Videoproduktion für Crazy Curves, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Aftermovie für ein Rennwochenende
Ein Weltcup-Tag in Kühtai, mit der Kamera begleitet: die Fahrten auf der Piste und alles, was zwischen den Läufen passiert.

Aftermovie für einen Weltcup
Als Partner des FIS Para Snowboard Weltcups haben wir den Wettkampftag in Kühtai von Anfang bis Ende mit der Kamera begleitet. Im Bild landet die Dynamik auf der Piste, aber genauso das Drumherum: das Warten im Startbereich, der Jubel im Zielraum, die Stimmung eines Rennens, das sich nicht an der Ergebnisliste ablesen lässt. Das ist Videoproduktion bei einem Sportevent: ein Team am Berg, ein Tag, kein zweiter Versuch. Was für das Rennen sonst noch entstanden ist, steht im Projekt Crazy Curves.
- Piste
- Startbereich
- Zielraum
Ausgangslage
Ein Wettkampftag ohne Bewegtbild
Das Tempo
Bewegung statt Standbild
Ein Banked Slalom lebt von Linie und Geschwindigkeit, und beides ist genau das, was ein Standbild nicht weitergibt. Der Schneeabriss in der Kurve, das Geräusch der Kante, die Sekunde vor dem Zielsprung: dafür braucht es Bewegtbild. Die Eventfotos desselben Wochenendes halten den Moment, der Film hält den Weg dorthin.
Die Stimmung
Der Ton eines Renntags
Der größere Teil eines Rennens ist kein Rennen. Es wird gewartet, gewachst, aufgewärmt, umarmt und diskutiert, und darin steckt, warum dieser Weltcup für Inklusion steht. Ein Eventvideo kann das mitnehmen, weil es Zeit hat: eine Einstellung darf laufen lassen, was ein Foto abschneiden müsste.
Invisions
Wir begleiten den ganzen Tag
Ablauf
Der Drehtag am Berg
Das Konzept
Ein Rennen hat einen Ablauf, und der ist die Gliederung des Films.
Vor dem Drehtag steht fest, welche Abschnitte in den Film gehören. Die Liste stammt aus dem Zeitplan des Veranstalters: Besprechung, Training, Läufe, Zielraum, Siegerehrung. Wer diesen Plan nicht kennt, steht beim entscheidenden Lauf auf der falschen Seite des Hangs.
Dazu kommt die Abstimmung mit der Fotografie, damit Kamera und Stativ nicht dieselbe Position blockieren. Wie die Bilder desselben Wochenendes entstanden sind, steht in der Fallstudie Eventfotografie.
- Abschnitte vorher festgelegt
- Nach dem Zeitplan des Rennens
- Mit dem Veranstalter abgestimmt
- Positionen mit der Fotografie geteilt
Am Renntag
Gedreht wird dort, wo gefahren wird, und dort, wo gewartet wird.
Auf der Strecke stehen die Einstellungen, für die man an den Hang muss: die Kurve mit Schneeabriss, der Blick durch die Fangnetze, die Fahrt an der Bande entlang. Dazwischen die ruhigen Bilder, die dem Film seine Luft geben, also Startbereich, Materialcheck, die Gruppen beim Aufwärmen.
Auf jeder Einstellung ist das Trikot zu sehen, das für dieses Rennen entworfen wurde. Die Bergsilhouette darauf ist der Grund, warum der Film ohne Bauchbinde erkennbar bleibt; wie sie entstanden ist, steht unter Teambekleidung.
- Der ganze Wettkampftag
- Strecke, Start und Ziel
- Athleten und Umfeld
- Siegerehrung am Schluss
Der Schnitt
Gesichtet, geordnet, auf den Ablauf des Tages geschnitten.
Nach dem Drehtag wird gesichtet und aussortiert. Was verwackelt ist, doppelt oder eine Szene schwächer erzählt als die Einstellung daneben, fällt weg. Der Rest wird auf den Ablauf des Tages geschnitten, weil ein Rennen seine eigene Dramaturgie mitbringt und keine erfundene braucht.
Geliefert wird der Film so, dass ihn Veranstalter und Sponsoren weitergeben können. Ein Rennen wirbt mit dem letzten Jahr für das nächste, also muss das Material das nächste Jahr überstehen und nicht nur die Woche nach dem Zieleinlauf.
- Gesichtet und aussortiert
- Auf den Ablauf geschnitten
- Mit dem Veranstalter abgenommen
- Zur Weitergabe geliefert
Bilder
Bilder vom Wettkampftag
Fotografien vom selben Tag, an dem gedreht wurde: der Ablauf, den auch der Film entlanggeht, von den Läufen auf der Strecke bis zur Siegerehrung.





Ergebnis
Ein Eventvideo vom Renntag

Auf der Strecke
Eine Fahrt an der Bande entlang.
Der Film
Der Weltcup in Bewegung
Entstanden ist ein Stück über einen ganzen Wettkampftag: die Fahrten auf der Piste, das Warten im Startbereich, der Jubel im Zielraum und die Siegerehrung am Ende. Es zeigt das Rennen so, wie es am Berg war, ohne Kommentar und ohne nachgestellte Szene.
Weiterverwendung
Material für Sponsoren und Kanäle
Ein Rennen wirbt für das nächste Jahr mit dem Material des letzten. Der Film geht an Veranstalter und Sponsoren, die Aufnahmen desselben Tages stehen als Eventfotografie daneben, und beides trägt dasselbe Trikot Design, also erkennt ein Zuschauer Film und Bild als ein Event.
Fragen
Häufige Fragen zum Aftermovie eines Sportevents
Ein Film von einem Rennen steht selten allein: er läuft neben den Eventfotos und zeigt dasselbe Eventdesign. Was für die Eventbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.
Was ist ein Aftermovie und wofür braucht ein Event einen?
Ein Aftermovie ist der Film, der ein Event zusammenfasst, nachdem es vorbei ist. Sein Publikum sind vor allem die, die nicht dabei waren. Sponsoren brauchen einen Beleg für ihre Flächen, Athleten geben ihn weiter, und im nächsten Jahr wirbt er für den nächsten Termin. Für Crazy Curves in Kühtai bedeutet das einen ganzen Weltcup-Tag in einem Stück, von der Besprechung am Morgen bis zur Siegerehrung.
Stört ein Kamerateam den Rennbetrieb?
Nicht, wenn es vorher abgestimmt ist. Die Positionen neben der Piste sind bei einem FIS-Rennen geregelt, und wer dort dreht, dreht nach Absprache mit dem Veranstalter. Für Crazy Curves stand vor dem Renntag fest, an welchen Abschnitten wir stehen und wann wir uns mit der Fotografie abwechseln. Was danach kommt, richtet sich nach dem Zeitplan des Rennens und nicht nach dem der Kamera.
Braucht ein Aftermovie Interviews oder eine Sprecherstimme?
Nicht zwingend, und bei einem internationalen Starterfeld ist das ein Vorteil. Ein Film ohne Sprache versteht jeder, der ihn sieht, und muss für kein zweites Land neu vertont werden. Der Film für Crazy Curves lebt deshalb von den Bildern und vom Ton am Berg. Wer Aussagen von Athleten oder Veranstaltern braucht, plant sie als eigenen Block ein, weil ein Interview Zeit kostet, die am Renntag knapp ist.
Wann muss der Film nach dem Rennen fertig sein?
Das gehört in die Absprache, weil es den Schnitt bestimmt. Sponsoren und Athleten wollen zeitnah etwas teilen, der Veranstalter braucht ein Stück, das ein Jahr lang trägt. Bei einem Wochenende wie Crazy Curves lässt sich beides planen, wenn vorher feststeht, was schnell gebraucht wird und was in Ruhe entstehen darf. Wer das erst nach dem Rennen klärt, verliert die Woche, in der ein Event noch Thema ist.
Was kostet ein Aftermovie für ein Sportevent?
Das hängt an der Zahl der Drehtage, an der Größe des Teams am Berg und daran, wie schnell das Ergebnis gebraucht wird. Ein Renntag wie bei Crazy Curves, mit einem Team vor Ort und Fotografie am selben Tag, ist der Rahmen, in dem ein Veranstalter Film und Bilder aus einer Quelle bekommt. Was das für eine Veranstaltung dieser Größenordnung heißt, sagen wir im Erstgespräch mit einem Budget.
Du hast eine Videoidee, melde dich bei uns
Wir planen den Drehtag entlang deines Zeitplans, stehen dort, wo das Rennen passiert, und liefern einen Film, den Veranstalter und Sponsoren weitergeben können. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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