Fotoproduktion für Crazy Curves, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Eventfotografie bei einem Weltcup
Zwei Renntage in Kühtai, fotografiert vom Startbereich bis zum Zielraum. Die Bilder liegen bei Veranstalter, Athleten und Presse.

Eventfotografie in Kühtai
Am 1. und 2. Februar 2025 waren wir beim FIS Para Snowboard Banked Slalom in Kühtai am Hang. Fotografiert wurde der ganze Wettkampf: die Fahrten zwischen Toren und Fangnetzen, Porträts im Startbereich, die Gruppen vor dem Lauf und die Siegerehrung mit Pokal und signiertem Board. Das ist Eventfotografie bei einem Rennen: ein Termin, der sich nicht wiederholen lässt, und ein Bildsatz, der danach allen gehört, die dabei waren. Was für das Event insgesamt entstanden ist, steht im Projekt Crazy Curves.
- Rennen
- Porträts
- Siegerehrung
Ausgangslage
Ein Renntag ohne Bilder
Der Termin
Ein Tag ohne Wiederholung
Ein Lauf dauert eine Minute, die Siegerehrung eine Viertelstunde, und beides findet genau einmal statt. Wer an der falschen Stelle steht, hat das Bild nicht, und ein zweiter Versuch ist erst im nächsten Winter. Die Arbeit an der Eventfotografie beginnt deshalb vor dem Renntag. Wir lesen den Zeitplan, gehen die Strecke ab und schauen, wo an diesem Hang die Sonne steht.
Die Starter
Porträts abseits des Podests
Presse fotografiert, was in den Bericht passt, und das sind die ersten drei. Ein Veranstalter braucht das ganze Feld: den Starter, der im Halbfinale hängen bleibt, die Gruppe, die zusammen aufwärmt, das Team hinter der Bande. Bei einem Rennen, das für Inklusion steht, ist genau das der Punkt, und es ist auch das Material, aus dem später Social Media und Rückblicke leben.
Invisions
Wir stehen dort, wo das Rennen passiert
Ablauf
Die zwei Renntage
Die Vorbereitung
Wir gehen die Strecke ab, bevor der erste Starter oben steht.
Ein Banked Slalom hat Stellen, an denen ein Bild entsteht, und Stellen, an denen keines entsteht. Wir gehen die Strecke vorher ab, suchen die Kurven mit Schneeabriss und der richtigen Sonne und stimmen mit dem Veranstalter ab, wo wir stehen dürfen, ohne einem Lauf im Weg zu sein.
Dazu kommt der Zeitplan: Besprechung, Training, Läufe, Siegerehrung. Was am selben Tag gefilmt wird, planen wir mit, damit Kamera und Fotografie nicht um dieselbe Position streiten. Wie der Film entstanden ist, steht in der Fallstudie Videoproduktion.
- Strecke vorher abgegangen
- Positionen nach dem Licht
- Mit dem Veranstalter abgestimmt
- Foto und Kamera getrennt geplant
Am Hang
Zwei Tage draußen, von der Besprechung am Morgen bis zum Pokal.
Der Tag beginnt mit der Besprechung im Zielraum, wenn die Sonne noch flach über dem Grat steht. Danach die Läufe: Fahrten zwischen den Toren, Schneestaub, der Blick durch die roten Fangnetze. Dazwischen Porträts im Startbereich, die Gruppen beim Aufwärmen und der Materialcheck am Board.
Am Ende die Siegerehrung mit Pokal und Board. Auf jedem dieser Bilder ist das Trikot zu sehen, das für dieses Rennen entworfen wurde, und die Bergsilhouette darauf ist der Grund, warum man das Event an einem einzigen Foto erkennt. Wie das Trikot entstanden ist, steht unter Teambekleidung.
- Beide Renntage vor Ort
- Strecke, Start und Ziel
- Porträts und Gruppen
- Siegerehrung am Schluss
Die Lieferung
Gesichtet, bearbeitet und nach Renntagen sortiert übergeben.
Nach zwei Tagen am Hang liegt viel Material vor, und der größere Teil der Arbeit ist das Aussortieren. Was unscharf ist, doppelt oder eine Szene schwächer erzählt als die Aufnahme daneben, fällt weg. Der Rest wird einzeln bearbeitet, weil Schnee im Gegenlicht und Schnee im Schatten zwei verschiedene Bilder sind.
Sortiert wird nach Renntag und nach Abschnitt, damit ein Veranstalter die Siegerehrung findet, ohne durch das Training zu blättern. Übergeben wird der Bildsatz an Veranstalter, Athleten und Presse, in einer Auflösung, die für Druck und für den Kanal reicht.
- Gesichtet und aussortiert
- Nach Renntag geordnet
- Für Druck und Kanal
- Bildsatz übergeben
Bilder
Sportfotografie auf der Rennstrecke








Ergebnis
Bilder für Veranstalter und Athleten

Siegerehrung
Das Ende der zwei Renntage.
Bildsatz
Der ganze Tag im Bild
Der Satz deckt das Rennwochenende von der Besprechung am Morgen bis zum Pokal ab, und er zeigt das ganze Feld statt nur die ersten drei. Veranstalter, Athleten und Presse haben ihn nach dem Rennen bekommen, in einer Auflösung, die für den Druck und für den Kanal reicht.
Weiterverwendung
Material für das nächste Jahr
Ein Rennen wirbt für das nächste mit den Bildern des letzten. Aus diesem Satz lässt sich die Ankündigung bebildern, ein Rückblick bauen und die Sponsorenmappe füllen. Dasselbe Wochenende gibt es auch in Bewegung, als Aftermovie, und das Trikot darauf kommt aus derselben Hand wie das Eventplakat.
Fragen
Häufige Fragen zur Eventfotografie bei einem Sportevent
Bilder von einem Rennen stehen selten allein: sie tragen den Rückblick, die Ankündigung des nächsten Jahres und die Mappe für die Sponsoren. Was bei Crazy Curves sonst noch entstanden ist, steht im Projekt Crazy Curves, und was für die Eventbranche insgesamt gilt, auf der Branchenseite.
Was unterscheidet Eventfotografie von einem geplanten Shooting?
Die Wiederholung fehlt. In einem Shooting wird eine Einstellung so lange gefahren, bis sie sitzt; bei einem Rennen passiert jede Szene genau einmal, und der Zeitplan gehört dem Veranstalter. Vorbereitung ersetzt deshalb die zweite Aufnahme: Bei Crazy Curves in Kühtai sind wir die Strecke vorher abgegangen und haben die Positionen nach Kurven und Sonnenstand festgelegt. Was danach passiert, lässt sich nur noch treffen, nicht mehr einrichten.
Welche Motive braucht ein Veranstalter von einem Renntag?
Mehr als die Läufe. Ein brauchbarer Satz deckt die Besprechung am Morgen ab, das Aufwärmen, die Fahrten auf der Strecke, Porträts im Startbereich, die Gruppen und die Siegerehrung. Bei Crazy Curves kam dazu der Blick auf das Umfeld: Fangnetze, Banden, Beachflags, also alles, worauf die Sponsoren stehen. Wer später einen Rückblick baut oder eine Mappe füllt, braucht genau diese Bilder und nicht nur die vom Podest.
Wie kommt ein Fotograf bei einem Weltcup an die Strecke?
Über den Veranstalter, und das wird vorher geklärt. Bei einem FIS-Rennen sind die Bereiche neben der Piste geregelt, und wer dort steht, steht nach Absprache dort. Für Crazy Curves haben wir die Positionen mit dem Veranstalter abgestimmt, bevor der erste Starter oben war. Das ist auch der Grund, warum eine feste Begleitung mehr Bilder bringt als ein Zuschauer mit guter Kamera: Sie darf dort hin, wo das Rennen stattfindet.
Wie schnell sind die Bilder nach einem Rennen verfügbar?
Das gehört in die Absprache, weil es die Nachbereitung bestimmt. Presse und Athleten wollen zeitnah etwas posten, der Veranstalter braucht den vollständigen, bearbeiteten Satz. Bei Crazy Curves lief beides: eine Auswahl früh, der geordnete Bildsatz danach an Veranstalter, Athleten und Presse. Wer das vorher festlegt, bekommt die schnellen Bilder ohne Abstriche an den fertigen.
Was ist bei Sportfotografie im Schnee anders?
Das Licht und die Kälte. Schnee im Gegenlicht und Schnee im Schatten sind zwei verschiedene Bilder, also wird jede Aufnahme einzeln bearbeitet statt der ganze Ordner auf einmal. Dazu kommt, dass Akkus bei Minusgraden schneller leer sind und die Ausrüstung beim Wechsel ins Warme beschlägt. In Kühtai war das der Grund, warum wir an beiden Tagen durchgehend draußen geblieben sind statt zwischendurch aufzuwärmen.
Du brauchst professionelle Bilder, melde dich bei uns
Wir gehen die Strecke vorher ab, stehen an beiden Tagen dort, wo das Rennen passiert, und liefern einen Bildsatz, mit dem Veranstalter, Athleten und Sponsoren arbeiten können. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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