Fotoproduktion für capgo, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Ausgangslage
Kleine Teile im Bild
Das Produkt
Unterschiede im Detail
Was einen Zug von capgo besser macht, sieht man von außen nicht: das Fett in der Hülle, die geglättete Oberfläche, die Drähte unter dem Mantel. Ein Foto muss deshalb dicht rangehen und das Material zeigen, sonst sehen alle Züge im Regal gleich aus und der Preis entscheidet.
Die Verwendung
Bilder für jeden Zweck
Dieselben Teile brauchen ganz verschiedene Bilder. Der Onlineshop braucht den Freisteller, der Katalog die Serie im gleichen Licht, der Kanal das Teil am Rad und die Messe den Stand mit Menschen davor. Deshalb planen wir alles in einem Satz, damit die Bilder später nebeneinander zusammenpassen.
Invisions
Wir machen professionelle Produktfotografie

Fotoproduktion für Fahrradteile
Ein Bremsbelag ist grau, eine Endkappe schwarz, und beide sind kleiner als ein Daumen. Damit so ein Teil im Katalog und im Feed auffällt, muss das Foto zeigen, was man mit bloßem Auge übersieht: die Körnung im Belag, den Aufdruck auf der Hülle, die Kante an der Hülse. Für capgo übernehmen wir die Fotoproduktion für das ganze Sortiment, im Studio, am Rad und auf der Messe. Die Marke selbst steht im Projekt capgo.
- Studio
- Am Rad
- Eurobike
Ablauf
Der Ablauf der Fotoproduktion
Zuerst die Liste
Ein Sortiment mit vielen Kleinteilen braucht einen Plan.
Am Anfang besprechen wir mit capgo, was ansteht: eine neue Farbe, ein neues Werkzeug, der nächste Katalog oder die Messe. Daraus machen wir eine Liste mit den Teilen, den Ansichten und dem Zweck jedes Bildes.
Dabei legen wir auch fest, welcher Ausschnitt später wo gebraucht wird. Eine Katalogseite, ein Beitrag im Hochformat und ein Banner für die Website brauchen je einen anderen Rand. So fotografieren wir jedes Teil nur einmal.
- Gespräch vor der Produktion
- Liste nach Teil und Ansicht
- Formate vorher festgelegt
- Freisteller, Detail oder Szene
Zwei Orte, ein Look
Ein Bauteil zeigt man im Detail und dort, wo es verbaut wird.
Im Studio legen wir die Teile auf Karton oder auf eine alte Werkstattplatte und gehen mit dem Makro ran: Bremsbeläge in Reihen, Zugenden als Stern, Endkappen im Haufen. Für den Shop kommen die Freisteller vor grauem Grund dazu, jede Serie im gleichen Licht.
Am Rad zeigen wir, wo das Teil hingehört: der rote Zug am Rahmen, der Spiralschutz am Lenker, das Multitool an der Gabel und an der Kette. Das Licht halten wir dabei so, dass die Bilder aus Studio und Werkstatt nebeneinander bestehen.
- Makro im Studio
- Freisteller für den Shop
- Teile im Einsatz am Rad
- Ein Licht für alle Serien
Vom Termin in den Katalog
Die Arbeit nach dem Termin entscheidet, wie lange die Bilder halten.
Nach dem Termin sichten wir die Aufnahmen, wählen aus und gleichen Farbe und Licht an. Bei farbigen Außenhüllen gleichen wir jede Farbe gegen das Muster ab, damit das Blau im Katalog dasselbe ist wie am Rad.
Übergeben wird in den Formaten aus dem ersten Gespräch. Aus denselben Bildern sind die Produktkataloge für capgo entstanden, und sie laufen in Social Media für capgo.
- Gesichtet und ausgewählt
- Farben gegen das Muster
- Alle Formate übergeben
- Katalog, Shop und Kanal
Die Bilder
Produktfotos für Katalog und Shop







Ergebnis
Messefotografie für einen Hersteller

Aus der Produktion
Bilder für alle Zwecke
Grundlage
Ein Bild, viele Einsätze
Die Aufnahmen vom ersten Shooting stehen heute im Produktkatalog für capgo und im Feed. Weil jede Serie im gleichen Licht fotografiert ist, passt ein neues Teil ohne neuen Termin daneben.
Die Messe
Der Stand über drei Jahre
Auf der Eurobike fotografieren wir den Stand, bevor Publikum kommt, und danach die Gespräche am Tresen. Über drei Jahre ist so eine Reihe entstanden, die zeigt, wie sich der Auftritt der Marke entwickelt hat, und aus der die Beiträge nach der Messe kommen.
Fragen
Häufige Fragen zur Produktfotografie von Kleinteilen
Kurz beantwortet, für Hersteller, die ihre erste eigene Produktfotografie planen. Was danach aus den Bildern wird, steht bei den Produktkatalogen für capgo und in der Videoproduktion für capgo.
Wie fotografiert man sehr kleine Teile?
Mit Makroobjektiv, Stativ und viel Licht, damit die Schärfe über das ganze Teil reicht. Oft legen wir viele gleiche Teile zusammen, weil ein Haufen Endkappen mehr zeigt als eine einzelne.
Freisteller oder Szene, was braucht ein Hersteller?
Beides. Der Freisteller zeigt im Shop und im Katalog genau, was geliefert wird, die Szene am Rad zeigt, wofür das Teil gut ist. Beides entsteht am besten am selben Termin.
Wie bleiben Farben auf dem Foto echt?
Mit demselben Licht über die ganze Serie und einem Abgleich gegen das echte Muster in der Nachbearbeitung. Bei Außenhüllen in vielen Farben ist das der wichtigste Schritt, sonst bestellt jemand ein Blau, das es so nicht gibt.
Welche Fotos braucht ein Messeauftritt?
Den Stand als Ganzes, die Produkte darauf, Menschen im Gespräch und ein paar Details. Den Stand fotografieren wir, bevor Publikum da ist; die Gespräche am ersten Tag, wenn am meisten los ist.
Wem gehören die Bilder danach?
Sie werden in allen Fassungen übergeben und dürfen in jedem Kanal des Kunden laufen, vom Katalog bis zur Anzeige.
Du brauchst Fotos, melde dich bei uns
Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns dein Sortiment an, sagen offen, welche Teile einen Termin tragen, und nennen das Budget, bevor fotografiert wird.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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