorien und Angebote. Genauso funktioniert der Bildvorrat: Ein Bild je Kategorie aus der eigenen Produktion hält Jahre, ein Rad im Bestand hält Wochen.

Anfrage statt Warenkorb: wann ist das die richtige Entscheidung?

Immer dann, wenn zwischen Auswahl und Kauf noch ein Gespräch gehört. Ein Rad muss zur Körpergröße passen, es wird eingestellt, gewartet und oft finanziert, und das entscheidet sich nicht in einem Bestellvorgang. Die Seite zeigt deshalb alles, was ein Käufer wissen will, und endet mit der Anfrage und der Probefahrt statt mit der Kasse. Wer beides braucht, entscheidet es je Kategorie und nicht für die ganze Seite.

Du brauchst eine Website, melde dich bei uns

Eine Seite, die auf Deutsch und auf Französisch gleich stark ist, oder eine, die einen ganzen Lagerbestand zeigt und sich selbst nachführt: Wir sagen dir im Erstgespräch offen, was das braucht und was es kostet, bevor etwas entworfen wird.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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