Videoproduktion für CUBE Actionteam, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Videoproduktion für das CUBE Actionteam
Aftermovie, Social Media Content und Eventvideos.
Ausgangslage
Potential in der Sichtbarkeit
Sichtbarkeit
Der Clip nach dem Rennen
Der übliche Weg ist ein kurzer Zusammenschnitt nach dem Lauf, unterlegt mit Musik. Er ist schnell gemacht und am Montag vergessen, weil er dasselbe zeigt wie der Clip vom Team daneben: Sprünge, Staub, ein Ergebnis. Beim Marketing für Fahrradmarken ist das die Stelle, an der alle gleich aussehen, und ein Team, das aussieht wie jedes andere, gibt niemandem einen Grund hinzusehen.
Nähe
Die Stunden neben dem Lauf
Ein Rennwochenende dauert Tage, und der Lauf selbst sind Minuten. Dazwischen liegen Anreise, Streckenbesichtigung, Schrauberei, Warten, Essen, Lachen. Genau daraus entsteht Nähe, und genau das fällt in einem Zusammenschnitt weg. Wir fahren deshalb die ganze Zeit mit und filmen auch die Stunden, in denen nichts passiert, weil die Leute darin vorkommen und nicht nur ihre Fahrweise.
Invisions
Wir machen dein perfektes Video

Aftermovie für das CUBE Actionteam
Wir fahren mit dem CUBE Actionteam mit und drehen dort, wo das Team ohnehin ist. Hier läuft der Film von der Reise nach Madeira: Trails im Lorbeerwald, die Küste aus der Luft, der Weg zwischen den Abfahrten und die Leute, die ihn gehen. Daneben stehen die Hochformate von den World-Cup-Läufen und der Rückblick, mit dem wir die Saison abschließen. Wofür das Team diese Filme braucht, steht im Projekt CUBE Actionteam, und die Bilder aus denselben Tagen stehen in der Fotoproduktion für das CUBE Actionteam.
- Zusammenhalt
- Dynamisch
- Qualität
Ablauf
Ablauf der Videoproduktion
Planung vor der Abreise
Wir klären vorher, welche Filme am Ende dastehen sollen.
Am Anfang steht das Gespräch mit dem Team: Wohin geht die Reise, was steht im Kalender, was soll am Ende dastehen. Daraus wird ein Plan, und jeder Punkt darin hat einen Grund. Für Madeira war es ein langer Film über die Insel und die Trails, für einen World-Cup-Lauf sind es die Hochformate, mit denen das Team über die Tage hinweg erzählt.
Dazu gehört die Frage, wer wann gebraucht wird. Ein Lauf hat einen festen Zeitplan, und wir richten uns danach statt umgekehrt. Im selben Zug legen wir Bildsprache, Tempo und Musikrichtung fest, damit der Schnitt später darauf aufbauen kann.
- Briefing mit dem Team
- Ein Format je Anlass
- Drehplan am Rennkalender
- Bildsprache und Tempo
Dreh am Rennwochenende
Wir gehen mit der Kamera mit, statt sie hinzustellen.
Wir filmen mitfahrend, mitlaufend und aus der Luft, und wir sind die ganze Zeit dabei. In Leogang hat es das ganze Wochenende geregnet, und wir haben trotzdem nicht verschoben. Wir hätten auf besseres Wetter warten können, nur fährt dieses Team an genau solchen Tagen seine Läufe, und ein Film, der das auslässt, zeigt den Sport nicht.
Neben der Strecke wird es ruhiger. Der Weg zum Bus, die Arbeit am Rad, das Gespräch vor dem Start und die Umarmung danach gehören genauso dazu wie die Abfahrt. Vor der Kamera stehen dabei nur Leute aus dem Team und aus dem Umfeld, das ohnehin mitreist.
- Kamera in Bewegung
- Das Team vor der Kamera
- Trail, Fahrerlager, Anreise
- Das ganze Wochenende
Nachbearbeitung und Fassungen
Aus einem Dreh ziehen wir jede Fassung heraus, die gebraucht wird.
Geschnitten wird auf die Musik, deshalb steht die Musikrichtung schon im Konzept. Danach kommen Farbe und Ton. Die Aufnahmen von der Drohne, aus der Hand und vom Helm sind bei ganz verschiedenem Licht entstanden und sollen am Ende wie ein Stück aussehen.
Die Nachbearbeitung ist ein gemeinsamer Prozess. Wir zeigen eine Fassung, das Team sagt, was es anders haben möchte, wir passen an, und das geht so lange hin und her, bis der Film dem entspricht, was sich der Kunde vorgestellt hat. Erst danach ziehen wir die Hochformate und die kurzen Schnitte für die Flächen heraus, auf denen sie laufen sollen.
- Schnitt auf die Musik
- Farbe und Ton
- Abstimmung in Runden
- Quer und hoch
Die Reels
Qualität statt Quantität
Ergebnis
Übergreifendes Marketingauftreten
CUBE Actionteam
Emotionen und Vertrauen
Nähe
Wer zusieht, ist dabei
Wer den Film von Madeira oder das Wochenende in Leogang ansieht, ist für ein paar Minuten beim Team. Er sieht den Weg zur Strecke, die Arbeit am Rad, das Warten und den Lauf, und er sieht Menschen dabei und nicht Material. Genau das ist der Unterschied zum Zusammenschnitt nach dem Rennen, und genau daraus wird aus jemandem, der zufällig vorbeikommt, jemand, der wiederkommt.
Verwendung
Ein Dreh, viele Flächen
Mit dem Dreh liegt das Material vor, aus dem fast alles Weitere entsteht. Der lange Film steht für sich, Social Media bekommt die Hochformate für Feed und Story, und am Saisonende ziehen wir aus demselben Bestand den Rückblick. Die Partner des Teams sehen ihre Marke dabei in echten Szenen statt in einem gestellten Aufbau. Deshalb planen wir eine Reise von Anfang an für alle diese Flächen mit.
Fragen
Häufige Fragen zur Videoproduktion im Rennsport
Kurz beantwortet, für Teams und Marken, die ihre erste Saison filmen lassen. Wer eine Videoproduktion beauftragen will, entscheidet dabei mehr als nur den Drehtag.
Was muss vor der Abreise feststehen?
Welche Filme am Ende dastehen sollen und wo sie laufen. Daraus ergeben sich Länge, Bildsprache und die Liste der Motive, und erst danach lohnt sich ein Flug. Beim CUBE Actionteam hängt der Drehplan am Rennkalender, weil ein Lauf seinen Zeitplan nicht verschiebt. Wer diese Entscheidungen überspringt, bringt schöne Aufnahmen mit, die zu keinem Format passen.
Wie viel Kamera verträgt ein Rennwochenende?
Mehr, als man denkt, solange sie nicht im Weg steht. Wir arbeiten ohne eigenes Set, ohne Licht und ohne Ansagen an die Fahrerinnen und Fahrer, und wir bewegen uns im Fahrerlager wie jemand, der dazugehört. Das ist der eigentliche Grund, warum wir die ganze Reise mitfahren und nicht nur am Renntag anreisen: Ein Team, das sich an die Kamera gewöhnt hat, spielt nichts mehr vor.
Warum entstehen aus einem Dreh mehrere Filme?
Weil jede Fläche etwas anderes verlangt. Der lange Film braucht Zeit und einen Bogen, der Feed braucht Hochformat und die ersten zwei Sekunden, ein Partner braucht eine Fassung, in der seine Marke vorkommt. Alles davon kommt aus demselben Material, also fällt der Dreh einmal an und die Verwendung läuft weiter. Das ist der Punkt, an dem sich eine Produktion rechnet.
Wofür ist ein Rückblick am Saisonende gut?
Er macht aus einzelnen Wochenenden ein Jahr. Über die Saison verteilt sieht jemand einzelne Beiträge, und was davon hängen bleibt, ist selten das Ganze. Für das CUBE Actionteam schneiden wir deshalb am Jahresende einen Rückblick aus dem Bestand, der ohnehin entstanden ist. Er kostet keinen zusätzlichen Drehtag und ist für Partner und Sponsoren der Beitrag, den sie am ehesten weiterschicken.
Was kann ein Reiseformat, was ein Rennfilm nicht kann?
Es zeigt den Sport ohne Startnummer. Auf Madeira sind wir mit dem Team über die Insel gefahren, und der Film lebt von Trails, Küste und den Stunden dazwischen statt von Ergebnissen. Das erreicht auch Leute, die keine Rennergebnisse verfolgen, und es gibt einer Destination oder einem Partner einen Grund, den Film selbst zu teilen. Neben den Läufen der Saison steht damit ein zweiter Ton.
Du hast eine Idee, melde dich bei uns
Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Sag uns, wo der Film laufen soll, dann wissen wir, wie er gedreht werden muss. Wir sehen uns deine Saison an, planen die Drehtage danach und halten Umfang und Fassungen vorher schriftlich fest.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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