Social Media für CUBE Actionteam, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

International und zu jedem Renntermin: Zusammenarbeit und Begleitung vor Ort.

Ausgangslage

Fehlende Social Media Sichtbarkeit

Die Saison

Leistung ohne Publikum

Ein Rennteam fährt die ganze Saison, und das Meiste davon bekommt niemand mit. Die Läufe, das Training, die Tage im Fahrerlager: Wer nicht vor Ort ist, erfährt davon nichts, und eine Platzierung in einer Ergebnisliste ist noch kein Auftritt. So bleibt die Leistung im Sport und kommt nicht dort an, wo über ein Team gesprochen wird. Für einen Betrieb in der Fahrradbranche ist das der teuerste Zustand: Es passiert etwas, und es zahlt auf nichts ein.

Die Marke

Die Marke im Rennen

Für ein Werksteam hängt daran mehr als das eigene Profil. Sponsoren entscheiden über das Budget einer Saison, und sie sehen zuerst, wie sichtbar ein Team ist. Dazu kommt, dass das CUBE Actionteam die Marke selbst nach außen trägt: Wer diese Fahrer sieht, sieht CUBE. Genau das funktioniert nur, wenn überhaupt jemand hinsieht, und deshalb ist der Auftritt hier kein Nebenschauplatz, sondern Teil des Auftrags.

Invisions

Wir machen modernes Social Media Marketing

Ein iPhone auf dunklem Stoff zeigt das Instagram-Profil des CUBE Actionteams: erst das Profil, dann das gescrollte Beitragsraster, dann zwei laufende Reels.

Social Media Marketing für das CUBE Actionteam

Ein Rennteam gewinnt nichts dazu, wenn seine Saison nur in Ergebnislisten stattfindet. Sichtbarkeit entsteht dort, wo Leute ohnehin nachsehen, und sie zahlt sich doppelt aus: Die Interaktion in der Renncommunity wächst, und dasselbe Material trägt das Marketing der Marke gleich mit. Für das CUBE Actionteam sind wir deshalb international bei den Rennterminen dabei, produzieren vor Ort und spielen aus, was dort entsteht. Was für diesen Kunden sonst entstanden ist, zeigt das Projekt CUBE Actionteam.

Sichtbarkeit
Interaktion
Marketing

Ablauf

Der Social Media Prozess

Der Ablauf steht vor der Anreise

Wir planen das Event und legen die Highlights fest.

Wir haben mit dem CUBE Actionteam schon sehr viele Produktionen gemacht, und das ist der eigentliche Vorsprung: Wir wissen, wie so ein Wochenende läuft, wo die Bilder entstehen und an welcher Stelle es sich lohnt, dabei zu sein. Vor der Anreise legen wir fest, worauf wir uns konzentrieren, und zwar unabhängig davon, wo das Rennen stattfindet und zu welcher Uhrzeit der Lauf steht.

Daraus wird der Contentplan. Er sagt, welche Sorten Beitrag aus der Reise kommen sollen, und er macht aus einem Wochenende voller Eindrücke eine Liste, die sich abarbeiten lässt.

  • Abgestimmt mit dem Team
  • Highlights vorher festgelegt
  • Unabhängig von der Uhrzeit
  • Contentplan als Grundlage

Produziert, wo es passiert

Der Contentplan sagt, was wir mitbringen.

Vom Contentplan aus produzieren wir genau das Material, das der Kanal braucht: Bilder vom Lauf, Szenen aus dem Fahrerlager, Details am Rad, kurze Bewegtbilder fürs Hochformat. Weil vorher feststeht, was gebraucht wird, drehen wir gezielt, statt hinterher aus einem Berg Aufnahmen eine Woche zu bauen.

Am selben Ort laufen Fotoproduktion und Videoproduktion zusammen, also entsteht beides aus denselben Situationen und passt danach auch zusammen.

  • Über den ganzen Ablauf
  • Quer- und Hochformat
  • Foto und Film parallel
  • Fahrer und Fahrerlager

Der richtige Moment

Wann etwas erscheint, entscheidet mit, wie es ankommt.

Das fertige Material geht nicht am Stück raus, sondern dann, wenn es wirkt: das Rennergebnis, solange die Renncommunity noch darauf schaut, die ruhigen Aufnahmen in den Wochen danach. So bleibt der Kanal auch zwischen zwei Terminen in Bewegung, statt nach jedem Rennen einmal auszuschlagen und dann still zu stehen.

Weil alles aus einer Planung kommt, sieht ein Beitrag aus wie der nächste, und ein Auftritt entsteht statt einer Sammlung.

  • Zum passenden Zeitpunkt
  • Auch zwischen den Terminen
  • Eine Linie über alle Beiträge
  • Auf den eigenen Kanälen

Ergebnis

Professionelles Social Media Marketing

Ein blaues Mountainbike steht allein am Kiesstrand, aufgenommen dicht über dem Boden, dahinter Meer, Felswand und Wolkenhimmel.

CUBE Actionteam

Schau dir das Ergebnis selbst an

instagram.com/cubeactionteam

Community

Leidenschaft, die zurückkommt

Die Renncommunity ist klein genug, dass man sich kennt, und leidenschaftlich genug, dass sie mitgeht. Wer die Saison zeigt statt nur die Ergebnisse, bekommt genau das zurück: Kommentare unter einem Lauf, Nachrichten nach einem schlechten Tag, Leute, die ein Rennen mitverfolgen, obwohl sie nicht vor Ort sind. Aus Zuschauern wird damit eine Community, die dem Team folgt und nicht dem Resultat.

Die Marke

Aufmerksamkeit für alle Händler

Dieselben Beiträge arbeiten für jeden CUBE Händler mit. Wer das Team fahren sieht, sieht die Marke, und wer die Marke sucht, landet am Ende in einem Geschäft: ein Auftritt, der oben Aufmerksamkeit erzeugt und unten Kundschaft, ohne dass ein Händler dafür selbst produziert. Dazu kommt der Team Spirit, den man nicht inszenieren kann und der in jeder Aufnahme mitläuft, weil wir bei den Terminen dabei sind statt danach. Wie dasselbe für einen einzelnen Store aussieht, steht bei CUBE Store Chur.

Fragen

Häufige Fragen zu Social Media im Rennsport

Social Media steht bei einem Rennteam nie allein: Es lebt von dem, was auf der Reise entsteht, und es zahlt auf den Auftritt der ganzen Marke ein. Die fünf Fragen darunter sind deshalb die, an denen es die anderen Leistungen berührt. Was für die Fahrradbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.

Woher kommt das Material für einen Rennteam-Kanal?

Von den Terminen selbst, und zwar von jemandem, der die ganze Zeit dabei ist. Ein Rennwochenende liefert nicht nur den Lauf, sondern auch das Fahrerlager, die Vorbereitung, die Details am Rad und die Minuten danach. Das sind vier verschiedene Sorten Beitrag aus einem Termin. Wer das nebenbei mit dem Telefon macht, bekommt Erinnerungsbilder; wer jemanden mitnimmt, bekommt einen Satz Material, der danach Wochen trägt.

Warum entstehen Fotos und Filme am selben Termin?

Weil sie aus denselben Situationen kommen sollen. Ein Ziel, ein Start, eine Umarmung passiert einmal, und wer dafür zwei getrennte Aufträge vergibt, bezahlt zweimal Anreise und Zugang und bekommt trotzdem zwei Bildsprachen. Läuft beides zusammen, passt der Ausschnitt eines Films zum Foto daneben, und aus einem Renntag kommt ein Satz Material statt zwei Sammlungen.

Was macht ein Film, was einzelne Bilder nicht schaffen?

Er erzählt den Zusammenhang. Ein Foto zeigt einen Moment, ein Film zeigt, was davor und danach passiert ist, und genau daran hängt die Stimmung im Team. Für einen Kanal heißt das zwei verschiedene Aufgaben: kurze Fassungen im Hochformat halten die Woche in Bewegung, die lange Fassung ist das Stück, das jemand auch in einem halben Jahr noch schaut.

Warum muss ein Team in jedem Kanal gleich aussehen?

Weil ein Zuschauer es sonst nicht wiedererkennt. Ein Rennteam zeigt sich im Feed, auf dem Trikot, am Auflieger, im Katalog des Herstellers und auf den Flächen seiner Sponsoren. Wenn diese Flächen unterschiedliche Sprachen sprechen, entsteht keine Marke, sondern eine Reihe von Auftritten. Deshalb gehört das Grafik- und Brandingsystem vor den ersten Beitrag und nicht danach.

Was hat der einzelne Händler davon?

Aufmerksamkeit, für die er selbst nichts produzieren muss. Was das Team an einem Rennwochenende zeigt, wirkt auf die Marke, und die Marke steht in seinem Geschäft. Dazu kommt, dass dasselbe Material weiterverwendbar ist: Ein Händler kann einen Renntag in seinen eigenen Kanal übernehmen, statt eine Woche lang etwas Eigenes zu suchen. Aus einer Produktion werden so zwei Ebenen, die aufeinander einzahlen.

Du brauchst Social Media, melde dich bei uns

Wir kommen mit, produzieren dort, wo dein Publikum ohnehin hinsieht, und spielen aus, was dabei entsteht. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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